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Hamburg Aviation

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Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg
(Hamburg Aviation)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 2011
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Hamburg
Vorläufer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Die Unterstützung, Förderung und Gestaltung der Entwicklung des Luftfahrtclusters Metropolregion Hamburg
Vorsitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Geschäftsführung Ralf Gust
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.hamburg-aviation.de

Hamburg Aviation ist der Markenname des „Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg e.V.“, einem Verein aus Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie der Stadt Hamburg, der die Entwicklung der Luftfahrtindustrie in der Metropolregion Hamburg fördert.<ref>Kopp, Martin: Absage ans Cluster. Vertretung der Luftfahrtbranche gibt sich neuen Namen. Artikel in “Die Welt” vom 3. September 2012.</ref> Mit mehr als 40.000 Beschäftigten im Jahr 2012<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> handelt es sich um einen der größten Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie weltweit.<ref>Bräuninger, Michael; Döll, Sebastian; Nolte, André; Wohlers, Eckhardt: Zukunftsperspektiven der Luftfahrtindustrie – Chancen und Risiken für das Luftfahrtcluster in der Metropolregion Hamburg, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut im Auftrag der HSH Nordbank 2010, online: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hwwi.org</ref>

Der Luftfahrtstandort Metropolregion Hamburg

In der Metropolregion Hamburg ansässig sind unter anderem der Flugzeugproduzent Airbus und Lufthansa Technik, der Weltmarktführer im Bereich Wartung, Reparatur und Überholung von zivilen Flugzeugen.<ref>Frank Hülsmann: Geschäftsbericht 2008. (pdf; 4,0 MB) Deutsche Lufthansa AG, S. 94, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Februar 2010; abgerufen am 4. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berichte.lufthansa.com </ref> Der bereits 1912 als Luftschiffhafen eröffnete Flughafen Hamburg gilt als einer der dienstältesten Flughafen der Welt, der noch an seinem ursprünglichen Standort betrieben wird.<ref>Zahlen, Daten, Fakten. (pdf; 3,4 MB) Flughafen Hamburg GmbH, Juni 2011, S. 32, abgerufen am 4. März 2013.</ref> Hinzu kommen über 300 spezialisierte Zulieferer, darunter auch Dependancen der Diehl Aerosystems GmbH.<ref>Unternehmensprofil Diehl Service Modules. Diehl Stiftung & Co. KG, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. März 2013; abgerufen am 4. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.diehl.com</ref> Viele der zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden durch die Unternehmensverbände Hanse Aerospace e.V. und HECAS vertreten.

Vier der Hamburger Hochschulen bieten ein Studienprogramm mit starkem Luftfahrtbezug an:

Ebenfalls in Hamburg ansässig sind die DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Institute für Luft- und Raumfahrtmedizin und für Lufttransportsysteme.<ref>Der Standort Hamburg des DLR. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), abgerufen am 4. März 2013.</ref>

Der Kabinenschwerpunkt: Crystal Cabin Award und Aircraft Interiors Expo

Ein besonderer Schwerpunkt vieler Luftfahrtunternehmen in der Metropolregion Hamburg ist die Innenausstattung von Flugzeugen bzw. das Design von Flugzeugkabinen: Airbus entwickelt und baut hier die Kabinen der A380 und die Lufthansa Technik AG gestaltet In-flight Entertainment Systeme sowie Luxus-Ausstattungen für Privatflugzeuge.<ref>Wo die inneren Werte zählen – Hamburgs Kabinenkompetenz. Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg e.V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. März 2013; abgerufen am 4. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen sind zudem auf Kabinendesign, -ausstattung, -technologie oder In-flight Entertainment & Communications (IFE&C) spezialisiert.

Deutlich wird der Schwerpunkt des Luftfahrtstandorts an der seit 2002 jährlich in Hamburg stattfindenden internationalen Fachmesse Aircraft Interiors Expo. Im Rahmen dieser Messe wird seit 2007 der Crystal Cabin Award<ref>General Information. Crystal Cabin Award Association, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2014; abgerufen am 4. März 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.crystal-cabin-award.com</ref> für außergewöhnliche Produktinnovationen im Bereich Flugzeuginnenausstattung verliehen.<ref>Munke, Hans-Jörg: Weltweit führende Fachmesse, Artikel in: Hamburger Abendblatt, 21. März 2009.</ref> Der Preis wird von der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftet.

Das Luftfahrtcluster Hamburg Aviation

Eine solche Anhäufung von Unternehmen entlang einer Wertschöpfungskette und Verwebung mit Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, wie sie in der Metropolregion Hamburg vorliegt, wird in den Wirtschaftswissenschaften als Cluster bezeichnet.<ref>Porter, Michael E.: Clusters and the New Economics of Competition; Harvard Business Review: 1998.</ref> Ein Cluster ist dabei durch eine Triple-Helix-Struktur definiert: dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Forschung und Lehre sowie öffentlicher Hand.<ref>Etzkowitz, Henry: The Triple Helix. University-Industry-Government Innovation in Action, Taylor & Francis Group, 2008.</ref>

Um die Entwicklung des Clusters der Hamburger Luftfahrtindustrie zu befördern, hat sich 2001 aus Unternehmen, Hochschulen und Behörden die „Luftfahrtinitiative Hamburg“ formiert. Im Jahr 2011 wurde daraus mit 15 Gründungsmitgliedern der Verein „Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg e. V.“ Hamburg Aviation ist der Markenname des Vereins. Sein Zweck ist die gemeinsame Koordination von Initiativen zur Unterstützung der Luftfahrtindustrie in der Region.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> Beispiele seiner Arbeit sind die Initiierung von Kooperationen in der Forschung, die Betreuung von EU-Forschungsprojekten, aber auch regelmäßige Branchentreffen wie das Hamburg Aviation Forum<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> und die Organisation von Veranstaltungen zur Nachwuchssicherung.

Gewinn des Spitzencluster-Wettbewerbs

2008 wurde die damalige Luftfahrtinitiative Hamburg im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als Spitzencluster ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmbf.de</ref> Der Standort wurde daraufhin mit einem Volumen von insgesamt 40 Millionen Euro gefördert.<ref>Hamburger Abendblatt: Luftfahrtindustrie erhält zehn Millionen Euro an Fördergeldern, Artikel vom 17. Januar 2011.</ref> Mit dem Geld wurden zusammen mit Unternehmen zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte teilfinanziert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> Die Gesamtinvestition in Forschung und Entwicklung in Folge des Gewinns beläuft sich über 80 Millionen Euro.

Verbundprojekte am Standort: ZAL und HCAT

Als von Hamburg Aviation angestoßenes Verbundprojekt der Universitäten, Luftfahrtunternehmen, Verbände, Forschungseinrichtungen und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde 2009 das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) gegründet.<ref>http://www.zal.aero/</ref> Der Qualifizierung von Fachkräften und der Nachwuchsförderung dient unter anderem die Lernortkooperation Hamburg Centre of Aviation Training (HCAT).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hcat.hamburg.de</ref><ref>Schütte, Gisela: Ein Flugzeug als schwieriges Puzzlespiel. Studenten lernen im HCAT, wie Kabinen und Cockpits optimal gestaltet werden. Online auf: Die Welt vom 20. Februar 2012.</ref>

Initiativen zur Nachwuchsförderung

Die Sicherung qualifizierter Nachwuchskräfte ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit von Hamburg Aviation.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> Diesem Ziel dienen zahlreiche Projekte, die von Wirtschaft, Stadt und Universitäten gemeinsam getragen werden. Beispiele sind unter anderem der Faszination Technik Klub,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.faszination-fuer-technik.de.</ref> der Kindern und Jugendlichen Vorlesungen und Veranstaltungen zum Thema Luftfahrt anbietet, und die DLR School Lab Schülerlabore in der Technischen Universität Hamburg, in denen Schüler technische und naturwissenschaftliche Experimente durchführen können.

Internationale Kooperationen

Ein weiteres Arbeitsfeld des Vereins ist die Förderung der internationalen Zusammenarbeit zwischen den Luftfahrtstandorten. Hierfür rief Hamburg Aviation im Mai 2009 die European Aerospace Cluster Partnership (EACP) ins Leben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-aviation.de</ref> Ziel der Organisation ist der Wissensaustausch und die Initiierung länderübergreifender Kooperationsprojekte.<ref>http://www.eacp-aero.eu</ref> Eines von ihnen ist das Projekt CARE: Clean Aerospace Regions, das von der Europäischen Kommission gefördert wird. In seinem Rahmen arbeiten 10 Partner zusammen, wovon 8 Mitglieder der EACP sind, um die Forschung in ökoeffiziente Technologien und Verfahren für das Lufttransportsystem zu fördern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/care-aero.eu</ref>

Gründungsmitglieder von Hamburg Aviation

Die ursprünglichen Gründungsmitglieder, aus denen die heutige Organisation Hamburg Aviation hervorgegangen ist, sind:

Verbände

Forschungseinrichtungen

Hochschulen

Öffentliche Partner

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />