Zum Inhalt springen

Christian Fitzek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Dezember 2025 um 18:36 Uhr durch ~2025-43479-47 (Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Christian Fitzek 01.jpg
Christian Fitzek am 12. August 2007 beim Schlecker Cup

Christian Fitzek (* 8. Februar 1961 in Wipperfürth) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler bzw. -trainer und heutiger Sport-Funktionär.

Karriere

Als Spieler begann Christian Fitzek in seiner Heimatstadt beim SV Wipperfürth, wechselte dann zu Bayer Leverkusen und kam über die Stationen VfL Gummersbach, SG Wallau/Massenheim zum TSV Bayer Dormagen, wo der Kreisläufer seine aktive Karriere beendete. Für die Nationalmannschaft bestritt er 109 Länderspiele, in denen er 233 Tore (davon drei per Siebenmeter) erzielte. Sein Länderspieldebüt gab er am 20. Januar 1981 in Hamburg beim Spiel gegen Island.

Ab dem Jahre 2000 bis Dezember 2003 war Fitzek Trainer von Frisch Auf Göppingen.<ref>archiv.thw-handball.de: THW Kiel - Gegnerkader 2002/03, abgerufen am 19. April 2018</ref><ref>archiv.thw-handball.de Gegnerkader Frisch Auf Göppingen 2003/04, abgerufen am 2. September 2019</ref> Zuvor trainierte er von Mai 1996 bis Januar 1997 den TSV Bayer Dormagen.<ref>rp-online.de: Elf Trainer hatten in 16 Jahren das Sagen, abgerufen am 18. November 2024</ref>

Fitzek war ab dem 24. Oktober 2005 Sportlicher Leiter beim HSV Hamburg in der Handball-Bundesliga. Im Juli 2004 wurde er unter Bob Hanning Co-Trainer beim HSV Hamburg und übernahm nach Hannings Weggang im Mai 2005 dessen Amt als Cheftrainer.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />handball-news.info, HSV Hamburg: Christian Fitzek bleibt Trainer des HSV Hamburg, abgerufen am 16. August 2007 (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)</ref> Kurze Zeit danach, am 17. Oktober 2005, wurde er als Trainer beurlaubt.<ref name=HSV>archiv.thw-handball.de Gegnerkader HSV Hamburg 2005/06, abgerufen am 2. September 2019</ref> Als neuer Trainer wurde Martin Schwalb engagiert, während Fitzek auf den Posten des Sportlichen Leiters wechselte.<ref name=HSV /> Am 25. Dezember 2010 wurde Fitzeks Vertrag von Seiten des HSV Hamburg mit Wirkung zum 30. Juni 2011 aufgelöst.<ref>sport1.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />HSV: Carlen kommt, Fitzek geht. (Memento vom 30. Dezember 2010 im Internet Archive)vom 27. Dezember 2010</ref> Ab August 2012 war er als Geschäftsführer beim VfL Bad Schwartau tätig.<ref>handball-world.com: Bad Schwartau holt sich Fitzek ins Bootvom 24. Juli 2012</ref> Nachdem er seinen Vertrag mit dem VfL Bad Schwartau im August 2014 auf eigenen Wunsch auflösen ließ,<ref>Jens Kürbis: VfL löst Vertrag: Fitzek nicht mehr Geschäftsführer. In: Lübecker Nachrichten. 6. August 2014, S. 19.</ref> wurde er Geschäftsführer beim HSV Hamburg.<ref>handball-world.com: Bestätigt: Fitzek kehrt als Geschäftsführer zum HSV Hamburg zurück vom 6. August 2014</ref> Nach der Insolvenz und dem Rückzug vom Spielbetrieb wurde Fitzek im Januar 2016 vom HSV Hamburg freigestellt.<ref>https://de.sports.yahoo.com/news/handball-pleite-klub-meldet-spielbetrieb-165216107.html</ref>

Ab Juli 2013 war er außerdem Vizepräsident der 2. Handball-Bundesliga.<ref>Zwei Neuzugänge: HBL-Präsidium wieder komplett, handball-world.com vom 5. Juli 2013</ref> Von diesem Amt trat Fitzek im Januar 2016 zurück.<ref>Achim Leoni: Die HSV-Handballer geben auf. In: abendblatt.de. 23. Januar 2016, abgerufen am 29. Januar 2024.</ref>

Seit dem 1. Oktober 2016 ist er Landestrainer beim Handball-Verband Berlin.<ref>handball-world.com: "Großer Coup gelungen": Christian Fitzek wird neuer Landestrainer beim HV Berlin, abgerufen am 1. September 2016</ref>

Erfolge

Weblinks

Commons: Christian Fitzek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein