Erxleben (Osterburg)
Erxleben Hansestadt Osterburg (Altmark)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(292)&title=Erxleben 52° 45′ N, 11° 46′ O
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| Höhe: | 33 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 20,99 km² | |||||
| Einwohner: | 292 (31. Dez. 2024)<ref name="EW-2024" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 14 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 2009 | |||||
| Postleitzahl: | 39606 | |||||
| Vorwahl: | 03937 | |||||
Lage von Erxleben in Sachsen-Anhalt
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Erxleben ist Ortschaft und Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Erxleben, ein nach Osten erweitertes Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa 4,5 Kilometer südlich der Stadt Osterburg (Altmark) und 17 Kilometer nordwestlich von Stendal. Das flachwellige Gebiet um Erxleben wird von zahlreichen Gräben durchzogen, die zur Biese und zur Uchte entwässern.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Ballerstedt im Südwesten, Klein Ballerstedt im Westen, Osterburg mit der Stadtrandsiedlung und Schilddorf im Norden, Düsedau im Nordosten, Tympen und Petersmark im Südosten, Ziegenhagen und Polkau im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Erxleben gehören die Ortsteile Erxleben und Polkau.<ref name="Hauptsatzung" /> Der nordwestliche Teil des Dorfes Erxleben, die Straße „Möckern“, ist im Sachsen-Anhalt-Viewer als Wohnplatz „Möckern“ ausgewiesen.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Möckern war früher eine eigene Gemeinde.
Geschichte
Mittelalter bis 20. Jahrhundert
Erxleben taucht im Jahre 1200 erstmals in einer Urkunde auf als Ercsleve, Ercsleue,<ref name="Stendaler-Beiträge" /><ref>Nach Rohrlach/Diestelkamp: LHASA, Rep. U 21 Kloster Krevese Nr. 1.</ref> als Graf Siegfried von Osterburg 5 Hufen an das Kloster Krevese gibt. Im Jahre 1238 wird es als Irkesleve aufgeführt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="JBAGV-1841" /> Weitere Nennungen sind 1287 Erksleve, 1314 in villa Yrcksleve,<ref name="HOB-12" /> 1362 dat dorp Arxsleuen, dat man ok numet Mokern.<ref name="Riedel-17" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Ergsleve und Erksleve aufgeführt. Es werden äußerst komplexe Besitzverhältnisse aufgeführt. Der Schulze hatte seinen Hof frei. Es gab 21 Höfe, Krüger, Müller und Windmüller.<ref name="Landbuch" /> Noch zu nennen wären 1446 Ergksleue, 1541 Arxleben, 1687 Erxleben,<ref name="HOB-12" /> sowie auch 1804 das Dorf Erxleben mit Schmiede, Windmühle und zwei Krügen.<ref name="Bratring-1" />
Herkunft des Ortsnamens
Der Name könnte abgeleitet werden von Argo, Erk, einem alten deutschen Personennamen vom althochdeutschen arc für habgierig oder arg.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Frühere Erwähnung 1145
Der Historiker Peter P. Rohrlach schreibt, es ist unsicher,<ref name="HOB-12" /> ob die Angaben zu Errekesleue, beginnend im Jahre 1145 in den Urkunden des Bistums Magdeburg, mit dem Exleben bei Osterburg in Verbindung stehen.<ref name="Mülverstedt-Regesta" /> Es könnte dort auch das Erxleben im heutigen Landkreis Börde gemeint sein.
Eingemeindungen
Das Dorf Erxleben gehörte bis 1807 zum Stendalschen Kreis, danach bis 1813 zum Landkanton Osterburg im Königreich Westphalen, ab 1816 kamen beide Gemeinden in den Kreis Osterburg, den späteren Landkreis Osterburg in der preußischen Provinz Sachsen.<ref name="HOB-12" />
Am 1. Oktober 1938 erfolgte der Zusammenschluss der Gemeinden Erxleben und Möckern, beide aus dem Landkreis Osterburg, zu einer Gemeinde Erxleben.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Polkau nach Erxleben eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 wurde Erxleben in den Kreis Osterburg umgegliedert.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Am 1. Januar 1964 wurde Polkau der Gemeinde Ballerstedt zugeordnet, aber bereits am 22. November 1967 wurde der Ortsteil nach Erxleben zurückgegliedert.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Erxleben zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt, Düsedau, Erxleben, Flessau, Gladigau, Königsmark, Krevese, Meseberg, Rossau, Walsleben und der Hansestadt Osterburg (Altmark) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.<ref name="AB-SDL" />
Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Erxleben werden Erxleben und Polkau Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Erxleben und künftigen Ortsteile Erxleben und Polkau wurden zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Erxleben wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Exleben
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil Exleben
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Erxleben bei Osterburg, die früher zur Pfarrei Erxleben bei Osterburg gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Königsmark im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Nach Ernst Machholz stammen die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Erxleben aus dem Jahre 1643.<ref name="Machholz" /> Ernst Haetge teilt jedoch mit, dass die ältesten Kirchenbücher von 1642 stammen, wobei Register für 1751 bis 1877 vorliegen.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Der derzeitige Ortsbürgermeister der Ortschaft Erxleben ist Steffen Seifert.<ref name="HP" />
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:<ref name="Wahl-2019">Hansestadt Osterburg (Altmark): Ergebnis Ortschaftsrat Erxleben 2019. In: osterburg.de. Abgerufen am 30. März 2023.</ref>
- Die Freie Wählergemeinschaft FWG Polkau errang 56,0 Prozent der Stimmen und damit 3 Sitze.
- Die SPD konnte mit 44,0 Prozent der Stimmen 2 Sitze erringen.
Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin der SPD und vier Ortschaftsräte.
Die Wahlbeteiligung lag bei 68,9 Prozent.
Wappen
Blasonierung: „Geviert von Silber und Blau; Feld 1 und 4 ein blaues Wagenrad.“
Auf der Gemeinderatssitzung im März 2003 wurde beschlossen, folgende von der Gemeinde gewünschte Symbolik in das Ortswappen aufzunehmen: Den silber (weiß) und blau quadrierten Schild in Bezug auf die Familie von Erxleben. Die Wagenräder in zwei Schildfeldern als Bezug zu den Ackerwagen, die früher das Ortsbild bestimmten und bereits im Wappen zur 750-Jahr-Feier vorhanden waren. Die Gestaltung des Wappens erfolgte durch den Heraldiker Jörg Mantzsch.
Flagge
Die Flagge ist blau-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mit dem mittig angeordneten Gemeindewappen belegt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Erxleben, ein Feldsteinbau, stammt aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie ist vierteilig, hat einen breiten Turm und hohe Schiffe. Der Schutzheilige der Kirche war St. Godehard.<ref name="Altmarkkirchen" /> Im Turm hängt eine Glocke aus der abgerissenen Dorfkirche Niedergörne.<ref name="HP" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
- Mehrere Häuser im Dorf und der Rundsockelstein nördlich des Dorfes stehen unter Denkmalschutz.
- In der Ortsmitte von Erxleben steht ein aus Natursteinen gemauertes Ehrenmal für die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges. Es ist mit einem Eisengitter umzäunt und trägt einen Adler mit ausgebreiteten Schwingen auf der Spitze.<ref name="Denkmalprojekt" />
Wirtschaft und Infrastruktur
Neben der Landwirtschaft, die diesen Teil der Altmark prägt, ist in Erxleben die Baubranche, das Handwerk und die Gastronomie ansässig. In Erxleben befindet sich das Therapheutische Zentrum des Landkreises mit einer angegliederten Schule für geistig Behinderte. Es gibt ein Dorfgemeinschaftshaus und eine Freiwillige Feuerwehr,<ref name="KEK-2025" /> die von einem Förderverein unterstützt wird. Der Frauenchor Erxleben e. V. wurde vor über 40 Jahren gegründet. Zu seinem Repertoire gehören „alte deutsche Volkslieder, aber auch gesangliche Ausflüge in die internationale Folklore“.<ref name="VS-OBG" />
In Erxleben ist ein Vorranggebiet für Windkraftanlagen mit einer Fläche von 278 Hektar ausgewiesen, das mit 19 Anlagen und einer Leistung von 46,45 Megawatt voll belegt ist.<ref name="KEK-2025" />
Verkehrsanbindung
Erxleben liegt an der Bundesstraße 189 (Stendal−Wittenberge). Von Erxleben führen weitere Landstraßen nach Bismark (Altmark) und in die Gemeinden der Wische. Der nächste Bahnhof befindet sich im 4 Kilometer entfernten Osterburg an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.
Sage aus Erxleben
Alfred Pohlmann überlieferte im Jahre 1901 die Sage „Der gespenstische Zug zwischen Erxleben und Düsedau“.<ref name="Pohlmann-Sagen" /> Die Mitternachtsstunde ist auf einer Stelle des Weges zwischen den Dörfern Erxleben und Düsedau bei Osterburg nicht geheuer. Es zieht dann dort ein geisterhafter Zug von vielen Gespenstern langsamen Schrittes über den Weg. Ein Geräusch hört man nicht. Viel eher und besser noch als die Menschen nehmen die Pferde den gespenstischen Zug wahr…
Persönlichkeiten
- Julius Boecker (* 1872 in Erxleben; † 25. Januar 1951 in Merseburg), Verwaltungsjurist und Hochschullehrer
- Johann Eisenhart (* 18. Oktober 1643 in Erxleben; † 9. Mai 1707 in Helmstedt), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Hansestadt Osterburg: Die Ortschaft Erxleben stellt sich vor. In: osterburg.de. 30. Juni 2019.
- Corrie Leitz: Der Ortsteil Erxleben stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017.
- Erxleben im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1938, ZDB-ID 3766-7, S. 58, Nr. 269.</ref>
<ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (landkreis-stendal.de [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020.</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 259 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Denkmalprojekt">Erxleben, Stadt Osterburg. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>
<ref name="EW-2019">Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2012">So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 11. April 2020]).</ref>
<ref name="EW-2020">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Nico Maß: Zurück im Minus. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 18. Januar 2024, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2024">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 8. Januar 2025, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="Hauptsatzung">Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, abgerufen am 10. April 2020.</ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HP">Corrie Leitz: Der Ortsteil Erxleben stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>
<ref name="JBAGV-1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 49 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg">Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 91–92.</ref>
<ref name="KEK-2025">Landkreis Stendal – Der Landrat: Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025. 30. Oktober 2015, S. 186, 237, 277, abgerufen am 3. August 2019.</ref>
<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 288.</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Mülverstedt-Regesta">George Adalbert von Mülverstedt: Urkunden Nr. 1196, 1199, 1207 (= Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis: Sammlung von Auszügen aus Urkunden und Annalisten zur Geschichte des Erzstifts und Herzogthums Magdeburg. Band 1). S. 475–477, 479–480, 483, 525–526 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Königsmark. In: ekmd.de. Abgerufen am 29. März 2024.</ref>
<ref name="Pohlmann-Sagen">Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 55–56, 13. Der gespenstische Zug zwischen Erxleben und Düsedau (archive.org).</ref>
<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Stendaler-Beiträge">Adolf Diestelkamp: Zur Frühgeschichte des Benediktinernonnenklosters Krevese. Hrsg.: im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI). ZDB-ID 212026-4, S. 111, 112.</ref>
<ref name="VS-OBG">Frank Schmarsow: Ein großes Herz für die Chormusik. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. März 2016 (volksstimme.de [abgerufen am 22. April 2020]).</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>
Ballerstedt mit Klein Ballerstedt | Düsedau mit Calberwisch | Erxleben mit Möckern und Polkau | Flessau mit Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade | Gladigau mit Orpensdorf und Schmersau | Königsmark mit Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage | Krevese mit Dequede, Polkern und Röthenberg | Meseberg | Osterburg mit Billerbeck, Kalandshofen, Schilddorf, Stadtrandsiedlung, Tornowshof, sowie Dobbrun, Krumke und Zedau | Rossau mit Schliecksdorf, Geldberg, Groß Rossau und Klein Rossau | Walsleben mit Uchtenhagen