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Natalie Geisenberger

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Natalie Geisenberger Vorlage:SportPicto

Natalie Geisenberger

Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 5. Februar 1988 (38 Jahre)
Geburtsort München, Deutschland
Größe 183 cm
Gewicht 87 kg
Beruf Polizeibeamtin
Karriere
Disziplin Einsitzer
Verein ASV Miesbach
Trainer Norbert Loch
Nationalkader seit 2005
Status zurückgetreten
Karriereende 2023
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 6 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 9 × Goldmedaille 5 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 7 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
DM-Medaillen 5 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 2010 Vancouver Einzel
Gold 2014 Sotschi Einzel
Gold 2014 Sotschi Team
Gold 2018 Pyeongchang Einzel
Gold 2018 Pyeongchang Team
Gold 2022 Peking Einzel
Gold 2022 Peking Team
 Rennrodel-Weltmeisterschaften
Silber 2008 Oberhof Einzel
Gold 2009 Lake Placid Team
Silber 2009 Lake Placid Einzel
Silber 2011 Cesana Einzel
Bronze 2012 Altenberg Einzel
Gold 2013 Whistler Einzel
Gold 2013 Whistler Team
Gold 2015 Sigulda Einzel
Gold 2015 Sigulda Team
Gold 2016 Königssee Einzel
Gold 2016 Königssee Team
Silber 2016 Königssee Sprint
Gold 2019 Winterberg Einzel
Gold 2019 Winterberg Sprint
Bronze 2019 Winterberg Team
Silber 2021 Königssee Einzel
 Rennrodel-Europameisterschaften
Gold 2008 Cesana Einzel
Gold 2013 Oberhof Einzel
Gold 2013 Oberhof Team
Silber 2015 Sotschi Einzel
Gold 2017 Königssee Einzel
Gold 2017 Königssee Team
Silber 2018 Sigulda Einzel
Silber 2018 Sigulda Team
Gold 2019 Oberhof Einzel
Silber 2019 Oberhof Team
Silber 2021 Sigulda Einzel
Bronze 2021 Sigulda Team
Gold 2022 St. Moritz Einzel
Silber 2022 St. Moritz Team
Platzierungen im Rennrodel-Weltcup
 Debüt im Weltcup 2007
 Weltcupsiege 52 (ohne Staffel)
 Gesamtweltcup ES 1. (2012/13, 2013/14, 2014/15,
2015/16, 2016/17, 2017/18,
2018/19, 2020/21)
 Challenge-Cup ES 3. (2009/10)
2. (2008/09)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einsitzer 48 43 10
 Sprint Einsitzer 4 5 11
 Challenge-Cup Einsitzer 0 4 2
 Teamstaffel 23 7 4
letzte Änderung: 10. Februar 2022

Natalie Geisenberger (* 5. Februar 1988 in München) ist eine ehemalige deutsche Rennrodlerin. Sie wurde bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking jeweils Doppelolympiasiegerin. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2022 gewann sie das dritte olympische Einzelgold in Folge sowie mit der Teamstaffel Gold und überholte Claudia Pechstein als erfolgreichste deutsche Winterolympionikin der Geschichte. Im internationalen Vergleich der erfolgreichsten Sportler bei Olympischen Winterspielen rangiert sie auf dem siebten Platz. Sie ist neunfache Weltmeisterin, wobei vier Weltmeistertitel auf den Einzelwettbewerb entfallen. Zudem ist sie siebenfache Europameisterin. Geisenberger gewann achtmal den Gesamtweltcup, davon in den Jahren 2013 bis 2019 siebenmal in Serie.

Karriere

Datei:Natalie Geisenberger, Unterschrift.png
Signatur
Datei:2021-01-17 Women's World Cup at 2020-21 Luge World Cup in Oberhof II by Sandro Halank–259.jpg
Natalie Geisenberger feiert ihren 50. Weltcupsieg (Oberhof, 2021)

Am 20. Januar 2007 bestritt Geisenberger ihr erstes Weltcuprennen in Altenberg und erreichte auf Anhieb den zweiten Rang. Dies sicherte ihr die Nominierung für die Weltmeisterschaften in Igls, bei der sie mit Platz vier überraschte. Die Höhepunkte ihrer Karriere im Juniorenbereich waren die Juniorenweltmeisterschaften 2004 in Calgary und 2007 in Cesana, bei denen sie jeweils sowohl mit der Mannschaft als auch im Wettbewerb der Juniorinnen Gold errang. Natalie Geisenberger startet für den ASV Miesbach. Deutsche Meisterin wurde sie erstmals 2007. Gekrönt wird ihre bisherige Karriere durch den Europameistertitel 2008 in Cesana und die Vizeweltmeistertitel 2008 in Oberhof und 2009 in Lake Placid. Sie erhielt 2008 gemeinsam mit Felix Loch den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragende(r) Nachwuchssportler/in“. Am 14. Dezember 2008 konnte sie in Winterberg ihren ersten Weltcupsieg feiern. Am 16. Februar 2010 gewann Geisenberger bei den Olympischen Spielen in Vancouver im Einsitzer Bronze. 2010 gewann sie den Titel als Deutsche Meisterin für 2011.

Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Whistler gewann sie sowohl im Einzel als auch in der Teamstaffel den Titel. Mit Siegen in sechs der neun Weltcuprennen gewann sie in der Saison 2012/13 erstmals den Gesamtweltcup.

Am 10. und am 11. Februar 2014 wurde Geisenberger im Einzelrennen bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi Olympiasiegerin. Sie gewann alle vier Läufe mit einem Gesamtvorsprung von über einer Sekunde, dem zweitgrößten Vorsprung der Geschichte. Sie wurde am 13. Februar 2014 zusammen mit dem Einsitzer-Fahrer Felix Loch und den Doppelsitzer-Fahrern Tobias Wendl und Tobias Arlt in der Teamstaffel erneut Olympiasiegerin. Den Olympiasieg im Einzelrennen konnte sie am 12. und 13. Februar 2018 bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wiederholen. Am 15. Februar 2018 wurde sie zum wiederholten Mal Olympiasiegerin in der Teamstaffel, zusammen mit Tobias Wendl, Tobias Arlt und Johannes Ludwig. 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 gewann sie den Gesamtweltcup. 2019 gewann sie zum siebten Mal in Folge den Gesamtweltcup und baute damit ihren eigenen Rekord weiter aus. Zudem hält sie mit 52 Einzelsiegen den Rekord bei den Frauen, weitere Bestmarken sind ihre fünf olympischen Medaillen, darunter vier Olympiasiege. Sie wurde insgesamt neunmal Weltmeisterin davon viermal im Einzel und einmal im Sprint. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie 2010, 2014, 2018 und 2022 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Auszeichnung mit dem Silbernen Lorbeerblatt durch Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler am 30. April 2010 im Schloss Bellevue (Memento vom 9. Oktober 2016 im Internet Archive)</ref><ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Der Bundespräsident, 5. Mai 2014, abgerufen am 15. März 2020.</ref><ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. In: bundespraesident.de. Bundespräsidialamt, abgerufen am 30. Mai 2022.</ref>

Im Oktober 2019 gab Geisenberger bekannt, aufgrund ihrer Schwangerschaft die aktuelle Saison auszusetzen.<ref name="bsd201910">BSD: Rennrodeln: Natalie Geisenberger ist schwanger und setzt diese Saison aus. In: bsd-portal.de. Bob und Schlittenverband Deutschland, 14. Oktober 2019, abgerufen am 14. Oktober 2019.</ref> Nach der Geburt ihres Sohnes im Mai 2020 gab sie ein fulminantes Comeback. Sie qualifizierte sich souverän für das Weltcup-Team und gewann auf ihrer Heimbahn am Königssee in überragender Manier die deutsche Meisterschaft. Zum Auftakt der Weltcup-Saison 2020/21 in Igls musste sie sich in den beiden Rennen, einem klassischen Einzel sowie einem Sprint, nur ihrer Landsfrau Julia Taubitz geschlagen geben, die in der Vorsaison ihre Nachfolgerin beim Gewinn des Gesamtweltcups wurde. Am 17. Januar 2021 gewann sie in Oberhof ihr 50. Weltcuprennen, nachdem sie zuvor im Laufe der Saison achtmal in Serie Zweite wurde. Am Ende der Saison konnte sie sich dank ihrer konstanten Fahrten auf das Podest den insgesamt achten Gesamtweltcupsieg vor Julia Taubitz sichern.<ref>Tim Kronner, Elisabeth Huther, Phillip Oldenburg, Stefan Janssen: Wintersport-Telegramm 20/21: Geisenberger gewinnt Rodel-Gesamtweltcup - Taubitz Zweite im Schneechaos. 7. Februar 2021, abgerufen am 7. Februar 2021.</ref>

Am 7. und 8. Februar 2022 wurde Geisenberger im Einzelrennen bei den Olympischen Winterspielen in Peking mit Bahnrekord im dritten Lauf zum dritten Mal in Folge Olympiasiegerin.<ref>WDR: Rodeln: Geisenberger holt den Gold-Hattrick - Silber für Berreiter. 8. Februar 2022, abgerufen am 8. Februar 2022.</ref> Gleiches gelang ihr zwei Tage später mit der Teamstaffel zusammen mit Johannes Ludwig und dem Doppel Tobias Arlt/Tobias Wendl.<ref>tagesschau.de: Deutsche Rodel-Teamstaffel holt Gold in Peking. Abgerufen am 10. Februar 2022.</ref> Durch ihre sechste Goldmedaille krönte sich Geisenberger zur deutschen Rekord-Olympiasiegerin.<ref>Auch Rodel-Teamstaffel holt Gold - Geisenberger löst Pechstein ab. Abgerufen am 10. Februar 2022.</ref>

Im September 2023 gab sie ihr Karriereende bekannt.<ref>Rodelkönigin Geisenberger beendet Karriere. In: Sportschau. 24. September 2023, abgerufen am 24. September 2023.</ref>

Persönliches

Im Januar 2006 wurde sie bei der Bundespolizeisportschule in Bad Endorf als Polizeimeisteranwärterin eingestellt, am 9. September 2010 folgte nach bestandener Prüfung die Ernennung zur Polizeimeisterin und nach den Olympischen Winterspielen 2014 zur Polizeiobermeisterin.

Im Juni 2018 heiratete Natalie Geisenberger ihren langjährigen Partner Markus Scheer.<ref name="bsd201910" /> Sie ist Mutter eines Sohnes und einer Tochter.<ref>Sport-Informations-Dienst: Rekord-Olympionikin erneut Mutter. In: www.sport1.de. 22. Januar 2023, abgerufen am 23. Januar 2023.</ref>

Erfolge

Datei:2017-02-26 Natalie Geisenberger (Siegerehrung) by Sandro Halank–3.jpg
Natalie Geisenberger mit der Glaskugel der Gesamtweltcupsiegerin (Altenberg, 2017)
  • Gesamtweltcup:
Saison Platz Punkte
2006/07 027. 0127
2007/08 03. 0518
2008/09 02. 0785
2009/10 02. 0710
2010/11 02. 0680
2011/12 02. 0710
2012/13 01. 0855
2013/14 01. 0785
2014/15 01. 1080
2015/16 01. 0895
2016/17 01. 0982
2017/18 01. 1120
2018/19 01. 1052
2020/21 01. 0995
2021/22 03. 0772
  • Weltcupsiege:
Einsitzer Teamstaffel
Datum Ort Bahn
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Olympia Eiskanal Igls
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Cesana Cesana Pariol
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kombinierte Kunsteisbahn am Königssee
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid Olympia-Bobbahn Lake Placid
Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer Bob- und Rennschlittenbahn Hunderfossen
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Park City Bobbahn Park City
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls (Sprint) Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Calgary Bob- und Rennschlittenbahn im Canada Olympic Park
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Calgary Calgary’s WinSport Bobsleigh/Luge Track
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof (Sprint) Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Winterberg Bobbahn Winterberg
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Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
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Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls (Sprint) Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid (Sprint) Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sotschi Sliding Center Sanki
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. MoritzCelerina Olympia Bob Run St. Moritz–Celerina
Datum Ort Bahn
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Königssee Kunsteisbahn Königssee
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
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Vorlage:DatumZelle LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Sigulda Rennrodel- und Bobbahn Sigulda
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Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler Whistler Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Park City Utah Olympic Park Track
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Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Rennrodelbahn Oberhof
Vorlage:DatumZelle Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang Olympic Sliding Centre
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck-Igls Kunsteisbahn Bob-Rodel Igls
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Altenberg DKB-Eiskanal
  • Deutsche Meisterschaften:
    • 2008: Gold (Frauen)
    • 2009: Silber (Frauen)
    • 2010: Silber (Frauen)
    • 2011: Gold (Frauen)
    • 2012: Gold (Team)
    • 2013: Gold (Frauen)
    • 2013: Gold (Team)
    • 2016: Gold (Frauen)
    • 2020: Gold (Frauen)
    • 2020: Gold (Team)
  • Juniorenweltmeisterschaften:
    • 2004: 2 × Gold (Juniorinnen + Mannschaft)
    • 2005: 1 × Gold (Mannschaft), 1 × Silber (Juniorinnen)
    • 2006: 1 × Gold (Juniorinnen)
    • 2007: 2 × Gold (Juniorinnen + Mannschaft)

Persönliche Auszeichnungen

Siehe auch

Weblinks

Commons: Natalie Geisenberger – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1964: Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Ortrun Enderlein | 1968: Vorlage:ITA-1946 Erika Lechner | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Anna-Maria Müller | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Margit Schumann | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Vera Zozuļa | 1984: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Steffi Martin | 1988: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Steffi Walter | 1992: OsterreichÖsterreich Doris Neuner | 1994: Vorlage:ITA-1946 Gerda Weißensteiner | 1998: DeutschlandDeutschland Silke Kraushaar | 2002: DeutschlandDeutschland Sylke Otto | 2006: DeutschlandDeutschland Sylke Otto | 2010: DeutschlandDeutschland Tatjana Hüfner | 2014: DeutschlandDeutschland Natalie Geisenberger | 2018: DeutschlandDeutschland Natalie Geisenberger | 2022: DeutschlandDeutschland Natalie Geisenberger | 2026: DeutschlandDeutschland Julia Taubitz

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2014: DeutschlandDeutschland (GER) Geisenberger, Loch, Wendl, Arlt | 2018: DeutschlandDeutschland (GER) Geisenberger, Ludwig, Wendl, Arlt | 2022: DeutschlandDeutschland (GER) Geisenberger, Ludwig, Wendl, Arlt | 2026: DeutschlandDeutschland (GER) Taubitz, Wendl, Arlt, Langenhan, Eitberger, Matschina

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Regina König | 1979: Angelika Schafferer | 1980: Angelika Schafferer | 1981: Angelika Schafferer | 1982: Vera Zozuļa | 1983: Ute Weiß | 1984: Steffi Martin und Bettina Schmidt | 1985: Cerstin Schmidt | 1986: Maria-Luise Rainer | 1987: Cerstin Schmidt | 1988: Gerda Weißensteiner | 1989: Ute Oberhoffner | 1990: Julija Antipowa | 1991: Susi Erdmann | 1992: Susi Erdmann | 1993: Gerda Weißensteiner | 1994: Gabriele Kohlisch | 1995: Sylke Otto | 1996: Jana Bode | 1997: Andrea Tagwerker | 1998: Gerda Weißensteiner | 1999: Silke Kraushaar | 2000: Sylke Otto | 2001: Silke Kraushaar | 2002: Silke Kraushaar | 2003: Sylke Otto | 2004: Sylke Otto | 2005: Barbara Niedernhuber | 2006: Silke Kraushaar | 2007: Silke Kraushaar | 2008: Tatjana Hüfner | 2009: Tatjana Hüfner | 2010: Tatjana Hüfner | 2011: Tatjana Hüfner | 2012: Tatjana Hüfner | 2013: Natalie Geisenberger | 2014: Natalie Geisenberger | 2015: Natalie Geisenberger | 2016: Natalie Geisenberger | 2017: Natalie Geisenberger | 2018: Natalie Geisenberger | 2019: Natalie Geisenberger | 2020: Julia Taubitz | 2021: Natalie Geisenberger | 2022: Julia Taubitz | 2023: Julia Taubitz | 2024: Julia Taubitz | 2025: Julia Taubitz Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1955: Karla Kienzl | 1957: Maria Isser | 1958: Maria Semczyszak | 1959: Elly Lieber | 1960: Maria Isser | 1961: Elisabeth Nagele | 1962: Ilse Geisler | 1963: Ilse Geisler | 1965: Ortrun Enderlein | 1967: Ortrun Enderlein | 1969: Petra Tierlich | 1970: Barbara Piecha | 1971: Elisabeth Demleitner | 1973: Margit Schumann | 1974: Margit Schumann | 1975: Margit Schumann | 1977: Margit Schumann | 1978: Vera Zozuļa | 1979: Melitta Sollmann | 1981: Melitta Sollmann | 1983: Steffi Martin | 1985: Steffi Martin | 1987: Cerstin Schmidt | 1989: Susi Erdmann | 1990: Gabriele Kohlisch | 1991: Susi Erdmann | 1993: Gerda Weißensteiner | 1995: Gabriele Kohlisch | 1996: Jana Bode | 1997: Susi Erdmann | 1999: Sonja Wiedemann | 2000: Sylke Otto | 2001: Sylke Otto | 2003: Sylke Otto | 2004: Silke Kraushaar | 2005: Sylke Otto | 2007: Tatjana Hüfner | 2008: Tatjana Hüfner | 2009: Erin Hamlin | 2011: Tatjana Hüfner | 2012: Tatjana Hüfner | 2013: Natalie Geisenberger | 2015: Natalie Geisenberger | 2016: Natalie Geisenberger | 2017: Tatjana Hüfner | 2019: Natalie Geisenberger | 2020: Jekaterina Katnikowa | 2021: Julia Taubitz | 2023: Anna Berreiter | 2024: Lisa Schulte | 2025: Julia Taubitz Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2016: Martina Kocher | 2017: Erin Hamlin | 2019: Natalie Geisenberger | 2020: Jekaterina Katnikowa | 2021: Julia Taubitz | 2023: Dajana Eitberger | 2024: Julia Taubitz Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Rennrodeln (Teamstaffel)Vorlage:Klappleiste/Anfang (1914: Anna Skoda) | 1928: Hilde Raupach | 1929: Lotte Embacher | 1934: Hanni Fink | 1935: Hanni Fink | 1937: Titti Maartmann | 1938: Friedel Tietze | 1939: Friedel Tietze | 1951: Karla Kienzl | 1952: Maria Isser | 1953: Maria Isser | 1954: Maria Isser | 1955: Maria Isser | 1956: Elly Lieber | 1962: Irena Pawełczyk | 1967: Christa Schmuck | 1970: Anna-Maria Müller | 1971: Erika Lechner | 1972: Ute Rührold | 1973: Margit Schumann | 1974: Margit Schumann | 1975: Margit Schumann | 1976: Vera Zozuļa | 1977: Elisabeth Demleitner | 1978: Elisabeth Demleitner | 1979: Melitta Sollmann | 1980: Melitta Sollmann | 1982: Bettina Schmidt | 1984: Monika Auer | 1986: Cerstin Schmidt | 1988: Ute Oberhoffner | 1990: Susi Erdmann | 1992: Susi Erdmann | 1994: Gerda Weißensteiner | 1996: Jana Bode | 1998: Silke Kraushaar | 2000: Sylke Otto | 2002: Sylke Otto | 2004: Silke Kraushaar | 2006: Silke Kraushaar | 2008: Natalie Geisenberger | 2010: Tatjana Iwanowa | 2012: Tatjana Iwanowa | 2013: Natalie Geisenberger | 2014: Natalja Chorjowa | 2015: Dajana Eitberger | 2016: Tatjana Hüfner | 2017: Natalie Geisenberger | 2018: Tatjana Iwanowa | 2019: Natalie Geisenberger | 2020: Tatjana Iwanowa | 2021: Tatjana Iwanowa | 2022: Natalie Geisenberger | 2023: Anna Berreiter | 2024: Madeleine Egle | 2025: Julia Taubitz | 2026: Merle Fräbel Vorlage:Klappleiste/Ende

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