Zum Inhalt springen

U-Bahn Sendai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Juni 2025 um 09:53 Uhr durch 185.109.154.104 (Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Sendai City Subway Logo.svg
Logo der U-Bahn Sendai
Datei:Sendai subway 1014 20081021.jpg
Zug der U-Bahn Sendai, Baureihe 1000
Datei:SendaiSubwayRouteMap.svg
Liniennetz
Datei:SendaiCitySubway TransitTicket from train.jpg
Fahrkarten

Die U-Bahn von Sendai (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sendai-shiei chikatetsu, dt. Städtische U-Bahn Sendai) ist das U-Bahn-Netz der japanischen Stadt Sendai. Sie besteht derzeit aus zwei Linien, die vom Verkehrsamt der Stadt Sendai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sendai-shi Kōtsū Kyoku) betrieben werden. Der Bau der U-Bahn wurde ab 1965 geplant; der Bau der ersten Linie wurde 1983 begonnen.

Technik

Die einzelnen Waggons werden alle drei Tage einer Inspektion unterzogen und mithilfe automatischer Prüfgeräte alle drei Monate intensiv geprüft. Eine eingehende Wartung erfolgt alle drei Jahre. Besondere Beachtung in der Fachwelt erlangte die neuartige, von Hitachi entwickelte Zugsteuerung mittels Fuzzylogik. Anfahr-, Beschleunigungs- und Bremsvorgänge werden vollautomatisch ausgeführt, sodass der Zug sich ruckfrei bewegt, was komfortabel ist und Energie spart.<ref>Ulf J. Froitzheim : Entfesselte Querdenker aus highTech 11/1990, abgerufen am 25. August 2008.</ref>

Namboku-Linie

Die Linie 1, genannt Namboku-Linie (dt. Süd-Nord-Linie), verläuft von Izumi-Chūō im Norden über das Stadtzentrum in die südlichen Vororte. Die Gesamtlänge beträgt 15 km (davon verlaufen 12 km im Tunnel) mit insgesamt 17 Stationen (14 davon im Tunnel). Der Betrieb startete am 15. Juli 1987.

Die Länge der Bahnsteige beträgt 130 m und die Spurweite der Gleise 1.067 mm (Kapspur). Vier Waggons bilden einen Zug. Die Stromversorgung erfolgt über eine Oberleitung mit 1500 V Gleichspannung. Die Betriebszeiten sind (Stand 2005) von 5:45 bis 23:45 Uhr, die Fahrtenhäufigkeit beträgt zwischen 4 und 6 Minuten. Alle Stationen sind rollstuhlgerecht mit Aufzügen (Beschriftung zusätzlich in Brailleschrift) ausgestattet. Das Erscheinungsbild der Stationen ist auf die jeweilige Umgebung abgestimmt, z. B. mit künstlerischer Wand- und Deckenbemalung. In den beiden Waggons an den Zugenden befinden sich spezielle, für Schwangere, ältere oder behinderte Personen reservierte Sitzbänke.

Tōzai-Linie

Die Linie 2 oder Tōzai-Linie (dt. Ost-West-Linie) wurde nach elfjähriger Bauzeit am 6. Dezember 2015 eröffnet.<ref>urbanrail.net, abgerufen am 10. Dezember 2015.</ref>

Sie verläuft vollständig unterirdisch von Yagiyama-Dōbutsu-kōen im Westen nach Arai im Osten. Die Linie ist 13,9 km lang und hat 13 Stationen; die Spurweite beträgt 1435 mm (Normalspur). Die Triebwagen haben (genau wie die auf neueren U-Bahn-Strecken in Tokio (Ōedo-Linie), in Kōbe und in Ōsaka) Linearmotoren.

Weblinks

Commons: U-Bahn von Sendai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

U-Bahnen

Fukuoka · Kōbe · Kyōto · Nagoya · Osaka · Sapporo · Sendai · Tokio · Yokohama

Straßenbahnen

Fukui–Echizen · Hakodate · Hiroshima · Kagoshima · Kōchi · Kumamoto · Kyōto · Matsuyama · Nagasaki · Okayama · Osaka–Sakai · Ōtsu–Kyōto · Sapporo · Takaoka–Imizu · Tōkyō (Toden) · Tōkyō (Tōkyū) · Toyama (Stadt/Überland) · Toyohashi · Utsunomiya

Oberleitungsbusse

Murodō–Daikanbō 

Vorlage:Klappleiste/Ende