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Elinor Barker

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Elinor Barker Vorlage:SportPicto
Elinor Barker (2020)
Elinor Barker (2020)
Zur Person
UCI-Id 10008091194
Geburtsdatum 7. September 1994 (31 Jahre)
Geburtsort Cardiff
Nation Vorlage:GBR-Rad
Disziplin Bahn / Straße
Körpergröße 163 cm
Renngewicht 56 kg
Zum Team
Aktuelles Team Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/UXT-W" does not exist
Funktion Fahrerin
Internationale Team(s)
2013–2014
2015
2018
2019
2022–
Wiggle Honda
Matrix Fitness
Wiggle High5
Drops
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Wichtigste Erfolge
Olympische Sommerspiele
Olympische Spiele
2024 Silbermedaille – Madison
2024 BronzemedailleMannschaftsverfolgung
2021 Silber – Mannschaftsverfolgung
2016 Gold – Mannschaftsverfolgung
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2017, 2020 RegenbogentrikotPunktefahren
2019 RegenbogentrikotScratch
2013, 2014, 2023 Regenbogentrikot – Mannschaftsverfolgung
2023 RegenbogentrikotZweier-Mannschaftsfahren
Letzte Aktualisierung: 24. September 2024

Elinor Barker, MBE (* 7. September 1994 in Cardiff) ist eine walisische Radsportlerin und Olympiasiegerin (2016).

Sportliche Laufbahn

2011 errang Elinor Barker bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Kopenhagen die Silbermedaille im Einzelzeitfahren, bei den Bahn-Europameisterschaften der Junioren wurde sie Zweite in der Einerverfolgung. 2012 wurde sie in Valkenburg Junioren-Weltmeisterin im Einzelzeitfahren, bei den Weltmeisterschaften auf der Bahn belegte sie jeweils den zweiten Platz im Omnium sowie in der Einerverfolgung und den dritten Platz in der Mannschaftsverfolgung (mit Hayley Jones und Amy Roberts). Im selben Jahr wurde sie zudem zweifache Junioren-Europameisterin in der Einer- sowie in der Mannschaftsverfolgung (mit Roberts und Lucy Garner).

In den folgenden Jahren verlegte Barker den Schwerpunkt ihrer sportlichen Aktivität auf die Bahn und wurde eine der erfolgreichsten Fahrerinnen in der Mannschaftsverfolgung. In dieser Disziplin wurde sie 2013 und 2014 Weltmeisterin sowie von 2013 bis 2015 dreimal in Folge Europameisterin.

2016 wurde Elinor Barker für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo sie gemeinsam mit Katie Archibald, Laura Trott und Joanna Rowsell-Shand Olympiasiegerin in der Mannschaftsverfolgung wurde. Im Jahr darauf wurde sie Weltmeisterin im Punktefahren, im Scratch sowie im Zweier-Mannschaftsfahren (mit Emily Nelson) errang sie Silber. 2018 errang sie mit Archibald, Kenny und Emily Nelson bei den Bahnweltmeisterschaften Silber in der Mannschaftsverfolgung sowie Gold im Punktefahren bei den Commonwealth Games. Im Jahr darauf wurde sie Weltmeisterin im Scratch und Europameisterin in der Mannschaftsverfolgung, 2020 zweifache Weltmeisterin in Punktefahren und Mannschaftsverfolgung (mit Katie Archibald, Eleanor Dickinson, Neah Evans und Laura Kenny). Im selben Jahr wurde sie Europameisterin im Ausscheidungsfahren und gewann mit Laura Kenny Bronze im Zweier-Mannschaftsfahren.

Im Mai 2021 wurde Barker während des Trainings für die Olympischen Spiele von einem Auto angefahren, dessen Fahrer Unfallflucht beging; sie kam mit leichten Verletzungen davon.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wereldkampioene puntenkoers Elinor Barker aangereden door auto.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Tokio errang Barker mit Katie Archibald, Neah Evans, Josie Knight und Laura Kenny die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung. Sie erhielt ab 2022 einen Vertrag bei Uno-X, bestritt aber in jenem Jahr wegen Schwangerschaft und Mutterschaftsurlaub kaum Rennen. Erst 2023 stieg sie wieder voll ins Renngeschehen ein; ihr größtes Saisonergebnis auf der Straße war der siebte Platz bei Gent–Wevelgem. Uno-X verlängerte ihren Vertrag vorzeitig um mehrere Jahre.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Elinor Barker signs four-year extension with Uno-X Pro Cycling.] CyclingNews, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf der Bahn kehrte sie sogleich in die Erfolgsspur zurück und gewann jeweils die Titel in Mannschaftsverfolgung und Madison bei den Welt- und Europameisterschaften.

2024 wurde sie ebenfalls für die Olympischen Spiele in Paris nominiert.<ref>Team GB completes cycling line up for Paris 2024. In: britishcycling.org.uk. 4. Juli 2024, abgerufen am 6. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort gewann sie mit dem Team die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung sowie mit Neah Evans die Silbermedaille im Madison.

Privates

2022 wurde Elinor Barker Mutter eines Sohnes<ref>Katy Marchant and Elinor Barker: From the velodrome to motherhood and back again. In: teamgb.com. Abgerufen am 11. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Elinor Barker studierte an der Swansea University und sie schloss 2025 mit Diplom (Master of Arts) ab. Im Januar 2026 wurde sie Mutter ihres zweiten Sohnes.

Erfolge

Datei:UCI Track World Championships 2020 188.jpg
Siegerehrung bei den Bahn-Weltmeisterschaften 2020 in Berlin (v. r. n. l.): Jennifer Valente, Elinor Barker, Anita Yvonne Stenberg
Datei:UCI Track World Championships 2020-03-01 143030.jpg
Barker im Punktefahren der Bahn-WM 2020

Bahn

2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2023
2024

Straße

2011
2012
2017

Weblinks

Commons: Elinor Barker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Danielle King / Laura Trott / Joanna Rowsell | 2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katie Archibald / Laura Trott / Elinor Barker / Joanna Rowsell-Shand | 2020 DeutschlandDeutschland Franziska Brauße / Lisa Brennauer / Lisa Klein / Mieke Kröger | 2024 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chloé Dygert / Kristen Faulkner / Jennifer Valente / Lily Williams Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1988 Sally Hodge | 1989 Jeannie Longo | 1990 Karen Holliday | 1991, 1993, 1994 Ingrid Haringa | 1995, 1996 Swetlana Samochwalowa | 1997 Natalja Karimowa | 1998 Teodora Ruano Sanchón | 1999, 2000 Marion Clignet | 2001, 2002, 2003, 2004 Olga Sljussarewa | 2005, 2006 Vera Carrara | 2007 Katherine Bates | 2008 Marianne Vos | 2009 Giorgia Bronzini | 2010 Tara Whitten | 2011 Tazzjana Scharakowa | 2012 Anastassija Tschulkowa | 2013 Jarmila Machačová | 2014 Amy Cure | 2015 Stephanie Pohl | 2016 Katarzyna Pawłowska | 2017, 2020 Elinor Barker | 2018 Kirsten Wild | 2019 Alexandra Manly | 2021, 2023 Lotte Kopecky | 2022 Neah Evans | 2024 Julie Leth | 2025 Yareli Acevedo

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2002 Lada Kozlíková | 2003, 2005 Olga Sljussarewa | 2004 Yoanka González Pérez | 2006 María Luisa Calle | 2007, 2009 Yumari González | 2008 Ellen van Dijk | 2010 Pascale Jeuland | 2011 Marianne Vos | 2012, 2013 Katarzyna Pawłowska | 2014 Kelly Druyts | 2015, 2018, 2020 Kirsten Wild | 2016 Laura Trott | 2017 Rachele Barbieri | 2019 Elinor Barker | 2021, 2022 Martina Fidanza | 2023 Jennifer Valente | 2024, 2025 Lorena Wiebes

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2015 Katie Archibald | 2016, 2017, 2019 Kirsten Wild | 2018 Laura Kenny | 2020 Elinor Barker | 2021 Valentine Fortin | 2022–2026 Lotte Kopecky | 2025 Lara Gillespie

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2016 D’hoore/Kopecky | 2017 Barker/Dickinson | 2018, 2019 Dideriksen/Leth | 2020 Balsamo/Guazzini | 2021 Archibald/Evans | 2022 Zanardi/Barbieri | 2023 Archibald/Barker | 2024 Fortin/Borras | 2025 van Belle/van der Duin | 2026 Kopecky/Bossuyt

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