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Nvidia

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Nvidia Corporation

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | NVIDIA logo.svg
Rechtsform Corporation
ISIN US67066G1040
Gründung 5. April 1993
Sitz Santa Clara, Kalifornien,
Vereinigte Staaten
Leitung Jen-Hsun Huang (Präsident und CEO)
Colette Kress (EVP und CFO)<ref>Exec Bios. Abgerufen am 19. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mitarbeiterzahl 42.000 (2026)<ref name="fy">nvda-20260126. Abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>
Umsatz 216 Mrd. US-Dollar (GJ 2025/26)<ref name="fy" />
Branche Mikroelektronik, Informationstechnik
Website nvidia.de
Stand: 2026
Datei:2788-2888 San Tomas Expwy.jpg
Nvidias Hauptsitz (2023) in Santa Clara, Kalifornien
Datei:NVIDIA Headquarters.jpg
Nvidias Hauptsitz (2018) in Santa Clara, Kalifornien

Die Nvidia Corporation (Eigen­schreibweise: NVIDIA,<ref>NVIDIA LOGO GUIDELINES AT A GLANCE. (PDF) In: nvidia.com. Abgerufen am 29. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aussprache: <templatestyles src="IPA/styles.css" />/ɪnˈvɪdiə/, von lateinisch Invidia, Neid) ist ein US-amerikanisches Unternehmen und einer der größten Entwickler von Grafik­prozessoren und Chipsätzen für Personal Computer, Server und Spielkonsolen. Der Hauptsitz liegt in Santa Clara, Kalifornien. Das Unternehmen hielt auf dem Markt der diskreten Desktop-Grafikkarten im zweiten Quartal des Jahres 2022 einen Anteil von über 80 %.<ref>Anton Shilov: GPU Market 'Healthy and vibrant' in Q2 2023: Report. 6. September 2023, abgerufen am 20. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Nvidia Corporation besitzt keine eigenen Fertigungsstätten und arbeitet somit nach dem Fabless-Prinzip.

Das Unternehmen konnte stark von Markterwartungen im Bereich der künstlichen Intelligenz profitieren und stieg 2024 sowie 2025<ref>Companies ranked by Market Cap – CompaniesMarketCap.com. Abgerufen am 29. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> zeitweise zum wertvollsten börsenorientierten Unternehmen der Welt auf. Im Oktober 2025 erreichte Nvidia als erstes Unternehmen einen Börsenwert von 5 Billionen US-Dollar.<ref>tagesschau.de: Rekordbörsenwert: Nvidia knackt Fünf-Billionen-Dollar-Marke. Abgerufen am 5. November 2025.</ref>

Geschichte

Das Unternehmen wurde am 5. April 1993<ref>bizfileonline.sos.ca.gov (englisch).</ref><ref>Jensen Hsun Huang: Executive Profile & Biography – Bloomberg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juni 2018; abgerufen am 11. Juli 2025.</ref> von Jen-Hsun Huang, Curtis Priem und Chris Malachowsky gegründet.<ref name="timeline.93">nvidia.de S. 93; abgerufen am 8. Februar 2015.</ref> Mit dem NV1 (STG-2000) brachte Nvidia im Mai 1995 einen der ersten 3D-Beschleuniger-Prozessoren (GPU) heraus.<ref>nvidia.de S. 95; abgerufen am 8. Februar 2015.</ref> Da dieser auf der NURBS-Technik basierte, konnte er sich wegen Kompatibilitätsproblemen nicht am Markt durchsetzen. Bedingt durch diesen Misserfolg war die Marke Nvidia bis 1997/98 relativ unbekannt. Änderung brachte die Serie der Riva-PC-Grafikchips, die den Erfolg des Unternehmens begründete.

Im Januar 1999 wurde Nvidia in den Nasdaq (NVDA) aufgenommen<ref name="timeline.99">nvidia.de S. 99; abgerufen am 8. Februar 2015.</ref> und lieferte im selben Jahr bereits den zehnmillionsten Grafikchip aus. Im Februar 2002 waren über 100 Millionen Grafikchips ausgeliefert worden. Weiterhin kooperierte Nvidia mit Sony, um Grafikchips für die PlayStation 3 und andere Geräte zu entwickeln. Auch wenn das Unternehmen durch diverse Übernahmen heute wesentlich breiter aufgestellt ist als in den Anfangsjahren, so beruht dessen Marktmacht weiterhin vorwiegend auf der Serie der GeForce-Grafikchips, die 1999 zum ersten Mal vorgestellt wurde.<ref name="timeline.99" />

Im Dezember 2006 eröffnete das US-amerikanische Justizministerium aufgrund von Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht ein Verfahren gegen Nvidia.<ref>Tom Krazit: Justice Dept. subpoenas AMD, Nvidia. In: zdnet.com. 1. Dezember 2006, abgerufen am 17. August 2012.</ref> Ein Jahr später wählte das Forbes Magazine Nvidia wegen überragender Erfolge in den letzten Jahren zur Firma des Jahres 2007: Nvidia habe die Entwicklung im Grafikbereich entscheidend vorangetrieben und damit seine Bruttohandelsspanne von 29 Prozent im Jahr 2004 auf aktuell 46 Prozent gesteigert.<ref>zdnet.de abgerufen am 8. Februar 2015.</ref>

Im selben Jahr veröffentlichte Nvidia mit CUDA eine Software, mit der auf Nvidias Grafikprozessoren parallelisierbare Programmteile sehr schnell abgearbeitet werden können (siehe auch: GPGPU). Es zeigte sich schnell, dass viele Anwendungen davon stark profitieren können. Ein Beispiel ist das Mining von Bitcoins, welches eine Zeitlang sehr gewinnbringend war. Später liefen dann Algorithmen der Künstlichen Intelligenz auf Grafikprozessoren von Nvidia. In diesem Bereich konnte sich Nvidia eine fast monopolartige Position erarbeiten.

Am 13. September 2020 wurde bekannt, dass Nvidia die Übernahme von ARM Limited für 40 Milliarden US-Dollar von Softbank beabsichtigte.<ref>Nvidia acquires Arm from SoftBank for $40 billion. In: venturebeat.com. 13. September 2020, abgerufen am 14. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>NVIDIA to Acquire Arm for $40 Billion. In: nvidianews.nvidia.com. 13. September 2020, abgerufen am 14. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Februar 2022 teilten Nvidia und Softbank den Abbruch der geplanten Übernahme mit; ARM sollte stattdessen bis Anfang 2023 an die Börse gehen. Gründe nannten die beteiligten Firmen nicht, allerdings wurden diese schon in den letzten 1,5 Jahren klar: Kartellbehörden und andere Branchenriesen – Google, Microsoft und Qualcomm – stemmten sich weltweit gegen den Kauf. Nvidia musste wegen einer Vertragsklausel trotzdem 1,25 Milliarden US-Dollar an SoftBank zahlen, auf die sich beide Firmen einigten, sollte die Übernahme nicht klappen. Bei ARM trat infolgedessen Simon Segars als Firmenchef zurück und machte Platz für Rene Haas, der zuvor die IP Products Group (IPG) verantwortete. Vor seiner Zeit bei ARM leitete er sieben Jahre lang das Computing Products Business bei Nvidia.<ref>Mark Mantel: Jetzt offiziell: Nvidia bläst ARM-Übernahme mit Milliardenverlust ab. In: Heise online. 8. Februar 2022.Vorlage:Abrufdatum</ref>

In den Forbes Global 2000 der weltweit größten Unternehmen belegt Nvidia im Jahr 2023 Platz 241. Im Mai 2023 stieg der Börsenwert erstmals auf über eine Billion US-Dollar.<ref>Nvidias Aufstieg zur KI-Supermacht. In: spiegel.de. Spiegel, 31. Mai 2023, abgerufen am 31. Mai 2023.</ref> Mitte Juni 2024 hatte Nvidia eine Marktkapitalisierung von 3,34 Billionen US-Dollar und stieg damit zeitweise zum wertvollsten börsenorientierten Unternehmen der Welt auf.<ref>Felix Holtermann, Joachim Hofer: Chiphersteller überholt Microsoft und ist wertvollster Konzern der Welt. 18. Juni 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> Das Unternehmen konnte stark von den aktuellen Entwicklungshoffnungen im Bereich der künstlichen Intelligenz profitieren.<ref>KI-Boom macht Nvidia zum weltweit wertvollsten Unternehmen. 19. Juni 2024, abgerufen am 23. August 2024.</ref><ref>Nvidia wird mit KI-Chips zum wertvollsten Unternehmen. 19. Juni 2024, abgerufen am 23. August 2024.</ref><ref>Eflamm Mordrelle: Die Superstar-Aktie Nvidia treibt dank KI-Phantasien die Weltbörsen fast im Alleingang voran – warum das ein Problem ist. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. Juni 2024, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 16. Januar 2025]).</ref> Am 27. Januar 2025 stellte der chinesische Konkurrent DeepSeek ein KI-Modell vor, das deutlich weniger Hardware-Ressourcen benötigen soll, und löste damit einen Kurseinbruch der Nvidia-Aktie um 17 Prozent aus. Der Tagesverlust lag bei etwa 593 Milliarden US-Dollar und ist damit der größte eines Unternehmens an der Wall Street.<ref>DeepSeek-Hype: Nvidia-Aktie stürzt ab. In: zdf.de. 28. Januar 2025, abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>

Im ersten Quartal 2025 hat Nvidia bekannt gegeben, dass in Texas zwei Supercomputer-Fabriken gemeinsam mit asiatischen Auftragsfertigern gebaut werden sollen. Eines mit der Firma Foxconn Technology Group in Houston und eines mit der Firma Wistron Corporation in Dallas. Dort sollen in erster Linie KI-Chips hergestellt werden.<ref>Nvidia baut für eine halbe Billion Dollar KI-Chips in den USA. 15. April 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.</ref>

Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2025 stellte Nvidia die neue Nvidia-GeForce-50-Serie mit Blackwell-Architektur vor.<ref>CES 2025: NVIDIA stellt die GeForce RTX 50-Serie mit Blackwell-Architektur vor und setzt neue Maßstäbe. 7. Januar 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.</ref>

Am 18. September 2025 gab Nvidia bekannt, dass es 5 Milliarden US-Dollar in Intel investieren werde, um den angeschlagenen US-Chiphersteller zu unterstützen – nur wenige Wochen, nachdem das Weiße Haus eine Vereinbarung getroffen hatte, wonach die US-Bundesregierung eine bedeutende Beteiligung an dem Unternehmen übernehmen würde. Durch die Investition wird Nvidia sofort einen Anteil von etwa 4 % an Intel halten, sobald neue Aktien ausgegeben werden, um die Vereinbarung abzuschließen. Außerdem wurde eine Partnerschaft mit Intel vereinbart.<ref>Robbie Whelan, Amrith Ramkumar, Lauren Thomas and Joseph De Avila: Nvidia to Invest $5 Billion in Intel, Furthering Trump’s Turnaround Plan. In: The Wall Street Journal. 18. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 22. September 2025 gaben Nvidia und OpenAI eine Partnerschaft bekannt, in deren Rahmen Nvidia 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investieren und OpenAI Nvidia-Chips und -Systeme in neuen Rechenzentren einsetzen wird. OpenAI wird neue KI-Rechenzentren mit Nvidia-Systemen bauen, deren Systemleistung mindestens 10 Gigawatt betragen wird, was der Energie entspricht, die von mehr als vier Hoover-Staudämmen erzeugt wird. Der Deal ist eine zirkuläre Vereinbarung (das Handelsblatt sprach von einem „Taschenspielertrick“), bei der OpenAI die Investition von Nvidia durch den Kauf von Nvidia-Chips zurückzahlen wird, was ein gängiges Modell bei KI-Partnerschaften ist.<ref>Berber Jin and Robbie Whelan: Nvidia to Invest Up to $100 Billion in OpenAI. In: The Wall Street Journal. 22. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Nvidia will bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren. In: Handelsblatt. 5. November 2025, abgerufen am 5. November 2025.</ref>

Größere Übernahmen

Umsatz- und Gewinnentwicklung

Weil Nvidia seine gesamte Chipfertigung seit Beginn der Geschäftstätigkeit an externe Partner wie TSMC oder UMC auslagert (und somit keine eigenen Chipfabriken unterhalten muss), war in den Anfangsjahren ein extrem starkes Wachstumstempo möglich.

Gebremst wurde dieses Wachstum erst Ende 2002 (Nvidia-Geschäftsjahr 2003), als ATI mit dem R300 einen enorm leistungsfähigen Grafikchip auf den Markt brachte. Seit Mitte 2005 (Nvidia-Geschäftsjahr 2006) wächst Nvidia mit einem seitdem wesentlich breiteren Produktportfolio wieder mit hohem Tempo und bei enormen Gewinnspannen, wobei Haupttreiber des Umsatzes nach wie vor die Grafikkarten sind.

Mit der Einführung der DirectX-10-fähigen GeForce-8-Serie im Jahr 2006/07 (Nvidia-Geschäftsjahr 2007/08) erfuhr Nvidia einen weiteren Wachstumsschub, da sich AMDs Konkurrenzprodukt ATI-Radeon-HD-2000-Serie verspätete und sich auch bei Erscheinen im High-End- und Performance-Segment nicht erfolgreich gegen die Nvidia-Karten positionieren konnte. Erneute Rückschläge musste das Unternehmen in den Jahren 2008 und 2009 (Nvidia-Geschäftsjahr 2009/10) hinnehmen, hauptsächlich verursacht durch den allgemeinen Rückgang an verkauften Grafikkarten wegen der Wirtschaftskrise. Hinzu kam eine wachsende Konkurrenz durch die leistungsfähige Radeon-HD-4000-Serie des Dauerkonkurrenten AMD sowie ein starker Rückgang der Marktanteile in der Chipsatzbranche. Im Geschäftsjahr 2010/11 dämpfte die verspätete Einführung der DirectX-11-fähigen GPUs das Wachstum. Die Entwicklung der Fermi-Plattform sowie der Tegra-Prozessoren für den Smartphone-Markt brachten Umsatz- und Ergebniszuwächse in den Jahren 2011 und 2012.

Während der Corona-Pandemie profitierte Nvidia von einer starken Nachfrage nach Gaming-Ausrüstung und Technik für Rechenzentren. Allein im 2. Quartal des Fiskaljahres 2021 stieg der Umsatz auf einen Rekordwert von 6,5 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 2,4 Milliarden US-Dollar.<ref>Gaming-Boom beschert Nvidia Rekorderlöse und Gewinnsprung. In: sueddeutsche.de, 19. August 2021.</ref> Damit wurde beim Gewinn eine Steigerung um 276 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erreicht.<ref>Frank Schräer: Gaming-Boom: Nvidia verzeichnet Rekorderlöse und Gewinnsprung. In: Heise online. 19. August 2021.Vorlage:Abrufdatum</ref> Aufgrund eines durch künstliche Intelligenz ausgelösten Booms bei Datencentern konnte Nvidia seinen Umsatz im Fiskaljahr 2024 mehr als verdoppeln und seinen Gewinn fast versechsfachen.<ref>NVIDIA Announces Financial Results for Fourth Quarter and Fiscal 2024. In: Nvidia. Abgerufen am 22. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Fiskaljahr 2025 setzte Nvidia seinen starken Wachstumskurs fort und steigerte den Umsatz auf 130,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 114 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.<ref name="FY2025">NVIDIA Announces Financial Results for Fourth Quarter and Fiscal 2025. NVIDIA, 26. Februar 2025, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).</ref> Auch der Gewinn wuchs deutlich. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2026 lag der Umsatz bei 46,7 Milliarden US-Dollar, im dritten Quartal sogar bei 57,0 Milliarden US-Dollar, was jeweils Steigerungen von mehr als 50 % gegenüber dem Vorjahr sind.<ref name="Q3FY2026">NVIDIA Announces Financial Results for Third Quarter Fiscal 2026. NVIDIA, 18. November 2025, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).</ref> Das Geschäft mit Rechenzentren, vor allem durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, wuchs besonders stark: Dieses Segment erzielte im dritten Quartal 51,2 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Plus von 66 %.<ref name="Q3FY2026" /> Die Netzwerksparte legte sogar um 162 % auf 8,2 Milliarden US-Dollar zu.<ref name="Q3FY2026" /> Für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2026 rechnet Nvidia mit einem Umsatz von rund 65 Milliarden US-Dollar.<ref name="Q3FY2026" />

Vorlage:Tabellenstile

GJ<ref>NVIDIA Financial Statements 2005–2020 | NVDA. Abgerufen am 27. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Umsatz Gewinn Umsatz-
wachstum
Umsatz-
rendite
(Mio. US$)
1996/00 4 −3 −75 %
1997/98 38 −2 850 % −5 %
1999/00 151 4 297 % 3 %
2000/00 375 41 148 % 11 %
2001/00 735 98 96 % 13 %
2002/00 1369 142 86 % 10 %
2003/00 1909 51 39 % 3 %
2004/00 1823 49 −5 % 3 %
2005/00 2010 87 10 % 4 %
2006/00 2376 301 18 % 13 %
2007/00 3069 449 29 % 15 %
2008/00 4098 798 34 % 19 %
2009/00 3425 −30 −16 % −1 %
2010/00 3326 −68 −3 % −2 %
2011/00 3543 253 7 % 7 %
2012/00 3998 581 13 % 15 %
2013/00 4280 563 7 % 13 %
2014/00 4130 440 −4 % 11 %
2015/00 4682 631 13 % 13 %
2016/00 5010 614 7 % 12 %
2017/00 6910 1666 38 % 24 %
2018/00 9714 3047 41 % 31 %
2019/00 11.716 4141 21 % 35 %
2020/00 10.918 2796 −7 % 26 %
2021/00 16.675 4332 52 % 26 %
2022/00 26.914 9752 61 % 36 %
2023/00 26.974 4368 0 % 16 %
2024/00 60.922 29.760 126 % 49 %
2025/00 130.497 72.880 114 % 56 %
2026/00 215.938 120.067 65 % 56 %

Bemerkung: Das Geschäftsjahr 2026 ging vom 1. Februar 2025 bis zum 31. Januar 2026.

Produkte

Grafikchips für PCs

Datei:NVidia Riva 128.jpg
PCI-Grafikkarte mit Riva 128 (NV3), mit der Nvidia 1997 der Durchbruch gelang
Datei:6600GT GPU.jpg
Grafikprozessor auf einer Nvidia GeForce 6600GT

Chipsätze für PCs

Ab Juni 2001 bot Nvidia auch Chipsätze für Hauptplatinen an. Diese wurden unter dem Markennamen nForce verkauft. Ende 2005 wurde außerdem der Chipsatz-Hersteller ULi Electronics übernommen. Nvidia bot Chipsätze für AMD- und Intel-Plattformen an, vor allem um eine Basis für die Multi-GPU-Technik Scalable Link Interface (SLI) zu besitzen. Im November 2011 gab CEO Jen-Hsun Huang bekannt, dass Nvidia die Herstellung von Chipsätzen eingestellt habe und sich stattdessen auf die Produktion von SoCs konzentrieren werde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nvidia: We Are Not Building Chipsets Anymore. (Memento vom 18. Oktober 2011 im Internet Archive) In: xbitlabs. 11. November 2011. (englisch).</ref>

Kritikpunkt: Allgemein galten die Treiber von Nvidia als Schwachpunkt der Chipsätze. Vor allem die IDE-Treiber verursachten öfter Probleme. Auch die Treiber für den SoundStorm brauchten einige Zeit, bis sie einwandfrei funktionierten. Laut einem Artikel von ZDNet verursachten im Frühjahr 2007 Nvidia-Treiber etwa 30 % der Windows-Vista-Abstürze.<ref>Nvidia-Treiber verursachen die meisten Vista-Abstürze (31. März 2008).</ref> Angesichts der vielen Komponenten in einem Chipsatz ist schwer einzuschätzen, ob dies ein eher hoher oder ein eher niedriger Anteil ist.

Ein weiterer Kritikpunkt war die große Hitzeentwicklung besonders der nForce4-Chipsätze.

Grafikchips für Konsolen

HPC-Produkte (High Performance Computing)

CPU-/SoC-Chips

Software

Tablet-PCs

Im September 2013 wurde bekannt gegeben, dass Nvidia einen eigens entwickelten Tabletcomputer unter dem Namen Tegra Note herausbringen wird.<ref>200-Dollar-Tablet mit Tegra 4 und Stifteingabe von Nvidia. In: Heise online. 19. September 2013.Vorlage:Abrufdatum</ref> Das Tegra Note wird den Prozessor Tegra 4 besitzen, einen 7-Zoll-Display haben und mit einer 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ausgestattet sein.

Seit 2014 ist Nvidia Shield Tablet erhältlich.

Komponenten selbstfahrender Kraftfahrzeuge

Nvidia stellt unter der Bezeichnung Nvidia Drive eine Plattform für künstliche Intelligenz in selbstfahrenden Kraftfahrzeugen her.<ref>Zukunftsweisende Innovationen: NVIDIA-Automobillösungen. Website von Nvidia (abgerufen am 28. März 2018).</ref> Nach einem tödlichen Unfall eines Fahrzeugs des Personenbeförderungsunternehmens Uber stellte Nvidia Testfahrten mit Fahrzeugen seiner Komponenten vorübergehend ein.<ref>Uber: Nvidia stoppt Tests mit selbstfahrenden Autos. Zeit Online, veröffentlicht am 28. März 2018 (abgerufen am 28. März 2018).</ref>

CMP-Produkte (Cryptocurrency Mining Processor)

Zum Marktstart der GeForce RTX 3060 im Februar 2021 kündigte Nvidia an, die Hashraten von GeForce-Karten durch Modifikation des Treibers künftig künstlich halbieren zu wollen. Im Blogpost des Unternehmens wurde speziell auf die Kryptowährung Ethereum verwiesen, es ist jedoch davon auszugehen, dass auch andere Währungen betroffen sein werden. Diese Entscheidung begründete die Firma damit, dass die GeForce-Reihe ausschließlich für Spieler gedacht sei und man so der Nutzung für andere Einsatzzwecke und der damit verbundenen hohen Nachfrage vorbeugen wolle.<ref>Matt Wuebbling: GeForce Is Made for Gaming, CMP Is Made to Mine. 18. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vermutlich ist die Entscheidung auf die Kursexplosion des Bitcoin und anderer Kryptowährungen im Frühjahr 2021 zurückzuführen.<ref>Mareike Müller, Andreas Neuhaus: Bitcoin auf Rekordhoch – Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in Kryptowährung. Abgerufen am 24. Februar 2021.</ref>

Kritik löste die Entscheidung hauptsächlich auf dem englischsprachigen YouTube-Kanal Linus Tech Tips aus. Man kritisierte, dass die hergestellten Karten nach Abebben des Mining-Hypes aufgrund der speziellen Kühllösung und fehlenden Grafikausgänge nicht mehr von Spielern und normalen Endverbrauchern genutzt werden können. Damit würden sie trotz des globalen Mangels an Mikrochips<ref>Silke Hahne: Lieferengpässe bei Halbleitern – Die Macht der Mikrochips. Abgerufen am 24. Februar 2021.</ref> wahrscheinlich zu Elektroschrott, da die alten Karten kaum Wiederverkaufswert besitzen. Nvidia argumentiert jedoch, dass ausschließlich Karten als Mining-GPUs verkauft werden, welche nicht den GeForce-Qualitätsstandards entsprechen.<ref>Robert Kohlick: Abrechnung mit Nvidia: Bekanntem YouTuber platzt endgültig der Kragen. 23. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021.</ref>

  • CMP 30HX
  • CMP 40HX
  • CMP 50HX
  • CMP 90HX

GPU Technology Conference

Unter dem Titel GPU Technology Conference veranstaltet Nvidia eine Hausmesse, bei der regelmäßig neue Technologien vorgestellt werden. Der Vorläufer dieser Hausmesse war die NVision, die im Herbst 2008 zum ersten Mal stattfand, dann aber aus Kostengründen abgesagt wurde. Nvidia will mit dieser Hausmesse vorrangig Fachbesucher wie Ingenieure, Wissenschaftler und Journalisten ansprechen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NVISION 08 (Memento vom 16. Dezember 2008 im Internet Archive) (englisch).</ref><ref>Die Zukunft der KI beginnt hier | Erleben Sie die NVIDIA GTC in San José (Kalifornien) vom 17. bis 21. März. In: nvidia.com. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>

Kritik

Linux-Treiber

Linus Torvalds, der Hauptentwickler des Linux-Kernels, hat Nvidia als „die schlimmste Firma“, mit der er und sein Team bisher zusammengearbeitet hatten, bezeichnet. Sein Unmut beruht auf der mangelnden Treiberunterstützung von Nvidia-Grafikchips unter Linux und der fehlenden Zusammenarbeit von Nvidia mit den Kernel-Entwicklern. Nvidia stellt selbst keinen freien Treiber mit 3D-Unterstützung für Linux zur Verfügung. Deshalb hat die Open-Source-Entwicklergemeinschaft die Entwicklung eines freien Treibers unter dem Namen nouveau gestartet. Da Nvidia sich an dem Projekt nicht beteiligt, müssen die Entwickler mittels Reverse Engineering des proprietären Nvidia-Treibers die benötigten Informationen gewinnen.<ref>Jörg Thoma: Linus Torvalds: Stinkefinger für Nvidia. Golem.de, 18. Juni 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014.</ref><ref>Björn Greif: Linus Torvalds schimpft über Nvidias mangelnden Linux-Support. ZDNet, 18. Juni 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014.</ref> Selbst in den Folgejahren hat sich die Zusammenarbeit nicht verbessert.<ref>Golem.de: Nvidia versucht, alles zu verstecken. In: golem.de. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>

2022 hat Nvidia angekündigt, eigene Treiber für ihre Grafikkarten unter GPL und MIT-Lizenz zu veröffentlichen.<ref>NVIDIA Releases Open-Source GPU Kernel Modules. In: developer.nvidia.com. 19. Mai 2022, abgerufen am 22. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Marketing

Nvidia wurden in der Vergangenheit Marketingtricksereien vorgeworfen.<ref>Martin Fischer: Kommentar: Nvidias schmutzige Kartentricks. In: Heise online. 27. Januar 2015.Vorlage:Abrufdatum</ref>

GeForce-Partner-Programm

Nvidia wird seitens der Konkurrenz vorgeworfen, sie würden durch das GeForce-Partner-Programm den Grafikkartenherstellern verbieten, unter der am Partnerprogramm partizipierenden Marke auch Nvidia-fremde Chips (z. B. von AMD) zu verbauen. Etliche Grafikkartenhersteller haben daher andere Marken gegründet.<ref>Martin Fischer: Schwere Vorwürfe gegen Nvidia: Marktmacht-Missbrauch über Partnerprogramm. In: Heise online. 18. April 2018.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Siehe auch

Literatur

  • Stephen Witt: The thinking machine. Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt. Campus, Frankfurt am Main 2025, ISBN 978-3-593-52058-2.
  • Tae Kim: The Nvidia Way. Jensen Huang and the Making of a Tech Giant. W. W. Norton, New York 2024, ISBN 978-1-324-08671-0.

Weblinks

Commons: Nvidia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Grafikprozessoren: NV1 | Riva | TNT | TNT2 | Vanta | GeForce | Quadro | Titan

Mobil und Ultramobil: GoForce | Tegra | GeForce Go | GeForce M

Chipsätze: nForce | nForce2 | nForce3 | nForce4 | nForce 500 | nForce 600 | nForce 700 | ION

Prozessoren: Nvidia Tegra | Nvidia Tesla

Sonstiges: Optimus | CUDA | PhysX | PureVideo HD | SLI | TurboCache | VDPAU Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

DirectX 70

GeForce 256 • GeForce 2

DirectX 80

GeForce 3 • GeForce 4

DirectX 90

GeForce FX • GeForce 6 • GeForce 7

DirectX 10

GeForce 8 • GeForce 9 • GeForce 100 • GeForce 200 • GeForce 300

DirectX 11

GeForce 400 • GeForce 500 • GeForce 600 • GeForce 700

DirectX 12

GeForce 900 • GeForce 10 • GeForce 16 • GeForce 20 • GeForce 30 • GeForce 40 • GeForce 50

Siehe auch: GoForce, GeForce Go und GeForce M
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Adobe Inc. | Advanced Micro Devices | Airbnb | Alnylam Pharmaceuticals | Alphabet | Amazon | American Electric Power | Amgen | Analog Devices | Apple | Applied Materials | AppLovin | ARM Holdings | ASML Holding | Autodesk | Automatic Data Processing | Axon Enterprise | Baker Hughes | Booking Holdings | Broadcom Inc. | Cadence Design Systems | Charter Communications | Cintas | Cisco Systems | Coca-Cola Europacific Partners | Cognizant Technology Solutions | Comcast | Constellation Energy | Copart | CoStar Group | Costco Wholesale | Crowdstrike | CSX | Datadog | Dexcom | Diamondback Energy | DoorDash | Electronic Arts | Exelon | Fastenal | Ferrovial | Fortinet | GE Healthcare | Gilead Sciences | Honeywell International | IDEXX Laboratories | Insmed | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | Keurig Dr Pepper | KLA Corporation | The Kraft Heinz Company | Lam Research | Linde | Marriott International | Marvell Technology Group | MercadoLibre | Meta Platforms | Microchip Technology | Micron Technology | Microsoft | Mondelez International | Monolithic Power Systems | Monster Beverage | Netflix | Nvidia | NXP Semiconductors | Old Dominion Freight Line | O’Reilly Auto Parts | Paccar | Palantir Technologies | Palo Alto Networks | Paychex | PayPal | PepsiCo | Pinduoduo | Qualcomm | Regeneron Pharmaceuticals | Roper Technologies | Ross Stores | SanDisk | Seagate Technology | Shopify | Starbucks | Strategy | Synopsys | Take 2 Interactive | Tesla | Texas Instruments | Thomson Reuters | T-Mobile US | Verisk Analytics | Vertex Pharmaceuticals | Walmart | Warner Bros. Discovery | Western Digital | Workday | Xcel Energy | Zscaler

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3M | Abbott Laboratories | Abbvie | Accenture | Adobe Inc. | Alphabet Inc. (Class C) | Altria Group | Amazon | AMD | American Express | American International Group | American Tower | Amgen | Apple | AT&T | Bank of America | Bank of New York Mellon | Berkshire Hathaway (Class B) | BlackRock | Boeing | Booking Holdings | Bristol-Myers Squibb | Broadcom Inc. | Capital One | Caterpillar | Charles Schwab Corporation | Charter Communications | Chevron Corporation | Cisco Systems | Citigroup | Colgate-Palmolive | Comcast (Class A) | ConocoPhillips | Costco Wholesale | CVS Health | Danaher Corporation | Duke Energy | Eli Lilly and Company | Emerson Electric Company | ExxonMobil | FedEx | Ford | GE Aerospace | General Dynamics | General Motors | Gilead Sciences | Goldman Sachs | Honeywell International | IBM | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | John Deere | Johnson & Johnson | JPMorgan Chase | Linde plc | Lockheed Martin | Lowe’s | Mastercard (Class A) | McDonald’s | Medtronic | Merck & Co. | Meta Platforms (Class A) | MetLife Inc. | Microsoft | Mondelez International | Morgan Stanley | Netflix | NextEra Energy | Nike (Unternehmen) (Class B) | Nvidia | Oracle | Palantir Technologies | PayPal | PepsiCo | Pfizer | Philip Morris International | Procter & Gamble | Qualcomm | RTX Corporation | Salesforce | ServiceNow | Simon Property Group | Southern Company | Starbucks | T-Mobile US | Target Corporation | Tesla, Inc. | Texas Instruments | The Coca-Cola Company | The Home Depot | The Walt Disney Company | Thermo Fisher Scientific | Union Pacific Corporation | United Parcel Service (Class B) | UnitedHealth | U.S. Bancorp | Verizon Communications | Visa Inc. (Class A) | Walmart | Wells Fargo

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Aktuell: Aixtron | Aspen Pharmacare | Billerud | Biontech | East Japan Railway Company | First Solar | Geberit | Hannon Armstrong | Interface | Kadant | Kingfisher | Kurita Water Industries | Molina Healthcare | Natura Cosméticos | Nvidia | Ormat Technologies | Pearson | Potlatch | Ricoh | Scatec | Signify | Sims Metal Management | Smith & Nephew | Steelcase | Steico | Svenska Cellulosa | Tesla, Inc. | Tomra Systems | United Natural Foods | Vestas Wind Systems

Ehemalige: Acciona | Aegion | Boiron | BWT | Energy Conversion Devices | Gaia, Inc. | Green Mountain Coffee | Hankore | Höganäs | Insituform | Li-Cycle Holdings | Mayr-Melnhof Karton | Shimano | Sims Metal | SNS Reaal | Solarworld | Starbucks | Stericycle | SunOpta | Triodos Groenfonds | Umweltbank | Westpac Vorlage:Klappleiste/Ende

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