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Rowenki

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Siedlung städtischen Typs
Rowenki
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Zentralrussland
Oblast Belgorod
Rajon Rowenki
Erste Erwähnung 1650
Siedlung städtischen Typs seit 1976
Bevölkerung 10.264 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 80 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 47238
Postleitzahl 309740
Kfz-Kennzeichen 31
OKATO 14 250 551
Geographische Lage
Koordinaten 49° 55′ N, 38° 54′ OKoordinaten: 49° 54′ 45″ N, 38° 54′ 15″ O
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Rowenki (Europäisches Russland)
Rowenki (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Lage in der Oblast Belgorod
Liste großer Siedlungen in Russland

Rowenki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung städtischen Typs in der Oblast Belgorod (Russland) mit 10.264 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie

Die Siedlung liegt etwa 180 Kilometer Luftlinie ostsüdöstlich des Oblastverwaltungszentrums Belgorod, wenige zehn Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt. Durch den Ort fließt der Ajdar, ein linker Nebenfluss des Sewerski Donez.

Rowenki ist Verwaltungszentrum des Rajons Rowenski.

Geschichte

Als Gründungsjahr des Ortes gilt 1650, als ein Ukas des Zaren Alexei Michailowitsch zur Befestigung der Südgrenze des Russischen Reiches erschien. 1708 wurde Rowenki, dessen Bewohner den Bulawin-Aufstand unterstützt hatten, zerstört, 1732 Kosaken des Ostrogoschsker Regiments angesiedelt.

Bis zum 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem regional bedeutsamen ländlichen Handelszentrum, wurde 1928 Sitz einer Rajonverwaltung und erhielt 1976 den Status einer Siedlung städtischen Typs.

Der Ort wurde am 9. Juli 1942 von der 79. Infanteriedivision der deutschen Wehrmacht besetzt.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1811 3.800
1939 6.928
1959 4.987
1970 6.209
1979 7.279
1989 8.400
2002 9.742
2010 10.264

Anmerkung: ab 1939 Volkszählungsdaten

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In Rowenki steht die eklektizistische Dreifaltigkeitskirche ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Troizkaja zerkow) von 1885.<ref>Dreifaltigkeitskirche Rowenki bei sobory.ru (russisch)</ref> Seit 1978 existiert im Ort das Heimatmuseum des Rajons.<ref>Informationen zum Museum bei museum.ru (russisch)</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

In Rowenki gibt es vorwiegend Betriebe der Lebensmittelindustrie.

Durch die Siedlung verläuft die Regionalstraße R195 von Rossosch in der benachbarten Oblast Woronesch, wo sich auch die nächstgelegene Bahnstation befindet, zur ukrainischen Grenze. In nordwestlicher Richtung führt die R187 von Rowenki über Waluiki nach Nowy Oskol im Zentralteil der Oblast Belgorod.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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Verwaltungszentrum: Belgorod
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Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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