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Harderode

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Harderode
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(319)&title=Harderode 52° 3′ N, 9° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(319) 52° 2′ 41″ N, 9° 32′ 28″ O
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Höhe: 169 m ü. NHN
Fläche: 7,85 km²<ref name="destatis1950" />
Einwohner: 319 (30. Juni 2022)<ref name="Einwo2022" />
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 31863
Vorwahl: 05159
Lage von Harderode in Niedersachsen
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Harderode ist ein Ortsteil des Fleckens Coppenbrügge im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont.

Lage

Datei:HarderodeIth.jpg
Harderode im Hintergrund der Ith

Der Ort liegt im Ilsetal am Südwesthang des Ith zwischen Bisperode und Halle (Weserbergland). Durch den Ort führt die Landesstraße 588. Das 2715 ha große Naturschutzgebiet Ith liegt einen Kilometer entfernt östlich.

Geschichte

Harderode wurde 990/91 erstmals als Hiris Witherothe erwähnt. 1330 wurde es als Herderode bezeichnet, 1385 als Hersederode und 1510 als Harderode. 1940 bis 1958 wurde eine Wirtschaftliche Frauenschule dort betrieben, die später zur Landfrauenschule Trillke-Gut in Hildesheim zurückkehrte.<ref name="Frauenschule" />

Eingemeindungen

Ursprünglich zum Landkreis Holzminden gehörig, kam Harderode am 1. Januar 1973 zum Flecken Coppenbrügge im Landkreis Hameln-Pyrmont.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1539 0027 ¹
1663 186
1774 272
1827 386
1885 390
1910 433 <ref name="Gemeindeverzeichnis1910" />
1914 462
1925 386 <ref name="Rademacher" />
Jahr Einwohner Quelle
1933 354 <ref name="Rademacher" />
1939 347
1947 785
1950 692 <ref name="destatis1950" />
1961 448
1970 438
1990 402
2006 380
2022 319

¹ nur Männer angegeben

Politik

Ortsrat und Ortsbürgermeister

Der Ortsrat der Ortschaft Bisperode vertritt auf kommunaler Ebene die Coppenbrügger Ortsteile Behrensen, Bessingen, Bisperode, Diedersen und Harderode. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wappen

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen der ehemaligen Gemeinde Harderode, Landkreis Hameln-Pyrmont]] Blasonierung: „In Blau ein steigendes rotgezäumtes silbernes (weißes) Ross.“<ref name="Wappen">Wappen der Coppenbrügger Ortsteile</ref>
Wappenbegründung: Das Wappen entstammt dem Wappen der Herren von Werder, welche in Harderode von 1542 bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts herrschten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

  • Dorfkirche

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter des Ortes

Weblinks

Belege

<references> <ref name="destatis1950">

Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 36, Sp. 2 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 11. November 2019] Landkreis Holzminden, S. 45).

</ref> <ref name="Frauenschule">

Ortrud Wörner-Heil: Frauenschulen auf dem Lande – Reifensteiner Verband (1897–1997) (= Schriftenreihe des Archivs der deutschen Frauenbewegung. Band 11). Archiv der Frauenbewegung, 1997.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Holzminden. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Oktober 2022; abgerufen am 10. März 2021.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> <ref name="Einwo2022">

Landkreis Hameln-Pyrmont (Hrsg.): Nahverkehrsplan 2023 – 2027 / ANLAGE 1 – Einwohnerzahlen Ortsteile 2022. 30. Juni 2022, S. 2 (hameln-pyrmont.de [PDF; 406 kB; abgerufen am 8. November 2024]).

</ref> </references>

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Vorlage:Klappleiste/Ende

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