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Colin McRae

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Colin McRae
Datei:Colin Mcrae crop.jpg
Nation: SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
Erste Rallye: Rallye Schweden 1987
Letzte Rallye: Rallye Türkei 2006
Beifahrer: Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nicky Grist
Team: Kronos Racing
Fahrzeug: Citroën Xsara WRC
Rallyes Siege Podien WP
141 25 42 464
Meistertitel: 1995
Punkte: 612

Colin Steele McRae, MBE (* 5. August 1968 in Lanark, Schottland; † 15. September 2007 ebenda) war ein britischer Motorsportler. Bekannt wurde McRae durch seine langjährige Teilnahme an der Rallye-Weltmeisterschaft und seinen im Jahre 1995 errungenen Weltmeister-Titel. Seine Freunde und Bekannten nannten ihn „Coco“ (Clown), weil er zu schwarz-humorigen Scherzen neigte.

Leben

Colin McRae war der Sohn des fünffachen Britischen Rallyemeisters Jimmy McRae sowie der ältere Bruder des Rallyefahrers Alister McRae. Schon früh zeigte sich das Talent McRaes im Rennsport. Noch bevor er seinen ersten Führerschein in den Händen hielt, hatte er bereits mit 13 Jahren die schottische Motocross-Meisterschaft der Schüler gewonnen. Nach weiteren erfolgreichen Jahren in diversen Amateur-Rennserien wechselte er 1986 zum Rallyesport. Bereits ein Jahr später trat er dem Britischen Junior Rally Team bei, um an der WRC-Rallye Schweden teilzunehmen. Mit einem Vauxhall Nova errang er den 36. Platz. Bei seinem ersten Rallye-Sieg im Jahre 1988 saß auf dem Beifahrersitz seine Jugendliebe und spätere Ehefrau Alison Hamilton.

Das erste Ausrufezeichen setzte Colin McRae 1989, als er mit einem hinterradgetriebenen Ford Sierra Cosworth bei der Rallye Neuseeland den beachtlichen 5. Platz belegte. Im Jahr 1990 gelang ihm Rang zwei in der Britischen Rallye-Meisterschaft. McRae wurde 1991 von David Richards in das Subaru World Rally Team geholt. In den Jahren 1991 und 1992 gewann er die Britische Rallye-Meisterschaft. Nachdem er 1992 schon die ersten Rallyes in der Weltmeisterschaft bestritten hatte, schlug 1993 seine große Stunde: Mit seinem ersten Sieg beim Weltmeisterschaftslauf in Neuseeland gelang McRae der große Karrieredurchbruch. Gekrönt wurde seine Laufbahn im Jahr 1995, als er die Rallye-Weltmeisterschaft gewann. 1996 bekam er von Eddie Jordan die Chance, einen Formel-1-Wagen zu fahren, bei Testfahrten kam er bis zwei Sekunden an Werksfahrer Martin Brundle heran. Im gleichen Jahr verlieh man ihm den MBE.

Datei:Colin McRae.jpg
Colin McRae in einem Škoda Fabia WRC bei einer Super Special Stage der Wales Rally GB 2005

In den folgenden Jahren konnte er weitere Siege erringen, zu einem weiteren Weltmeister-Titel reichte es nicht mehr. McRae wechselte nach acht Jahren Subaru zu Ford, doch mehr als Platz zwei in der Gesamtwertung erreichte er nicht mehr. 2003 wechselte er zu Citroën, nach einem mäßig erfolgreichen Jahr entschied er sich für den Ausstieg aus der WRC. 2005 gab McRae bei der Wales Rallye ein Gastspiel in einem Škoda Fabia WRC und 2006 übernahm er nochmals das Steuer eines Citroën Xsara WRC bei der Rallye Türkei als Ersatzfahrer für den verletzten Sébastien Loeb.

Ab 2004 war Colin McRae für Nissan bei großen Langstrecken-Rallyes im Einsatz, unter anderem auch bei der Rallye Dakar. Mit dem Sieg bei der Baja Portalegre 2004 in Portugal konnte er bereits einen ersten Erfolg feiern. Im selben Jahr nahm er zudem am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Mit seinen Teamkollegen Rickard Rydell und Darren Turner fuhr er mit einem Ferrari 550 Maranello auf den dritten Rang in der GT-Klasse.

In den Jahren danach widmete sich McRae vermehrt der Entwicklung eigener Fahrzeuge wie dem Hochleistungs-Rallyefahrzeug Colin McRae R4, dieses stellte er 2006 der Öffentlichkeit vor. McRae ist auch Namensgeber für die erfolgreiche Computer- und Konsolen-Spielserie Colin McRae Rally von Codemasters.

Tödlicher Unfall

Am 15. September 2007 verunglückte Colin McRae tödlich, als sein Hubschrauber (ein Eurocopter AS 350B2) bei starkem Wind während des Anflugs auf den Landeplatz seines Herrenhauses Jerviswood House bei Lanark abstürzte. Er selbst hatte die Unfallmaschine geflogen. Mit ihm waren drei weitere Personen an Bord, die den Unfall ebenfalls nicht überlebten: sein fünfjähriger Sohn John Gavin, dessen sechsjähriger Freund sowie ein Jugendfreund McRaes.<ref>DiePresse.com, Motorsport: Colin McRae – der „Inbegriff“ für Rallye ist tot 16. September 2007</ref> Im Dezember 2007 hätte Colin McRae beim Race of Champions in London zusammen mit David Coulthard für Schottland antreten sollen, seinen Platz nahm sein jüngerer Bruder Alister ein. Für 2008 war ein Start bei der Rallye Dakar für das X-Raid-Team und für einen späteren Zeitpunkt seine Rückkehr in die Rallye-Weltmeisterschaft geplant.

Für die Schuld am Absturz konnten seitens der Air Accidents Investigation Branch keine technischen Mängel festgestellt werden.<ref name="AAIB">aaib.gov.uk: Report name: Eurocopter AS350B2 Squirrel, G-CBHL, abgerufen am 9. September 2011</ref> McRae wurde allerdings in mehreren Punkten eine direkte Schuld am Unfall zugewiesen.<ref name="AAIB" /> So war sein Privatpilotenschein bereits seit 2005 abgelaufen und sein Verhalten als Pilot unverantwortlich und unüberlegt, da er zum Unfallzeitpunkt vor allem zu tief geflogen sei.

Ehrungen

2008 wurde Colin McRae in die Scottish Sports Hall of Fame aufgenommen.<ref name="org-Colin_Mc">Colin McRae, MBE – Scottish Sports Hall of Fame. In: sshf.sportscotland.org.uk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2021; abgerufen am 26. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trivia

McRaes Motto war "If in doubt, flat out." (etwa: "Falls du dir unsicher bist, gib Vollgas."). Er war für seinen risikoreichen Fahrstil bekannt, der häufig zu Unfällen und schweren Beschädigungen seines Fahrzeugs führte.

  • Während seiner ersten WRC-Teilnahme 1992 in Finnland überschlug er sich sowohl bei einem Testlauf vor Beginn der Rally als auch direkt am ersten Renntag. Nachdem der Wagen notdürftig repariert worden war, setzte McRae die Rally fort und überschlug sich ein weiteres Mal.
  • Während der Rally 1998 in Argentinien verkeilte sich ein Hinterrad in der Karosserie seines Wagen und ließ sich nicht mehr entfernen. McRae fuhr solange weiter, bis der Reifen platze und reparierte, unter anderem mithilfe von großen Steinen, die er am Straßenrand fand, den Wagen so weit, dass er die Rally fortsetzen konnte.

1995 forderte ihn sein Rennstall auf, während der Rally Spanien langsamer zu fahren, um seinem spanischen Teamkollegen Carlos Sainz, der zu diesem Zeitpunkt in der Gesamtwertung knapp vor McRae lag, den Sieg zu ermöglichen. McRae weigerte sich jedoch, überholte Sainz und verzichtete erst nach einem Machtwort von Subaru-Teamchef David Richards auf den Sieg in Spanien.<ref>The Most Insane Colin McRae Moments. In: Red Bull Rally (YouTube). 27. Juni 2025, abgerufen am 24. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Statistik

Erfolge als Rallyefahrer

  • einmal Rallye-Weltmeister (1995, als erster Brite)
  • dreimal Rallye-Vizeweltmeister (1996, 1997 und 2001)
  • 25 WM-Lauf-Siege, 42 WM-Lauf-Podiumsplätze

McRaes Beifahrer waren:

  • 1987 (Vauxhall): Mike Broad und Derek Ringer
  • 1988–1996 (Peugeot, Ford und Subaru): Derek Ringer
  • 1997–2002 (Subaru und Ford): Nicky Grist
  • 2003 (Citroën): Derek Ringer
  • 2004–2005 (Nissan): Tina Thörner
  • 2005 (Škoda): Nicky Grist

Einzelergebnisse WRC

Jahr Team Fahrzeug 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
1987 Colin McRae Vauxhall Nova MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV Vorlage:ITA-1946 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR
36 DNF
1988 Peugeot Talbot Sport Peugeot 205 GTI MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV Vorlage:ITA-1946 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR
DNF
1989 Colin McRae Ford Sierra XR SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 8 34
15
Gary Smith Motorsport Ford Sierra RS Cosworth
5
R.E.D.
DNF
1990 Shell UK Oil Ford Sierra RS Cosworth MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 6 34
6
1991 Subaru Rally Team Europe Subaru Legacy RS MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR
DNF
1992 Subaru Rally Team Europe Subaru Legacy RS MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg CIV SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 34 8
2 4 DNF 8 6
1993 Subaru World Rally Team Subaru Legacy RS MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vorlage:ARG-1861 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 50 5
3 7 5 1 6 DNF
Subaru M.S.G. Subaru Vivio Sedan 4WD
DNF
1994 Subaru Impreza WRT Subaru Impreza WRT MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:FRA-1974 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vorlage:ARG-1861 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN Vorlage:ITA-1946 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 49 4
10 DNF DNF DNF DNF 1 5 1
1995 Subaru World Rally Team Subaru Impreza WRT MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR Vorlage:FRA-1974 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 90 1
DNF DNF 3 5 1 2 2 1
1996 Subaru World Rally Team Subaru Impreza WRT SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg IDN GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-1946 SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 92 2
3 4 DNF 1 DNF DNF 4 1 1
1997 Subaru World Rally Team Subaru Impreza WRT MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:FRA-1974 Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN IndonesienDatei:Flag of Indonesia.svg IDN Vorlage:ITA-1946 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 62 2
DNF 4 1 DNF 4 1 2 DNF DNF DNF DNF 1 1 1
1998 Subaru World Rally Team Subaru Impreza WRT MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:FRA-1974 Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN Vorlage:ITA-1946 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 45 3
3 DNF DNF 1 DNF 1 5 1 5 DNF 3 4 DNF
1999 Ford Motor Co Ford Focus RS WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:FRA-1974 Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN Vorlage:ITA-1946 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 23 6
DSQ DNF 1 1 DNF 4 DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF
2000 Ford Motor Co Ford Focus RS WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg CYP Vorlage:FRA-1974 Vorlage:ITA-1946 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 43 4
DNF 3 DNF DNF 1 DNF 1 2 2 2 DNF 6 DNF DNF
2001 Ford Motor Co Ford Focus RS WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:ARG-1861 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg CYP GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ITA-1946 Vorlage:FRA-1974 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 42 2
DNF 9 DNF DNF 1 1 1 DNF 3 2 8 11 5 DNF
2002 Ford Motor Co Ford Focus RS WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE Vorlage:FRA-1974 SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg CYP Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg DEU Vorlage:ITA-1946 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 35 4
4 6 DNF 6 6 3 1 1 DNF 4 8 DNF DNF 5
2003 Citroën Total World Rally Team Citroën Xsara WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ARG-1861 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg CYP DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg DEU FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Vorlage:ITA-2003 Vorlage:FRA-1974 SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 45 7
2 5 4 DNF DNF 8 4 4 DNF 4 6 5 9 4
2005 Škoda Motorsport Škoda Fabia WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vorlage:ITA-2003 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg CYP TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE Vorlage:ARG-1861 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg DEU Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR JapanDatei:Flag of Japan.svg JPN Vorlage:FRA-1974 SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 2 23
7 DNF
2006 Kronos Citroën World Rally Team Citroën Xsara WRC MonacoDatei:Flag of Monaco.svg MON SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP Vorlage:FRA-1974 Vorlage:ARG-1861 ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg DEU FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN JapanDatei:Flag of Japan.svg JPN Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg CYP TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg NZL Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR
DNF

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2004 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Prodrive Racing Ferrari 550 GTS Maranello SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Rickard Rydell Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Darren Turner Rang 9

Siehe auch

Weblinks

Commons: Colin McRae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1977 (inoffiziell): Sandro Munari | 1978 (inoffiziell): Markku Alén | 1979: Björn Waldegård | 1980: Walter Röhrl | 1981: Ari Vatanen | 1982: Walter Röhrl | 1983: Hannu Mikkola | 1984: Stig Blomqvist | 1985: Timo Salonen | 1986, 1987: Juha Kankkunen | 1988, 1989: Miki Biasion | 1990: Carlos Sainz | 1991: Juha Kankkunen | 1992: Carlos Sainz | 1993: Juha Kankkunen | 1994: Didier Auriol | 1995: Colin McRae | 1996–1999: Tommi Mäkinen | 2000: Marcus Grönholm | 2001: Richard Burns | 2002: Marcus Grönholm | 2003: Petter Solberg | 2004–2012: Sébastien Loeb | 2013–2018: Sébastien Ogier | 2019: Ott Tänak | 2020, 2021: Sébastien Ogier | 2022, 2023: Kalle Rovanperä | 2024: Thierry Neuville Vorlage:Klappleiste/Ende

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