Koreanische Volksarmee
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| Datei:Emblem of the Korean People's Army.svg | |||
| Führung | |||
|---|---|---|---|
| Oberbefehlshaber: | Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten Kim Jong-un | ||
| Verteidigungsminister: | General Kang Sun-nam<ref>Russland und Nordkorea wollen Zusammenarbeit ausbauen. Die Zeit, 15. August 2023, abgerufen am 11. August 2024.</ref> | ||
| Militärischer Befehlshaber: | General Ri Yong-gil | ||
| Militärische Stärke | |||
| Aktive Soldaten: | ca. 1.280.000 | ||
| Reservisten: | 600.000 Reservisten 5.700.000 Paramilitärs | ||
| Wehrpflicht: | 5–12 Jahre (Heer) 5–10 Jahre (Marine) 3–4 Jahre (Luftstreitkräfte)<ref name="IISS">International Institute for Strategic Studies (Hrsg.): The Military Balance 2024. 124. Auflage. Taylor & Francis, 2024, ISBN 978-1-03-278004-7, S. 281–284.</ref> | ||
| Wehrtauglichkeitsalter: | 17 bis 54<ref>Background Note: North Korea., US Department of State, Bureau of East Asian and Pacific Affairs, August 2008.</ref> | ||
| Anteil Soldaten an Gesamtbevölkerung: | 4,5 % | ||
| Haushalt | |||
| Militärbudget: | ca. 5 Mrd. US-$ | ||
| Anteil am Bruttoinlandsprodukt: | > 25 % | ||
| Geschichte | |||
| Koreanische Schreibweise | |
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| Koreanisches Alphabet: | 조선인민군 |
| Hanja: | 朝鮮人民軍 |
| Revidierte Romanisierung: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| McCune-Reischauer: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
Koreanische Volksarmee (kurz: KVA; koreanisch: 조선인민군, romanisiert: Chosŏn inmin'gun) ist die offizielle Bezeichnung für die Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea. Oberbefehlshaber ist, laut Art. 102 der Verfassung der DVRK, der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten, welcher gleichzeitig der Oberste Führer Nordkoreas ist (siehe Art. 100).<ref>Die Verfassung – Nordkorea-Information. Abgerufen am 18. September 2021.</ref>
Geschichte
Entsprechend der nordkoreanischen Geschichtsschreibung war die am 25. April 1932 von Kim Il-sung als Antijapanische Partisanenvolksarmee gegründete militärische Einheit eine Vorgängerin der heutigen Volksarmee. Auf dieses Datum bezieht sich die Zeichenfolge „4.25“ auf den Flaggen der drei Teilstreitkräfte. 1934 wurde sie in Koreanische Revolutionäre Volksarmee umbenannt.
Am 8. Februar 1948 wurde sie in Koreanische Volksarmee (KVA) umbenannt. Der UN-Beschluss 112 vom 14. November legte den Abzug der Streitkräfte von fremden Mächte aus der koreanischen Halbinsel fest. Die sowjetische 25. Armee der 1. Fernöstlichen Front ließ einen Großteil ihrer Ausrüstung zurück. Dazu gehörten moderne Panzer und Kampfflugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, wie dem T34-85, Yak-9 und Il-10. Offiziere der KVA hatten oft als sowjetische Veteranen bereits Erfahrung und im Umgang mit fortgeschrittenen Panzertaktiken im Zweiten Weltkrieg gesammelt.
Da der Süden aufgrund fehlender Unterstützung seitens der USA kaum gerüstet war, erschien Kim Il-sung die Gelegenheit günstig, diesen am 25. Juni 1950 zu überfallen, um das Land unter seiner Herrschaft zu vereinigen. Mit der Speerspitze von 240 Panzern und unterstützt von 210 Flugzeugen überrannte die KVA die schwachen Streitkräfte der Republik Korea; nach drei Tagen war Seoul gefallen und nach 40 Tagen bis auf die Stadt Busan und die Insel Jeju der gesamte Süden in der Hand der Nordkoreaner. Im Gegenschlag der UNO nach der Landung amerikanischer Truppen bei Incheon wurde umgekehrt fast das gesamte Land bis an den Amnok-Fluss kurzzeitig vom Süden besetzt.
Der Krieg kostete die KVA Hunderttausende von Leben und endete 1953 in einem Patt. Mit sowjetischer und chinesischer Hilfe wurde die fast völlig zerstörte Industrie Nordkoreas mit Betonung auf der Schwerindustrie wieder aufgebaut und begann sofort mit der Herstellung von Waffen, Munition und Ausrüstung für die KVA.
Während des Syrischen Bürgerkrieges haben wohl arabischsprachige KVA die syrische Armee ausgebildet. Außerdem wurden bei der Schlacht von Aleppo nordkoreanische Offiziere gesichtet.<ref>N.Korean Officers 'Helping Syrian Gov't Forces'. In: The Chosun Daily. 5. Juni 2013, abgerufen am 24. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Stärke und Ausrüstung
Nordkorea unterhält mit rund 1,3 Millionen aktiven Soldaten eine der zahlenmäßig größten Armeen der Welt. Neben China, Indien und den USA ist es damit eines von nur vier Ländern auf der Erde, die zu Friedenszeiten ständig mehr als 1 Million Soldaten unterhalten. Im relativen Verhältnis zur Größe des Landes und zur Bevölkerungszahl ist Nordkorea das am stärksten militarisierte Land der Welt, in dem auf einen Soldaten nur rund 20 Zivilisten kommen (zum Vergleich: in Indien 865, in den USA 220 und in Deutschland 456). Mehr als 25 % des Bruttoinlandsproduktes fließen direkt dem Militär zu, auch das ist mit großem Abstand der höchste Anteil weltweit (in den NATO-Staaten sind es im Durchschnitt rund 2,5 % des BIP, was jedoch pro Soldat – und teilweise auch pro Einwohner – wesentlich höheren Ausgaben entspricht). Weiter verstärkt wird diese Militarisierung der Gesellschaft durch eine enorme Zahl an paramilitärischen Gruppen und Reservistenorganisationen, die insgesamt 4,7 Millionen Frauen und Männer umfassen. Allein die offizielle Reserve der KVA ist in 23 Divisionen und 6 Brigaden gegliedert.
Laut einem Bericht des südkoreanischen Verteidigungsministeriums hat Nordkorea seine Truppen im Februar 2009 auf 1,2 Millionen aktive Soldaten aufgestockt. Zudem sei die Zahl sogenannter Spezialeinheiten, besonders ausgebildeter und bevorzugt ausgerüsteter Truppen für Sabotageaktionen, inzwischen auf ungefähr 200.000 Soldaten erhöht worden (Stand Dezember 2010).<ref>Nordkorea rüstet weiter, Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010.</ref><ref>Studie: Nordkoreas Armee stockt Spezialkräfte auf, Spiegel Online vom 30. Dezember 2010.</ref> Vorlage:Hinweisbaustein Trotz ihrer enormen zahlenmäßigen Stärke gehört die KVA zu den rückständigsten und am schlechtesten ausgerüsteten Armeen der Welt. Der Grund dafür liegt in der außergewöhnlich desolaten wirtschaftlichen Lage des Landes, das ohne ausländische Hilfe kaum in der Lage wäre, die Grundversorgung seiner Bevölkerung sicherzustellen. Insbesondere der Import von Rüstungsgütern ist durch internationale Embargos so gut wie unmöglich geworden. Die Ausrüstung der Koreanischen Volksarmee basiert zum größten Teil auf sowjetischem/russischem und chinesischem Material, das weiterentwickelt bzw. als Grundlage eigener Entwürfe verwendet wurde. Die Hauptwaffensysteme Nordkoreas (Panzer, Flugzeuge und Artillerie) befinden sich in wesentlichen Teilen technisch etwa auf dem Stand der 1960er und 1970er Jahre. Die wenigen modernen Geräte befinden sich aufgrund der stark eingeschränkten Importe und äußerst knapper Devisen oft in einem sehr mangelhaften Zustand.
Die schwierige Versorgungslage steht im Widerspruch zur offiziellen Sŏn’gun-Doktrin, die einen absoluten Vorrang der Streitkräfte bei der staatlichen Ressourcen-Zuteilung festlegt. Berichte aus dem Jahre 2017 belegen, dass die Volksarmee aufgefordert wird, eine eigene landwirtschaftliche Produktion aufzubauen, um die Versorgung zu sichern. Daneben werden Betriebe und Private gezwungen, Reis und Artikel des täglichen Bedarfs zu sammeln und sie an die Streitkräfte abzutreten.<ref>Military ordered to gather its own rice. In: Daily NK. 20. Oktober 2017, abgerufen am 11. Dezember 2017. (englisch)</ref> Knappe und mangelhafte Ernährung sowie schlechte hygienische Bedingungen führen verbreitet zu gesundheitlichen Problemen in der Volksarmee.<ref>Moldy cornmeal blamed for soldiers’ diarrhea. In: Daily NK. 30. November 2017, abgerufen am 11. Dezember 2017. (englisch)</ref>
Nuklearprogramm
Nordkorea verfolgt ein ambitioniertes Programm zur Entwicklung eigener Nuklearwaffen, das in einem Atombombentest am 9. Oktober 2006 gipfelte. Obwohl dieser offiziell als erfolgreich bezeichnet wurde, lassen die geringe freigewordene Strahlung und die relativ schwache unterirdische Detonation eher auf ein Scheitern des Versuches schließen.<ref>[1] (tagesschau.de-Archiv)</ref> Das Atombombenprogramm und die damit verbundene Entwicklung eigener Trägerraketen wird von der Führung Nordkoreas als essenzieller Schutz gegen einen möglichen US-amerikanischen Angriff angesehen, da eine erfolgreiche Verteidigung mit den konventionellen Streitkräften als unwahrscheinlich eingeschätzt wird.
Am 5. April 2009 startete Nordkorea – trotz weltweiten Protests – eine Interkontinentalrakete vom Typ Taepodong-2 und beförderte damit nach eigenen Angaben einen Fernmeldesatelliten ins All. Im Vorfeld des Starts hatte Japan angekündigt, die Rakete im Fall eines Kontrollverlusts über seinem Hoheitsgebiet abzuschießen. Nordkoreanische Militärs hatten daraufhin gedroht, einen derartigen Abschuss als kriegerischen Akt zu betrachten. Westliche Staaten gehen davon aus, dass der Raketenstart nur vordergründig zivilen Charakter hatte und tatsächlich einen militärischen Zweck zur Erprobung des störanfälligen nordkoreanischen Raketentyps erfüllt hatte. Der Raketenstart widerspricht einer nach dem Atombombentest 2006 verabschiedeten UN-Resolution.<ref name="Tagesschau_2009_04_05_Raketenstart" />
Am 25. Mai 2009 führte Nordkorea erneut einen Atombombentest durch. Nach russischen Angaben erreichte die unterirdische Detonation etwa die Stärke der Hiroshima-Bombe. Der Test führte zu heftigen Reaktionen des Auslands, insbesondere in Japan, den USA, Russland und Europa. Auch China nahm außergewöhnlich deutlich gegen den Test Stellung. Die südkoreanische Armee wurde in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.<ref>Peking kritisiert Pjöngjang scharf, Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010.</ref> Nach dem Bombentest startete Nordkorea nach Angaben der südkoreanischen Yonhap News Agency auch zwei Kurzstreckenraketen und eine Boden-Luft-Rakete.<ref>Atomtest: Nordkorea zündet weitere Raketen. In: Tagesspiegel. 25. Mai 2009 (archive.org).</ref><ref>Nordkorea feuert weitere Raketen ab, Die Zeit vom 27. Mai 2009.</ref>
Mitte April 2012 erklärte sich Nordkorea durch eine Verfassungsänderung offiziell zur Atommacht.<ref>Nordkorea macht sich offiziell zur Atommacht, Focus vom 31. Mai 2012.</ref>
Feindbild und militärische Doktrin
Als Hauptgegner Nordkoreas wird neben Südkorea und dessen Bündnispartner USA vor allem Japan wahrgenommen, dessen Kolonialpolitik in Korea während des Zweiten Weltkriegs bis heute für politischen Zündstoff sorgt. Die Staatsideologie des Juche, einer stark auf Autarkie angelegten sozialistischen Staatstheorie, ist Grundelement der politischen Indoktrination der KVA. Die aufgrund der schlechten Versorgung und veralteten Ausrüstung äußerst harte Ausbildung in den Streitkräften soll bei den Soldaten eine hohe Opferbereitschaft hervorrufen; die Dienstzeit dauert je nach Truppengattung zwischen drei und zehn Jahren. Die KVA unterliegt einer außerordentlich harten Disziplin und verlangt von den Soldaten aller Grade unbedingten Gehorsam.
Modernisierungsbestrebungen
Vorlage:Hinweisbaustein 2001 bekundete Kim Jong-Il bei seinem Russlandbesuch, der unter anderem Rüstungsbetriebe umfasste, Interesse am Kauf von Waffensystemen mit einer Anzahlung von 200 Mio. US-Dollar. Besonderes Interesse wurde für Kampfflugzeuge vom Typ Su-27 SK, Su-30 MK, MiG-29 SMT, Su-25/39, Kampfhubschrauber Mi-35, Luftabwehrsysteme S-300W und 9K330 Tor-M1 sowie für die Modernisierung vorhandener Waffensysteme gezeigt. Zudem versuchte Nordkorea, eine ganze Fabrik für MiG-23 in Russland zu erwerben. Ebenfalls sollten Kampfpanzer T-72M1 oder T-90, Schützenpanzer BTR-80 und BMP-3 gekauft werden. Alle diese modernen Waffensysteme sollten offenbar für die Spezialeinheiten bzw. Eliteregimenter beschafft werden, die im Kriegsfall zum Einsatz entweder an vorderster Front oder zum Schutz der Hauptstadt Pjöngjang vorgesehen sind. Moskau lehnte die Geschäfte ab. Mit dem Waffenembargo 2006 wurden weitere Großanschaffungen gegenstandslos.
Am 10. Oktober 2020 hielt die Koreanische Volksarmee im Rahmen des 75. Jubiläums der Partei der Arbeit Koreas eine Parade ab, die in großen Teilen bis dato unbekannte Fahrzeuge und Ausrüstung enthielt. Neben modernisierter Infanterieausrüstung waren auch zahlreiche, womöglich in Eigenregie entwickelte Fahrzeuge zu sehen. Zu den neuen Kampfmitteln gehörten neben einem Kampfpanzer auch taktische sowie strategische Artillerie.<ref>Viewbook of DPRK 10 October 2020 Parade, https://www.oneearthfuture.org/program/open-nuclear-network/publications/viewbook-dprk-10-october-2020-parade, aufgerufen am 10. Januar 2021</ref>
Teilstreitkräfte
Heer
Heer der Koreanischen Volksarmee
Luftwaffe
Luftstreitkräfte der Koreanischen Volksarmee
Marine
Marine der Koreanischen Volksarmee
Raketentruppen
Die Strategischen Raketentruppen sind für den Betrieb der ballistischen Raketen des Landes zuständig. Die Teilstreitkraft besteht aus 10.000 Soldaten, welche auf 15 bis 20 Stützpunkten stationiert sind. Die Einheit unterhält Kurzstreckenraketen wie die Hwasong-5, Mittelstreckenraketen wie die Hwasong-12 und Interkontinentalraketen wie die Hwasong-15. Das Raketenprogramm hat in Nordkorea höchste Wichtigkeit, in den letzten Jahren wurden daher viele neue Raketen entwickelt und getestet.
Spezialeinsatzkräfte
Die Spezialeinsatzkräfte der Koreanischen Volksarmee sind die am besten ausgestatteten Einheiten in den Streitkräften. Nach Berichten besteht die Truppe aus 200.000 Soldaten, welche hochmotiviert und am besten ernährt sind. Über die Geschichte ist wenig bekannt, die Spezialeinsatzkräfte sollen zwischen 1966 und 1968 gegründet worden sein. 2017 wurde bei einer Parade moderne Ausrüstung mit Nachtsichtgeräten beobachtet.
Dienstgrade
Siehe auch
Literatur
- W. A. Mazulenko: Die Koreanische Volksarmee. Berlin: Deutscher Militärverlag, 1962, ohne ISBN
- Olaf Groehler: Der Koreakrieg 1950 bis 1953. Berlin: Militärverlag der DDR, 1980, ohne ISBN
- James M. Minnich: The North Korean People’s Army. Annapolis: Naval Institute Press, 2005, ISBN 1-59114-525-2
- History of the North Korean Army. Ft. Leavenworth 1952 (Combined Arms Research Library hat 3-teiligen .pdf)
Weblinks
- North Korea’s Conventional Forces visualized | National Post, National Post, Toronto, Ontario, Stand 2013. Abgerufen am 29. Dezember 2015 (englisch).
- Streitkräfteübersicht auf GlobalDefence.net, Stand Dezember 2005. Abgerufen am 29. Dezember 2015.
- North Korea Weapons auf GlobalSecurity.org (englisch)
- Infografik über das Raketen-Arsenal Pjöngjangs<ref>Über diese Raketen verfügt Nordkorea. Nordkorea provoziert erneut mit einem Raketentest. Die Infografik gibt eine Übersicht über das Raketen-Arsenal Pjöngjangs. In: srf.ch. 29. August 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. August 2018; abgerufen am 13. August 2018.</ref>
Einzelnachweise
<references> <ref name="Tagesschau_2009_04_05_Raketenstart"> Nordkorea provoziert mit Raketenstart. In: Tagesschau. ARD, 5. April 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Juni 2010; abgerufen am 2. Februar 2016 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> <ref name="IISS">International Institute for Strategic Studies (Hrsg.): The Military Balance 2024. 124. Auflage. Taylor & Francis, 2024, ISBN 978-1-03-278004-7, S. 281–284.</ref> </references>
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1 Liegt größtenteils in Afrika. 2 Liegt zum Teil auch in Ozeanien. 3 Liegt zum Teil auch in Europa.