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Qarabağ Ağdam

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Qarabağ Ağdam
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
Name Qarabağ Futbol Klubu
Sitz Baku, Aserbaidschan
Gründung 1951
Farben blau-weiß
Präsident Tahir Gozal
Website qarabagh.com
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Qurban Qurbanov
Spielstätte Azərsun-Arena
Plätze 5800
Liga Premyer Liqası
2024/25 1. Platz (Meister)

Qarabağ Futbol Klubu, im deutschsprachigen Raum bekannt als Qarabağ Ağdam, ist ein aserbaidschanischer Fußballverein, der ursprünglich aus Ağdam in der historischen Region Karabach stammt. Seit der Besetzung der Stadt durch armenische Einheiten im Rahmen des Bergkarabachkonfliktes 1993 ist der Klub in Baku ansässig, da aus Ağdam eine Geisterstadt wurde. Gemeinsam mit Neftçi Baku und dem PFK Turan Tovuz ist der Qarabağ Ağdam Dauergast in der Premyer Liqası, der 1. Liga des Landes. Der Verein trägt seine Spiele in der Azərsun-Arena mit 5800 Plätzen und im Tofiq Bəhramov adına Respublika Stadionu mit 38.500 aus.<ref>«Qarabağ»ın yeni stadionu rəsmən bu tarixdə açılacaq. Qarabağ Ağdam, 9. August 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juni 2016; abgerufen am 5. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

1951–1968

Nachdem 1951 in Ağdam ein Fußballstadion gebaut worden war, gab es Versuche, ein Profiteam zu gründen. Aus diesen Versuchen ging der Verein hervor, damals unter dem Namen „Məhsul“. 1966 spielte die Mannschaft erstmals um die aserbaidschanische Meisterschaft und wurde Vierter. Größter Erfolg war der zweite Platz im Jahr 1968. Nach 1968 geriet der Verein in finanzielle Probleme und nahm für lange Zeit nicht an der Meisterschaft teil.

1977–1990

1977 wurde der Verein unter dem Namen „Şəfəq“ neu gegründet. 1987 bekam er seinen heutigen Namen Qarabağ FK und stieg seither zum größten Verein im aserbaidschanischen Fußball auf. 1988 konnte er erstmals die nationale Meisterschaft gewinnen, zwei Jahre später folgte das erste Double aus Meisterschaft und Pokal.

1990–2009

Der Zusammenbruch der Sowjetunion führte zum Krieg zwischen Aserbaidschan und seinem Nachbarn Armenien um die Region Bergkarabach. Im Rahmen des Krieges besetzten armenische Separatisten unter anderem die Stadt Ağdam und hielten sie bis 2020 besetzt. Die Stadt wurde fast gänzlich zerstört. Der Verein flüchtete in die Hauptstadt Baku.

Nach der Unabhängigkeit des Landes 1991 spielte man in der 1992 gegründeten Premyer Liqası mit. In der zweiten Saison gewann man den Meistertitel, als man sich in den Meisterschafts-Play-offs durchsetzte. Mit dem Sieg im Pokalfinale gegen İnşaatçı Baku gewann man das Double. In den folgenden Jahren spielte der Verein immer um die Meisterschaft mit.

In der Saison 1996/97 nahm Qarabağ erstmals an den Qualifikationsspielen eines Europapokals teil, konkret im Europapokal der Pokalsieger. Dort traf man in der ersten Runde auf den finnischen Verein MyPa Anjalankoski. Auf eine 0:1-Heimniederlage folgte ein 1:1-Unentschieden im Rückspiel und man schied aus.

1997 wurde man zwar nur Tabellenzweiter, aufgrund von „Jugendpunkten“, die für Leistungen der U-15- und U-16-Auswahlen vergeben wurden, wurde dennoch der Meistertitel zuerkannt.

In den Jahren 1998 bis 2001 geriet der Verein erneut in finanzielle Schieflage. Dazwischen konnte man aber im UEFA Intertoto Cup 1999 erstmals eine internationale Spielrunde gewinnen. Gegen den israelischen Vertreter Maccabi Haifa gab es im Hinspiel einen 2:1-Erfolg, das Rückspiel verlor man zuhause mit 0:1. Aufgrund der Auswärtstorregel kam Qarabağ dennoch in die zweite Runde, in der man mit insgesamt 0:9 gegen den HSC Montpellier ausschied.

2003 wurde die Meisterschaft abgesagt. Das stattdessen stattfindende Turnier zum 65. Geburtstag von Neftçi Baku PFK wurde im Finale im Elfmeterschießen gegen den Gastgeber gewonnen, der Meistertitel wurde für diese Spielzeit jedoch nur inoffiziell vergeben.

2006 konnte Qarabağ den aserbaidschanischen Pokal zum zweiten Mal gewinnen. Der Gegner im Finale war FK Karvan Yevlax. Obwohl man schon in der ersten Minute in Rückstand geriet, konnte man die Partie mit 2:1 für sich entscheiden. Drei Jahre später wurde der Pokal erneut gewonnen, diesmal war ein 1:0 der Endstand gegen den Stadtrivalen Şamaxı FK, der damals noch als İnter Baku auflief.

2009 wurde man zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte Pokalsieger, als İnter Baku mit 1:0 besiegt wurde.

Seit 2009

Mit dem Pokalsieg im Rücken stieg Qarabağ Ağdam in die 2. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League 2009/10 ein. Über Rosenborg Trondheim und den FC Honka Espoo wurde die Play-off-Runde erreicht, in der man auf den FC Twente Enschede traf. Das Hinspiel in Enschede ging mit 1:3 verloren, im Rückspiel kam der Verein nicht über ein 0:0 hinaus.

Auch in der darauffolgenden Saison schied Qarabağ in der Play-off-Runde der Europa League aus. Zuvor setzte sich der Klub gegen FK Metalurg Skopje, Portadown FC und Wisła Krakau durch. In der Play-off-Runde stand Qarabağ erstmals einem deutschen Verein gegenüber. Dabei verlor man gegen die Borussia Dortmund auswärts mit 0:4 und zuhause mit 0:1.

Nachdem man in den ersten drei Qualifikationsrunden Metalurg Skopje, Piast Gliwice und Gefle IF bezwang, konnte Qarabağ nach drei Jahren erneut die Play-off-Runde der Europa League erreichen. Erneut musste man sich hierbei allerdings einem deutschen Verein geschlagen geben. Diesmal verlor man gegen die Eintracht Frankfurt zuhause mit 0:2 und auswärts mit 1:2.

Am Ende der Saison 2013/14 gelang dem Verein erstmals seit 21 Jahren und zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte die aserbaidschanische Meisterschaft. Die Vorherrschaft der Bakuer Vereine, zum Teil mit sechs Mannschaften in der Liga vertreten, wurde somit durchbrochen. Hieß der Meister 2007 noch FK Xəzər Lənkəran, so folgten in den nächsten Jahren İnter Baku, FK Baku, erneut İnter Baku sowie Neftçi Baku (dreimal in Folge). Von 2014 bis 2020 gewann Qarabağ Ağdam die Meisterschaft siebenmal in Folge.

In der Saison 2014/15 erreichte Qarabağ Ağdam erstmals die Gruppenphase der UEFA Europa League. Zuvor spielte der Verein erstmals in der Qualifikation zur UEFA Champions League mit. In der 2. Runde bezwang man den FC Valletta aus Malta mit einem Gesamtergebnis von 5:0. Daraufhin kam es in der 3. Runde zum Aufeinandertreffen mit dem FC Red Bull Salzburg. Im Hinspiel konnte Qarabağ überraschend einen 2:1-Heimsieg einfahren, doch die Salzburger drehten diesen Rückstand im Rückspiel und gewannen mit 2:0. Qarabağ stieg daraufhin in die Europa-League-Qualifikation um und setzte sich dank der Auswärtstorregel gegen Twente Enschede durch. In einer Gruppe mit dem späteren Überraschungsfinalisten FK Dnipro sowie Inter Mailand und AS Saint-Étienne konnte Qarabağ sechs Punkte und den dritten Platz erreichen. Für den Aufstieg in die K.O.-Runde reichte das aber nicht, weshalb der Verein frühzeitig ausschied.

In der darauffolgenden Spielzeit gelang der Einzug in die Europa-League-Gruppenphase erneut. In der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2015/16 bezwang man den FK Rudar Pljevlja, daraufhin musste man sich in der 3. Runde Celtic Glasgow knapp geschlagen geben. In der Play-off-Runde bezwang man den BSC Young Boys mit einem deutlichen Gesamtergebnis von 4:0. Mit Tottenham Hotspur, dem RSC Anderlecht und der AS Monaco bekam es Qarabağ mit relativ schwierigen Gegnern zu tun. Das spiegelte sich auch statistisch wider, da man mit nur vier Punkten nicht über den letzten Platz hinauskam.

In der Saison 2016/17 stieg Qarabağ zum dritten Mal in Folge in die Europa-League-Gruppenphase ein. Auch diesmal schied man – nach Weiterkommen gegen F91 Düdelingen – in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League aus. Diesmal scheiterte man aufgrund der Auswärtstorregel an Viktoria Pilsen. In der Play-off-Runde verlor man das Hinspiel gegen den IFK Göteborg mit 0:1, doch man konnte zuhause noch mit 3:0 gewinnen. In einer Gruppe mit der AC Florenz, PAOK Thessaloniki und Slovan Liberec konnte Qarabağ sieben Punkte sammeln. Das reichte aber nur für Platz 3 und das frühzeitige Aus.

Als erster aserbaidschanischer Verein erreichte der Klub 2017/18 nach drei überstandenen Qualifikationsrunden die Gruppenphase der Champions League. Nach Siegen über den FC Samtredia und Sheriff Tiraspol kam es in der Play-off-Runde zum Aufeinandertreffen mit dem FC Kopenhagen. Im Hinspiel konnte ein 1:0-Heimsieg eingefahren werden, das Rückspiel endete mit 2:1 aus Sicht der Kopenhagener. Damit gelang durch die Auswärtstorregel die Überraschung. In einer Gruppe mit dem FC Chelsea, Atlético Madrid und der AS Rom schied der Verein jedoch mit zwei Punkten und nur zwei erzielten Toren als Tabellenletzter aus.

Auch 2018/19 spielte Qarabağ in der Gruppenphase der Europa League. In den Qualifikationsspielen der Champions League bezwang man NK Olimpija Ljubljana und FK Kukësi, woraufhin man knapp an BATE Baryssau scheiterte. Die Play-off-Runde wurde gegen Sheriff Tiraspol gewonnen, daraufhin ging es gemeinsam mit dem FC Arsenal, Sporting Lissabon und Worskla Poltawa in eine Gruppe. Mit nur einem Sieg und fünf Niederlagen wurde Qarabağ Letzter, was aber an der schlechteren Tordifferenz gegenüber jener von Worskla Poltawa liegt.

Auch 2019/20 stellte sich die 3. Qualifikationsrunde zur Champions League als der Stolperstein für Qarabağ heraus. Nach Siegen über FK Partizani Tirana und Dundalk FC unterlag man APOEL Nikosia trotz Auswärtssieg. In der Play-off-Runde zur Europa League konnte man sich nur dank der Auswärtstorregel gegen Linfield FC durchsetzen. In der Gruppenphase traf man erneut auf APOEL, aber auch auf F91 Düdelingen und den späteren Wettbewerbssieger FC Sevilla. Mit fünf Punkten kam Qarabağ bloß zu Platz 3 und überstand damit die Gruppenphase wieder nicht.

In der Saison 2020/21 stand Qarabağ Ağdam einen Spieltag vor Saisonende auf dem ersten Platz, einen Punkt vor dem zweitplatzierten Verein Neftçi Baku. Am letzten Spieltag traten beiden Mannschaften im direkten Duell gegeneinander an. Da Neftçi das Spiel mit 1:0 gewann, wurde Qarabağ – nach zuvor sieben gewonnenen Meisterschaften in Folge – lediglich Vizemeister. Die Teilnahme an der aufgrund der COVID-19-Pandemie gekürzten Champions-League-Qualifikation endete für den Verein erneut in der 3. Runde. Nachdem man Sileks Kratovo und Sheriff Tiraspol bezwang, unterlag man im Elfmeterschießen Molde FK. In der Play-off-Runde zur Europa League traf man auswärts – in den bisherigen Runden hatte Qarabağ Heimrecht – auf Legia Warschau und gewann mit 3:0. Erstmals blieb man in der Europa-League-Gruppenphase ohne Sieg; gegen den späteren Wettbewerbssieger FC Villarreal sowie Maccabi Tel Aviv und Sivasspor schied man mit einem Punkt als Letzter aus. Das letzte Gruppenspiel wurde am grünen Tisch mit 3:0 für Villarreal gewertet, da es aufgrund mehrerer COVID-19-Fälle innerhalb der Mannschaft von Qarabağ Ağdam abgesagt wurde. Für die Tabellenpositionierung wäre diese Partie ohnehin irrelevant gewesen.

In der Saison 2021/22 konnte Qarabağ erneut die Meisterschaft der aserbaidschanischen Liga feiern. Zwischenzeitlich nahm der Verein erstmals an der Gruppenphase der neu gegründeten UEFA Europa Conference League teil. In einer Gruppe mit dem FC Basel, Omonia Nikosia und FK Qairat Almaty blieb man bis zum vorletzten Spieltag ungeschlagen. Im Entscheidungsspiel um den Gruppensieg verlor man mit 0:3 auswärts gegen den FC Basel. Qarabağ überstand damit erstmals eine internationale Gruppenphase, musste als Zweiter jedoch den Umweg über die K.O.-Play-offs nehmen. Dabei verloren die Aserbaidschaner beide Spiele gegen Olympique Marseille mit 1:3 und 0:3.

Nach fünf Jahren nahm Qarabağ 2022 erstmals wieder an der Play-off-Runde zur UEFA Champions League teil. Zuvor setzte man sich mit Lech Posen, den FC Zürich und Ferencváros Budapest gegen namhafte Gegner durch. In den Play-offs gab es gegen Viktoria Pilsen ein 0:0 zuhause und eine 1:2-Niederlage im Rückspiel. Der Verein wechselte in die Europa League und spielte in einer Gruppe mit dem SC Freiburg, dem FC Nantes und Olympiakos Piräus. Mit acht Punkten erreichte er nur Platz 3 und wechselte bereits zum zweiten Mal den Wettbewerb. In den K.o.-Play-offs der Europa Conference League traf man auf die KAA Gent. Beide Spiele endeten jeweils mit 1:0 für die Heimmannschaft, im Elfmeterschießen unterlag Qarabağ schlussendlich.

In der Saison 2023/24 schied Qarabağ zum ersten Mal bereits in der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League aus. Nachdem man die Lincoln Red Imps souverän bezwang, verlor man knapp gegen Raków Częstochowa. In den Qualifikationsspielen zur Europa League setzte sich Qarabağ gegen HJK Helsinki und Olimpija Ljubljana durch und spielte erneut in der Gruppenphase. Die Gegner waren Bayer 04 Leverkusen, Molde FK und BK Häcken. Qarabağ sammelte zehn Punkte und stieg als Zweiter in die K.O.-Play-offs auf, wo man auf Sporting Braga traf. Qarabağ gewann im Hinspiel auswärts mit 4:2, das Rückspiel ging nach Verlängerung mit 2:3 verloren. Qarabağ erzielte dabei den entscheidenden Treffer zum 6:5-Gesamtergebnis in der 122. Spielminute. Im ersten internationalen Achtelfinale der Vereinsgeschichte traf man erneut auf Bayer Leverkusen. Nach einem 2:2 zuhause verlor man auswärts nur knapp mit 2:3, wobei man in beiden Spielen zwischenzeitlich mit 2:0 führte.<ref>Spiel gedreht in Nachspielzeit: Leverkusen dank Schick eine Runde weiter. In: FAZ.net. 14. März 2024, abgerufen am 15. März 2024.</ref>

In der Saison 2024/25 bezwang man in der Qualifikation zur UEFA Champions League erneut Lincoln Red Imps. In der 3. Qualifikationsrunde verlor Qarabağ das Hinspiel gegen Ludogorez Rasgrad zuhause mit 1:2, führte aber mit 3:2 im Rückspiel, ehe man in der Verlängerung den Endstand noch auf 7:2 hochschraubte. Im Play-off zog man jedoch mit 0:3 und 0:2 gegen Dinamo Zagreb den Kürzeren. Als Trostpreis blieb die UEFA Europa League, doch abgesehen von einem 2:1-Auswärtssieg gegen den FK Bodø/Glimt verlor Qarabağ alle Spiele der Ligaphase und belegte den 36. und damit letzten Platz.

In der Saison 2024/25 sicherte sich Qarabağ am fünftletzten Spieltag mit einem 1:1-Unentschieden gegen Sabah FK zum 12. Mal in seiner Geschichte und zum 4. Mal in Folge die Meisterschaft. Gegen denselben Verein unterlag man fünf Wochen später nach Verlängerung mit 2:3 im Pokalfinale. Der Meistertitel berechtigte den Verein zur Qualifikation für die Champions League 2025/26. In der zweiten Qualifikationsrunde eliminierten die Aserbaidschaner dem Shelbourne FC mit einem Gesamtscore von 4:0, die dritte Runde überstand man ebenso problemlos gegen den KF Shkendija aus Nordmazedonien (6:1). Die letzte Hürde für die Ligaphase wurde in der Play-off-Runde gegen Ferencváros Budapest genommen: Mit einem 3:1-Hinspielsieg bei einer 2:3-Auswärtsniederlage qualifizierte sich Qarabağ zum zweiten Mal für die UEFA Champions League.<ref>Tobias Maierhofer: Auswärtssieg zu wenig: Ferencvaros scheitert in CL-Playoff an Qarabag. In: Sky Sport Austria. 27. August 2025, abgerufen am 17. September 2025.</ref> Dort bestritten die Aserbaidschaner Mitte September ihr erstes Spiel, das sie auswärts gegen Benfica Lissabon mit 3:2 gewannen.<ref>Benfica entlässt Trainer nach Niederlage gegen Qarabag Agdam. In: laola1.at. 17. September 2025, abgerufen am 17. September 2025.</ref>

Mannschaftskader 2025/26

Stand: September 2025<ref>Team. Abgerufen am 29. Oktober 2023.</ref>

Nr. Position Name
1 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg TW Shakhruddin Magomedaliyev
2 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg AB Matheus Silva
3 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg AB Samy Mmaee (ausgeliehen von Dinamo Zagreb)
6 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg MF Chris Kouakou
8 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg MF Marko Janković
9 SpanienSpanien MF Joni Montiel
10 FrankreichFrankreich MF Abdellah Zoubir
11 GhanaDatei:Flag of Ghana.svg ST Emmanuel Addai
13 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Behlul Mustafazade
15 Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg MF Leandro Andrade
17 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg ST Camilo Durán
18 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg AB Dani Bolt
Nr. Position Name
21 UkraineUkraine MF Oleksiy Kashchuk
22 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg ST Musa Qurbanlı
26 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Amin Rzayev
27 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Toral Bayramov
30 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Abbas Hüseynov
32 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg MF Hikmat Jabrayilzade
35 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg MF Pedro Bicalho
44 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Elvin Cafarguliyev
55 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg AB Badavi Guseynov ((C)ein weißes C in blauem Kreis)
81 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg AB Kevin Medina
90 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg ST Nariman Akhundzade
97 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg TW Fabijan Buntić
99 PolenDatei:Flag of Poland.svg TW Mateusz Kochalski

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg MyPa Anjalankoski 1:2 0:1 (H) 1:1 (A)
1997/98 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg FK Jablonec 0:8 0:5 (A) 0:3 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg FC Kopenhagen 00:10 0:6 (A) 0:4 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 1. Runde IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Haifa (a)2:2(a) 2:1 (A) 0:1 (H)
2. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg HSC Montpellier 0:9 0:3 (H) 0:6 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg FK Dukla Banská Bystrica 0:4 0:3 (A) 0:1 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Zimbru Chișinău 2:3 1:1 (A) 1:2 (H)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Rosenborg Trondheim 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FC Honka Espoo 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
Play-offs NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg FC Twente Enschede 1:3 1:3 (A) 0:0 (H)
2010/11 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg FK Metalurg Skopje 5:2 4:1 (H) 1:1 (A)
2. Qualifikationsrunde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Portadown FC 3:2 2:1 (A) 1:1 (H)
3. Qualifikationsrunde PolenDatei:Flag of Poland.svg Wisła Krakau 4:2 1:0 (A) 3:2 (H)
Play-offs DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Borussia Dortmund 0:5 0:4 (A) 0:1 (H)
2011/12 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Banga Gargždai 7:0 4:0 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde FaroerDatei:Flag of the Faroe Islands.svg EB/Streymur (a)1:1(a) 1:1 (A) 0:0 (H)
3. Qualifikationsrunde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg FC Brügge 2:4 1:4 (A) 1:0 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg FK Metalurg Skopje 2:0 1:0 (A) 1:0 (H)
2. Qualifikationsrunde PolenDatei:Flag of Poland.svg Piast Gliwice 4:3 2:1 (H) 2:2 n. V. (A)
3. Qualifikationsrunde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gefle IF 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
Play-offs DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eintracht Frankfurt 1:4 0:2 (H) 1:2 (A)
2014/15 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde MaltaDatei:Flag of Malta.svg FC Valletta 5:0 1:0 (A) 4:0 (H)
3. Qualifikationsrunde OsterreichDatei:Flag of Austria.svg FC Red Bull Salzburg 2:3 2:1 (H) 0:2 (A)
2014/15 UEFA Europa League Play-offs NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg FC Twente Enschede (a)1:1(a) 0:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase FrankreichDatei:Flag of France.svg AS Saint-Étienne 1:1 0:0 (H) 1:1 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Inter Mailand 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Dnipro Dnipropetrowsk 2:2 1:0 (A) 1:2 (H)
2015/16 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg FK Rudar Pljevlja 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Celtic Glasgow 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League Play-offs SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg BSC Young Boys 4:0 1:0 (A) 3:0 (H)
Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg Tottenham Hotspur 1:4 1:3 (A) 0:1 (H)
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg RSC Anderlecht 2:2 1:0 (H) 1:2 (A)
FrankreichDatei:Flag of France.svg AS Monaco 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg F91 Düdelingen 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
3. Qualifikationsrunde TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Viktoria Pilsen (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2016/17 UEFA Europa League Play-offs SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg IFK Göteborg 3:1 0:1 (A) 3:0 (H)
Gruppenphase TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slovan Liberec 2:5 2:2 (H) 0:3 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Florenz 2:7 1:5 (A) 1:2 (H)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg PAOK Thessaloniki 3:0 2:0 (H) 1:0 (A)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg FC Samtredia 6:0 5:0 (H) 1:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Sheriff Tiraspol 2:1 0:0 (H) 2:1 (A)
Play-offs DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg FC Kopenhagen (a)2:2(a) 1:0 (H) 1:2 (A)
Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg FC Chelsea 00:10 0:6 (A) 0:4 (H)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 1:1 0:0 (H) 1:1 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AS Rom 1:3 1:2 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg NK Olimpija Ljubljana 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
2. Qualifikationsrunde AlbanienDatei:Flag of Albania.svg FK Kukësi 3:0 0:0 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BATE Baryssau 1:2 0:1 (H) 1:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League Play-offs Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Sheriff Tiraspol 3:1 0:1 (A) 3:0 (H)
Gruppenphase PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Lissabon 1:8 0:2 (A) 1:6 (H)
EnglandDatei:Flag of England.svg FC Arsenal 0:4 0:3 (H) 0:1 (A)
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Worskla Poltawa 1:1 0:1 (H) 1:0 (A)
2019/20 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde AlbanienDatei:Flag of Albania.svg FK Partizani Tirana 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
2. Qualifikationsrunde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Dundalk FC 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg APOEL Nikosia 2:3 2:1 (A) 0:2 (H)
2019/20 UEFA Europa League Play-offs NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Linfield FC (a)4:4(a) 2:3 (A) 2:1 (H)
Gruppenphase SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Sevilla 0:5 0:3 (H) 0:2 (A)
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg F91 Düdelingen 5:2 4:1 (A) 1:1 (H)
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg APOEL Nikosia 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
2020/21 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Sileks Kratovo 4:0 4:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Sheriff Tiraspol 2:1 2:1 (H)
3. Qualifikationsrunde NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Molde FK 0:0
(5:6 i. E.)
0:0 n. V. (H)
2020/21 UEFA Europa League Play-offs PolenDatei:Flag of Poland.svg Legia Warschau 3:0 3:0 (A)
Gruppenphase IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Villarreal 1:6 1:3 (H) 0:3 (A)
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Sivasspor 2:5 0:2 (A) 2:3 (H)
2021/22 UEFA Europa Conference League 2. Qualifikationsrunde IsraelDatei:Flag of Israel.svg MS Ashdod 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg AEL Limassol 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
Play-offs SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC Aberdeen 4:1 1:0 (H) 3:1 (A)
Gruppenphase SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel 0:3 0:0 (H) 0:3 (A)
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Omonia Nikosia 6:3 4:1 (A) 2:2 (H)
KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Qairat Almaty 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
Zwischenrunde FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Marseille 1:6 1:3 (A) 0:3 (H)
2022/23 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde PolenDatei:Flag of Poland.svg Lech Posen 5:2 0:1 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich 5:4 3:2 (H) 2:2 n. V. (A)
3. Qualifikationsrunde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest 4:2 1:1 (H) 3:1 (A)
Play-offs TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Viktoria Pilsen 1:2 0:0 (H) 1:2 (A)
2022/23 UEFA Europa League Gruppenphase DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Freiburg 2:3 1:2 (A) 1:1 (H)
FrankreichDatei:Flag of France.svg FC Nantes 4:2 3:0 (H) 1:2 (A)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 3:0 3:0 (A) 0:0 (H)
2022/23 UEFA Europa Conference League Zwischenrunde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KAA Gent 1:1
(3:5 i. E.)
1:0 (H) 0:1 n. V. (A)
2023/24 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar Lincoln Red Imps FC 6:1 2:1 (A) 4:0 (H)
2. Qualifikationsrunde PolenDatei:Flag of Poland.svg Raków Częstochowa 3:4 2:3 (A) 1:1 (H)
2023/24 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg HJK Helsinki 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
Play-offs SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg NK Olimpija Ljubljana 3:1 2:0 (A) 1:1 (H)
Gruppenphase NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Molde FK 3:2 1:0 (H) 2:2 (A)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg BK Häcken 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bayer 04 Leverkusen 1:6 1:5 (A) 0:1 (H)
Zwischenrunde PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga 6:5 4:2 (A) 2:3 n. V. (H)
Achtelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bayer 04 Leverkusen 4:5 2:2 (H) 2:3 (A)
2024/25 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar Lincoln Red Imps FC 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
3. Qualifikationsrunde BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Ludogorez Rasgrad 8:4 1:2 (H) 7:2 n. V. (A)
Play-offs KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Dinamo Zagreb 0:5 0:3 (A) 0:2 (H)
2024/25 UEFA Europa League Ligaphase EnglandDatei:Flag of England.svg Tottenham Hotspur 0:3 0:3 (A)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Malmö FF 1:2 1:2 (H)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 0:3 0:3 (H)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg FK Bodø/Glimt 2:1 2:1 (A)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:4 1:4 (H)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg IF Elfsborg 0:1 0:1 (A)
RumänienDatei:Flag of Romania.svg FCSB Bukarest 2:3 2:3 (H)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 0:3 0:3 (A)
2025/26 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Shelbourne FC 4:0 3:0 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg KF Shkëndija 6:1 1:0 (A) 5:1 (H)
Play-offs UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest 5:4 3:1 (A) 2:3 (H)
Ligaphase PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 3:2 (A)
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg FC Kopenhagen 2:0 (H)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Athletic Bilbao 1:3 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg FC Chelsea 2:2 (H)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg SSC Neapel 0:2 (A)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 2:4 (H)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eintracht Frankfurt 3:2 (H)
EnglandDatei:Flag of England.svg FC Liverpool 0:6 (A)
Play-offs EnglandDatei:Flag of England.svg Newcastle United 3:9 1:6 (H) 2:3 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 206 Spiele, 78 Siege, 47 Unentschieden, 81 Niederlagen, 264:291 Tore (Tordifferenz −27)

Erfolge

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1 
Titel der Aserbaidschanischen SSR

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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