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Jutta Allmendinger

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Jutta Allmendinger spricht auf der re:publica 2023, die an einem Podium steht. Sie trägt eine beige Jacke über einem bunten Hemd und hat kurze Haare. Das Podium besteht aus weißen Plastikkisten, auf denen eine Wasserflasche steht. Hinter ihr befindet sich ein großes grünes Schild mit gezackten Kanten, auf dem „re:publica“ zu lesen ist. Der Hintergrund zeigt gestapelte Plastikkisten und ein blaues Schild mit dem wiederholten Schriftzug „CASH“ in blauen Buchstaben.
Jutta Allmendinger auf der re:publica 2023

Jutta Allmendinger (* 26. September 1956 in Mannheim) ist eine deutsche Soziologin. Sie war vom 1. April 2007 bis Ende August 2024 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.

Leben

Berufliches

Allmendinger studierte Soziologie und Sozialpsychologie an der Universität Mannheim und war wissenschaftliche Mitarbeiterin am dortigen Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (heute GESIS). Anschließend studierte sie Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an der University of Wisconsin. An der Harvard University wurde sie 1987 promoviert (Ph.D.). Von 1988 bis 1991 war sie wissenschaftliche Angestellte am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, danach an der Harvard Business School tätig. Sie habilitierte sich 1993 an der Freien Universität Berlin.

1992 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München; seit 2003 war sie dort beurlaubt, um als Direktorin und erste Frau das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu leiten (bis 2007). Von 1999 bis 2002 war Allmendinger als erste Frau Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Im April 2007 übernahm sie, wieder als erste Frau, die Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die sie bis Ende August 2024 innehatte.<ref>Nicola Fuchs-Schündeln wird neue Präsidentin des WZB. In: wzb.eu. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, 11. April 2024, abgerufen am 1. September 2024.</ref> Gleichzeitig wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung ernannt. Von 2012 bis 2026 war sie Honorarprofessorin für Soziologie an der Freien Universität Berlin.<reF>Jutta Allmendinger auf der Website des Wissenschaftszentrums Berlin.</ref>

Im Jahr 2022 übernahm sie den Vorsitz des Gender Equality Advisory Councils (GEAC) der G7-Staaten und nahm in dieser Funktion am G7-Gipfel auf Schloss Elmau teil.<ref>G7-Gleichstellungsbeirat nimmt Arbeit auf | G7 Germany 2022. Abgerufen am 28. Juni 2022.</ref> Im Dezember 2022 übergab sie die Empfehlungen des G7-Gleichstellungsbeirats an Bundeskanzler Scholz.<ref>Empfehlungen des G7-Gleichstellungsbeirates | G7 Germany 2022. Abgerufen am 3. Januar 2023.</ref>

Seit dem 1. Juni 2024 ist Allmendinger Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN), des wichtigsten Beratungsgremiums für Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschulpolitik in dem Bundesland.<ref>Prof. Jutta Allmendinger übernimmt Vorsitz der WKN - Renommierte Soziologin leitet seit 1. Juni das wichtigste wissenschaftspolitische Gremium Niedersachsens. In: Presseinformationen. Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 19. Juni 2024, abgerufen am 12. Juli 2024.</ref>

Beiratstätigkeiten

Allmendingers Tätigkeiten in Beiräten im In- und Ausland sind zahlreich.

Abgeschlossene Aufgaben

Zwischen 2006 und 2012 war sie Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, von 2007 bis 2011 in der von der Bundesregierung berufenen Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI). Im Jahr 2015 war sie gemeinsam mit Klaus Wowereit Vorsitzende der Kommission „Gleiche Rechte – gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.<ref>Antidiskriminierungsstelle – Aktuelles – Kommissionsbericht im Deutschen Bundestag. In: www.antidiskriminierungsstelle.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. April 2016; abgerufen am 13. April 2016.</ref>

Darüber hinaus war sie Mitglied des Sozialbeirats für die Rentenversicherung der Bundesregierung (2008–2012), Mitglied des Hauptausschusses für Mindestarbeitsentgelte der Bundesregierung (2009–2015), Mitglied der High Level Economic Expert Group „Innovation for Growth“ (I4G) der Europäischen Kommission (2011–2014), Mitglied im Universitätsrat der Universität Mannheim (2019–2022)<ref>Wechsel im Universitätsrat der Universität Mannheim. In: Pressemitteilung der Universität Mannheim vom 17. Juni 2019. Abgerufen am 16. November 2022.</ref>, Mitglied der Kommission zur Evaluation des Infektionsschutzgesetztes (IfSG) der Bundesregierung (2021–2022), Mitglied im Kuratorium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) (2012–2025) sowie Mitglied des Goethe-Instituts (2014–2024).<ref>Prof. Jutta Allmendinger Ph.D. | WZB. In: www.wzb.eu. Abgerufen am 9. März 2016.</ref>

Von 2012 bis 2017 war Allmendinger Mitglied im Kuratorium der Stiftung Bildung und ist seit 2017 Mitglied in dessen Beirat. 2017 war sie Vorsitzende der Jury des Innovationspreises Berlin Brandenburg, berufen von der Senatsverwaltung für Wirtschaft und dem brandenburgischen Wirtschaftsministerium.<ref>Jutta Allmendinger übernimmt Juryvorsitz für Innovationspreis Berlin Brandenburg. In: Focus online vom 4. Juli 2017, abgerufen am 25. Juli 2018.</ref> Darüber hinaus war sie von 2022 bis 2026 Mitglied des Advisory Boards des Oxford Internet Institutes.<ref>OII | People. Abgerufen am 27. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Aktuelle Aufgabenfelder

Seit 2016 ist Allmendinger Mitglied im Aufsichtsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR)<ref>Aufsichtsrat der Berliner Stadtreinigung. (bsr.de [abgerufen am 6. Juni 2017]).</ref> und seit Mai 2017 Mitglied im fünfköpfigen Herausgeberrat der Wochenzeitung Die Zeit.<ref name="zeit">Kommt ZEIT, kommt Rat zeit.de, 10. Mai 2017.</ref><ref>Bülend Ürük: Neue Herausgeber für "Die Zeit": Zanny Minton Beddoes, Jutta Allmendinger, Florian Illies und René Obermann. In: kress. 28. April 2017 (kress.de [abgerufen am 6. Juni 2021]).</ref> Seit 2015 ist sie Mitglied der Jury des Brandenburger Freiheitspreises.<ref>Brandenburger Freiheitspreis - Jury. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Zudem ist Allmendinger seit 2020 wissenschaftliches Mitglied des Rates der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)<ref>Rat – Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Abgerufen am 27. Oktober 2025.</ref>.

Die Universität Wien hat im Oktober 2022 Allmendinger als Mitglied des Universitätsrats für die Funktionsperiode vom 1. März 2023 bis zum 29. Februar 2028 bestellt<ref>Senat der Universität Wien – Aktuelles. In: Mitteilung des Senats der Universität Wien vom 21. Oktober 2022. Abgerufen am 16. November 2022.</ref>; seit 2023 ist sie zudem Mitglied im International Advisory Council der Bocconi Universität Mailand.<ref>International Advisory Council | Bocconi University. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zum 10. Oktober 2024 wurde Jutta Allmendinger in den Deutschen Ethikrat berufen.<ref>Jutta Allmendinger. Abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref><ref>Bundestagspräsidentin beruft Mitglieder des Deutschen Ethikrates. Abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref>

Am 3. Februar 2025 wurde Allmendinger für drei Jahre in die Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates berufen.<ref>Wissenschaftsrat: Bundespräsident beruft neue Mitglieder in den Wissenschaftsrat. 3. Februar 2025, abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref> Seit 2025 ist sie zudem Mitglied des Präsidiums von Plan International Deutschland.<ref>Plan International: Plan International Deutschland erweitert sein Aufsichtsgremium. Abgerufen am 24. Oktober 2025.</ref> Am 23. Januar 2026 wurde sie für vier Jahre zum Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Einstein Forum berufen.

Privates

Allmendinger ist evangelisch und ist Mutter eines Sohnes,<ref>Berliner Zeitung Nr. 25, 30. Januar 2021, S. 6f.</ref><ref>Prof. Dr. Jutta Allmendinger. In: Alumnigalerie. Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V., 5. Oktober 2015, abgerufen am 11. März 2023.</ref> dessen Vater der Sozialwissenschaftler Stephan Leibfried war.<ref>Joerg Helge Wagner: Uni Bremen trauert um Professor Stephan Leibfried. In: Weser Kurier. 28. März 2018, abgerufen am 23. September 2025.</ref>

Akademische und politische Mitgliedschaften

Jutta Allmendinger ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften,<ref>Bayerische Akademie der Wissenschaften wählt neue Mitglieder. Pressemeldung im Informationsdienst Wissenschaft vom 5. März 2010, abgerufen am 8. März 2010.</ref> der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 2007)<ref>Mitgliedseintrag von Prof. Dr. Jutta Allmendinger (mit Bild und CV) bei der Deutschen Akademie der Naturforscher LeopoldinaVorlage:Abrufdatum</ref> sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Acatech.

Am 20. Januar 2021 ernannte Papst Franziskus sie zum Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften.<ref>Nomina di Membro della Pontificia Accademia delle Scienze Sociali. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 20. Januar 2021, abgerufen am 20. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sie ist Mitglied der SPD.<ref name="zeit" /> 2019 lehnte sie ein Angebot von Lars Klingbeil ab, gemeinsam mit ihm für den SPD-Vorsitz zu kandidieren.<ref>Robin Alexander: Machtverfall: Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik: Ein Report. Siedler Verlag, 2021, ISBN 978-3-641-27539-6 (google.de [abgerufen am 10. August 2021]).</ref>

Lehre

Forschung

In ihrer Forschung befasst sich Allmendinger vor allem mit der Frage, wie die Lebensverläufe der Menschen durch Institutionen etwa der Bildung, des Arbeitsmarktes, aber auch des Wohlfahrtsstaates geprägt werden. Ihr besonderes Interesse gilt der Untersuchung von Lebensverläufen hinsichtlich des Übergangs von der (Aus-)Bildung zum Arbeitsmarkt sowie der Verflechtung der Lebensverläufe von Frauen und Männern. Weitere wichtige Forschungsgebiete sind die Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Arbeitswelt, speziell in Fragen der Arbeitsorganisation.

1999 führte Allmendinger den Begriff der Bildungsarmut in die stark ökonomisch geprägte arbeitsmarktpolitische Debatte in Deutschland ein. Sie und andere Bildungsexperten fordern die Abschaffung von Aufgaben, die zu Hause erledigt werden müssen. Dem könne aber kein Plädoyer gegen selbständig zu lösende Aufgaben von Seiten der Schüler, innerhalb der Schule selbst, entnommen werden.<ref>Nie wieder Hausaufgaben!? Es diskutieren Jutta Allmendinger und Joseph Kraus – Moderation: Manfred Götzke. Deutschlandfunk vom 14. August 2013, abgerufen am 25. Juli 2018.</ref>

Allmendinger war leitende Wissenschaftlerin der Kooperationsstudie Das Vermächtnis – Die Welt, die wir erleben wollen, deren Ergebnisse im Frühjahr 2016 vorgestellt wurden. Die repräsentative Studie untersuchte, welche Werte den Menschen in Deutschland wichtig sind und was sie an nachfolgende Generationen weitergeben wollen.<ref>Das Vermächtnis – Die Welt, die wir erleben wollen | WZB. In: www.wzb.eu. Abgerufen am 13. April 2016.</ref>

Es geht nur gemeinsam! Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen (2021)

Mit dem 2021 erschienenen Buch legt Allmendinger einen Fahrplan für mehr Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern vor. Laut ihren Analysen haben Frauen und Männer im Durchschnitt die gleichen Bildungschancen und steigen gleich in den Arbeitsmarkt ein. Die ungleichen Chancen zwischen beiden beginnt, sobald Frauen Kinder bekommen. Frauen mit Kindern erledigen mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer (Gender Care Gap), sie arbeiten häufiger in Teilzeit und verdienen daher weniger (Gender Pay Gap). Aus den vorgenannten Gründen haben Frauen weniger Chancen, in Führungspositionen aufzusteigen (Gender Position Gap) und sie haben im Rentenalter eine niedrigere Altersrente (Gender Pension Gap).

„Seit vierzig Jahren entgegnet man mir, dass wir uns in einer Phase des „schnellen“ Übergangs befinden. Die nächsten Frauengenerationen würden es einfacher haben, Gleichstellung sei in Sicht. Etwas Geduld, bitte. Über die Jahrzehnte hinweg habe ich tatsächlich viele Fortschritte erlebt, aber stets mit angezogener Handbremse.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Jutta Allmendinger: S. 59

Die Retraditionalisierung – die Rückkehr in alte Rollenbilder –, die Deutschland laut Allmendinger seit Beginn der COVID-19-Pandemie Anfang 2020 ereilt hat, kann unter anderem nur aufgelöst werden, wenn sich Männer mehr an der Care-Arbeit beteiligen und berufstätige Mütter die Möglichkeit haben, wieder in die Büros zurückzukehren. Durch die Arbeit im Home Office sind sie weniger sichtbar und leisten parallel Aufgaben der Care-Arbeit. Des Weiteren zählt Allmendinger Instrumente wie eine Frauenquote für Führungspositionen, den Umbau des Ehegattensplittings, die Ausweitung des Entgelttransparenzgesetzes oder die Einführung einer 4-Tage-Woche auf, um Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen.<ref>Jutta Allmendinger: Es geht nur gemeinsam!. Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen - Perlentaucher. Abgerufen am 26. Mai 2023.</ref><ref>Rolf Löchel: Der vierfache Gender Gap - In ihrem Buch „Es geht nur gemeinsam!“ zeigt Jutta Allmendinger, wie Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann. : literaturkritik.de. Literaturkritik.de, 1. Juli 2021, abgerufen am 26. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auszeichnungen und Preise

Ausgewählte Schriften

  • Es geht nur gemeinsam! Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen. Ullstein Taschenbuch, Berlin 2021, ISBN 978-3-548-06452-9
  • mit Jan Wetzel: Die Vertrauensfrage. Für eine neue Politik des Zusammenhalts. Bibliographisches Institut, Berlin 2020, ISBN 978-3-411-75642-1
  • Das Land, in dem wir leben wollen. Wie die Deutschen sich ihre Zukunft vorstellen. Pantheon, München 2017, ISBN 978-3-570-55347-3
  • mit Ellen von den Driesch: An ever closer union among the peoples of Europe? Rising inequalities in the EU and their social, economic and political impacts. Europäische Kommission, Brüssel 2015
  • Schulaufgaben. Wie wir das Bildungssystem verändern müssen, um unseren Kindern gerecht zu werden. Pantheon, München 2012, ISBN 978-3-570-55187-5
  • Verschenkte Potenziale? Lebensverläufe nicht erwerbstätiger Frauen. Campus, Frankfurt am Main/New York 2010, ISBN 978-3-593-39266-0
  • Frauen auf dem Sprung. Wie junge Frauen heute leben wollen. Pantheon, München 2009, ISBN 978-3-8389-0024-7
  • als Hrsg.: Karriere ohne Vorlage. Junge Akademiker zwischen Hochschule und Beruf. Edition Körber-Stiftung, Hamburg 2005, ISBN 978-3-89684-122-3
  • mit Stephan Leibfried: Bildungsarmut. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21-22/2003). (online bei der Bundeszentrale für politische Bildung).
  • mit Thomas Hinz (Hrsg.): Organisationssoziologie. Sonderband Nr. 42 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Westdeutscher Verlag, Opladen 2002
  • Career Mobility Dynamics. A Comparative Analysis of the United States, Norway, and West Germany. Edition Sigma, Berlin 1989

Weblinks

Commons: Jutta Allmendinger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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