Ober-Schmitten
Ober-Schmitten Stadt Nidda
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(889)&title=Ober-Schmitten 50° 27′ N, 9° 2′ O
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dim=10000 | globe= | name=Ober-Schmitten | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 142 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,32 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 889 (2022)<ref name="EW2022">Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2023; abgerufen im April 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 268 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Dezember 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 63667 | |||||
| Vorwahl: | 06043 | |||||
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Ober-Schmitten ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Geographische Lage
Ober-Schmitten liegt in der nördlichen Wetterau am Rande des Vogelsberges zu beiden Seiten der Nidda. Der höchste Punkt der Gemarkung erreicht am bewaldeten Nordhang des Friedrichsberges 300 Meter.
Geschichte
Ortsgeschichte
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Ober-Schmitten im Kopialbuch des Klosters Hirzenhain im Jahre 1449 als „Oberste und unterste Waltsmytte“.<ref>Georg Wilhelm Justin Wagner: Die Wüstungen im Großherzogtum Hessen. Mit einem ergänzenden Anhang von F. Knöpp (Vol. 1–3). Darmstadt 1854–1865. S. 213.</ref> Dort finden sich aber bereits Lagehinweise vom 1. Oktober 1441: Wiesen gelegen zuschen den tzwen smytten und vom 22. März 1442: Wiesen ... gelegen zuschen den tzweyn waltsmitten.<ref>K. Th. Christian Müller, Aschaffenburger Kopialbuch des Klosters Hirzenhain. In: AHG NF 11, 1916, S. 324–472, S. 347 f, Nr. 94 und 99.</ref>
Die Geschichte Ober-Schmittens ist seit jeher eng mit der Eisengewinnung und der Papierherstellung verbunden. Als Gründer kommen die Waldschmieden in Betracht, die im Niddatal in primitiver Arbeitsweise den Vogelsberger Brauneisenstein zu Erz verhütteten.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Ober-Schmitten:
„Oberschmitten (L. Bez. Nidda) evangel, Filialdorf; liegt an der Nidda, in einem Hain von Obstbäumen, 1 St. von der Stadt Nidda, hat 78 Häuser und 423 Einwohner, die außer 5 Katholiken evangelisch sind. Man findet 36 Bauern, die aber zum Theil noch andere Gewerbe treiben, 20 Taglöhner, so wie eine Papiermühle, die eine der bedeutendsten ist, gute Papier Sorten liefert, und einen starken Absatz hat.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten zum 1. Dezember 1970 die bis dahin selbständigen Gemeinden Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach bei Nidda, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen und die Stadt Nidda zur neuen Stadt Nidda.<ref>Zusammenschluß der Stadt Nidda und der Gemeinden Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen im Landkreis Büdingen zur neuen Stadt „Nidda“ vom 24. November 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 49, S. 2290, Punkt 2281 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref></ref> Für die ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kernstadt Nidda wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 101 kB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Nidda, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im März 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Ober-Schmitten angehört(e): <ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- Vor 1450: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Ziegenhain, Amt Nidda
- 1450–1495: Erbstreit zwischen der Landgrafschaft Hessen und den Grafen von Hohenlohe
- ab 1450: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Nidda<ref name="Nidda" />
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Nidda<ref name="Amt Nidda" />
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt,Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda, Gericht Nidda<ref name="Amt-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
- 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg<ref name="Adr-LG-HD"/>
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt Nidda<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806"/>
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Nidda<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Nidda<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Nidda) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda
- ab 1838: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda
- ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Büdingen<ref name="RB1937" /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Nidda
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis Stadt Nidda
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Ober-Schmitten 867 Einwohner. Darunter waren 24 (2,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 129 Einwohner unter 18 Jahren, 342 waren zwischen 18 und 49, 189 zwischen 50 und 64 und 204 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 387 Haushalten. Davon 120 Singlehaushalte, 135 Paare ohne Kinder und 102 Paare mit Kindern, sowie 24 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 96 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 249 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1791: | 280 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 283 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 308 Einwohner, 59 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 423 Einwohner, 78 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 461 Einwohner, 86 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 433 Einwohner, 87 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Ober-Schmitten: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 280 | |||
| 1800 | 283 | |||
| 1806 | 308 | |||
| 1829 | 423 | |||
| 1834 | 443 | |||
| 1840 | 502 | |||
| 1846 | 488 | |||
| 1852 | 491 | |||
| 1858 | 482 | |||
| 1864 | 444 | |||
| 1871 | 466 | |||
| 1875 | 433 | |||
| 1885 | 486 | |||
| 1895 | 431 | |||
| 1905 | 462 | |||
| 1910 | 494 | |||
| 1925 | 520 | |||
| 1939 | 648 | |||
| 1946 | 884 | |||
| 1950 | 934 | |||
| 1956 | 975 | |||
| 1961 | 1.041 | |||
| 1967 | 1.071 | |||
| 1970 | 1.089 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 1996 | 1.033 | |||
| 2000 | 1.035 | |||
| 2006 | 1.009 | |||
| 2010 | 933 | |||
| 2011 | 867 | |||
| 2016 | 914 | |||
| 2019 | 905 | |||
| 2022 | 889 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Nidda<ref name="EW" /><ref name="EW2022" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 418 evangelische (= 98,82 %) und 5 katholische (= 1,18 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 853 evangelische (= 81,94 %) und 179 katholische (= 17,20 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Ortsvorsteher
Ortsvorsteher ist Andreas Prasse (Stand April 2024).<ref>Ortsbeirat Ober-Schmitten. Stadt Nidda, abgerufen im April 2024.</ref>
Wappen
Am 28. Januar 1966 wurde der Gemeinde Ober-Schmitten im damaligen Landkreis Büdingen ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In goldenem Schildhaupt eine linksgewendete rote Schmiedezange, einen roten Nagel fassend, darunter im schwarzen Schild drei silberne Schriftrollen (2:1).<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Ober-Schmitten, Landkreis Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt vom 28. Januar 1966. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 7, S. 218, Punkt 128 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,6 MB]).</ref>
Bedeutung: Die Farben Schwarz und Gold stehen für die frühere Zugehörigkeit zur Grafschaft Nidda unter dem Haus Ziegenhain. Zange und Nagel sowie die drei Schriftrollen weisen auf die traditionelle Eisengewinnung und die Papierherstellung hin.
Kulturdenkmäler
Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Ober-Schmitten
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Ober-Schmitten liegt an der Bundesstraße 455.
Unternehmen
- Glatfelter Ober-Schmitten (2023 verkauft an Ostrest GmbH)<ref>Nidda: »Haben wieder eine Perspektive« – Glatfelter wird zu »Ober-Schmitten Paper«. 17. August 2023, abgerufen am 16. Januar 2024.</ref>, eine Tochtergesellschaft der türkischen IS Holding<ref>https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/tuerkisches-unternehmen-uebernimmt-papierfabrik-von-glatfelter-in-nidda-19113245.html</ref>; im September 2024 Insolvenzantrag<ref>https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100483652/hessen-traditionsunternehmen-spo-stellt-insolvenzantrag.html</ref><ref>Der vorläufige Insolvenzverwalter gab am 29. November 2024 bekannt, dass die Produktion voraussichtlich im Frühjahr 2025 eingestellt wird (Quelle: faz.net).</ref>
- Kopafilm Elektrofolien
- Hera Papierverarbeitung
- Moufang KG
Nach rund 200-jähriger Geschichte schloss die Papierfabrik, die im Jahr 2023 von einem türkischen Unternehmen übernommen<ref>Neue Perspektive für Papierfabrik, abgerufen am 29. April 2025</ref> und später in die Insolvenz geraten war, mit Ende April 2025 ihre Pforten.<ref>200 Jahre Papierproduktion sind Geschichte, abgerufen am 29. April 2025</ref><ref>Schließung der insolventen Spezialpapierfabrik Ober-Schmitten, abgerufen am 29. April 2025</ref>
Bildung
Die Josef-Moufang-Schule war nach dem Krieg der erste Schulneubau im Landkreis Büdingen und wurde im Jahr 1951 eingeweiht. Schon damals erhielt sie den Namen von Josef Moufang, der in Ober-Schmitten eine Papierfabrik betrieb und einen erklecklichen Geldbeitrag für den Neubau der Schule spendete. Diese Schule läutete auch das Ende der alten zweiklassigen Schule ein, in der die Klassen 1 bis 4 und 5 bis 8 in zwei Räumen unterrichtet wurden. Bis in die 1960er Jahre wurden dann die Klassen 1 + 2, 3 + 4, 5–8 jeweils gemeinsam unterrichtet. Die Kinder ab Klasse 5 wurden hier seit etwa 1970 nicht mehr beschult. Mit der neuen Schule konnte dann jede Klasse der Grundschule einen eigenen Raum beziehen.
Der Schulbau war notwendig geworden durch die bedeutende Bevölkerungszunahme nach dem Krieg. Ober-Schmitten wuchs durch Flüchtlinge und Vertriebene von 600 Einwohnern auf rund 1100. In der alten Schule wurden nach 1951 Wohnungen eingerichtet, 1970 wurde das Gebäude abgerissen.
Sportanlagen
- Zwei Sportplätze des VfB 1920 Ober-Schmitten e. V.<ref>Homepage</ref>
- Zwei Tennisplätze des Tennisvereins Ober-Schmitten<ref>Homepage</ref>
Literatur
- Yvonne Taddeo: Die Stadtteile der Großgemeinde Nidda. Humorvolles – Geschichtliches – Dorfporträts. Wort im Bild, [Altenstadt] / Ortenberg 2020, ISBN 978-3-88654-792-0, S. 80–87.
- Vorlage:HessBib
Weblinks
- Stadtteil Ober-Schmitten. In: Webauftritt der Stadt Nidda.
- Ober-Schmitten, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Fußnoten
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Ober-Schmitten, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 21. Oktober 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Nidda"> Martin Röhling: Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9. Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain. Hrsg.: Niddaer Heimatmuseum e. V. Im Selbstverlag, 2005, ISBN 3-9803915-9-0, S. 75, 115. </ref> <ref name="Amt Nidda"> Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567-1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638. und Hessen-Darmstadt 1567-1866. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 203 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 222 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 268 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="EW"> Nidda in Zahlen. In: Webauftritt (aus Webarchiv). Stadt Nidda, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Oktober 2011; abgerufen im April 2024. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 54 und 106, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 421 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 181 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>
Bad Salzhausen | Borsdorf | Eichelsdorf | Fauerbach | Geiß-Nidda | Harb | Kohden | Michelnau | Ober-Lais mit Unter-Lais | Ober-Schmitten | Ober-Widdersheim | Schwickartshausen | Stornfels | Ulfa | Unter-Schmitten | Unter-Widdersheim | Wallernhausen