Nahrstedt
Nahrstedt Stadt Stendal
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(263)&title=Nahrstedt 52° 35′ N, 11° 43′ O
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dim=10000 | globe= | name=Nahrstedt | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 42 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 8,63 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 263 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 30 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39576 | |||||
| Vorwahl: | 039329 | |||||
Lage von Nahrstedt in Sachsen-Anhalt
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Nahrstedt ist eine Ortschaft der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Nahrstedt, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa zwölf Kilometer westlich der Hansestadt Stendal in der Niederung der oberen Uchte im Südosten der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Das Gelände in der Gemarkung Nahrstedt ist leicht hügelig und steigt nördlich und südlich der Uchte allmählich um rund 15 Meter an.
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Nahrstedt gehören der Ortsteil Nahrstedt, die Gemarkung Nahrstedt<ref name="Hauptsatzung" /> und damit auch der westlich des Dorfes gelegene Wohnplatz Ziegelei.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
1209 wurde Nahrstedt erstmals in einer Urkunde als nortstede erwähnt, als Markgraf Albrecht II. die Besitzungen der Stendaler Nikolaikirche bestätigte, die von seinen Brüdern Otto II. und Heinrich von Gardelegen dem Stift übereignet worden waren. Dazu gehörte unter anderem eine Hufe in Nahrstedt.<ref name="Krabbo Regesten" /><ref name="Germania Sacra NF 49" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Norstede mit 22 Hufen, einem Krug und zwei Mühlen aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> 1687 wird es als Narstedt bezeichnet.<ref name="HOB-12" /> Im Jahre 1734 wurde über eine mineralische Quelle in Nahrstädt berichtet, ein Gesundbrunnen.<ref name="Bratring-1" /> 1801 nannte man ein Dorf und Gut Nahrstedt mit Rademacher, Schmiede, Wind- und Wassermühle und einem Krug.<ref name="Bratring-1" />
Gut Nahrstedt
Das Gut hatte ab 1488 wechselnde Besitzer, anfangs bis 1655 die von Gohre. Ab 1904 bis zur Enteignung 1945 war das Rittergut Nahrstedt<ref name="Niekammer V" /> im Besitz der Familie von Cramm.<ref name="HOB-12" /> Der letzte in Nahrstedt lebende Besitzer des Gutes, Burghard Karl August Adolf Burghard Freiherr von Cramm, geboren 1877 in Burgdorf, auf seinem Gut der Eltern. Er war mit Elsa Mewes verheiratet und Erster Deputierter, Major d. R. sowie Rechtsritter des Johanniterordens. Er starb 1930 in Nahrstedt, wurde auf dem Dorffriedhof beigesetzt<ref name="HP" /> und hinterließ das Gut seinem ältesten Sohn Rudolf Claus Burchard von Cramm (1906–1995), verheiratet mit Gisela von Conrad (1914–1998),<ref name="Gotha XXVI" /> Das Gutshaus wurde nach der Enteignung abgerissen.
Im Jahr 2003 begann man damit, einen Teil des einstigen Gutshofes abzureißen, da er lange leer stand und verfiel. Die Abrissarbeiten wurden aus Eigenmitteln der Gemeinde und aus Mitteln des Dorferneuerungsprogramms finanziert. Nun ist die Fläche erschlossen und als Bauland ausgewiesen worden.<ref name="HP" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meint, die Namen 1209 nortstede, 1247 nordste, 1377 norstede, 1546 narstede, nahrstedhe stehen mit „nord“ für „Norden“ und die Endung „-stedt“ ist altthüringisch.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" /> Der Ort heißt also „Siedlung im Norden“.
Vorgeschichte und Archäologie
Über die Großsteingräber bei Nahrstedt berichtete Johann Friedrich Danneil 1843, dass „der Prediger in Nahrstedt vor der Separation noch 14 Hünenbetten auf der Feldmark seinen Wohnorts zählte.“ Alle Megalithgräber waren schon 1843 zerstört.<ref name="06_JBAGV_1843-Gräber" />
1937 wurde über den Fund einer Speerspitze aus der fünften Periode der Bronzezeit berichtet.<ref name="Stendaler Beiträge VI" />
Bei Tiefbauarbeiten für eine Rohrleitung am Südrand des Ortes wurde 1992 ein größerer Grubenkomplex mit jungbronzezeitlichen Artefakten angeschnitten. Dabei wurde ein Steinblock mit neun Schälchen gefunden, der nicht geborgen werden konnte.<ref name="Kelch" />
Ein im 20. Jahrhundert gefundener Kumpf aus spätrömischer Zeit wird in den Staatlichen Museen zu Berlin aufbewahrt.<ref name="Leineweber-1997" />
Wüstung Nipps
Wilhelm Zahn berichtete 1909 von „der Nipps“, im Volksmund „Ips“ genannt. Die wüste Feldmark liegt die 1,5 Kilometer südwestlich von Nahrstedt in der Gemarkung Nahrstedt. Sie wird von der Straße nach Vinzelberg und der Bahnlinie durchschnitten. Ein der Nahrstedter Pfarre gehörender Teil davon hieß „der Pfarrnips“.<ref name="Zahn-Wüstungen" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte Dorf und Gut zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen sie im Stadtkanton Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörten Gut und Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Nahrstedt mit der Landgemeinde Nahrstedt vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Nahrstedt eine selbstständige Gemeinde.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Nahrstedt am 25. Juni 2009, dass die Gemeinde Nahrstedt in die Hansestadt Stendal eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL" />
Dadurch wurde Nahrstedt eine Ortschaft der Hansestadt Stendal. Gemäß der Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dorf Nahrstedt | 162 | 108 | 159 | 292 | 280 | 287 | 381 | 440 | 498 | 524 | 527<ref name="Zahn-1928" /> | 487 | 503<ref name="Zahn-1928" /> | 475 | 492<ref name="Zahn-1928" /> |
| Gut Nahrstedt | 35 | 17 | 18 | 27 | 15 |
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Quelle für die Angaben bis 2006 siehe unten.<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Nahrstedt, die früher zur Pfarrei „Nahrstedt bei Gr.-Möringen“ gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland betreut.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Nahrstedt stammen aus dem Jahre 1677.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Nahrstedt war Wilhelm Jacob. Er war anschließend bis 2019 der Ortsbürgermeister. Insgesamt war er 25 Jahre im Amt.<ref name="AZ" />
Seit der Kommunalwahl 2019 ist Mathias Schmid Ortsbürgermeister der Ortschaft Nahrstedt.<ref name="AZ" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellen sich 6 Einzelbewerber zur Wahl. Sie erreichten folgende Sitzzahlen:<ref name="Wahl-2024" />
- Einzelbewerber Hollstein (1 Sitz für 82 Stimmen)
- Einzelbewerber Hesse (kein Sitz für 23 Stimmen)
- Einzelbewerber Schmid (2 Sitze für 213 Stimmen)
- Einzelbewerber Schneider (1 Sitz für 44 Stimmen)
- Einzelbewerber Wecke, Olaf (1 Sitz für 76 Stimmen)
- Einzelbewerber Weiß (1 Sitz für 84 Stimmen)
Gewählt wurden trotz der sechs Sitze nur fünf Ortschaftsräte. Der zweite Sitz für den Einzelbewerber Schmid ist nicht zuteilbar.
Von 223 Wahlberechtigten hatten 171 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 76,68 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche von Nahrstedt ist eine romanische Feldstein-Saalkirche mit Westquerturm aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. 1790 wurden das Schiff nach Osten verlängert und Stichbogenfenster in die Mauern gebrochen. 1970 entfernte man die barocke Ausstattung der Kirche.<ref name="Dehio_I-SDL" /> 1970 und 1980 wurden Gestühl, Altar, Kanzel, Taufstein und Fußboden erneuert. 1997 und 1998 wurden das Gemäuer des Turms und das Schiff neu verfugt.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
- Ein im Jahre 1893 auf dem Gelände des Gutes erbauter Kuhstall<ref name="HP" /> und der Pfarrhof gegenüber der Kirche stehen unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur
- Neben kleinen Handwerksbetrieben prägt die Landwirtschaft das Bild Nahrstedts. Im Dorf wird die Tradition des Pferdesportes von einem Reit- und Fahrverein fortgeführt.<ref name="HP" />
- Der Kindergarten „Sonnenschein“ besteht seit 1935/36 und wird heute privat geführt.<ref name="HP" />
Verkehr
Am südlichen Dorfrand von Nahrstedt verlaufen die Bundesstraße 188 (Wolfsburg–Gardelegen–Stendal) und die Bahnstrecke Hannover–Berlin. In Möringen und Vinzelberg befinden sich die nächstgelegenen Bahnhöfe (Regionalverkehr Wolfsburg–Stendal).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Fahrplan der Linie 940. In: Stendalbus. Abgerufen am 18. April 2021.</ref>
Sagen aus Nahrstedt
- 1843 wurde über eine Linde in der heutigen „Wüstung Nipps“, der damaligen „Ackerbreite Ipps“, berichtet. Sie habe einst auf dem Schulzenhof des Dorfes Nipps gestanden.<ref name="06_JBAGV_1843-Wüstung" />
- In der Kirchhofsmauer zu Nahrstedt ist eine alte Tür vermauert, die nach der Richtung des früheren Dorfes Nipps zu liegt. Der Überlieferung nach hat sie den Kirchgängern aus Nipps als Eingangspforte gedient.<ref name="06_JBAGV_1843-Wüstung" />
Persönlichkeiten
- Jochen Borchert (* 1940), deutscher Politiker, ehemaliger Landwirtschaftsminister unter Helmut Kohl
- Kathrin Rösel (* 1970), deutsche Politikerin, MbB 18. Deutscher Bundestag
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Walter von Hueck, Klaus Freiherr von Andrian-Werburg, Friedrich Wilhelm Euler: Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser (B), Bd. XV., Bd. 96 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1989, S. 55–57. ISSN 0435-2408
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Hansestadt Stendal: Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. 9. Juli 2020.
- Nahrstedt im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 209.</ref>
<ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Nahrstedt in die aufnehmende Stadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 274–275 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 9. August 2020]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="AZ">Charlotta Spöring: Frischer Wind weht durch Nahrstedt: Altbürgermeister gibt Amt an Mathias Schmid ab. In: Altmark Zeitung. 15. Juli 2019 (az-online.de).</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 29, 280 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 4. Oktober 2020.</ref>
<ref name="Dehio_I-SDL"> Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 649.</ref>
<ref name="EW-2012-2014">Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2019">Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2021">Donald Lyko: Und es werden immer weniger. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 11. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Leon Zeitz: Einwohnerzahl geht zurück. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 16. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="Germania Sacra NF 49">Christian Popp: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Halberstadt 1. Das Stift St. Nikolaus in Stendal (= Germania Sacra, Neue Folge. Band 49). S. 193–194 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Gotha XXVI">Gottfried Graf Finck von Finckenstein, Christoph Franke: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel) 2006. In: Deutsches Adelsarchiv (Hrsg.): GHdA. Band XXVI, Nr. 140. C. A. Starke, 2006, ISBN 978-3-7980-0840-3, ISSN 0435-2408, S. 20–21 (google.de [abgerufen am 27. Oktober 2022]).</ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hansestadt Stendal: Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024. 2. März 2024 (stendal.de [PDF; abgerufen am 30. Juni 2024]). </ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HP">Hansestadt Stendal: Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. 9. Juli 2020, abgerufen am 4. November 2020.</ref>
<ref name="Kelch">Hans-Ulrich Kelch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Geheimnisvolle Näpfchen. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 462–463.</ref>
<ref name="Krabbo Regesten">Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 141–143.</ref>
<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 330–331.</ref>
<ref name="Leineweber-1997">Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 379, 47..</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Niekammer V">Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band V, Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. (Hrsg.): Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften. 3. Auflage. V der Reihe von Paul Niekammer, Regierungsbezirk. Kreis Stendal. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 84–85 (slub-dresden.de [abgerufen am 27. Oktober 2022]).</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. Abgerufen am 3. November 2020.</ref>
<ref name="Stendaler Beiträge VI">Paul Kupka: Fundberichte. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 418, 360.</ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.</ref>
<ref name="Wahl-2024">Der Stadtwahlleiter: Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Nahrstedt in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024. Hrsg.: Hansestadt Stendal. 15. Juni 2024 (stendal.de [PDF]).</ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 156–157, Nr. 157 (uni-jena.de).</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>
<ref name="06_JBAGV_1843-Gräber">Johann Friedrich Danneil: Specielle Nachweisung der Hünengräber in der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 6. Jahresbericht, 1843, S. 93 (Digitalisat).</ref>
<ref name="06_JBAGV_1843-Wüstung">Johann Friedrich Danneil: Beiträge zur nähern Bestimmung der wüsten Dörfer in der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 6. Jahresbericht, 1843, S. 127–128, 2. Nipps (Digitalisat).</ref> </references>
Ortschaften und Ortsteile: Arnim | Bindfelde | Börgitz | Borstel | Buchholz | Dahlen | Dahrenstedt | Döbbelin | Gohre | Groß Schwechten | Heeren | Insel | Jarchau | Klein Möringen | Möringen | Nahrstedt | Neuendorf am Speck | Peulingen | Röxe | Staats | Staffelde | Tornau | Uchtspringe | Uenglingen | Vinzelberg | Volgfelde | Vollenschier | Wahrburg | Welle | Wilhelmshof | Wittenmoor – Wohnplätze: Charlottenhof | Staatser Siedlung | Wendisch Börgitz | Wilhelmseiche | Ziegelei – Wüstungen: Kröpelwarthe | Krepe