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Marcel Koller

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Marcel Koller
Datei:AUT vs. MDA 2015-09-05 (012).jpg
Marcel Koller (2015)
Personalia
Geburtstag 11. November 1960 (65 Jahre)
Geburtsort ZürichSchweiz
Grösse 173 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1970–1972 FC Schwamendingen
1972–1978 Grasshopper Club Zürich
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1978–1996 Grasshopper Club Zürich
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1982–1996<ref>Stephan Roth: Die Top 50 der Schweizer Fussballer. In: Tages-Anzeiger. 10. Juni 2020, abgerufen am 7. November 2010.</ref> Schweiz 55 0(3)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1997–1999 FC Wil
1999–2002 FC St. Gallen
2002–2003 Grasshopper Club Zürich
2003–2004 1. FC Köln
2005–2009 VfL Bochum
2011–2017 Österreich
2018–2020 FC Basel
2022–2025 al Ahly SC
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Marcel Koller (* 11. November 1960 in Zürich) ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballspieler.

Karriere

Spielerkarriere

Der Mittelfeldspieler Koller spielte seine gesamte Karriere als Spieler beim Grasshopper Club Zürich. Mit dem Verein gewann er sieben Meisterschaften und fünfmal den Cup. Seinen ersten Profivertrag unterschrieb er mit 18 Jahren und wurde zur Saison 1980/81 in die erste Mannschaft berufen.<ref name="fanforum" /> Er war lange Captain und spielte häufig auf der Position des Sechsers.

Er bestritt 55 Länderspiele für die Schweizer Fussballnationalmannschaft. Den Abschluss und gleichzeitigen Höhepunkt bildete dabei die Teilnahme an der Fussball-Europameisterschaft 1996.

Trainerkarriere

Vereine in der Ostschweiz

Koller gab sein Trainerdebüt am 1. Juli 1997 beim FC Wil in der Saison 1997/98 in der Schweizer NLB. Als der Verein im Januar 1999 auf einem Aufstiegsplatz stand, wechselte er zum FC St. Gallen in die NLA. In St. Gallen erzielte er erste Erfolge als Trainer in der höchsten Liga: In der Saison 1999/2000 wurde der FC St. Gallen zum ersten Mal seit 1904 Schweizer Meister, und der Verein bezwang im UEFA-Cup den FC Chelsea. Koller wurde als Schweizer Trainer des Jahres 1999 geehrt.

Am 9. Januar 2002 wechselte er zu dem Verein, bei dem er als Aktiver seine Karriere verbracht hatte, den Grasshoppers Zürich. Dort gewann er 2003 erneut die Schweizer Meisterschaft. Nach fünf Niederlagen in Folge, zuletzt gegen seinen früheren Verein FC Wil, trat er am 3. Oktober 2003 zurück.

Vereine in Deutschland

Im direkten Anschluss an seine Tätigkeit in Zürich wechselte Koller nach Deutschland: Vom 2. November 2003 bis zum 14. Juni 2004 war er Cheftrainer beim 1. FC Köln in der Bundesliga. Er gilt als der Entdecker des deutschen Nationalspielers Lukas Podolski. Jedoch stieg Koller mit dem Verein in die 2. Bundesliga ab und wurde nach der Saison beurlaubt.

Ab dem 23. Mai 2005 war er Trainer des VfL Bochum. Nach einer Saison in der 2. Bundesliga stand der VfL am 17. April 2006, fünf Spieltage vor dem Ende der Saison, rechnerisch als Aufsteiger in die Bundesliga fest. Am 5. Mai 2007 sicherte sich der VfL Bochum mit dem Auswärtssieg gegen den Hamburger SV zwei Spieltage vor dem Ende der Saison 2006/07 den Klassenerhalt in der Bundesliga. Koller erreichte mit dem VfL Bochum in der Saison 2006/07 den achten Tabellenplatz, die bis dahin drittbeste Platzierung des VfL Bochum in der Bundesliga. Mit Koller spielte der VfL Bochum drei Saisons hintereinander in der obersten Spielklasse. Dennoch trennte sich der VfL Bochum zu Beginn der vierten Saison am 20. September 2009 von Koller. Am Ende der Saison 2009/10 stieg der VfL wieder in die 2. Bundesliga ab.

Nationaltrainer Österreichs

Datei:AUT vs. LIE 2015-10-12 (007).jpg
Marcel Koller und Kapitän Christian Fuchs (links) feiern die erfolgreiche Qualifikation zur Fussball-Europameisterschaft 2016

Am 1. November 2011 wurde Koller ÖFB-Teamchef als Nachfolger des Interimstrainers Willibald Ruttensteiner.<ref>Marcel Koller ist neuer ÖFB-Teamchef. In: Oberösterreichische Nachrichten. 4. Oktober 2011.</ref> Die Bestellung Kollers zum neuen Teamchef wurde von ehemaligen österreichischen Nationalspielern kritisiert.<ref name="spiegel">Walter Mayr: Fussball. Gaberln und Gurkerl. In: Der Spiegel. Nr. 37, 2012 (online).</ref><ref name="kleinezeitung">Hubert Gigler, Achim Schneider: Was die Kritiker von einst heute über Koller sagen. In: Kleine Zeitung. 31. März 2015, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref> Andere äusserten sich neutral bis positiv.<ref name="vol.at">So haben die Experten den ÖFB und Marcel Koller im ORF kritisiert. In: Vorarlberg Online. 15. Juni 2015, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref><ref name="kurier">Teamchef Koller bleibt ein Zankapfel. In: Kurier.at. 5. Dezember 2011, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref><ref>Christian Hackl: Christian Fuchs. «Koller hat etwas von einer Vaterfigur». In: derStandard.at. 4. Oktober 2011, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref><ref>Janko gibt der «Haberer-Partie» Saures. In: derStandard.at. 18. Oktober 2011, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref> Die Nationalmannschaft verzeichnete danach zwar einen deutlichen Aufwärtstrend, scheiterte aber in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien als Gruppendritter.<ref>WM-Traum dahin: Österreich scheitert an Ibrahimovic. In: DiePresse.com. 11. Oktober 2013.</ref>

Koller wurde gegen Ende der WM-Qualifikation mit Clubs in der Schweiz und in Deutschland in Verbindung gebracht.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marcel Koller zum Interesse des 1. FC Nürnberg: «Es ist noch nichts fixiert» (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive). In: goal.com. 13. Oktober 2013.</ref> Ausserdem bot ihm der Schweizerische Fussballverband den Posten des Nationaltrainers der Schweiz an. Schliesslich verlängerte er seinen Vertrag mit dem ÖFB um zwei Jahre. Kurz vor der Vertragsverlängerung bezichtigte Wolfgang Fellner in der Tageszeitung Österreich Koller des Verrats und forderte den ÖFB auf, ihn in einem «Packerl an die Schweizer» zu senden.<ref>Wolfgang Fellner: Heute soll es Koller offiziell machen: Er wird Schweizer Teamchef. In: Österreich. 29. Oktober 2013, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref> Die gesamte ÖFB-Elf stellte sich mit einem offenen Brief solidarisch hinter Koller.<ref>Offener Brief des österreichischen Fußball-Nationalteams an die Tageszeitung «Österreich». ÖFB, 13. November 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Januar 2016; abgerufen am 22. Januar 2016.</ref>

Nach einem 4:1-Sieg über Schweden qualifizierte sich die Mannschaft mit Koller am 8. September 2015 frühzeitig als Gruppensieger für die EM 2016, das erste Mal überhaupt auf sportlichem Weg.<ref>Christan Hackl: Mit einer Gala in die Glückseligkeit. In: derStandard.at. 8. September 2015, abgerufen am 9. September 2015.</ref><ref>Andreas Brandt: Koller: «Ich freu’ mich für die Fußball-Fans». In: Kurier.at. 13. Oktober 2015.</ref> Die Nationalmannschaft war erstmals in den Top 10 der FIFA-Weltrangliste. Bei der Ehrung der österreichischen Sportler des Jahres 2015 wurde die Nationalmannschaft als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet; Koller selbst erhielt den Special Award.

Kollers Vertrag beim ÖFB lief bis 31. Dezember 2017, im Falle der erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Russland bis 2018.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marcel Koller bleibt ÖFB-Teamchef! (Memento vom 15. März 2016 im Internet Archive). ÖFB, abgerufen am 15. März 2016.</ref> Im September 2017 beschloss der ÖFB, dass keine Verlängerung von Kollers Vertrag angestrebt werde.<ref>Marcel Koller bleibt bis Jahresende. Vertrag wird erfüllt, jedoch nicht verlängert. ÖFB, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. September 2017; abgerufen am 16. September 2017.</ref> Am 30. Oktober 2017 gab der ÖFB bekannt, dass Koller ab 1. Jänner 2018 durch Franco Foda ersetzt werde.<ref>Franco Foda wird neuer Teamchef. Einstimmiger Beschluss des ÖFB-Präsidiums. ÖFB, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. Oktober 2017; abgerufen am 31. Oktober 2017.</ref> Koller wurde ab November 2017 beurlaubt, weshalb Foda dank dem Entgegenkommen des SK Sturm Graz die Nationalmannschaft bereits beim Freundschaftsspiel gegen Uruguay (2:1) am 14. November 2017 betreute.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Franco Foda als Teamchef präsentiert. Offizielle Pressekonferenz am Dienstag (Memento vom 16. Dezember 2017 im Internet Archive). ÖFB, abgerufen am 15. November 2017.</ref>

FC Basel

Von August 2018 bis August 2020 war Koller Cheftrainer des FC Basel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Marcel Koller ist neuer Cheftrainer des FC Basel 1893 (Memento vom 2. August 2018 im Internet Archive). FC Basel, 2. August 2018.</ref><ref>Gemeinsame Entscheidung: Coach Koller verlässt den FC Basel. In: t-online. 19. August 2020, abgerufen am 19. August 2020.</ref>

al Ahly SC in Ägypten

Anfang September 2022 wurde er als Nachfolger von Ricardo Soares Trainer beim al Ahly SC in Kairo.<ref>Marcel Koller wird Trainer in Ägypten. In: SRF Sport. 9. September 2022, abgerufen am 9. September 2022.</ref> Im Juni 2023 gewann er mit dem Club die Champions League Afrikas.<ref>Koller holt CL-Titel mit Al Ahly – Toppmöller übernimmt Frankfurt. In: SRF Sport. 12. Juni 2023, abgerufen am 12. Juni 2023.</ref> Im Juli 2023 stellte er auch den Meistertitel sicher. Nach 29 Runden war der Club ungeschlagen.<ref>Kollers Al Ahly vorzeitig ägyptischer Meister. In: SRF Sport. 10. Juli 2023, abgerufen am 10. Juli 2023.</ref> Bereits zuvor hatte er zweimal den Super-Cup (Herbst 2022 und Mai 2023) und den Cup gewonnen.<ref>Der Erfolgstrainer in Kairo. Koller: «Musste lernen, die Zügel etwas lockerer zu halten». In: SRF Sport. 15. Juli 2023, abgerufen am 15. Juli 2023.</ref> Bei der Klub-Weltmeisterschaft im Dezember 2023 erreichte Koller mit seinem Team den Halbfinal, der gegen Fluminense Rio de Janeiro verloren ging.<ref>Aus gegen Fluminense - Endstation Halbfinal für Kollers Al Ahly an der Klub-WM, srf.ch, 18. Dezember 2023, abgerufen am 18. Dezember 2023.</ref> Ende Mai 2024 gewann er mit dem Club erneut die afrikanische Champions League. Es war der achte Titel in zwei Jahren, den Koller mit al Ahly erringen konnte.<ref>Internationale Fussball-News - Koller gewinnt mit Al Ahly erneut die Champions League, SRF Sport, 25. Mai 2024, abgerufen am 26. Mai 2024.</ref> Zuvor hatte Koller im Jahr 2024 bereits den Cup und den Supercup mit dem Verein gewonnen.<ref>Koller holt mit Al Ahly den nächsten Titel, Blick.ch, 9. März 2024, abgerufen am 26. Mai 2024.</ref> Nachdem al Ahly im April 2025 im Halbfinal der afrikanischen Champions League ausgeschieden war, wurde Koller trotz seiner vielen Erfolge mit dem Verein entlassen.<ref>Internationale Fussball-News – Entlassung nach CL-Aus: Kollers Abenteuer in Ägypten zu Ende, SRF Sport, 27. April 2025, abgerufen am 27. April 2025.</ref>

Im April 2026 wurde bekanntgegeben, dass Koller ab der Saison 2026/27 den FC Zürich trainieren wird.<ref>Wechsel auf dem Trainerstuhl – Der FCZ entlässt Hediger – und holt für die nächste Saison Koller, SRF Sport, 14. April 2026, abgerufen am 14. April 2026.</ref>

Persönliches

Marcel Koller ist seit 2007 in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Frau, einer Österreicherin, hat er zwei gemeinsame Kinder. Sein Sohn Kevin Koller ist ebenfalls ehemaliger Fussballspieler und spielte beim Zürcher Fussballclub FC Pfäffikon.<ref>Kollers Ex-Frau kommt aus Österreich. In: Österreich. 13. Oktober 2011.</ref>

Erfolge

Als Spieler

  • 7× Schweizer Meister (mit Grasshopper Zürich)
  • 5× Schweizer Cup (mit Grasshopper Zürich)
  • Teilnahme an der Fussball-Europameisterschaft 1996 in England

Als Trainer

Auszeichnungen

ÖFB-Länderspiele unter Teamchef Marcel Koller

Legende
  • H = Heimspiel
  • A = Auswärtsspiel
  • * = Spiel auf neutralem Platz
  • grüne Hintergrundfarbe = Sieg Österreichs
  • gelbe Hintergrundfarbe = Unentschieden
  • rote Hintergrundfarbe = Niederlage
Spiele Siege Remis Niederlagen Tore TD
54 25 13 16 81:58 +23
Nr. Datum Ergebnis Gegner Austragungsort Anlass Bemerkung
708 15.11.2011 1:2 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine A Lemberg (UKR) Erstes Länderspiel gegen die Ukraine
Erstes Länderspiel unter Marcel Koller
709 29.02.2012 3:1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland H Klagenfurt
710 01.06.2012 3:2 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine H Innsbruck
711 05.06.2012 0:0 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien H Innsbruck
712 15.08.2012 2:0 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei H Wien 300. Länderspiel in Wien
713 11.09.2012 1:2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland H Wien WM-2014-Qualifikation Erstmals stehen ausschliesslich Legionäre in der ÖFB-Startelf
714 12.10.2012 0:0 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan A Astana (KAZ) WM-2014-Qualifikation Erstmals kommt kein Spieler eines österreichischen Vereins zum Einsatz
715 16.10.2012 4:0 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan H Wien WM-2014-Qualifikation
716 14.11.2012 0:3 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste H Linz
717 06.02.2013 1:2 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales A Swansea (WAL)
718 22.03.2013 6:0 FaroerDatei:Flag of the Faroe Islands.svg Färöer H Wien WM-2014-Qualifikation
719 26.03.2013 2:2 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland A Dublin (IRL) WM-2014-Qualifikation
720 07.06.2013 2:1 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden H Wien WM-2014-Qualifikation
721 14.08.2013 0:2 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland H Wals-Siezenheim
722 06.09.2013 0:3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland A München (GER) WM-2014-Qualifikation
723 10.09.2013 1:0 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland H Wien WM-2014-Qualifikation
724 11.10.2013 1:2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden A Solna (SWE) WM-2014-Qualifikation
725 15.10.2013 3:0 FaroerDatei:Flag of the Faroe Islands.svg Färöer A Tórshavn (FRO) WM-2014-Qualifikation Österreich verpasst als Gruppendritter die WM-Qualifikation. Die FIFA lehnte den Antrag beider Verbände ab, das Spiel im Juni 2012 auszutragen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WM-Quali-Spielplan fixiert. Start doch erst im September 2012 gegen Deutschland (Memento vom 14. Oktober 2013 im Internet Archive). ÖFB, abgerufen am 11. Juni 2014</ref>
726 19.11.2013 1:0 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten H Wien
727 05.03.2014 1:1 UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Uruguay H Klagenfurt
728 30.05.2014 1:1 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island H Innsbruck
729 03.06.2014 2:1 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien A Olmütz (CZE)
730 08.09.2014 1:1 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden H Wien EM 2016-Qualifikation
731 09.10.2014 2:1 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau A Chișinău (MDA) EM 2016-Qualifikation
732 12.10.2014 1:0 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro H Wien EM 2016-Qualifikation Erstes Länderspiel gegen Montenegro
733 15.11.2014 1:0 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland H Wien EM 2016-Qualifikation
734 18.11.2014 1:2 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien H Wien
735 27.03.2015 5:0 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein A Vaduz (LIE) EM 2016-Qualifikation 300. Länderspiel-Sieg
736 31.03.2015 1:1 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina H Wien
737 14.06.2015 1:0 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland A Moskau (RUS) EM 2016-Qualifikation
738 05.09.2015 1:0 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau H Wien EM 2016-Qualifikation
739 08.09.2015 4:1 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden A Solna (SWE) EM 2016-Qualifikation Österreich qualifiziert sich vorzeitig als Gruppensieger für die EM-Endrunde
740 09.10.2015 3:2 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro A Podgorica (MNE) EM 2016-Qualifikation 100. Auswärtssieg
741 12.10.2015 3:0 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein H Wien EM 2016-Qualifikation 100. EM-Qualifikationsspiel
742 17.11.2015 1:2 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz H Wien
743 26.03.2016 2:1 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien H Wien
744 29.03.2016 1:2 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei H Wien
745 31.05.2016 2:1 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta H Klagenfurt
746 04.06.2016 0:2 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande H Wien
747 14.06.2016 0:2 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn * Bordeaux (FRA) EM 2016-Vorrunde
748 18.06.2016 0:0 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal * Paris (FRA) EM 2016-Vorrunde
749 22.06.2016 1:2 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island * Saint-Denis (FRA) EM 2016-Vorrunde Österreich scheidet als Gruppenletzter aus
750 05.09.2016 2:1 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien A Tiflis (GEO) WM 2018-Qualifikation Erstes Länderspiel gegen Georgien
751 06.10.2016 2:2 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales H Wien WM 2018-Qualifikation
752 09.10.2016 2:3 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien A Belgrad (SRB) WM 2018-Qualifikation
753 12.11.2016 0:1 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland H Wien WM 2018-Qualifikation
754 15.11.2016 0:0 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei H Wien
755 24.03.2017 2:0 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau H Wien WM 2018-Qualifikation
756 28.03.2017 1:1 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland H Innsbruck
757 11.06.2017 1:1 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland A Dublin (IRL) WM 2018-Qualifikation 50. Länderspiel unter Marcel Koller
758 02.09.2017 0:1 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales A Cardiff (WAL) WM 2018-Qualifikation
759 05.09.2017 1:1 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien H Wien WM 2018-Qualifikation
760 06.10.2017 3:2 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien H Wien WM 2018-Qualifikation
761 09.10.2017 1:0 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau A Chișinău (MDA) WM 2018-Qualifikation Letztes Länderspiel unter Marcel Koller

Sonstiges

Koller analysierte für den ORF im Fernsehen einige Spiele bei der Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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1979: Willy Sommer | 1980–1981: Daniel Jeandupeux | 1984: Helmuth Johannsen/Jean-Claude Donzé | 1985: Ottmar Hitzfeld | 1986: Aleksander Mandziara | 1989: Friedel Rausch | 1990–1991: Umberto Barberis | 1992: Enzo Trossero | 1993: Rolf Fringer | 1994: Christian Gross | 1995: Rolf Fringer | 1996–1997: Christian Gross | 1998: Raimondo Ponte | 1999: Marcel Koller | 2000: Hans-Peter Zaugg | 2001–2005: Christian Gross | 2006–2007: Lucien Favre | 2008: Christian Gross | 2009: Bernard Challandes | 2010: Dany Ryser | 2011: Pierluigi Tami | 2012: Heiko Vogel | 2013: Uli Forte | 2014: Ottmar Hitzfeld | 2015: Martina Voss-Tecklenburg | 2016–2019: Vladimir Petković

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