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Flessau

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Flessau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(384)&title=Flessau 52° 46′ N, 11° 40′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(384) 52° 45′ 37″ N, 11° 40′ 16″ O
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Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 30,29 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 384 (31. Dez. 2024)<ref name="EW-2024" />
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 2009
Postleitzahl: 39606
Vorwahl: 039392
Lage von Flessau in Sachsen-Anhalt
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Flessau ist ein Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Lage

Flessau, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt sechs Kilometer südwestlich von Osterburg (Altmark) und 22 Kilometer nordwestlich von Stendal. Das flachwellige Gebiet um Flessau wird von zahlreichen Gräben durchzogen, wie dem Markgraben und dem Kleinen Markgraben, die nach Norden zur Biese entwässern.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Schmersau und Orpensdorf im Westen, Klein Rossau und Groß Rossau im Nordwesten, Schliecksdorf im Norden, Storbeck im Nordosten, Klein Ballerstedt und Ballerstedt im Südosten, Grävenitz im Süden und Wollenrade im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Flessau gehören die Ortsteile Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade.<ref name="Hauptsatzung" />

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Der schon im 9. Jahrhundert slawisch besiedelte Ort Flessau tauchte wahrscheinlich 1230 erstmals aus Anlass der Kirchweihe in einem Schriftstück auf.

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Vlesso und Vlessow aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1541 Flessow, 1687 Flessow,<ref name="HOB-12" /> sowie 1804 Dorf und Gut Flessau und Flessow mit unter anderem 5 Leinewebern und 2 Rademachern, einer Schmiede und einer Windmühle.<ref name="Bratring-1" />

In Flessau hatte es lange Zeit zwei Rittergüter gegeben. Als Besitzer sind 16. und 17. Jahrhundert von Wittstruck,<ref name="Zahn-1928" /> oder von Wietstruck<ref name="HOB-12" /> und von Zesterfleth<ref name="Zahn-1928" /> oder Zesterfliet,<ref name="HOB-12" /> Zesterfielde<ref name="Pohlmann-Sagen-Wiege" /> im 17. Jahrhundert die von Grave später die von Lüderitz. Weitere waren von Kleist, von Rauchhaupt, von Jeetze, von Rosenbruch und Räcke. Die Letzteren verkauften in den 1820er Jahren an die Gemeinde.<ref name="Pohlmann-Sagen-Wiege" />

Als erster Dorflehrer, der nebenbei auch Küster war, wird 1818 Johann Joachim Lemme genannt. Sein Nachfolger ab 1834 beklagte, dass das Schulhaus „mehr einem Stall als einer Schule ähnlich sei“.<ref name="59_JBAGV_1967" /> Flessau ist auch heute Schulstandort auch für die umliegenden Orte.

Neben der Landwirtschaft gab es seit Anfang des 18. Jahrhunderts Handwerksbetriebe in Flessau.

Die Freiwillige Feuerwehr in Flessau blickte im Jahr 2000 auf eine bereits 100-jährige Geschichte zurück.

Mögliche Ersterwähnung 1230

Ernst Haetge berichtete 1938, eine Abschrift der Weiheurkunde von 1230 würde beim Kirchenpatron vorliegen, dem Reichsgrafen von der Schulenburg auf Schloss Wolfsburg.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" /> Da 1945 große Teile des Wolfsburger Adelsarchivs in Schloss Neumühle zerstört wurden,<ref name="Stöber-2008" /> ist nicht sicher, ob diese Abschrift überliefert ist. Bekmann meinte hingegen 1753, es sei eine Sage, dass die Kirche in Flessau 1230 erbaut und dem Heiligen Petrus geweiht worden sei, da sich keine schriftliche Nachricht dazu gefunden hätte.<ref name="Beckmann-2" />

Vorgeschichte

Das jungsteinzeitliche Großsteingrab Flessau ist zerstört.<ref name="Fritsch" /> Alfred Pohlmann beschrieb seine Lage in der Sage Der Steinberg bei Flessau: „Ungefähr 10 Minuten vom Flessau, etwa 100 Schritt rechts vom Wege nach Ballerstedt, liegt der sogenannte Steinberg, wovon die ganze Ackerfläche im Umkreis den gleichen Namen führt. Hier befand sich bis zur Separation eines der schönsten Hünenbetten der Altmark.“ Drei Steine trugen einen großen glatten Findling wie ein Dach über sich, der beim Anschlagen mit einem harten Gegenstand einen klingenden Ton von sich gab. Er schreibt weiter: „Es wurde aus Unverstand in Stücke gesprengt und die Steine verkauft.“<ref name="Pohlmann-Sagen-Steinberg" />

Eingemeindungen

Dorf und Gut Flessau gehörten bis 1807 zum Stendalschen Kreis, danach bis 1813 zum Landkanton Osterburg im Königreich Westphalen, ab 1816 kam die Gemeinde in den Kreis Osterburg, den späteren Landkreis Osterburg in der preußischen Provinz Sachsen.<ref name="HOB-12" />

Die Gemeinde Flessau wurde am 25. Juli 1952 in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Juni 1973 wurden die Gemeinden Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade aus dem Kreis Osterburg nach Flessau eingemeindet. Am 15. Februar 1974 wurde Natterheide nach Flessau eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Flessau mit ihren Ortsteilen zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt, Düsedau, Erxleben, Flessau, Gladigau, Königsmark, Krevese, Meseberg, Rossau, Walsleben und der Hansestadt Osterburg (Altmark) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.<ref name="AB-SDL" /><ref>Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009. StBA</ref>

Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Flessau werden Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Flessau mit künftigen Ortsteile Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade wurde zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Flessau wurde ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Dorf und Gut

Jahr<ref name="HOB-12" /> 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885
Dorf Flessau 188 195 154 181 225 247 316 364 388 374
Gut Flessau 005 018

Gemeinde Flessau

Jahr Einwohner
1892 [0]378<ref name="Zahn-1928" />
1895 357
1900 [0]322<ref name="Zahn-1928" />
1905 343
1910 [0]368<ref name="Zahn-1928" />
Jahr Einwohner
1925 362
1939 377
1946 535
1964 446
1971 444
Jahr Einwohner
1981 1217
1993 1133
2006 1003

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil Flessau

Jahr Einwohner
2011 [00]475<ref name="EW-2012" />
2012 [00]459<ref name="EW-2012" />
2018 [00]413<ref name="EW-2019" />
2019 [00]393<ref name="EW-2019" />
2020 [00]388<ref name="EW-2020" />
Jahr Einwohner
2021 [00]401<ref name="EW-2022" />
2022 [00]387<ref name="EW-2023" />
2023 [00]379<ref name="EW-2023" />
2024 [0]384<ref name="EW-2024" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Flessau, die früher zur Pfarrei Flessau bei Osterburg gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Bismark im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Flessau stammen aus dem Jahre 1716.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Bürgermeister

Ortschaftsbürgermeister der Ortschaft Flessau ist seit Juli 2019 Stefan Brehmer, der Silvia Böker ablöste,<ref name="VS">Nico Maß: Stefan Brehmer ist neuer Bürgermeister. Ortsrat Flessau. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 6. Juli 2019 (Online [abgerufen am 5. April 2020]).</ref> die die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war.

Ortschaftsrat

Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:<ref name="Wahl-2019">Ergebnis Ortschaftsrat Flessau 2019. In: osterburg.de. Hansestadt Osterburg (Altmark), abgerufen am 30. März 2024.</ref>

  • Die Bürgerinitiative Flessau (BIF) errang 100,0 Prozent der Stimmen und damit alle 9 Sitze.

Gewählt wurden drei Ortschaftsrätinnen und sechs Ortschaftsräte.

Die Wahlbeteiligung lag bei 56,8 Prozent.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Die evangelische Dorfkirche Flessau wurde ursprünglich als Wehrkirche erbaut.
  • Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
  • Mehrere spätbarocke Fachwerkhäuser aus dem Ende des 18. bis zur Mitte den 19. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz.
  • In Flessau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine Stele gekrönt von einem Adler, verziert mit Schwert, Eichenlaub und dem Relief eines sterbenden Soldaten und eines Engels.<ref name="Denkmalprojekt" />

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Wirtschaft und Infrastruktur

Im Jahr 2014 wurde berichtet, dass es in Flessau einen Supermarkt, ein Dorfgemeinschaftshaus, eine Gastwirtschaft und einen Sportplatz gibt.<ref name="KEK-2025" /> Die örtliche Bäckerei besteht seit 1986 als Familienunternehmen.<ref>Penningstorf – das Unternehmen. Abgerufen am 29. April 2020.</ref>

Verkehr

Flessau liegt an der Landesstraße 13 von Bismark (Altmark) nach Osterburg (Altmark). In der 6 km entfernten Stadt Osterburg besteht Anschluss an die Bundesstraße 189, in Osterburg befindet sich auch der nächste Bahnhof an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.

Sagen aus Flessau

Alfred Pohlmann überlieferte unter anderem folgende Sagen über das Dorf: „Der Steinberg bei Flessau“,<ref name="Pohlmann-Sagen-Steinberg" /> „Der brennende Schatz auf dem Steinberge bei Flessau“ (bei Hanns H. F. Schmidt „Der Steinberg“<ref name="Schmidt-Sagen-T1" />) „Die goldene Wiege zu Flessau“, „Herr von Rosenbruch auf Flessau“ oder „Eine Spinne als Lebensretterin“.

Persönlichkeiten

  • Alfred Pohlmann (1848–1927) wirkte von 1883 bis 1923 als Pfarrer in Flessau.
  • Ernst Kredel sen. (1864–1939), Pädagoge und Mundartschriftsteller, wurde in Flessau geboren.

Literatur

Weblinks

Commons: Flessau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="59_JBAGV_1967"> Martin Pohlmann: Beiträge zur Geschichte des Dorfes Flessau. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 59. Jahresbericht, 1867, S. 64 (Online [PDF]). </ref> <ref name="AB-SDL"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (landkreis-stendal.de [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, V. Teil, 1. Buch, VII. Kapitel. Berlin 1753, S. 45, Spalte 46 (Online). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 259 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00281~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D Online]). </ref> <ref name="Denkmalprojekt"> Flessau, Stadt Osterburg (Altmark), Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Januar 2021, abgerufen am 2. Oktober 2022. </ref> <ref name="EW-2012"> So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (Online [abgerufen am 11. April 2020]). </ref> <ref name="EW-2019"> Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13. </ref> <ref name="EW-2020"> Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Nico Maß: Zurück im Minus. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 18. Januar 2024, DNB 1047269554, S. 13. </ref> <ref name="EW-2024"> Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 8. Januar 2025, DNB 1047269554, S. 13. </ref> <ref name="Fritsch"> Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 507. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, abgerufen am 10. April 2020. </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="KEK-2025"> Landkreis Stendal – Der Landrat: Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025. 30. Oktober 2015, S. 285, 286, abgerufen am 3. August 2019. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Osterburg"> Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 101–104. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 292. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Stöber-2008"> Martin Stöber: Schlossgeschichte ohne Quellen? Das digitale Findbuch zur Historie der Wolfsburg und der Familien von Bartensleben und von der Schulenburg (= Archiv-Nachrichten Niedersachsen. Band 12/2008). 2008, ZDB-ID 2139298-5, S. 41 (vna-online.de [PDF; 9,9 MB; abgerufen am 26. April 2020]). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Bismark. In: ekmd.de. Abgerufen am 29. März 2024. </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen-Steinberg"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 80–81, 5. Der Steinberg bei Flessau (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dbub_gb_q4M-AAAAYAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn98~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen-Wiege"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 73, 2. Die goldene Wiege zu Flessau (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dbub_gb_q4M-AAAAYAAJ~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn91~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Schmidt-Sagen-T1"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 76–77. </ref> <ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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