Natascha Badmann
(2012) (2012) | |
| Personenbezogene Informationen | |
| Geburtsdatum | 6. Dezember 1966 (59 Jahre) |
| Geburtsort | Basel |
| Grösse | 165 cm |
| Gewicht | 53 kg |
| Vereine | |
| Aktuell | Toni Hasler Team |
| Erfolge | |
| 1995 | Weltmeisterin Duathlon Kurzdistanz |
| 1997 | Europameisterin Triathlon Kurzdistanz |
| 1997, 2000 | 2 × Weltmeisterin Duathlon Langdistanz |
| 1998, 2000, 2001, 2002, 2004, 2005 |
6 × Siegerin Ironman Hawaii |
| 2000 | Vizeweltmeisterin Triathlon Langdistanz |
| Status | |
| aktiv | |
Natascha Badmann (* 6. Dezember 1966 in Basel) ist eine Schweizer Duathletin und Triathletin. Sie gewann sechsmal den Ironman Hawaii, zweimal die Langdistanz-Weltmeisterschaft Duathlon beim Powerman Zofingen (1997, 2000), wurde Triathlon-Europameisterin (1997) und Vizeweltmeisterin im Triathlon (2000). Sie wird in der Bestenliste Schweizer Triathletinnen auf der Ironman-Distanz geführt.
Werdegang
Der Verlauf ihrer sportlichen Karriere ist eher ungewöhnlich. Badmann wurde mit 17 Jahren Mutter (Tochter Anastasia), arbeitete als Sekretärin und war übergewichtig. In ihrer Biographie beschrieb sie sich selbst als ‹ungelenkes, moppeliges, depressives Kind›.<ref>Natascha Badmann: «Ich war ein moppeliges, depressives Kind» In: Aargauer Zeitung 14. März 2015</ref>
Der Wendepunkt in ihrem Leben kam 1989, als sie den ehemaligen Triathlon-Nationaltrainer Toni Hasler traf, der in der Folge ihr Lebenspartner und Trainer wurde. Hasler entdeckte bald Badmanns Talent für Ausdauersport und förderte konsequent ihre Entwicklung zur Spitzensportlerin.
Weltmeisterin Duathlon 1995
Bereits zu Beginn der 1990er Jahre konnte sich Badmann im Duathlon an der Weltspitze behaupten. Bei der Weltmeisterschaft 1992 wurde sie Vierte, ein Jahr später Vizeeuropameisterin. Seit 1995 startete sie als Profi-Athletin. 1995 holte sie sich den Duathlon-Weltmeistertitel über die kurze Distanz. 1996, 1997 und 2000 gewann sie den Powerman in Zofingen, der bis 1999 die Duathlon-Weltmeisterschaft über die lange Distanz war. 1995 und 1997 wurde sie zudem Triathlon-Europameisterin. 1996 nahm sie erstmals am Ironman Hawaii in Kailua-Kona teil und erreichte gleich den zweiten Platz, geschlagen lediglich von der Rekordsiegerin Paula Newby-Fraser.
Siegerin Ironman Hawaii 1998
Bis 1997 war Badmann Halbprofi und arbeitete nebenbei als Sozialhelferin bei der Gemeindeverwaltung in Trimbach. Sie entschied sich dann für eine Profikarriere und konzentrierte sich fortan auf den Triathlon. In diesem Jahr zählte Badmann bereits zum engen Favoritenkreis beim Ironman Hawaii, stieg aber mit Magenkrämpfen aus dem Rennen aus. 1998 konnte sie schliesslich als erste Europäerin überhaupt das prestigeträchtige Rennen gewinnen. In der Folge wurde sie erstmals zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt.
Olympische Sommerspiele 2000
Das Jahr 1999 war ganz der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2000 gewidmet. Doch die olympische Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen erwies sich als zu kurz für ihre Fähigkeiten; Badmann konnte ihre Stärke im Radfahren nicht ausspielen, war beim Schwimmen nicht schnell genug und konzentrierte sich auf die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen).
In den folgenden Jahren dominierte Badmann die Langdistanz (Silber bei der ITU Triathlon Weltmeisterschaft 2000) und die Ironman Rennen. Sie gewann von 2000 bis 2002 hintereinander weitere dreimal den Ironman Hawaii und wurde 2002 zum zweiten Mal zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. 2004 und 2005 folgten weitere Siege beim Ironman Hawaii.
Unfall beim Ironman Hawaii 2007
2007 wurde sie beim Ironman Hawaii Opfer eines schweren Unfalls: Ein Motorradfahrer schnitt ihr in der Fahrradetappe in einem Gefällstück den Weg ab, Badmann wich aus und kollidierte mit einem Pylonen an einer Baustelle. Badmann setzte das Rennen zunächst mit einem Ersatzrad fort, bis ihr Coach sie zur Aufgabe überredete. Später wurden massive und schwerwiegende Verletzungen an beiden Schultern festgestellt, die ein Fortsetzen der Karriere unmöglich zu machen schienen.<ref name="nzz071015">Jacqueline Schwerzmann: «Aufgeben ist schmerzhafter als weiterfahren» In: Neue Zürcher Zeitung 15. Oktober 2007</ref> Es folgten mehrere Operationen,<ref>Reinhard Standke: Zweite Operation für Natascha Badmann. Swiss Triathlon, 27. November 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2016.</ref> nach monatelanger Reha begann Badmann ein halbes Jahr später wieder mit dem Training,<ref>Natascha Badmann: Comeback möglich?</ref> bei einem Formtest beim Sprinttriathlon in Uster wenige Wochen vor dem Ironman Hawaii 2008 konnte sie das Schwimmen teilweise nur einarmig absolvieren.<ref name="tri2b">Natascha Badmann: Comeback auf der Sprintdistanz</ref><ref name="st080824">Monika Wüest: Kurzdistanzsieg von Natascha Badmann. Swiss Triathlon, 24. August 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2016.</ref> Bei ihren Starts beim Ironman Hawaii 2008 und 2009 brach sie das Rennen aber jeweils ab,<ref name="nzz091011" /> einen geplanten erneuten Comeback-Versuch 2010 sagte sie bereits im Vorfeld wegen einer Erkrankung am Pfeiffer-Drüsenfieber ab.<ref>Badmann gibt Forfait für Hawaii In: Aargauer Zeitung 17. September 2010</ref>
Erst 2011 gelang Badmann als 44-Jährige ein Comeback mit einem zweiten Platz beim Ironman Lanzarote, dem ersten erfolgreich absolvierten Ironman seit ihrem Unfall.<ref>Erfolgserlebnis Natascha Badmanns In: Neue Zürcher Zeitung 21. Mai 2011</ref> Im April 2012 holte sie sich den vierten Sieg beim Ironman South Africa, was ihren elften Sieg bei einem Ironman-Wettkampf insgesamt darstellte. Und sie ausserdem zur ältesten Ironman-Siegerin auszeichnet.<ref name="tri2b120422" /><ref>Natscha Badmann kehrt mit 45 Jahren zum Siegen zurück In: Aargauer Zeitung 23. April 2012</ref>
2014 wurde Badmann auf Gran Canaria in der Vorbereitung auf den Ironman Melbourne erneut Opfer eines Verkehrsunfalls.<ref>Jan Sägert: Badmann bangt um Start beim Ironman Hawaii In: tri-mag.de 26. März 2014</ref><ref>Badmann von Tourist angefahren: „Meine ganze Vorbereitung ist zerstört“ In: Aargauer Zeitung 27. März 2014</ref> Einen stattdessen erfolgten Start beim Ironman South Africa brach sie ab.<ref name="tri2b140406">Ironman Südafrika: Frommhold siegt, Al-Sultan Dritter</ref> Beim Ironman Germany (Ironman European Championship) belegte sie im Juni 2014 den sechsten Rang und drei Wochen später beim Ironman Switzerland musste sie sich nur Daniela Ryf geschlagen geben.<ref>Rookie Ryf räumt in Zürich ab</ref> Im Oktober 2014 wurde sie bei ihrem siebzehnten Start beim Ironman Hawaii dann durch einen Reifendefekt zurückgeworfen und belegte den 24. Rang.<ref name="nzz141012">Daniela Ryf nur von Titelverteidigerin Carfrae besiegt In: Neue Zürcher Zeitung 12. Oktober 2014</ref> 2015 verzichtete Badmann zum dritten Mal seit 19 Jahren auf einen Start in Hawaii.<ref>«Es schmerzt, nicht dabei zu sein!» (10. Oktober 2015)</ref>
Sie kündigte an, 2016 als 50-Jährige zum letzten Mal als Profi auf Hawaii zu starten. 20 Jahre nach ihrem ersten Start.<ref>Natascha Badmann: The Biggest Smile on Ali'i (16. September 2016)</ref> Seit 2018 ist sie als Referentin tätig. Im März 2019 wurde die 52-Jährige Zweite beim Ironman 70.3 Oman.
Natascha Badmann wurde 2021 zusammen mit Normann Stadler zum Captain ernannt für das im Collins Cup der Professional Triathletes Organisation startende Team Europe (Daniela Ryf, Anne Haug, Lucy Charles-Barclay, Holly Lawrence, Jan Frodeno, Gustav Iden, Joe Skipper und Patrick Lange).<ref>Weltklasse-Aufgebot beim Collins Cup (10. August 2021)</ref>
Persönliches
Natascha Badmann ist UNICEF-Botschafter und lebt mit ihrem Lebensgefährten Toni Hasler in Oftringen. Sie ernährt sich vegetarisch.<ref>Berühmte vegetarisch-vegane Sportler. In: vebu.de. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Mai 2016.</ref>
Sportliche Erfolge
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| Datum/Jahr | Rang | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 34 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 10:20:00 | 18. Teilnahme beim Ironman Hawaii |
| Vorlage:DatumZelle | 8 | Ironman Switzerland | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich | 09:47:21 | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Malaysia | Datei:Flag of Malaysia.svg Langkawi | 09:54:07 | <ref>Ironman Malaysia: Diana Riesler gelingt die Titelverteidigung</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Vichy | Frankreich Vichy | 09:32:33 | bei der Erstaustragung unter neuem Namen<ref>Podiumsplätze für Badmann und Brader</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 24 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:50:37 | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Switzerland | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich | 09:28:37 | |
| Vorlage:DatumZelle | 6 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | 09:08:13 | |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | – | Rennabbruch auf der Radstrecke<ref name="tri2b140406" /> |
| Vorlage:DatumZelle | 15 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:27:57 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Natascha Badmann: Klasse unter Beweis gestellt ( vom 27. März 2016 im Internet Archive)</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | Ironman Melbourne | Australien Melbourne | 08:34:37 | Die Schwimmdistanz wurde aufgrund der Witterungsverhältnisse halbiert.<ref>4. Rang in Australien: Natascha Badmann mischt an der Spitze mit In: Aargauer Zeitung 25. März 2013</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 6 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:26:25 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | 09:47:10 | <ref name="tri2b120422">Ironman South Africa: Riesler und Fachbach top</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 14 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:31:21 | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Lanzarote | Spanien Puerto del Carmen | 09:43:39 | Zweite hinter der Britin Rachel Joyce |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | – | Rennabbruch auf der Laufstrecke<ref name="nzz091011">Kein Schweizer Spitzenrang am Ironman</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | – | Rennabbruch auf der Laufstrecke |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | – | Nach einem schweren Sturz auf der Radstrecke fährt Badmann erst weiter, brach das Rennen dann aber schwer verletzt ab.<ref name="nzz071015" /> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | 09:22:01 | <ref>Ironman South Africa: Badmann und Schellens verteidigen ihre Titel</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 10 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:38:52 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | 09:46:43 | <ref>IM South Africa: Natascha Badmann wiederholt Vorjahressieg</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:09:30 | Badmann kann den Ironman Hawaii zum sechsten Mal für sich entscheiden.<ref>IM Hawaii: Die Sieger sprechen Deutsch</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | 09:23:51 | <ref>IM South Africa: Die Favoriten Badmann und Tissink überzeugen</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:50:04 | Badmann erreichte als Zweite hinter Nina Kraft das Ziel, doch wenig später wurde die Deutsche wegen eines EPO-Vergehens disqualifiziert und Badmann nachträglich zur Siegerin erklärt. |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:17:08 | Badmann wurde hinter Lori Bowden Zweite.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>
|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:07:54 | <ref>Badmann nicht zu stoppen - vierter Hawaii-Sieg in Serie In: Neue Zürcher Zeitung 20. Oktober 2002</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:28:37 | <ref>Badmann – ein Ironman für die Geschichtsbücher</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman California | Vereinigte Staaten Oceanside | 09:18:49 | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU Long Distance Triathlon World Championships | Frankreich Nizza | 07:05:44 | Vizeweltmeisterin bei der Langdistanz-Weltmeisterschaft der ITU im Rahmen des Triathlon International de Nice, hinter der Französin Isabelle Mouthon-Michellys<ref>Nizza 2000 ITU Long Distance Triathlon World Championships</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:26:16 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:24:16 | |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | - | nach 57:47 min Schwimmen auf der Radstrecke ausgestiegen |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:11:19 | Bei ihrem ersten Start auf Hawaii erreichte Badmann den zweiten Platz – hinter Paula Newby-Fraser. |
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| Datum/Jahr | Rang | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | Duathlon-Kurzdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | 02:29:59 | Siegerin auf der Kurzdistanz (10 km Laufen, 50 km Radfahren und 5 km Laufen)<ref>Powerman Zofingen: Erika Csomor mit fünftem Triumph</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | Langdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | Der „Powerman Zofingen“ in zählt im Duathlon als Langdistanz-Weltmeisterschaft (Erster Lauf 10 km, Radstrecke 158 km, Zweiter Lauf 30 km). | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | Siegerin auf der Langdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ETU European Duathlon Championships | Portugal Mafra | Duathlon-Vizeeuropameisterin | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ETU European Duathlon Championship | Duathlon-Vizeeuropameisterin | ||
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Duathlon World Championship | Datei:Flag of Mexico.svg Cancun | Duathlon-Weltmeisterin | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU Duathlon World Championships | Duathlon-Vizeweltmeisterin | ||
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ETU European Duathlon Championships | Duathlon-Vizeeuropameisterin | ||
| Vorlage:DatumZelle | 4 | ITU Duathlon World Championships | Deutschland Frankfurt am Main | Duathlon-Weltmeisterschaft | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Powerman Zofingen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen | Europameisterin auf der Duathlon-Kurzdistanz im Herbst |
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)
Auszeichnungen
Auszeichnungen
- 2021 wurde Natascha Badmann von der Zeitschrift Triathlon mit dem Live Time Award geehrt.<ref>Natascha Badmann erhält den Lifetime-Award 2021 (27. Dezember 2021)</ref><ref>Lifetime-Award von triathlon (2. Dezember 2025)</ref>
- Internationale Duathletin des Jahrzehnts
- Schweizer Sportlerin des Jahres (1998, 2002)
- Internationale Triathletin des Jahres (2001, 2002, 2005)
Veröffentlichungen
- Natascha Badmann: 9 Stunden zum Ruhm: Die Queen des Triathlon, Delius Klasing Verlag, Bielefeld. 2. Auflage 2015 (6. Oktober 2014), ISBN 978-3-7688-3904-4
Weblinks
- Website von Natascha Badmann und Toni Hasler
- Natascha Badmann im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- Porträt von Natascha Badmann auf tri2b.com
- Profil von Natascha Badmann auf redbull.com
- Profil für Natascha Badmann beim Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 12. Juni 2016
- Profil und Resultate von Natascha Badmann in der Datenbank der ITU auf Triathlon.orgVorlage:Abrufdatum (englisch).
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1979: Lyn Lemaire | 1980: Robin Beck | 1981: Linda Sweeney | Februar 1982: Kathleen McCartney | Oktober 1982: Julie Leach | 1983, 1984: Sylviane Puntous | 1985: Joanne Ernst | 1986, 1988, 1989, 1991–1994, 1996: Paula Newby-Fraser | 1987, 1990: Erin Baker | 1995: Karen Smyers | 1997: Heather Fuhr | 1998, 2000–2002, 2004, 2005: Natascha Badmann | 1999, 2003: Lori Bowden | 2006: Michellie Jones | 2007–2009, 2011: Chrissie Wellington | 2010, 2013, 2014: Mirinda Carfrae | 2012: Leanda Cave | 2015–2018, 2021 (Austragung verschoben auf Mai 2022 beim Ironman St. George): Daniela Ryf | 2019: Anne Haug | 2022: Chelsea Sodaro | 2023: Lucy Charles-Barclay | 2024: Laura Philipp | 2025: Solveig Løvseth Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1990: Thea Sybesma | 1991: Erin Baker | 1992: Jenny Alcorn | 1993: Carol Montgomery | 1994, 1997–1998: Irma Heeren | 1995: Natascha Badmann | 1996, 1999: Jackie Gallagher | 2000: Stephanie Forrester | 2001, 2004: Erika Csomor | 2002: Corinne Raux | 2003: Edwige Pitel | 2005: Michelle Dillon | 2006, 2010: Catriona Morrison | 2007–2008: Vanessa Fernandes | 2009: Vendula Frintová | 2011: Katie Hewison | 2012, 2017: Felicity Sheedy-Ryan | 2013: Ai Ueda | 2014: Sandra Lévénez | 2015, 2016, 2023: Emma Browne (Pallant) | 2018: Sandrina Illes | 2019: Sandra Lévénez | 2021, 2022: Joselyn Daniely Brea Abreu | 2024: Marion Legrand Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Alexandra Kremer | 1986: Lieve Paulus | 1987: Sarah Coope | 1988: Sarah Springman | 1989: Simone Mortier | 1990: Thea Sybesma | 1991, 1995: Isabelle Mouthon | 1992, 1994: Sonja Krolik | 1993: Sabine Westhoff | 1996: Suzanne Nielsen | 1997: Natascha Badmann | 1998: Wieke Hoogzaad | 1999: Anja Dittmer | 2000, 2002: Kathleen Smet | 2001: Michelle Dillon | 2003: Ana Burgos | 2004–2008: Vanessa Fernandes | 2009, 2010, 2112, 2014, 2015, 2018: Nicola Spirig | 2011: Emmie Charayron | 2013: Rachel Klamer | 2016: India Lee | 2017: Jessica Learmonth | 2019: Beth Potter | 2021: Julie Derron | 2022: Non Stanford | 2023: Jeanne Lehair | 2024: Vicky Holland | 2025: Jolien Vermeylen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Hermine Haas | 1990: Silvia Nußbaumer | 1991: Paula Newby-Fraser | 1992, 1994: Erin Baker | 1993, 1995: Maddy Tormoen | 1996, 1997: Natascha Badmann | 1998: Lori Bowden | 1999: Debbie Nelson | 2000: Edwige Pitel | 2001, 2002: Karin Thürig | 2003: Fiona Docherty | 2004: Ulrike Schwalbe | 2005, 2009, 2010: Erika Csomor | 2006: Yvonne van Vlerken | 2007, 2008: Catriona Morrison | 2011: Melanie Burke | 2012, 2013: Eva Nyström | 2014–2017: Emma Pooley | 2018: Petra Eggenschwiler | 2019: Nina Zoller | 2021, 2023, 2024, 2025: Merle Brunnée | 2022: Melanie Maurer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Schweizer Meisterinnen Triathlon
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Badmann, Natascha |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Triathletin |
| GEBURTSDATUM | 6. Dezember 1966 |
| GEBURTSORT | Basel |