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Slovan Liberec

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Slovan Liberec
Logo des FC Slovan Liberec
Basisdaten
Name FC Slovan Liberec, a.s.
Sitz Liberec, Tschechien
Gründung 1958
Farben blau-weiß
Präsident Petra Kania
Website fcslovanliberec.cz
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Radoslav Kováč
Spielstätte Stadion u Nisy
Plätze 9.900 Sitzplätze
Liga Chance Liga
2024/25 7. Platz

Der FC Slovan Liberec (offiziell: FC Slovan Liberec a.s.) ist ein tschechischer Fußballklub aus der nordböhmischen Stadt Liberec.

Geschichte

Der Verein TJ Slovan Liberec wurde am 12. Juli 1958 gegründet, als Jiskra Liberec und Slavoj Liberec fusionierten. Jiskra ging aus dem 1910 gegründeten SK Sparta Ober Rosenthal hervor. Slavoj hingegen war 1953 als Nachfolger des 1945 gegründeten SK Čechie Liberec entstanden.

Sparta Ober Rosenthal bestand keine zwei Jahre. 1912 wurde der Nachfolger FK Rapid Ober Rosenthal ins Leben gerufen. Etwa zehn Jahre später übernahm die damalige tschechische Minderheit den Klub, der fortan als SK Rapid Horní Růžodol antrat.

Der in grün-weißen Hemden spielenden Mannschaft gelang 1928 der Aufstieg in die höchste Amateurspielklasse. Infolge des Münchner Abkommens vom September 1938 wurden alle tschechischen Organisationen und Vereine aufgelöst.

Die erneute Gründung als Rapid Liberec folgte unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Rapid wurde in die vierthöchste Spielklasse eingeteilt, aus der die Mannschaft 1947/48 aufsteigen konnte. Der erste Platz im Herbst 1948 war jedoch ohne Wert, da diese Runde nur gespielt wurde, um danach im Kalenderjahrmodus zu spielen. 1949 wurde Rapid Meister, blieb jedoch drittklassig, da eine neue landesweite zweite Liga gegründet wurde.

In diesem Jahr wurde der Verein in Kolora Liberec umbenannt. In der Spielzeit 1951 war Kolora neben 200 anderen Vereinen doch zweitklassig, da die landesweite 2. Liga nach nur einer Saison wieder abgeschafft worden war. Ein Jahr später gewann die Mannschaft ihre Gruppe und spielte in der Qualifikation zur 1. Liga. Dort setzte sich die Elf mit vier Siegen durch.

Der Aufstieg blieb Kolora allerdings dennoch verwehrt. Die kommunistischen Machthaber setzten eine totale Reorganisation des tschechischen Fußballs durch. In die erste Liga kamen Vereine danach aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit. In Liberec wurde der DSO Slavoj als Vertreter der Lebensmittelindustrie gegründet. Der Kader von Kolora Liberec sollte sich dem neuen Verein anschließen, doch die meisten Spieler und Funktionäre stellten sich gegen diese Entscheidung. Slavoj konnte dadurch keine erstligataugliche Mannschaft zusammenstellen. Neun Niederlagen in 13 Spielen bedeuteten für Slavoj schließlich den Abstieg.

Kolora, 1953 abermals umbenannt und nun als Jiskra Liberec antretend, schaffte im Jahre 1954 doch den Sprung in die höchste Spielklasse. Nur sieben Punkte aus 22 Spielen und der letzte Tabellenplatz zeigten, dass die Mannschaft aber deutlich überfordert war.

Jiskra Liberec fusionierte 1956 mit zwei weiteren Vereinen der Stadt, Slovan und Lokomotiva zu TJ Lokomotiva Liberec. Ein Jahr später kehrte der Verein zur Bezeichnung TJ Jiskra zurück.

Schließlich kam es 1956 zum Zusammenschluss von Jiskra und Slavoj, der neue Verein erhielt den Namen TJ Slovan Liberec.

Auch Slovan spielte lange Jahre in unteren Ligen, erst 1970 gelang der Aufstieg in die 2. Liga der damaligen Tschechoslowakei. Bis zur Auflösung der ČSFR spielte der Klub mal in der zweiten, mal in der dritten Liga.

1993, als mit der Gründung der souveränen Tschechischen Republik auch eine eigenständige tschechische Liga eingeführt wurde, gelang dem Verein der Aufstieg in die 1. Liga, aus der er seitdem nicht abgestiegen ist. In den 1990er Jahren erreichte Slovan Liberec zumeist einen Platz im vorderen Mittelfeld der Tabelle. 2002 wurde Slovan Liberec als erste Nicht-Prager Mannschaft tschechischer Fußballmeister. In der Folgesaison 2002/03 belegte die Mannschaft den vierten Rang. In der Spielzeit 2004/05 wurden dem Verein als Folge eines ligaweiten Korruptionsskandals sechs Punkte abgezogen. Zwar erreichte Slovan mit 46 Punkten noch den fünften Platz, verpasste aber durch den Punktabzug – Sigma Olomouc als Tabellenvierter wies 51 Zähler auf – die Teilnahme am UEFA Intertoto Cup. 2006 wurde Slovan Liberec mit fünf Punkten Vorsprung auf Mladá Boleslav zum zweiten Mal Tschechischer Meister.

Das folgende Spieljahr schloss die Mannschaft auf Rang vier ab und qualifizierte sich dadurch für den Intertoto Cup. Dort schied man allerdings schon in der zweiten Runde mit 1:1 und 0:2 gegen den kasachischen Vertreter Tobol Qostanai aus.

In der Saison 2007/08 erreichte die Mannschaft das Endspiel um den Tschechischen Pokal, das sie jedoch mit 3:4 im Elfmeterschießen gegen Sparta Prag verlor.

Im Jahre 2012 schaffte der FC Slovan zum dritten Mal die Tschechische Meisterschaft. Unter Trainer Jaroslav Šilhavý gewannen die Liberecer im letzten Spiel der Saison die Meisterschaft mit einem 0:0-Unentschieden gegen Viktoria Pilsen.

Deshalb durfte der FC Slovan Liberec in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2012/13 starten. In der zweiten Qualifikationsrunde wurde der kasachische Meister Schachtjor Qaraghandy knapp nach Verlängerung im Rückspiel besiegt. Gegen CFR Cluj hatte der tschechische Meister jedoch keine Chance und verlor beide Spiele. Daraufhin durfte das Team im Playoff der Europa League gegen den ukrainischen Club Dnipro Dnipropetrowsk spielen. Nach einem 2:2 zuhause verlor das Team um Jiří Štajner 4:2 in der Ukraine und durfte somit nicht an der Gruppenphase teilnehmen.

2013/14 nahm Slovan erneut an der Ausscheidungsrunde zur Europa League teil. Nachdem sich der Verein in den Qualifikationsrunden nacheinander gegen Skonto Riga, den FC Zürich und Udinese Calcio durchsetzen konnte, traf er in der Gruppe H auf den SC Freiburg, den FC Sevilla sowie auf GD Estoril Praia. Dort belegte die Mannschaft Platz zwei und trat somit im Sechzehntelfinale gegen AZ Alkmaar an. Doch durch ein 0:1 im Hinspiel und ein 1:1 in Alkmaar schieden die Liberecer aus.

Es folgte eine brisante und aufregende Spielzeit 2014/15, in der der Verein nur knapp dem Abstieg entging. Der ganze Gegensatz folge im Pokalwettbewerb, wo man im Finale nach Elfmeterschießen gegen den FK Jablonec gewann. Ab 2015 wird man im neugeschaffenen Future-Team-Wettbewerb teilnehmen.

Vereinsnamen

  • 1958TJ Slovan Liberec (Tělovýchovná jednota Slovan Liberec)
  • 1980TJ Slovan Elitex Liberec (Tělovýchovná jednota Slovan Elitex Liberec)
  • 1993FC Slovan Liberec (Football Club Slovan Liberec)
  • 1993FC Slovan WSK Liberec (Football Club Slovan Wimpey-Severokámen Liberec, a.s., nach einem Klubsponsor)
  • 1994FC Slovan WSK Vratislav Liberec (Football Club Slovan Wimpey-Severokámen Vratislav Liberec, a.s., Vratislav ist eine Biermarke)
  • 1995FC Slovan Liberec, a.s. (Football Club Slovan Liberec, a.s.)

Statistik

Erfolge

Platzierungen in der tschechischen Liga

Saison Platz
1993/94 10.
1994/95 04.
1995/96 07.
1996/97 05.
1997/98 05.
1998/99 09.
1999/00 08.
2000/01 06.
2001/02 01.
2002/03 04.
Saison Platz
2003/04 06.
2004/05 05.
2005/06 01.
2006/07 04.
2007/08 06.
2008/09 03.
2009/10 09.
2010/11 07.
2011/12 01.
2012/13 03.
Saison Platz
2013/14 04.
2014/15 12.
2015/16 03.
2016/17 09.
2017/18 06.
2018/19 06.
2019/20 05.
2020/21 06.
2021/22 08.
2022/23 07.

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2000/01 UEFA-Pokal 1. Runde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg IFK Norrköping 4:3 2:2 (A) 2:1 (H)
2. Runde EnglandDatei:Flag of England.svg FC Liverpool 2:4 0:1 (A) 2:3 (H)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg ŠK Slovan Bratislava 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Runde SpanienDatei:Flag of Spain.svg Celta Vigo 4:3 1:3 (A) 3:0 (H)
3. Runde SpanienDatei:Flag of Spain.svg RCD Mallorca 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
Achtelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 5:2 1:1 (A) 4:1 (H)
Viertelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Borussia Dortmund 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
2002/03 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Mailand (a)3:3(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2002/03 UEFA-Pokal 1. Runde Georgien 1990Datei:Flag of Georgia (1990-2004).svg Dinamo Tiflis 4:2 3:2 (H) 1:0 (A)
2. Runde EnglandDatei:Flag of England.svg Ipswich Town 1:1
(4:2 i. E.)
0:1 (A) 1:0 n. V. (H)
3. Runde GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 2:3 2:2 (H) 0:1 (A)
2003 UEFA Intertoto Cup 2. Runde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Shamrock Rovers 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
3. Runde SpanienDatei:Flag of Spain.svg Racing Santander 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
Halbfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FC Schalke 04 1:2 1:2 (A) 0:0 (H)
2004 UEFA Intertoto Cup 2. Runde SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg FK ZTS Dubnica 7:1 2:1 (A) 5:0 (H)
3. Runde NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roda JC Kerkrade 2:1 1:0 (H) 1:1 n. V. (A)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg FC Nantes (a)2:2(a) 1:0 (H) 1:2 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FC Schalke 04 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2005 UEFA Intertoto Cup 2. Runde IsraelDatei:Flag of Israel.svg Beitar Jerusalem 7:2 5:1 (H) 2:1 (A)
3. Runde NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roda JC Kerkrade (a)1:1(a) 0:0 (H) 1:1 (A)
2006/07 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde RusslandDatei:Flag of Russia.svg Spartak Moskau 1:2 0:0 (H) 1:2 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Runde SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern Belgrad 4:1 2:0 (H) 2:1 (A)
Gruppenphase SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Sevilla 0:0 0:0 (H)
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga 0:4 0:4 (A)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Grasshopper Zürich 4:1 4:1 (H)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 2:2 2:2 (A)
2007 UEFA Intertoto Cup 2. Runde KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Tobol Qostanai 1:3 1:1 (A) 0:2 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg MŠK Žilina 2:4 1:2 (H) 1:2 (A)
2009/10 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg FC Vaduz 3:0 1:0 (A) 2:0 (H)
Play-offs RumänienDatei:Flag of Romania.svg Dinamo Bukarest 3:3
(8:9 i. E.)
03:0 (A)<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 0:3 n. V. (H)
2012/13 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Schachtjor Qaraghandy 2:1 1:0 (H) 1:1 n. V. (A)
3. Qualifikationsrunde RumänienDatei:Flag of Romania.svg CFR Cluj 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Dnipro Dnipropetrowsk 4:6 2:2 (H) 2:4 (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Skonto Riga (a)2:2(a) 1:2 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
Play-offs ItalienDatei:Flag of Italy.svg Udinese Calcio 4:2 3:1 (A) 1:1 (H)
Gruppenphase DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Freiburg 3:4 2:2 (A) 1:2 (H)
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg GD Estoril Praia 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Sevilla 2:2 1:1 (H) 1:1 (A)
Sechzehntelfinale NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 1:2 0:1 (H) 1:1 (A)
2014/15 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg MFK Košice 4:0 1:0 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde RumänienDatei:Flag of Romania.svg Astra Giurgiu 2:6 0:3 (A) 2:3 (H)
2015/16 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde IsraelDatei:Flag of Israel.svg Hapoel Ironi Kirjat Schmona 5:1 2:1 (H) 3:0 (A)
Play-offs KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Hajduk Split 2:0 1:0 (H) 1:0 (A)
Gruppenphase PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga 1:3 0:1 (H) 1:2 (A)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Marseille 3:4 1:0 (A) 2:4 (H)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg FC Groningen 2:1 1:1 (H) 1:0 (A)
2016/17 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde OsterreichDatei:Flag of Austria.svg FC Admira Wacker Mödling 4:1 2:1 (A) 2:0 (H)
Play-offs Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg AEK Larnaka 4:0 1:0 (A) 3:0 (H)
Gruppenphase AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Qarabağ Ağdam 5:2 2:2 (A) 3:0 (H)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg PAOK Thessaloniki 1:4 1:2 (H) 0:2 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Florenz 1:6 1:3 (H) 0:3 (A)
2020/21 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg FK Riteriai 5:1 5:1 (A)
3. Qualifikationsrunde RumänienDatei:Flag of Romania.svg FCSB Bukarest 2:0 2:0 (A)
Play-offs Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg APOEL Nikosia 1:0 1:0 (H)
Gruppenphase BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KAA Gent 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FK Roter Stern Belgrad 1:5 1:5 (H) 0:0 (A)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TSG 1899 Hoffenheim 0:7 0:5 (A) 0:2 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 109 Spiele, 51 Siege, 22 Unentschieden, 36 Niederlagen, 152:128 Tore (Tordifferenz +24)

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1 
Das Spiel wurde beim Stand von 2:0 für Slovan Liberec wegen Zuschauerausschreitungen abgebrochen und mit 3:0 gewertet.

Trainer

Spieler

Weblinks

Commons: Slovan Liberec – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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