Gennaro Gattuso
| Gennaro Gattuso | ||
| Datei:Lausanne vs Sion 27 february 2013 - Gennaro Gattuso.jpg Gennaro Gattuso (2013)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Gennaro Ivan Gattuso | |
| Geburtstag | 9. Januar 1978 | |
| Geburtsort | Corigliano Calabro, Italien | |
| Größe | 177 cm | |
| Position | Defensives Mittelfeld | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1990–1995 | AC Perugia | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1995–1997 | AC Perugia | 10 (0) |
| 1997–1998 | Glasgow Rangers | 40 (7) |
| 1998–1999 | Salernitana Calcio | 25 (0) |
| 1999–2012 | AC Mailand | 335 (9) |
| 2012–2013 | FC Sion | 27 (1) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1995–1996 | Italien U18 | 14 (3) |
| 1998–2000 | Italien U21 | 21 (1) |
| 2000–2010 | Italien | 73 (1) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2013 | FC Sion (Spielertrainer) | |
| 2013 | US Palermo | |
| 2014 | OFI Kreta | |
| 2015–2017 | AC Pisa | |
| 2017 | AC Mailand Primavera | |
| 2017–2019 | AC Mailand | |
| 2019–2021 | SSC Neapel | |
| 2021 | AC Florenz | |
| 2022–2023 | FC Valencia | |
| 2023–2024 | Olympique Marseille | |
| 2024–2025 | Hajduk Split | |
| 2025–2026 | Italien | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Gennaro „Rino“ Ivan Gattuso (* 9. Januar 1978 in Corigliano Calabro) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.
Während seiner aktiven Zeit als Spieler gewann er mit der AC Mailand zweimal UEFA Champions League (2003, 2007). Außerdem spielte er bis 2010 in der italienischen Nationalmannschaft, mit der er 2006 in Deutschland Weltmeister wurde.
Spielerkarriere
Vereine
AC Perugia
Das Fußballspielen begann Gattuso, der aus einfachen kalabrischen Verhältnissen stammt, im Kindesalter am Strand von Schiavonea, einem Ortsteil seiner Geburtsstadt Corigliano Calabro in der Provinz Cosenza. 1994 verpflichtete ihn der damalige italienische Zweitligist AC Perugia. Nach dem Aufstieg von Perugia 1996 debütierte er am 22. Dezember desselben Jahres als Achtzehnjähriger in der Serie A.
Glasgow Rangers
1997 wechselte Gennaro Gattuso nach Schottland zu den Glasgow Rangers. Dort gewann er schnell die Anerkennung der Fans durch seine aggressive Spielweise, zu der die frühzeitige Rückeroberung des Balles im Mittelfeld zählte und die ihm den Spitznamen Braveheart einbrachte. Ein besonderes Verhältnis pflegte er zum damaligen Trainer der Rangers, Walter Smith, der nach Gattusos eigenen Worten wie ein „zweiter Vater“ für ihn war.
Smiths Nachfolger, Dick Advocaat, setzte Gattuso anfangs als Verteidiger ein; später fand Gattuso in seinem System jedoch keinen Platz mehr, weshalb er im Oktober 1998 für drei Millionen Pfund (umgerechnet etwa 4,35 Millionen Euro) zu Salernitana Calcio und damit zurück in sein Heimatland Italien wechselte.
AC Mailand
Nach einem nur zehnmonatigem Engagement in Salerno wechselte Gattuso 1999 für umgerechnet etwa 11,6 Millionen Euro zur AC Mailand, mit dem er seine größten sportlichen Erfolge feierte. 2003 wurde er auf nationaler Ebene Pokalsieger und 2004 sowohl Meister als auch Gewinner des Supercups. Im gleichen Jahr bezwangen die „Rossoneri“ im Finale der Champions League den Ligakonkurrenten Juventus Turin mit 3:2 nach Elfmeterschießen. 2005 und 2007 stand Gattuso noch zweimal mit Mailand im Champions-League-Finale. In beiden Jahren war der FC Liverpool Gegner. 2005 verlor Mailand das Endspiel, revanchierte sich allerdings zwei Jahre darauf. Neben diesen Erfolgen gewann er mit Mailand 2007 den UEFA Super Cup sowie die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.
Zum Ende der Spielzeit 2007/08 kamen nach einem schlechten Saisonverlauf und der Verpflichtung von Mathieu Flamini Gerüchte über eine Trennung von Gattuso und der AC Mailand auf. Zudem zeigte der FC Bayern München ein vorübergehendes Interesse an der Verpflichtung Gattusos. Schließlich verlängerte Gattuso seinen Vertrag bei Mailand zu verbesserten Konditionen.
FC Sion
Zum Ende der Saison 2011/12 verließ Gattuso nach Auslaufen seines Vertrages nach 13 Jahren die AC Mailand<ref>GATTUSO: HEART AND DETERMINATION</ref><ref>GATTUSO: MILAN FOREVER!</ref> und wechselte zum Schweizer Erstligisten FC Sion, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref>Gennaro Gattuso für zwei Jahre zum FC Sion, nzz.ch vom 14. Juni 2012 (abgerufen am 14. Juni 2012).</ref> Im Februar 2013 übernahm Gattuso nach einer 0:4-Niederlage kommissarisch die Aufgaben seines Trainer-Vorgängers Víctor Muñoz und fungierte somit als Spielertrainer. Muñoz behielt zwar offiziell das Amt, weil er im Gegensatz zu Gattuso die nötige Lizenz besaß, laut Klubführung sollte jedoch Gattuso als Kapitän bis auf weiteres die Angelegenheiten regeln.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Le groupe placé devant ses responsabilités ( vom 28. Februar 2013 im Internet Archive), FC-Sion.ch, abgerufen am 25. Februar 2013</ref><ref>Constantin schlägt wieder zu: Muñoz fliegt raus, Gattuso übernimmt, Aargauer Zeitung, abgerufen am 25. Februar 2013</ref> Ende März verpflichtete der Verein Arno Rossini als neuen Cheftrainer. Gattuso blieb zwar vorerst im Trainerteam,<ref>sfl.ch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> wurde jedoch gemeinsam mit Rossini mangels Erfolg am 13. Mai 2013 aus dem Traineramt entlassen.<ref>Schweizer Skandalclub Sion: Gattuso vom Trainer zum Spieler degradiert. In: Spiegel Online vom 13. Mai 2013. Abgerufen am 13. Mai 2013.</ref>
Nationalmannschaft
Gattuso nahm für Italien an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea und an der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal teil. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde er mit Italien unter Marcello Lippi Weltmeister. Nach dem Viertelfinalspiel Italiens gegen die Ukraine wurde er zudem zum „Man of the Match“ gewählt.<ref>Italy 3:0 Ukraine. Abgerufen am 16. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er war während des Turniers Sinnbild eines Teams, das weniger durch spielerische Fähigkeiten, sondern vielmehr durch einen Mannschafts- und Kampfgeist sowie Siegeswillen überzeugte. Nach der Weltmeisterschaft wurde er neben Gianluigi Buffon, Fabio Cannavaro, Gianluca Zambrotta, Andrea Pirlo, Francesco Totti und Luca Toni als siebter Italiener ins 23 Spieler umfassende All-Star-Team gewählt.
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2010, bei der die Squadra Azzurra bereits in der Vorrunde ausschied, beendete Gattuso seine Nationalmannschaftskarriere.<ref>Gattuso beendet Nationalelf-Karriere</ref>
Titel als Spieler
Nationalmannschaft
AC Mailand
- International
- Champions-League-Sieger (2): 2003, 2007
- Klub-Weltmeisterschaft: 2007
- UEFA-Super-Cup-Sieger (2): 2003, 2007
- National
- Italienischer Meister (2): 2004, 2011
- Italienischer Pokalsieger: 2003
- Italienischer Supercupsieger (2): 2004, 2011
Persönliche Auszeichnungen
- All-Star-Team der Weltmeisterschaft 2006
- Offizier des Verdienstordens der Italienischen Republik: 2006
Trainerkarriere
Nach dem kurzzeitigen Spielertrainer-Intermezzo beim FC Sion, bei dem er als Co-Trainer Luigi Riccio an seiner Seite hatte, war Gattuso zur Saison 2013/14 in seine Heimat zurückgegangen und übernahm das Amt des Cheftrainers bei der US Palermo, welche zuvor aus der Serie A abgestiegen waren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gattuso neuer Palermo-Coach. ( vom 23. Juni 2013 im Internet Archive) Meldung auf sport1.de, 19. Juni 2013. Abgerufen am 19. Juni 2013.</ref> Nach nur sieben Punkten in sechs Spielen und dem 13. Platz in der Tabelle trennte sich der Verein am 25. September 2013 von Gennaro Gattuso.<ref>spox.com: Palermo entlässt Gattuso als Trainer Artikel vom 25. September 2013</ref>
Auch die nächste Trainerstation verlief für Gattuso nicht nach Wunsch: Bei OFI Kreta in der griechischen Super League trat er während seiner sechsmonatigen Amtszeit gleich zweimal zurück. Die Gründe waren die schweren finanziellen Turbulenzen, in denen der Klub zu dieser Zeit steckte. Nach dem ersten Rücktritt im Oktober 2014 ließ sich Gattuso nach einem Gespräch mit der Klubführung überreden, doch weiterzumachen.<ref>sport.orf.at: Gattuso bleibt nun doch Trainer von OFI Kreta Artikel vom 27. Oktober 2014</ref> Am 30. Dezember 2014 schmiss er aber endgültig hin, nachdem ihm der Klub wiederholt sein Gehalt schuldig geblieben war.<ref>welt.de: Gattuso als Kreta-Trainer zurückgetreten Artikel vom 30. Dezember 2014</ref> Wenige Monate später musste sich OFI Kreta aus dem laufenden Spielbetrieb der Liga zurückziehen.
Am 20. August 2015, kurz vor Beginn der neuen Saison, meldete der italienische Drittligist AC Pisa die Verpflichtung Gattusos als neuen Trainer. Pisa war in der vorhergegangenen Saison knapp an der Qualifikation zur Relegation zur Serie B gescheitert. Unter Gattuso gelang die Rückkehr in die zweithöchste italienische Spielklasse. Gattuso trat am 31. Juli 2017 aufgrund von „neuen, schweren, dauerhaften und inakzeptablen Problemen“ von seinem Traineramt zurück.
In der Woche nach der Trennung von Pisa gab die AC Mailand bekannt, dass Gattuso den Nachwuchs der Rossoneri übernehmen wird.<ref>Gattuso wird Jugendtrainer beim AC Mailand. Abgerufen am 16. März 2018.</ref><ref>Milan, il ritorno di Gattuso: allenerà la Primavera. Abgerufen am 16. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 27. November 2017 übernahm Gattuso nach der Entlassung von Vincenzo Montella die erste Mannschaft der AC Mailand.<ref>Montella-Aus bei Milan — Gattuso übernimmt. Abgerufen am 16. März 2018.</ref> Am 5. April 2018 verlängerte die AC Mailand den laufenden Vertrag mit Gattuso bis 2021.<ref>AC Milan vertraut auch weiterhin auf Cheftrainer Gattuso. Abgerufen am 9. April 2018.</ref> Nachdem die AC Mailand den Champions-League-Platz verpasst hatte, trat Gattuso zurück.<ref>Gattuso tritt als Milan-Coach zurück. 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.</ref>
Am 11. Dezember 2019 übernahm Gattuso das Traineramt bei der SSC Neapel von seinem am Tag zuvor entlassenen Vorgänger Carlo Ancelotti.<ref>Gattuso wird neuer Trainer in Neapel. In: spiegel.de. SID, 11. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019.</ref> Bereits in seiner ersten Saison gelang es Gattuso mit seiner Mannschaft den Italienischen Pokal zu gewinnen.<ref>Buffons Glanztaten ohne Wert: Napoli gewinnt Coppa Italia. In: kicker.de. 17. Juni 2020, abgerufen am 18. Juni 2020.</ref> Nachdem die Qualifikation für die Champions League am letzten Spieltag der Saison 2020/21 verpasst worden war, verließ Gattuso den Verein.<ref>SSC Neapel trennt sich von Trainer Gennaro Gattuso. In: goal.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 18. Juni 2021.</ref>
Zur Saison 2021/22 wurde Gattuso Cheftrainer der AC Florenz, jedoch trennte man sich weniger als vier Wochen nach der Vertragsunterzeichnung und noch vor dem Trainingsstart.<ref>Gattuso und Florenz trennen sich nach 23 Tagen, kicker.de, 17. Juni 2021, abgerufen am 17. Juni 2021.</ref>
Am 9. Juni 2022 gab der FC Valencia aus der spanischen Primera División die Verpflichtung Gattusos zur Saison 2022/23 bekannt.<ref>Gattuso neuer Trainer des FC Valencia. 9. Juni 2022, abgerufen am 9. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von September 2023 bis Februar 2024 war er Trainer bei Olympique Marseille in der Ligue 1 in Frankreich.<ref>Official Statement from Olympique de Marseille. 20. Februar 2024, abgerufen am 20. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Saison 2024/25 fungierte Gattuso als Trainer beim kroatischen Erstligisten Hajduk Split.<ref>Gennaro Gattuso novi je trener Hajduka! Abgerufen am 12. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Vertrag wurde am Ende der Saison aufgelöst.<ref>Gennaro Gattuso više nije trener Hajduka. Abgerufen am 9. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 15. Juni 2025 wurde Gattuso als Nachfolger von Luciano Spalletti Trainer der italienischen A-Nationalmannschaft.<ref>Verband bestätigt: Gattuso wird italienischer Nationaltrainer. In: sportschau.de. 15. Juni 2025, abgerufen am 15. Juni 2025.</ref> Unter seiner Leitung gewann die Mannschaft fünf von sechs Spielen in der WM-Qualifikation und erreichte hinter Norwegen den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe I. Dadurch musste Italien im Play-off-Turnier antreten, in dem nach einem 2:0-Sieg gegen Nordirland die Teilnahme an der WM im finalen Spiel gegen Bosnien und Herzegowina mit 1:4 nach Elfmeterschießen verpasst wurde. Für die Herrennationalmannschaft des italienischen Verbandes war dies die dritte verpasste WM in Folge. Am 3. April 2026, drei Tage nach der Niederlage, trat Gattuso von seinem Amt als Nationaltrainer zurück.<ref>sportschau.de: Nach WM-Aus - Gattuso tritt in Italien zurück. 3. April 2026, abgerufen am 3. April 2026.</ref>
Erfolge als Trainer
- Italienischer Pokalsieger: 2020 (SSC Neapel)
- Aufstieg in die Serie B: 2016 (AC Pisa)
Sonstiges
Gattusos rustikale Art hat ihm in Italien den liebevoll-spöttischen Spruch eingetragen: „Der Mensch stammt vom Gattuso ab.“ Er selbst beschrieb sich einmal als „hässlich wie die Schulden“ (im Original: „brutto come i debiti“).<ref>Italia irresistibile www.corriere.it (italienisch).</ref>
Seinen Spitznamen „Ringhio“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) konnte er allerdings lange Zeit nicht ausstehen.
Privates
Gennaro Gattuso ist mit einer Schottin italienischer Abstammung verheiratet, die er während seiner Zeit in Glasgow kennenlernte. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter und einen Sohn.
Der ehemalige deutsche Fußballprofi Cataldo Cozza ist einer seiner Cousins.<ref>Neuzugang Cataldo Cozza im Interview. www.dynamo-dresden.de, Februar 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2007; abgerufen am 24. August 2010.</ref>
Weblinks
- Vorlage:AIC.football.it
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Gennaro Gattuso in der Hall of Fame der AC Milan (englisch)
Einzelnachweise
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Marco Amelia | Simone Barone | Andrea Barzagli | Gianluigi Buffon | Mauro Camoranesi | Fabio Cannavaro ein weißes C in blauem Kreis | Alessandro Del Piero | Daniele De Rossi | Gennaro Gattuso | Alberto Gilardino | Fabio Grosso | Vincenzo Iaquinta | Filippo Inzaghi | Marco Materazzi | Alessandro Nesta | Massimo Oddo | Simone Perrotta | Angelo Peruzzi | Andrea Pirlo | Luca Toni | Francesco Totti | Cristian Zaccardo | Gianluca Zambrotta
Cheftrainer: Marcello Lippi
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Technische Kommission | Vittorio Pozzo | Technische Kommission | Vittorio Pozzo | Technische Kommission | Augusto Rangone | Carlo Carcano | Vittorio Pozzo | Technische Kommission | Giuseppe Viani | Giovanni Ferrari | Technische Kommission | Edmondo Fabbri | Technische Kommission | Ferruccio Valcareggi | Fulvio Bernardini | Technische Kommission | Enzo Bearzot | Azeglio Vicini | Arrigo Sacchi | Cesare Maldini | Dino Zoff | Giovanni Trapattoni | Marcello Lippi | Roberto Donadoni | Marcello Lippi | Cesare Prandelli | Antonio Conte | Gian Piero Ventura | Luigi Di Biagio (interim) | Roberto Mancini | Luciano Spalletti | Gennaro Gattuso | Silvio Baldini (interim)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gattuso, Gennaro |
| ALTERNATIVNAMEN | Gattuso, Gennaro Ivan (vollständiger Name); Gattuso, Rino Ivan (Spitzname) |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 9. Januar 1978 |
| GEBURTSORT | Corigliano Calabro |
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- Fußballtrainer (FC Sion)
- Fußballtrainer (OFI Kreta)
- Fußballtrainer (FC Palermo)
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- Fußballnationaltrainer (Italien)
- Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Offizier)
- Italiener
- Geboren 1978
- Mann