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Portopalo di Capo Passero

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Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien

Portopalo di Capo Passero ist eine Gemeinde im Freien Gemeindekonsortium Syrakus in der Region Sizilien in Italien mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD).

Geographie

Portopalo di Capo Passero liegt 60 Kilometer südwestlich von Syrakus an der Südspitze Siziliens. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Fischerei und im Tourismus.

Zu dem Gebiet der Gemeinde gehören zwei unbewohnte Inseln, die Isola di Capo Passero mit dem Capo Passero und die Isola delle Correnti. Die Nachbargemeinde ist Pachino.

Geschichte

Das Gebiet, das heute Portopalo umfasst, war schon in der Antike besiedelt. Das Dorf erhielt verschiedene Namen: zunächst Capo Pachino, später Terra Nobile und schließlich Porto Palo. Der eigentliche Gründer von Portopalo ist Don Gaetano Deodato e Moncada, der 1778 das Gebiet erwarb und 1792 auf eigene Kosten etwa hundert Häuser errichten ließ.<ref name="cennistorici">Vorlage:Webarchiv auf der Website der Comune di Portopalo (ital.)</ref> Bis der Ort 1975 selbständig wurde, war er ein Ortsteil von Pachino. In der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember 1996 kamen beim Untergang von F 174 mindestens 283 Migranten aus Indien, Sri Lanka und Pakistan vor Portopalo am Kap Passaro ums Leben.<ref name=":0">Karl Hoffmann: Die verschwiegene Tragödie im Mittelmeer. Deutsche Welle, 30. Dezember 2006, abgerufen am 5. Oktober 2019.</ref>

Belege

<references />

Weblinks

Vorlage:Commonscat

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