Zum Inhalt springen

Schowti Wody

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. April 2026 um 02:00 Uhr durch ~2026-15116-62 (Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Schowti Wody
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Wappen von Schowti Wody
Schowti Wody (Ukraine)
Schowti Wody (Ukraine)
Schowti Wody: Gradzahl-Fehler: NS: Breitengrad: unbekannte Himmelsrichtung ›Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Längengrad: unbekannte Himmelsrichtung ›Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Einwohner Zahlenformat
Schowti Wody ohne Koordinaten
Basisdaten
Staat: UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Oblast: Oblast Dnipropetrowsk
Rajon: Rajon Kamjanske
Höhe: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) m
Fläche: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1.686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)

Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“

Postleitzahlen: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vorwahl: +380 Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Geographische Lage: Gradzahl-Fehler: NS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
KATOTTH: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
KOATUU: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Verwaltungsgliederung: 1 Stadt, 3 Dörfer
Verwaltung
Bürgermeister: Wolodymyr Abramow
Adresse: вулиця Петровського буд. 33
52204 місто Жовті Води
Website: offizielle Webseite (ukrainisch)
commons
Schowti Wody (Oblast Dnipropetrowsk)
Schowti Wody (Oblast Dnipropetrowsk)
Schowti Wody: Gradzahl-Fehler: NS: Breitengrad: unbekannte Himmelsrichtung ›Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Längengrad: unbekannte Himmelsrichtung ›Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Schowti Wody ohne Koordinaten
i1

Schowti Wody ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), englische Transkription Zhovti Vody, zu deutsch „Gelbe Wasser“) ist eine Stadt mit Oblast-Bedeutung im Zentrum der Ukraine. Sie ist eine der jüngsten Städte der Ukraine und mit 46.200 Einwohnern (1. April 2017)<ref name="Demographische Informationen 2017" /> die achtgrößte Stadt der Oblast Dnipropetrowsk.

Die Stadt ist Teil der Agglomeration Krywyj Rih, einer in der wohl wichtigsten Eisenerz-Region Osteuropas, dem Krywbass, gelegenen Metropolregion, die wiederum zur Wirtschaftsregion Dnepr zählt.

Datei:Schowti Wody Petrowsky-Straße 2.JPG
Blick auf die nach dem Bolschewiken Grigori Petrowski benannte Hauptstraße der Stadt
Datei:Schowti Wody Skyline aus Osten.JPG
Skyline vom Tal der Schowta gesehen

Schowti Wody ist ein Zentrum der Förderung und Weiterverarbeitung von Uran und besitzt eine der weltweit drei Minen, die kommerziell Scandium produzieren.<ref name="Scandium">Scandium: Characteristics, Origin and Applications auf goarticles.com (englisch)</ref><ref name="Seltene Erden"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Scandium, a Rare Earth that’s Not Really a Rare Earth? (Memento vom 23. Februar 2014 im Internet Archive) auf hardassetsinvestor.com (englisch)</ref>

<templatestyles src="TOC limit/styles.css" />

Geographie

Geographische Lage

Schowti Wody befindet sich in der Eurasischen Steppe im historischen Gebiet des „Wilden Feldes“ am Rande des Dneprhochlands. Die Schowta (dt. „die Gelbe“), ein Nebenfluss des Inhulez, fließt durch die Stadt, die administrativ im Westen der Oblast Dnipropetrowsk an der Grenze zur Oblast Kirowohrad liegt.

Kiew ≈ 380 km
Oleksandrija ≈ 60 km
Krementschuk ≈ 115 km Kamjanske ≈ 110 km
Kropywnyzkyj ≈ 115 km Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Dnipro ≈ 135 km
Mykolajiw ≈ 240 km Krywyj Rih ≈ 70 km Saporischschja ≈ 180 km

Nachbargemeinden

Die die Stadt umgebenden, mit etwa 25 Einwohnern/km² dünn besiedelten Rajons sind im Osten der Rajon Pjatychatky mit den Gemeinden Bohdano-Nadijiwka, Sawro und Marjaniwka sowie im Westen der zur Oblast Kirowohrad gehörende Rajon Petrowe mit der Gemeinde Kosazke.

Relief

Das Stadtgebiet liegt auf einer Ebene in 130 m Höhe. Das Tal der Schowta liegt in 100 m Höhe und die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist 149,6 m hoch. Der niedrigste Punkt der Stadt liegt auf 60 m Höhe am Boden der stillgelegten Erzgrube „Kapital“.<ref name="Topo">topographische Karte Schowti Wody auf maps.vlasenko.net (russisch)</ref>

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet erstreckt sich auf einer Länge von 7,7 km von Norden nach Süden und 5,3 km von Westen nach Osten und umfasst eine Fläche von 3325 ha (33,25 km²).<ref name="Satzung 1/2/6"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Charter der territorialen Gemeinde Schowti Wody, Kapitel 1, Artikel 2, Punkt 6 (Memento vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Der Stadtkern von Schowti Wody hat einen nahezu rechteckigen Grundriss, dessen Länge von Norden nach Süden 2,4 km und in Ost-West-Richtung 3,5 km beträgt. Ein Großteil der Straßen der Stadt sind von Bäumen, insbesondere Aprikosenbäumen, gesäumt.

Datei:Schowti Wody Ecke Puschkindenkmal (2).JPG
Altstadt mit Puschkin-Denkmal

Der Stadtkern gliedert sich in drei Teile.

Der östliche Teil der Stadt ist der älteste. Er wurde in den 1950er Jahren erbaut. Hier befindet sich unter anderem der Palast der Kultur mit dem ihn umgebenden „Ehrenpark“, das Stadthistorische Museum, im Süden das Naherholungsgebiet „Kinderpark“ wie auch ein Denkmal zu Ehren des russischen Dichters Alexander Puschkin.

Datei:Schowti Wody- Wohnhäuser im Westen 2.JPG
Wohnhäuser im Westen der Stadt

Der mittlere Teil wurde in den 1970er bis 1980er Jahren errichtet. Hier ist das Zentrum der Stadt, in dem sich unter anderem die Haupteinkaufsstraße, die „Straße des 50. Jahrestages des Komsomol“ (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das Rathaus und das „Institute of Business Strategie“ befindet. Die Wohnhäuser in diesem Stadtgebiet sind sogenannte Chruschtschowkas.

Der westliche Teil, der in den späten 1980er Jahren und frühen 1990er Jahren erbaut wurde, ist der jüngste der Stadt. Er ist zu seinem größten Teil eine Trabantenstadt, beherbergt aber auch den ständigen Markt (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der Stadt.

Nördlich des Stadtkernes befindet sich das Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt, das sich jedoch durch Schließung von Minen und Industriebetrieben mittlerweile in teilweise desolatem Zustand befindet. Der Osten und Südosten der Stadt ist suburban geprägt.

Verwaltungsgliederung

Am 12. Juni 2020 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten Stadtgemeinde Schowti Wody (Жовтоводська міська громада/Schowtowodska miska hromada). Zu dieser zählen auch die 3 in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer<ref>Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 709-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Дніпропетровської області"</ref>, bis dahin bildete sie zusammen mit dem Dorf Sucha Balka die gleichnamige Stadtratsgemeinde Schowti Wody (Жовтоводськаміська рада/Schowtowodska miska rada) unter Oblastverwaltung im Westen des sie umgebenden Rajons Pjatychatky.

Am 17. Juli 2020 kam es im Zuge einer großen Rajonsreform zum Anschluss des Rajonsgebietes an den Rajon Kamjanske<ref>Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX Про утворення та ліквідацію районів</ref>.

Folgende Orte sind neben dem Hauptort Schowti Wody Teil der Gemeinde:

Name
ukrainisch transkribiert ukrainisch russisch
Marjaniwka Мар’янівка Марьяновка (Marjanowka)
Sucha Balka Суха Балка Сухая Балка (Suchaja Balka)
Wolotschajiwka Волочаївка Волочаевка (Wolotschajewka)

Verkehrsinfrastruktur

Datei:Busbahnhof in Schowti Wody 2.JPG
Busbahnhof

Innerstädtisch gibt es neben dem Individualverkehr den öffentlichen Nahverkehr, bestehend aus einigen Buslinien, mit denen man zum Preis von 3 UAH eine Strecke im Stadtgebiet zurücklegen kann, sowie zahlreichen Taxen.

Der Fernverkehr wird über den Busbahnhof Schowti Wody

 {{#coordinates:48,351056|33,480194|
   |dim=
   |globe=
   |name=Busbahnhof Schowti Wody
   |region=UA-35
   |type=landmark
  }} (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Nordwesten der Stadt abgewickelt. Der Busbahnhof gehört zum Regionalen Unternehmen der Bus-Stationen Dnepropetrovsk (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref>Abfahrtszeiten vom Busbahnhof Schowti Wody auf der Website des „Regionalen Unternehmens der Bus-Stationen Dnepropetrovsk“, abgerufen am 24. Januar 2015.</ref> Von diesem bestehen mehrmals täglich Direktverbindungen mit Reisebussen, unter anderem nach Kiew, Dnipro, Oleksandrija, Krywyj Rih und Krementschuk, sowie mit kleinen Überlandbussen, den sogenannten Marschrutkas, in die Nachbarorte, wie zum Beispiel stündlich zum Preis von 8,39 ₴ zum Bahnhof in Pjatychatky zur Weiterreise mit dem Zug.<ref name="Busbahnhof">Busbahnhof Schowti Wody (russisch)</ref>

Schowti Wody verfügt im Norden der Stadt lediglich über einen Güterbahnhof (Schowti Wody 2), der über eine Stichstrecke mit der Hauptstrecke in Pjatychatky verbunden ist.

Die nächstgelegenen Flughäfen sind die Flughäfen Krywyj Rih und Dnipro. 4 km westlich der Stadt, auf dem Gemeindegebiet von Kosazke liegt der ehemalige „Flugplatz Schowti Wody“

 {{#coordinates:48,350659|33,443928|
   |dim=5000
   |globe=
   |name=ehemaliger Flugplatz Schowti Wody
   |region=UA-35
   |type=airport
  }} mit einer 400 m langen Start- und Landebahn.

Straßennetz

Datei:Schowti Wody Ortseingangsschild.JPG
Ortseingangsschild

Außerhalb der Stadt sind die Straßen oft uneben, nicht gesichert und von Schlaglöchern geprägt. Durch die Stadt verläuft die Regionalstraße P 74 (bis 1. Januar 2013 Territorialstraße T–04–18),<ref>Ministerkabinett der Ukraine am 18. April 2012 Kiew № 301 Über die Genehmigung der Liste der öffentlichen Straßen von nationaler Bedeutung (ukrainisch)</ref> die über eine Länge von 121 km von Schyroke über Krywyj Rih, Tscherwone und an Bohdano-Nadijiwka vorbei bis nach Pjatychatky führt. Außerdem beginnt hier die Territorialstraße T–12–10, die über Petrowe, Werbljuschka und Dolynska führt und nach 118 km in Ustyniwka endet.

Bei Schowte, gut zehn Kilometer nördlich der Stadt verläuft die, für ukrainische Verhältnisse in gutem Zustand befindliche, Fernstraße M 04/E 50, die in westliche Richtung bis Snamjanka und von dort als N 01 weiter nach Kiew führt. In östliche Richtung verbindet sie die Stadt mit Dnipro und im weiteren Verlauf mit dem Donezbecken und Russland.

Das Kfz-Kennzeichen der Stadt ist seit 2004, wie in der gesamten Oblast: AE.

Klima

Schowti Wody
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
27
 
-2
-7
 
 
24
 
-1
-7
 
 
21
 
6
-2
 
 
33
 
15
4
 
 
27
 
22
9
 
 
45
 
25
13
 
 
33
 
27
16
 
 
36
 
27
14
 
 
24
 
21
9
 
 
33
 
13
4
 
 
39
 
6
-1
 
 
33
 
1
-4
Vorlage:Farbe Temperatur (°C)   Vorlage:Farbe Niederschlag (mm)
Quelle: Klimadaten – Schowti Wody<ref name="Klima">@1@2Vorlage:Toter Link/www.sunmap.euKlimadaten (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) auf sunmap.eu.</ref><ref name="Clima">Klimadaten auf worldweatheronline.com.</ref>

Schowti Wody liegt, wie 25 % des ukrainischen Gebietes, in der Vegetations- und Klimazone der Steppe,<ref name="Steppenklima"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Klima der Ukraine (Memento vom 18. März 2013 im Internet Archive) auf agritour.com.ua.</ref> in der ein gemäßigtes kontinentales Klima mit milden Wintern und warmen (manchmal heißen) Sommern herrscht.

Datei:0R21.jpg
„Ehrenpark“ im Januar

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,5 °C. Der kälteste Monat ist der Januar mit −5,5 °C, der wärmste Monat ist der Juli mit 21,3 °C.

Die Regentage betragen im Jahresdurchschnitt 125, die Anzahl der Gewittertage beträgt 22, die Anzahl der Tage mit Hagel sind 5 und an 53 Tagen schneit es im Jahresmittel.

Die höchste Windgeschwindigkeit herrscht im Januar und Februar, die niedrigste Windgeschwindigkeit ist im Sommer.

Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Jahresdurchschnitt 73,9 %, wobei diese zwischen durchschnittlich 61 % im August und durchschnittlich 89 % im Dezember schwanken kann.

Vorlage:Klappleiste/Anfang

monatliche Klimadaten für Schowti Wody
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 8,6
Mittl. Tagesmax. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 13,4
Mittl. Tagesmin. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 4,1
Niederschlag (mm) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Regentage (d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Luftfeuchtigkeit (%) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 73,9
Quelle: Klimadaten – Schowti Wody<ref name="Klima" /><ref name="Clima" />

Vorlage:Klappleiste/Ende

Zeitzone

Die Stadt befindet sich, wie die gesamte Ukraine, in der osteuropäischen Zeitzone. Das bedeutet, dass die Uhren gegenüber der Koordinierten Weltzeit (UTC) um zwei Stunden und gegenüber der in Deutschland geltenden mitteleuropäischen Zeit um eine Stunde vorgehen.

Geologie

Datei:Erzmine Nowa Schowti Wody Förderturm 4.JPG
Förderturm der „Nowa“- Erzmine

Schowti Wody befindet sich geologisch im zentralen Teil des ukrainischen Schildes am Übergang vom Dneprhochland zur Schwarzmeersenke im Norden des Krywbass mit Gesteinsschichten, die reiche Eisenerzlagerstätten enthalten. Diese Schichten sind nord-südlich gefaltet. In der einzig verbliebenen Mine der Stadt (Nowaja-Glubokaja) wird Eisenerz gefördert, das auch Magnetit und das äußerst seltene Scandium, ein Metall der Seltenen Erden, enthält, das hier bei der Aufbereitung uranhaltiger Erze anfällt. Von den 2 Tonnen weltweitem jährlichen Scandiumverbrauch (Stand 2001) stammen 400 kg (20 %) aus Schowti Wody.<ref name="Mineral-Info"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mineralinfo (Memento vom 1. Oktober 2009 im Internet Archive) (französisch)</ref> Außerdem wurden Vorkommen von Molybdän entdeckt, die aber noch nicht genutzt werden.<ref name="Molybdän">Rohstoffvorkommen auf mnenie.dp.ua, abgerufen am 6. April 2013 (russisch)</ref>

Die Böden sind sehr fruchtbare Schwarzerdeböden, die zu den ertragreichsten Böden der Welt gehören.

Bergbaufolgen

Datei:Schowti Wody Alte Erzgrube Panorama.JPG
Alte Erz- und Urangrube „Kapital“

Die Hinterlassenschaften des Uranabbaus führen zu einer langfristigen Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt durch erhöhte Strahlenbelastung.<ref name="Uran">Radiation characteristics of Dnepropetrovsk region.</ref><ref name="Isotope">Radionuclides in the Environment: International Conference on Isotopes in Environmental Studies: Aquatic Forum 2004, 25-29 October, Monaco Seite 208 ff.</ref><ref name="Ukraine: Gefährlicher Uranabbau"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ARTE JOURNAL (Memento vom 28. September 2013 im Internet Archive) − 17. FEBRUAR 2011.</ref><ref name="tvc">Bericht des russischen Senders TVC auf www.tvc.ru (russisch)</ref> Die Konzentration von Radon in Wohnhäusern ist deutlich erhöht, wahrscheinlich wegen der Tailings, die rund um die Stadt deponiert sind, und des schwachradioaktiven Abraums der Uranminen, der beim Bau der Altstadt verwendet wurde. Auch das Trinkwasser weist erhöhte Strahlenwerte auf.<ref name="Trinkwasser">Kontamination von Inhulez und seiner Nebenflüsse(ukrainisch)</ref> Unabhängige Strahlenmessungen ergaben teilweise eine Strahlenbelastung, deren Werte über dem 100fachen der natürlichen Strahlendosis lagen und somit mit Werten aus der evakuierten Sperrzone von Tschernobyl vergleichbar sind.<ref name="ZDF Die strahlende Stadt">Video planet e: Die strahlende Stadt (14. Juli 2013, 14:45 Uhr, 28:12 Min.) in der ZDFmediathekVorlage:Abrufdatum</ref><ref name="ZDF Die Uranstadt">Video ZDFinfo: Die Uranstadt (8. August 2013, 12:00 Uhr. 43:03 Min.) in der ZDFmediathekVorlage:Abrufdatum</ref>

Die Anerkennung des vollen Umfanges und der Wirkung der Verschmutzung setzt sich nur langsam durch. Im Jahr 2003 erarbeitete die Regierung einen Aktionsplan für den „Radioaktiven- und Sozialschutz der Bevölkerung von Schowti Wody“, der eine aufwändige Sanierung von Umweltschäden sowie die Bereitstellung von neuen Wohnungen, besserem Essen sowie einer besseren medizinischen und sozialen Versorgung vorsah. Aufgrund politischer Instabilität und einem Mangel an Geld ist jedoch seither nur wenig erreicht worden,<ref name="dark-element"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel „Dark Element“ auf walrusmagazine.com (Memento vom 1. Dezember 2011 im Internet Archive) (englisch)</ref> wenn man von den in zahlreichen Häusern der Stadt durchgeführten Radon-Messungen absieht.<ref name="Radon-Messungen"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (ukrainisch)</ref>

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) empfiehlt in einem Report von 2006 eine Sanierung der Tailings bei Schowti Wody.<ref name="IAEA">RADIOLOGICAL CONDITIONS IN THE DNIEPER RIVER BASIN Assessment by an international expert team and recommendations for an action plan – VIENNA, 2006 (PDF; 6,4 MB) Seite 18ff (englisch)</ref>

Geschichte

Zugehörigkeit von Schowta Reka/ Schowti Wody:

<timeline> ImageSize = width:830 height:80 PlotArea = width:800 height:20 left:15 bottom:20 DateFormat = yyyy Period = from:1890 till:2030 TimeAxis = orientation:horizontal ScaleMajor = unit:year increment:10 start:1890 Colors=

id:FI value:rgb(0.9,0.6,0.3)
id:SL value:rgb(0.9,1,0.8)
id:KIII value:rgb(1,0.9,0.8)

PlotData=

bar:Leaders color:red width:15 mark: (line,white) align:left fontsize:m
color:SL from:1895 till:1917 shift:(-78,-04) text:Russisches Kaiserreich
color:red from:1917 till:1918 shift:(-23,15) text:Ukr.↓
color:black from:1918 till:1919 shift:(-35,30) text:Ukrain. Staat
color:red from:1919 till:1920 shift:(0,15) text:VR
color:KIII from:1920 till:1941 shift:(-30,-04) text:Ukrainische         sozialistische
color:FI from:1941 till:1944 shift:(-60,15) text:Deutsche Besatzung
color:KIII from:1944 till:1991 shift:(-144,-04) text:                               Sowjetrepublik
color:yellow from:1991 till:2021 shift:(-50,-04) text:unabhängige Ukraine
color:white from:2021 till:2022 shift:(-30,15) text:
color:yellow from:2022 till:2023 shift:(-30,15) text:
color:white from:2023 till:2024 shift:(-30,15) text:
color:yellow from:2024 till:2025 shift:(-30,15) text:
at: 1957 mark:(line,red) text:Gründung_Schowti_Wody fontsize:8 shift:(-20,15)

</timeline>


Ursprünge

Ein skythischer Kurgan (Grabhügel) innerhalb des Stadtgebietes lässt auf eine frühe Besiedlung durch Skythen im Altertum schließen.<ref name="Satzung 1/2/2"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Charter der territorialen Gemeinde Schowti Wody, Kapitel 1, Artikel 2, Punkt 2 (Memento vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

<imagemap> Datei:Death of Stefan Potocki at the Battle of Zhovti Vody 1648.PNG|mini|hochkant=1.2|Schlacht bei Schowti Wody; Juliusz Kossak 1855 default Schlacht bei Schowti Wody </imagemap>

Die Gegend von Schowti Wody wurde durch die Schlacht bei Schowti Wody und dem aus ihr resultierenden Sieg der ukrainischen Saporoger Kosaken unter Bohdan Chmelnyzkyj über die polnisch-litauischen Truppen unter Stefan Potocki zu Beginn des Chmelnyzkyj-Aufstandes am 16. Mai 1648 berühmt.<ref name="Schlacht von Schowti Wody"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schlacht von Schowti Wody (Memento vom 16. März 2013 im Internet Archive) auf kismeta.com (englisch)</ref>

Die ersten Siedler im Tal der Schowta waren flüchtige Bauern, Kosaken genannt, die hier fischten, jagten und die ersten Unterkünfte errichteten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schowti Wody im Laufe der Geschichte (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF) auf der offiz. Webseite der Stadt, abgerufen am 23. November 2014.</ref> Laut Urkunden von 1680 gab es einen ersten, von Saporoger Kosaken gegründeten Bauernhof am Ufer der Schowta seit Mitte des 17. Jahrhunderts, aus dem das spätere Dorf Schowte hervorging. Bis zum Jahr 1740 waren an der Schowta mehrere Höfe mit mehr als 200 Einwohnern entstanden, die vom Ackerbau und der Viehzucht lebten.<ref name="Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR"/>

Datei:Ujesd Alexandrija 1821.png
Karte der Ujesd Alexandrija. Die heutige Stadt Schowti Wody liegt im Osten am Grenzfluss Schowta

Das heutige Stadtgebiet lag zu dieser Zeit am Rande der Rechtsufrigen Ukraine und war ab 1765 Teil der Provinz Neurussland des russischen Kaiserreiches. Von 1805 bis 1920 bildete die Schowta den Grenzfluss zwischen der Ujesd Alexandrija des Gouvernement Cherson und der Ujesd Werchnedneprowsk des Gouvernement Jekaterinoslaw, so dass das westlich des Flusses gelegene heutige Zentrum zum Gouvernement Cherson und der östlich des Flusses gelegene Teil des Stadtgebietes zum Gouvernement Jekaterinoslaw gehörte.

Schowta Reka

Ende des 19. Jahrhunderts wurde in dem Gebiet des Dorfes Eisenerz gefunden und 1895 entstand die Siedlung Schowta Reka (zu deutsch „Gelber Fluss“; ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Im Jahr 1901 begann der kommerzielle Betrieb der Erzminen. Die Arbeiter der Erzminen waren grundsätzlich Saisonarbeiter aus den benachbarten Provinzen und Dörfern, deren Anzahl stark von der Nachfrage nach Eisenerz abhängig war. So gab es 1904 rund 1000 Arbeiter, reduzierte bis zum Jahr 1912 auf 600, um im darauf folgenden Jahr wieder 1000 zu übersteigen. Bis eine Stichstrecke der Katharinenbahn zur Siedlung verlegt wurde und diese mit der Hauptstrecke in Pjatychatky verband, wurde das abgebaute Erz in Karren zur Bahnstation Pitschuhino (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Siedlung Pytschuhyne nahe Krywyj Rih transportiert. 1905 wurde eine erste Grundschule gegründet. Zu mehreren Streiks kam es aufgrund der schlechten Lebensbedingungen und der geringen Sicherheitsstandards in den Minen in den Revolutionsjahren 1904–1907.

In der Zeit der Ukrainischen Volksrepublik und des Hetmanats während der Wirren des Russischen Bürgerkrieges in den Jahren 1918 bis 1920 wurde der Erzabbau eingestellt, woraufhin die Entwässerungspumpen versagten und die Minen geflutet wurden. Die Wiederaufnahme des Bergbaus begann nach der Etablierung der Sowjetmacht und der Sanierung der Minen 1924. In den Jahren 1932 und 1933 war der Ort, wie auch das gesamte Gebiet der Ukrainischen SSR, vom Holodomor, einer durch die Zwangskollektivierung und Entkulakisierung vom stalinistischem Regime maßgeblich verursachten Hungersnot, betroffen. Ein entsprechender Gedenkstein erinnert seit 2003 nahe dem „Palast der Kultur“ an diese Tragödie. Die Industrialisierung der Sowjetunion führte auch in Schowta Reka zum weiteren Ausbau der Erzbergwerke und zum Bau von ersten Industrieanlagen.

Deutsch-Sowjetischer Krieg

<imagemap> Datei:Schowti Wody-Dnepr-Offensive Juli bis Dezember 1943.png|miniatur|Dnepr-Offensive Juli bis Dezember 1943 default Schlacht am Dnepr </imagemap>

Am Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges hatte die Siedlung 6.500 Einwohner und 25 Straßen. Bereits drei Wochen nach dem Überfall auf die Sowjetunion und fünf Tage nach der Kesselschlacht bei der 250 km (Luftlinie) westlich liegenden Stadt Uman wurde die Siedlung am 13. August 1941 durch die Heeresgruppe Süd der deutschen Wehrmacht okkupiert und Teil des Kreisgebietes Pjatichatka innerhalb des Generalbezirkes Dnjepropetrowsk im Reichskommissariat Ukraine.<ref name="Pjatichatka"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kreisgebiet Pjatichatka (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive) auf territorial.de.</ref> Gebietskommissar des Kreisgebietes wurde Ernst Duschön.

Während der Besatzung des Dorfes bestand eine antifaschistische Untergrundgruppe, deren Mitglieder 1942 mehrheitlich als Partisanen hingerichtet wurden. Der verantwortliche SS- und Polizeiführer Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr wurde 1947 den sowjetischen Behörden überstellt und zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Er starb zwei Jahre später in einem Arbeitslager bei der ostsibirischen Stadt Magadan.<ref name="JacobsHH">Himmlers Mann in Hamburg Online-Version des Textes von Tino Jacobs.</ref>

Im Zuge der Pjatychatska-Offensive, einer integralen militärischen Operation der zweiten Phase der Dnepr-Offensive, erfolgte am 20. Oktober 1943 die Rückeroberung durch Truppen der 92. Garde-Schützendivision, der 41. Garde-Panzerbrigade und der 10. Garde-Luftlandedivision als Teil der Steppenfront unter dem Kommando von General Iwan Konew. Die Ortschaft lag daraufhin bis Anfang 1944 unmittelbar an der Front, da das weitere Vordringen der Roten Armee zum Krywbass am erbitterten deutschen Widerstand scheiterte.

Nachkriegszeit

Datei:Schowti Wody Leninplatz mit ehem. Filmtheater MIR.JPG
Der ehemalige Leninplatz, heute Freiheitsplatz, mit ehemaligem Filmtheater „Mir

Zu Beginn der 1950er Jahre wurde in Magnetitlagerstätten innerhalb des Stadtgebiets Uranerz gefunden, welches aufgrund des sowjetischen Atombombenprojektes und des dazu nötigen Aufbaus einer Atomindustrie ab 1951 kommerziell abgebaut und kurze Zeit später auch vor Ort weiterverarbeitet wurde. Infolgedessen entwickelte sich vor Ort die Industrie, was zu einem raschen Bevölkerungsanstieg und dem Ausbau der städtischen Infrastruktur (unter anderem zwei Krankenhäuser, zwölf Schulen, dreizehn Kindergärten, zahlreiche Bibliotheken, zwei Kinos, ein am 2. Mai 1956 eingeweihtes Sportstadion mit 11.000 Zuschauerplätzen, eine Sporthalle mit Hallenbad etc.) führte.

Schowti Wody

Datei:Schowti Wody Historisches Museum.JPG
Historisches Museum

Am 22. Mai 1957 wurde die Siedlung per Dekret des Präsidiums des Obersten Sowjets zur kreisfreien Stadt erklärt und in Schowti Wody umbenannt. Im selben Jahr wurde der „Palast der Kultur“ errichtet. Ende 1958 erbaute man etwa 700 m östlich des Güterbahnhofs auf einem fast 15 Hektar großen Areal die Besserungsarbeitslager-Kolonie Nr. 0302 (die heutige Strafkolonie Nr. 26),<ref name="JVA">Strafanstalt Nr.26, Schowti Wody</ref> im Jahre 1967 wurde ein Lenindenkmal eingeweiht und im Jahre 1985 das historische Museum der Stadt eröffnet.<ref name="Museum">Historisches Museum von Schowti Wody.</ref>

Aufgrund ihrer Bedeutung für den Abbau und die Weiterverarbeitung von Uran war Schowti Wody zu Sowjetzeiten eine geschlossene Stadt. Dies wirkte sich auf die ansässige Bevölkerung insoweit positiv aus, als dass Konsumgüter und Lebensmittel in höherer Zahl vorhanden waren als in umliegenden Regionen. Für die Bevölkerung negative Auswirkungen wie Mobilitätseinschränkungen oder Kontrollen an den Zufahrtsstraßen zur Stadt ergaben sich nicht, jedoch war eine automatische Telefonverbindung in die Stadt und aus der Stadt hinaus nicht möglich, sondern wurde nach Prüfung manuell vermittelt. Ausländer durften die Stadt nicht betreten.<ref name="dark-element" /><ref name="Gorod">Geschichte der Stadt auf gorod.dp.ua (ukrainisch)</ref>

Der Zerfall der Sowjetunion führte 1991 zur Unabhängigkeit der Ukraine. Nach dem Zusammenbruch des Realsozialismus kam es, infolge der postkommunistischen Systemtransformation, dem daraus resultierenden Umbau von der Zentralverwaltungswirtschaft zur Marktwirtschaft, und dann noch einmal durch die weltweite Finanzkrise ab 2007 zu starken wirtschaftlichen Problemen und in deren Folge zu Produktionsrückgängen beziehungsweise Betriebsschließungen in der Stadt.<ref name="Geschichte"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Seite (Memento vom 26. Juni 2014 im Internet Archive) der Stadt Schowti Wody.</ref><ref name="Geschichte und Kultur"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte und Kultur (Memento vom 6. März 2014 im Internet Archive) auf ADM.dp.ua.</ref><ref name="Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR" />

Als Folge des Regierungswechsels nach den Wirren des Euromaidan wurde am 26. Februar 2014 das Lenindenkmal auf dem Leninplatz, der in Freiheitsplatz umbenannt wurde, mit einem Kran von seinem Sockel entfernt und in das historische Museum der Stadt verbracht.<ref>Video des Denkmalsturzes in Schowti Wody, abgerufen am 27. Februar 2014.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:Пам'ятник Героям Визвольної війни Українського народу 1648–1654 рр Вид 30.jpg
Reiterstandbild der Helden des Befreiungskrieges des ukrainischen Volkes

Die beiden größten Sehenswürdigkeiten der Stadt, der „Palast der Kultur“ und das „Denkmal der drei Pferde“, wie das Reiterstandbild der Helden des Befreiungskrieges des ukrainischen Volkes im Volksmund genannt wird, befinden sich, neben zahlreichen anderen Denkmälern, im zentralen Park der Stadt, dem „Ehrenpark“.

Wahrzeichen der Stadt ist das 1112 Meter hohe „Reiterstandbild der Helden des Befreiungskrieges des ukrainischen Volkes 1648–1654“, eine Skulpturengruppe, die die drei Kosaken Maksym Krywonis, Bohdan Chmelnyzkyj und Iwan Bohun darstellt, die im Chmelnyzkyj-Aufstand gegen die Adelsrepublik Polen-Litauen kämpften, dessen erste Schlacht bei Schowti Wody geschlagen wurde.

Datei:Palast der Kultur in Schowti Wody Haupteingang.JPG
Palast der Kultur

Ebenso bekannt ist der „Palast der Kultur“ {{#coordinates:48.3451547|33.5061979||dim=|name=Palast der Kultur Schowti Wody|region=UA-12|type=landmark}} (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) offiziell Zentrum für darstellende Volkskunst und Freizeit (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das am Ehrenpark gelegene, zentrale Kulturzentrum der Stadt Schowti Wody. Der Palast wurde am 6. November 1957, dem Vorabend des 40. Jahrestages der Oktoberrevolution, eröffnet. Der Moskauer Architekt Alexei Mikailowitsch Alexandrow (rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist verdienter Architekt der RSFSR und Preisträger des Staatspreises der Sowjetunion. Das Gebäude zählt zu den Architekturdenkmälern der Oblast Dnipropetrowsk. Es gibt verschiedene Gruppen und Veranstaltungen, darunter ein Theater, der Zirkus „Jugend“, die Tanzgruppe „Sonnenaufgang/Morgendämmerung“ (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der Chor „Regenbogen“, eine Blaskapelle, das Folklore-Ensemble „Taube“ sowie ein Kammerorchester. Der Konzertsaal fasst 720 Plätze, daneben gibt es noch einen 50 Plätze umfassenden Fest- und Bankettsaal und einen verspiegelten Tanzsaal.<ref>Zentrum für darstellende Volkskunst und Freizeit Schowti Wody. In: Uranwerk Vostgok. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2017; abgerufen am 20. September 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originaltitel: Центр народної творчості культури і дозвілля ДП СхідГЗК).</ref><ref>Schowti Wody Geschichte und Moderne. In: zhvbook.com. Abgerufen am 20. September 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originaltitel: Город Желтые Воды. История и наше время.).</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Denkmäler (Auswahl)

Datei:Жертвам голодомору в 1932-1933 роки.jpg
Mahnmal für die Opfer des Holodomor
Datei:Schowti Wody Denkmal Auto 1.JPG
Denkmal GAZ-AA
  • Mahnmal für die Opfer des Holodomor
  • Denkmal des LKWs GAZ-AA im Osten der Stadt
  • Denkmal 55 Jahre Uranabbau in Schowti Wody
  • Denkmal vor dem Skythen-Kurgan
  • Denkmal für den Hetman Bogdan Chmelnyzkyj am Südende der Chmelnyzkyj-Straße
  • Denkmal für Puschkin am Nordende der Chmelnyzkyj-Straße

sowie weitere im „Ehrenpark

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Vor allem durch Geburtenrückgang hat die Stadt zwischen 1989 und 2012 fast 25 % ihrer Bevölkerung verloren, was einem jährlichen Bevölkerungsrückgang von 1,22 % entspricht. Seit 2009 ist der Wanderungssaldo wieder positiv. Genaue Zahlen über Geburten- und Abwanderungsrate können den Tabellen entnommen werden.

<timeline> Colors=

 id:lightgrey value:gray(0.9)
 id:darkgrey  value:gray(0.7)
 id:sfondo value:rgb(1,1,1)
 id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)

ImageSize = width:700 height:300 PlotArea = left:60 bottom:25 top:25 right:25 DateFormat = x.y Period = from:0 till:65000 TimeAxis = orientation:vertical AlignBars = justify ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:10000 start:0 ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:5000 start:0 BackgroundColors = canvas:sfondo

BarData=

 bar:1913 text: 1913
 bar:1939 text: 1939
 bar:1959 text: 1959
 bar:1970 text: 1970
 bar:1979 text: 1979
 bar:1989 text: 1989
 bar:1992 text: 1992
 bar:2001 text: 2001
 bar:2005 text: 2005
 bar:2010 text: 2010
 bar:2015 text: April 2015
 bar:2017 text: April 2017

PlotData=

 color:barra width:36 align:left
 bar:1913 from:0 till: 1300
 bar:1939 from:0 till: 6522
 bar:1959 from:0 till: 32406
 bar:1970 from:0 till: 40334
 bar:1979 from:0 till: 51653
 bar:1989 from:0 till: 62642
 bar:1992 from:0 till: 64200
 bar:2001 from:0 till: 53582
 bar:2005 from:0 till: 50719
 bar:2010 from:0 till: 49168
 bar:2015 from:0 till: 47431
 bar:2017 from:0 till: 46192

PlotData=

 bar:1913 at: 1300 fontsize:M text: 1.300 shift:(-18,5)
 bar:1939 at: 6522 fontsize:M text: 6.522 shift:(-18,5)
 bar:1959 at: 32406 fontsize:M text: 32.406 shift:(-18,5)
 bar:1970 at: 40334 fontsize:M text: 40.334 shift:(-18,5)
 bar:1979 at: 51653 fontsize:M text: 51.653 shift:(-18,5)
 bar:1989 at: 62642 fontsize:M text: 62.642 shift:(-18,5)
 bar:1992 at: 64200 fontsize:M text: 64.200 shift:(-18,5)
 bar:2001 at: 53582 fontsize:M text: 53.582 shift:(-18,5)
 bar:2005 at: 50719 fontsize:M text: 50.719 shift:(-18,5)
 bar:2010 at: 49168 fontsize:M text: 49.168 shift:(-18,5)
 bar:2015 at: 47431 fontsize:M text: 47.431 shift:(-18,5)
 bar:2017 at: 46192 fontsize:M text: 46.192 shift:(-18,5)

TextData=

 fontsize:M pos:(55,19)
 text:

</timeline>

Quellen: 1913: <ref name="Geschichte Schowti Wody">Stadtgeschichte von Schowti Wody in der Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR (ukrainisch)</ref>; 1939: <ref name="Demographische Entwicklung"> Demographie ukrainischer Städte. pop-stat.mashke.org</ref>; 1959: <ref name="Volkszählung1959">Volkszählung der UdSSR 1959. webgeo.ru (russisch)</ref>; 1970: <ref name="Volkszählung1970">Volkszählung der UdSSR 1970. webgeo.ru (russisch)</ref>; 1979: <ref name="Volkszählung1979">Volkszählung der UdSSR 1979. webgeo.ru (russisch)</ref>; 1989: <ref name="Volkszählung1989">Volkszählung der UdSSR 1989. demoscope.ru (russisch)</ref>; 1992–2005: <ref name="Demographische Entwicklung"/>; 2010: <ref name="Demographische Informationen 2010">Statistisches Amt der Oblast Dnipropetrowsk 2010. dneprstat.gov.ua (ukrainisch)</ref>; 2015: <ref name="Demographische Informationen">Angaben zur Bevölkerung in der Dnipropetrowsker Oblast im Jahr 2015. Statistikamt der Oblast Dnipropetrowsk, abgerufen am 8. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originaltitel: Чисельність населення На 1 квітня 2015 року).</ref> 2017 <ref name="Demographische Informationen 2017">Angaben zur Bevölkerung in der Dnipropetrowsker Oblast am 1. April 2017. (PDF) Statistikamt der Oblast Dnipropetrowsk, abgerufen am 14. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originaltitel: Чисельність населення (за оцінкою) на 1 квітня 2017 року).</ref>;

Vorlage:Klappleiste/Anfang

natürliches Bevölkerungswachstum in Schowdi Wody
Jahr Geburten Todesfälle natürliches Wachstum
2007<ref name="Geburtenrate 2007"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2007 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 470 867 -397
2008<ref name="Geburtenrate 2008"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2008 (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 477 959 -482
2009<ref name="Geburtenrate 2009"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2009 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 477 860 -383
2010<ref name="Geburtenrate 2010"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2010 (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 462 871 -409
2011<ref name="Geburtenrate 2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2011 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 446 844 -398
2012<ref name="Geburtenrate 2012"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2012 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 512 783 -271
2013<ref name="Geburtenrate 2013"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtenrate 2013 (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 440 801 -361
Gesamt

Erfassungszeitraum

3284 5985 -2701
Bevölkerungsbewegung in Schowdi Wody
Oblast intern Oblast extern Gesamt
Jahr Anzahl der Ankünfte Anzahl der Abgänge Wachstum Anzahl der Ankünfte Anzahl der Abgänge Wachstum Wachstum
2007<ref name="Migration 2007"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2007 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 465 574 −109 488 456 32 -77
2008<ref name="Migration 2008"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2008 (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 435 432 3 371 449 −78 -75
2009<ref name="Migration 2009"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2009 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 372 330 42 354 383 −29 13
2010<ref name="Migration 2010"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2010 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 384 400 −16 376 351 25 9
2011<ref name="Migration 2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2011 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 418 382 36 391 364 27 63
2012<ref name="Migration 2012"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2012 (Memento vom 14. August 2020 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 476 418 58 423 383 40 98
2013<ref name="Migration 2013"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migration 2013 (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive) dneprstat.gov.ua</ref> 486 378 108 425 394 31 139
Gesamt Erfassungszeitraum 2550 2536 14 2403 2386 17 31

Vorlage:Klappleiste/Ende

Nationalitäten, Sprache und Schrift

Laut der Volkszählung in der Ukraine von 2001<ref name="Volkszählung 2001">Volkszählung 2001 (ukrainisch)</ref> setzt sich die Bevölkerung der Stadt aus den folgenden ethnischen Gruppen zusammen: Die Bevölkerungsmehrheit (80,1 %) der Einwohner sind Ukrainer, 16,7 % der Bewohner sind russischer Herkunft und 0,6 % sind belarussischer Nationalität. Des Weiteren gibt es Minderheiten von Armeniern, Tataren, Moldawier und anderer Nationalitäten.

Die Bevölkerung Schowti Wodys beherrscht größtenteils zwei ostslawische Sprachen – sowohl die offizielle Amtssprache Ukrainisch als auch die häufig als Umgangssprache (und seit dem 17. August 2012 als regionale Amtssprache<ref name="Regionalsprache">Regionalsprache (russisch)</ref><ref>Рада признала недействительным закон об официальном двуязычии в регионах, AIF am 23. Februar 2014.</ref>) verwendete russische Sprache.<ref name="Volkszählung Ukraine 2001">Volkszählung Ukraine 2001(ukrainisch)</ref> Es gibt zudem eine nur mündlich verwendete Mischform beider Sprachen, den Surschyk.<ref name="Surschyk"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Die Medien sind gemischt auf Russisch und Ukrainisch.

Für die Schrift wird, als einzige Schrift der Amtssprache in der Ukraine, das kyrillische Alphabet verwendet.

Nationale und sprachliche Zusammensetzung
Bevölkerung nach

Nationalität

Muttersprache
entsprechend
Nationalität
ukrainische
Sprache
russische
Sprache
andere
Sprachen
1 Ukrainer 45.941 43.200 2678 63
2 Russen 9.551 8780 742 29
3 Belarussen 333 68 85 180 0
4 Armenier 132 66 85 180 0
5 Tataren 64 13 10 40 1
6 Moldauer 62 19 20 22 1
7 Andere 1.246 59 117 227 843
Gesamt: 57.329 52.205 989 3.198 937
Daten von 2001; Quelle:<ref name="Visitenkarte Schowti Wody">@1@2Vorlage:Toter Link/test.zhovtivody.dp.uaVisitenkarte der Stadt Schowti Wody (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) (ukrainisch)</ref>
Datei:Collage Kirchengebäude in Schowti Wody.jpg
Sakrale Gebäude der Stadt (Auswahl)

Religionen

In Schowti Wody sind folgende christliche Konfessionen und religiöse Glaubensgemeinschaften vertreten:<ref name="Religionen"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Seite der Stadt Schowti Wody (Memento vom 28. Mai 2012 im Internet Archive) (ukrainisch)</ref>

Die Stadt liegt innerhalb des römisch-katholischen Bistum Odessa-Simferopol, jedoch existiert zurzeit (Stand 2014) keine Gemeinde dieser Konfession in der Stadt.

Medizinische Einrichtungen

In der Stadt gibt es eine Entbindungsklinik, eine Kinderklinik sowie ein Krankenhaus für die stationäre Aufnahme von Patienten. Außerdem gibt es zwei Ärztehäuser (ebenfalls Krankenhaus genannt) für die ambulante Behandlung von Patienten sowie einige wenige private Arztpraxen und zahlreiche Apotheken. Die medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht dem aktuellen mitteleuropäischen Stand der medizinischen Versorgung.

Bildung

Datei:„Institute of Business Strategie“ Schowti Wody.JPG
Wirtschaftsinstitut „Strategie“

Schowti Wody ist aufgrund des hier ansässigen regionalen städtischen Wirtschaftsinstituts „Strategie“ (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), oft englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="Uni">Regionale städtische Universität 'Institute of Business „Strategie“' auf osvita.com.ua (ukrainisch)</ref> Universitätsstadt. Die 1992 gegründete Universität hat über 1600 Studenten und 200 Dozenten. Außerdem ist die Stadt Hochschulstandort mit vier beheimateten Hochschulen wie beispielsweise einer Filiale des „Pädagogischen Institutes Krywyj Rih“ (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zur Ausbildung von Grundschullehrern und Erziehern.<ref name="Hochschule">Hochschulen in Schowti Wody auf osvita.com.ua (ukrainisch)</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Persönlichkeiten

Folgende bekannte Persönlichkeiten sind Söhne oder Töchter der Stadt:

Sport

Datei:Stadion Eingang 1.JPG
Eingang zum „Awanhard-Stadion“

Die Stadt hat eine lange sportliche Tradition. Sportler aus Schowti Wody erreichten zahlreiche sportliche Erfolge in ukrainischen und internationalen Wettbewerben. Jeder siebte Bürger ist in einem der 24 Sportvereine der Stadt sportlich organisiert. An Sporteinrichtungen gibt es in der Stadt unter anderem den Sport- und Freizeitkomplex „Yuvileiny“, zwei Kinder- und Jugendsportschulen, zwölf Sportplätze, das 11.000 Zuschauer fassende „Awanhard-Stadion“ (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ein Schwimmbad, 22 Sporthallen und einen im Jahr 2003 gebauten Tennisplatz.<ref name="Sport"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sport in Schowti Wody (Memento vom 17. Mai 2014 im Internet Archive) auf adm.dp.ua (englisch)</ref>

Fußball

Der 1959 gegründete Fußballverein „Avanthard Schowti Wody“ (rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="Avantgarde">Avantgarde Schowti Wody(russisch)</ref> war in der Ukraine in den 1960er Jahren sehr erfolgreich. So belegte er 1961 Platz drei der Ukrainisch-Sowjetischen-Meisterschaft, 1965 wurde der Verein Zweiter dieses Wettbewerbes und 1966 gewann er die Meisterschaft. 1970 wurde das Team aufgelöst und 2010 wiederbelebt.<ref name="Fußball">Fußball in Schowti Wody auf football.sport.ua.</ref>

Ökonomie

Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist die State Enterprise „VostGOK“, der größte Uranerzbergbau- und Verarbeitungsbetrieb der Ukraine, dessen Zentrale vor Ort ansässig ist.<ref name="vostgok">Uranwerk Vostgok (ukrainisch)</ref> Das Unternehmen produziert 70 % der Industrieerzeugnisse der Stadt und beschäftigt in der Stadt 3800 Mitarbeiter.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DNIPROPETROVS'K REGIONAL STATE ADMINISTRATION (Memento vom 17. Mai 2014 im Internet Archive) Schowti Wody - Industrie, abgerufen am 16. November 2014.</ref>

Das Unternehmen produzierte 2007 in Schowti Wody fast 1000 Tonnen U3O8.<ref name="euratom">EURATOM Supply Agency ANNUAL REPORT 2011 (englisch; PDF; 2,3 MB)</ref> Zum Aufschluss des Uranerzes benötigt das Unternehmen Schwefelsäure und hat zu diesem Zweck Anfang der 1980er Jahre im Norden der Stadt eine Anlage erbaut, die in großen Mengen Schwefelsäure produziert. Das Uranoxid wird teilweise im betriebseigenen Werk im 215 km westlich liegendem Smoline weiter bearbeitet.

Das zu 100 % staatliche Unternehmen untersteht dem Ministerium für Energie und Kohleindustrie der Ukraine.<ref name="VostGOK Company Links">VostGOK Company Links (englisch)</ref>

Außerdem gibt es ein Unternehmen zur Gewinnung von Eisenerz, einen Produktionsbetrieb spezialisiert auf die Herstellung von elektronischen Geräten, die 1995 gegründete „Tetra Aktiengesellschaft“ (Tetra JSC, ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), eine Firma für die Produktion von Geräten zur Strahlenkontrolle.

Des Weiteren gibt es seit 1975 ein Werk zur Herstellung von künstlichem Fell und Produkten aus diesem, die „Kunstpelz Fabrik“ in der auch „Mischa“, das Maskottchen der Olympischen Sommerspiele von 1980, produziert wurde. Das Unternehmen ist mit einer Produktion von bis zu 4 Millionen m² Kunstpelz führend in der Ukraine.<ref name="Mischka">Zhovti Vody Stadt, Ukraine (englisch)</ref><ref name="Gorod" />

Darüber hinaus existiert ein Fernwärme-Heizwerk, ein Wasserwerk, das die Stadt mit Trinkwasser aus dem 18 km entfernten, zum Iskriwka-Stausee angestautem Inhulez versorgt,<ref name="Trinkwasserversorgung">Wasserwerk Schowti Wody (ukrainisch)</ref> eine Großbäckerei, elf Bankniederlassungen sowie ein Hotel in günstiger und ein Hotel in mittlerer Preislage.<ref name="Unternehmen"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />offiz. Seite der Stadt/Unternehmen (Memento vom 11. April 2011 im Internet Archive) (ukrainisch)</ref>

Datei:Sonntagsmarkt in Schowti Wody, Ukraine.JPG
Wochenmarkt

Einzelhandel

In Schowti Wody gibt es fast 500 Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe<ref name="Unternehmen" /> sowie einen ständigen Markt, den sogenannten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im Westen und einen Wochenmarkt in der nördlichen Mitte der Stadt. In der Stadt wird auch Subsistenzwirtschaft betrieben, da die Löhne teilweise kaum zur Deckung der Lebenshaltungskosten ausreichen und die Stadt eine hohe Arbeitslosenquote aufweist.<ref>Warum ist in Schowti Wody das Wasser doppelt so teuer wie in Dnipropetrowsk? auf 34 телеканал, abgerufen am 27. September 2014 (russisch)</ref>

Medien

  • Zeitung «Ereignis» (rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), russischsprachig
  • Zeitung «Der Arbeitsruhm» (rus. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), russischsprachig
  • Zeitung «Schowti Wody Nachrichten» (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ukrainischsprachig<ref name="Schowti Wody Nachrichten">Zeitung «Schowti Wody Nachrichten» (ukrainisch)</ref>
  • online-Zeitung «Es gibt die Meinung» (ukr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), russischsprachig<ref name="Imeietsja mnenije">online-Zeitung «Es gibt die Meinung» (russisch)</ref>
  • online-Zeitung «Schowti Wody – Uranhauptstadt der Ukraine», russischsprachig<ref>Website der Zeitung</ref>

Politik

Der Stadtrat von Schowti Wody war bis 2016 in einem Gebäude auf einer nach dem russischen Revolutionär Grigori Iwanowitsch Petrowski, einem der Organisatoren des Holodomor, benannten Hauptstraße, der Petrowskistraße (ukrainisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 33 in der Innenstadt untergebracht.<ref>Ukraine: Good bye Lenin? in Deutsche Welle vom 9. Juli 2009; abgerufen am 10. Dezember 2014.</ref>

Der Stadtrat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) von Schowti Wody besteht aus 42 Personen und ist in Übereinstimmung mit der Verfassung und dem Gesetz der Ukraine „über Lokale Selbstverwaltung in der Ukraine“ die kommunale Volksvertretung. Der auf fünf Jahre gewählte Stadtrat wählt den Sekretär des Stadtrates und bildet aus seiner Mitte den Vorstand des Stadtrates. Seinen Sitzungen steht der Bürgermeister vor, der durch eine direkte, allgemeine, freie und geheime Wahl von den Bürgern der Stadt ebenfalls auf fünf Jahre Amtszeit gewählt wird.

Vom 26. März 2006 bis zum 31. Oktober 2010 war Wassyl Fedorowytsch Holub von der Sozialistischen Partei der Ukraine Bürgermeister der Stadt, dem Anatolij Wolodymyrowytsch Kusmenko von der Partei der Regionen (PR) an der Spitze des Stadtrates folgte.<ref name="Politik">Führungsstruktur des Stadtrates (ukrainisch)</ref> Am 26. Februar 2014 trat dieser, als Parteikollege des in Folge des Euromaidan gestürzten Präsidenten der Ukraine Janukowytsch, zurück und der Stadtrat wurde aufgelöst.<ref>Rücktritt Bürgermeister Schowti Wody, abgerufen am 27. Februar 2014 (ukrainisch)</ref>

Am 25. Mai 2014 fand, gemeinsam mit der Präsidentschaftswahl, die Bürgermeisterwahl mit einer Wahlbeteiligung von 56 %<ref>Der neue Bürgermeister wird vereidigt auf zhvucu.dp.ua (ukrainisch)</ref> statt, bei sich der am 3. Februar 1961 in Schowti Wody geborene Wassyl Weniaminowytsch Tarassenko ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) durchsetzte. Seine Amtseinführung als Bürgermeister der Stadt fand am 4. Juni 2014 statt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/test.zhovtivody.dp.uaBiografie des Bürgermeisters (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) auf der offiz. Seite der Stadt</ref>

Schowti Wody gehört zum ukrainischen Wahlkreis Nummer 34 und hat bei der Parlamentswahl am 26. Oktober 2014 wie folgt abgestimmt:

Wahlergebnis der Parlamentswahl in der Ukraine 2014 in Schowti Wody
Partei Listenstimmen Stimmenanteil %
Oppositionsblock
(Oposyzijnyj blok)
5021 25,73
Block Petro Poroschenko
(Blok Petra Poroschenka)
3842 19,69
Volksfront
(Narodnyj front)
2501 12,82
Vereinigung „Selbsthilfe
(Objednannja «Samopomitsch»)
1512 7,75
Radikale Partei Oleh Ljaschkos
(Radykalna Partija Oleha Ljaschka)
1507 7,72
Kommunistische Partei der Ukraine
(Komunistytschna partija Ukrajiny)
1149 5,89
Allukrainische Vereinigung „Vaterland“
(Wseukrajinske objednannja «Batkiwschtschyna»)
909 4,66
Allukrainische Vereinigung „Freiheit“
(Wseukrajinske objednannja «Swoboda»)
476 2,44
Starke Ukraine
(Sylna Ukrajina)
458 2,35
Bürgerliche Position (Anatolij Hryzenko)
(Hromadjanska posyzija (Anatolij Hryzenko))
441 2,26
Rechter Sektor
(Prawyj Sektor)
325 1,67
Nachweis<ref name="Parlamentswahl 2014">Abstimmungsergebnis Parlamentswahl 2014, abgerufen am 16. November 2014.</ref>

Andere Parteien errangen zusammen weniger als 1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 47 Prozent. Die Wahl verlief ohne Zwischenfälle.<ref name="Parlamentswahl 2014" />

Nach den Kommunalwahlen in der Ukraine 2015 wurde Wolodymyr Abramow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kandidat der neuen ukrainischen Partei „UKROP“, am 25. Oktober 2015 mit 37,9 % der Wählerstimmen neuer Bürgermeister der Stadt.<ref>Internet-Zeitung Schowti Wody vom 26. Oktober 2015, abgerufen am 19. Januar 2016</ref> Die Wahlbeteiligung lag bei 37 %.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wahlausgang der Kommunalwahl (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive) in „Zeitung Schowti Wody News“ vom 26. Oktober 2015, abgerufen am 19. Januar 2016</ref>

Aus den Kommunalwahlen in der Ukraine 2020 ging im Oktober 2020 Dmytro Chanis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), * 6. September 1966<ref>Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen im Jahr 2020 in der Stadtgemeinde Schowti Wody auf mistaua.com vom 7. November 2020; abgerufen am 3. Dezember 2020 (ukrainisch)</ref>) mit 3951 erhaltenen Stimmen (= 36,9 % der Wähler) als neu gewählter Bürgermeister hervor.<ref>Protokoll der Abstimmungsergebnisse aus den Wahlen des Bürgermeisters von Schowti Wody; abgerufen am 3. Dezember 2020 (ukrainisch)</ref>

Symbolik der Stadt

Das Wappen

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Wappenbeschreibung: Im goldenen Feld des Wappens ist in schwarzer Farbe in stilisierter Form ein Stück Uranerz, das von Elektronen umkreist wird, dargestellt. Das Feld symbolisiert den Bergbau und die Atomindustrie als Basis für die Stadt. Der untere Teil des Wappens wird vom mittleren durch eine schwarze, gewellte Linie getrennt, die die Schowta, die die Stadt durchfließt, symbolisiert.

Im unteren Teil sind auf azurblauem Hintergrund zwei gekreuzte, goldene Schwerter dargestellt. Sie symbolisieren den Sieg in der bei der Stadt erfolgten Schlacht bei Schowti Wody.

Der gelbe und blaue Hintergrund des Wappens symbolisiert die Farben der Flagge der Ukraine. Gekrönt wird das Wappen von einer Mauerkrone als Symbol für den Status als Stadt.<ref name="Wappen">Wappen der Stadt auf geraldika.ru.</ref>

Die Flagge

Datei:Flag of Zhovti Vody.svg
Datei:FIAV 110000.svgDatei:FIAV normal.svg
Flagge der Stadt

Die Stadtflagge ist der Gewinnerentwurf eines im März 2005 stattgefundenen Wettbewerbs und stammt von Anatolij Schewtschenko.

Der Hintergrund der Flagge ist ein diagonal in ein rotes und ein blaues Feld geteiltes Rechteck. Das rote Feld ist ein Symbol für die in der sowjetischen Ära erfolgte Entwicklung der Stadt und ihrer Industrie. In diesem, symbolisch in goldener Farbe dargestellt, ein Atom in Form eines Stücks Uranerzes mit umkreisenden Elektronen, das den Abbau und die Verarbeitung von Uranerz symbolisiert.

Das blaue Feld ist ein Symbol der Größe und Schönheit des Landes und seiner Geschichte. Im Feld zwei gekreuzte silberne Schwerter, darunter durch eine gewellte Linie abgesetzt, ein gelber Streifen. Dieser symbolisiert den an der Schowta erfolgten Sieg in der Schlacht bei Schowti Wody. Die gelbe und blaue Hintergrundfarbe des Feldes symbolisiert die Farben der Flagge der unabhängigen Ukraine.<ref name="Flagge"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Flagge der Stadt (Memento vom 1. Juni 2012 im Internet Archive) auf der offiz. Seite von Schowti Wody.</ref>

Feiertage und Jubiläen

Der „Tag der Stadt“ wird am letzten Sonntag im August als Feiertag begangen. Denkwürdige Ereignisse der Stadt sind:

Sonstiges

Bis zum 18. Juni 2004 trug ein Minensuchboot der ukrainischen Marine, die Schowty Wody U310 (die heutige Tschernihiw U310) den Namen der Stadt.

Weblinks

Commons: Schowti Wody – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR">Stadtgeschichte von Schowti Wody in der Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR (ukrainisch)</ref> </references>

Vorlage:Navigationsleiste Orte in der Oblast Dnipropetrowsk

Vorlage:Hinweisbaustein