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Avola

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Avola
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Staat Italien
Region Sizilien
Freies Gemeindekonsortium Syrakus (SR)
Lokale Bezeichnung Àvula
Koordinaten 36° 55′ N, 15° 8′ OKoordinaten: 36° 54′ 35″ N, 15° 8′ 10″ O
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Höhe 40 m s.l.m.
Fläche 74,27 km²
Einwohner 30.654 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 96012
Vorwahl 0931
ISTAT-Nummer 089002
Bezeichnung der Bewohner Avolesi
Schutzpatron Santa Venera
Website Avola
Datei:Avola Chiasa Madre.jpg
Chiesa Madre
Datei:Avola Chiesa di Santa Venera.jpg
Chiesa di Santa Venera
Datei:Dolmenavola.jpg
Dolmen di Avola

Avola ist eine Stadt im Freien Gemeindekonsortium Syrakus in der Region Sizilien in Italien mit 30.654 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024). Über die Grenzen Italiens hinaus bekannt ist die Rotwein-Rebsorte Nero d’Avola.

Lage und Daten

Avola liegt 27 Kilometer südwestlich von Syrakus in der Nähe der Ionischen Küste. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Industrie und in der Landwirtschaft. Avola ist Zentrum des Mandelanbaus.

Die Stadt liegt an der SS 115 von Syrakus nach Ragusa. Avola hat einen Bahnanschluss an die Bahnstrecke Canicattì–Syrakus.

Die Nachbargemeinden sind Noto und Syrakus.

Geschichte

Der Ort wird unter dem Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Transkription {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), mittelgriechische Aussprache {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) von Stephanos von Byzanz erwähnt. Man fand hier zahlreiche Münzhorte aus dem 5. bis 2. Jahrhundert v. Chr.<ref>Giacomo Manganaro: Aballo 2. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 1, Metzler, Stuttgart 1996, ISBN 3-476-01471-1, Sp. 27.</ref> Seit der Spätantike wurde der Ort von Byzantinern und Arabern bewohnt. Bei dem Erdbeben auf Sizilien 1693 wurde er durch einen Tsunami vollständig zerstört. 8 km vom alten Ort (jetzt Avola Antica) entfernt wurde Avola 1695 in Form eines Sechsecks wieder aufgebaut. Zentrum ist die Piazza Umberto I., auf der auch der Dom steht.

Bauwerke

Avola ist eine Stadt des Barocks.

  • Kirche Ex Convento dei Cappuccini
  • Kirche Madre di S. Nicolò di Mira, 18. Jahrhundert
  • Kirche S. Maria di Gesù
  • Kirche S. Giovanni Battista, 18. Jahrhundert
  • Kirche S. Venera
  • Kirche S. Antonio da Padova, 18. Jahrhundert
  • Kirche Santa Croce ai cappuccini
  • Kirche S. Antonio Abate, 18. Jahrhundert
  • Kirche della SS. Annunziata, 18. Jahrhundert
  • Kirche S. Maria delle Grazie
  • Museo Civico

Umgebung

  • Strand Lido di Avola (nordöstlich)
  • Strand Marina di Avola (südöstlich)
  • Ruinen der 1693 bei einem Erdbeben zerstörten alten Stadt Avola, diese liegen ca. 8 km nordöstlich der heutigen Stadt
  • Das Naturreservat Cavagrande del Cassibile, eine durch Erosion entstandene Schlucht, mit Felsgäbern aus der Zeit der Sikeler
  • Dolmen di Avola

Söhne und Töchter

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Avola – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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