Stiftung KlimaWirtschaft
| Stiftung KlimaWirtschaft (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |
|---|---|
| colspan="2" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" class="notheme wikidata-content" | [[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|250x125px|rahmenlos|Logo]] | |
| Rechtsform | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (ZVR: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Gründung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) in Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sitz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Gradzahl-Fehler: NS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Vorläufer | Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vorsitz | Michael Otto (Vorsitzender Kuratorium und Präsidium) |
| Geschäftsführung | Sabine Nallinger (Vorständin) |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Website | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
Die Stiftung KlimaWirtschaft, ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern, die sich für langfristiges unternehmerisches Engagement im Klimaschutz einsetzt. Bis zum November 2021 hieß sie Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, nach dem früheren Ziel des Klimaschutzes, die durchschnittliche globale Erwärmung auf 2 Grad zu beschränken (Zwei-Grad-Ziel).
Ziele
Ziel ist es, die Politik bei ihren Bemühungen zur Etablierung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz zu unterstützen und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmer für den Klimaschutz zu aktivieren.<ref>Unsere Mission. In: klimawirtschaft.org. Abgerufen am 29. Dezember 2023.</ref>
Organisation
Organe
Stiftungsorgane sind das Kuratorium (laut Satzung vier bis acht Mitglieder), das Präsidium (drei bis fünf Mitglieder) und der Vorstand (ein oder zwei Mitglieder).<ref>Satzung der Stiftung KlimaWirtschaft, Neufassung vom 09. Mai 2022. (PDF) In: klimawirtschaft.org. 9. Mai 2022, abgerufen am 29. Dezember 2023.</ref> Michael Otto ist Vorsitzender des Kuratoriums und des Präsidiums.<ref>Organisation stiftung2grad.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.</ref>
Vorstand war bis Herbst 2014 Max Schön, er zog sich aus familiären Gründen zurück. Sabine Nallinger (Oberbürgermeister-Kandidatin München 2014, langjährige Stadträtin in München) wurde zum 1. September 2014 Vorständin der Stiftung.<ref>Team. In: klimawirtschaft.org. Abgerufen am 29. Dezember 2023.</ref>
Unterstützer
Als Unternehmerstiftung ist die Stiftung branchenübergreifend ausgelegt. Dadurch können der Wissenspool und das Klimaschutzengagement der beteiligten Unternehmen gebündelt in den öffentlichen Dialog und in Kooperationsprojekte eingebracht werden.
Zu den Unterstützern gehören:<ref>Förderunternehmen</ref>
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG,
- Alterric GmbH,
- Bausparkasse Schwäbisch Hall AG,
- BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland,
- Daikin Airconditioning Germany GmbH,
- Deutsche Bahn AG,
- DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG,
- Deutsche Telekom AG,
- EnBW Energie Baden-Württemberg AG,
- GLS Gemeinschaftsbank eG,
- Goldbeck GmbH,
- Heidelberg Materials AG,
- OTTO FUCHS KG,
- Otto Group,
- Papier- und Kartonfabrik Varel GmbH & Co. KG,
- Puma SE,
- Salzgitter AG,
- Schüco International KG,
- SMS group GmbH,
- STRABAG SE,
- Thyssenkrupp Steel Europe AG,
- Union Asset Management Holding AG,
- VTG GmbH,
- Wacker Chemie AG.
Es handelt sich um eine CEO-Initiative. Die Führungspersönlichkeiten der unterstützenden Unternehmen beteiligen sich unmittelbar an den Aktivitäten der Stiftung und identifizieren sich persönlich mit deren Zielen. Sie arbeiten gemeinsam mit Wissenschaft, Gesellschaft und Politik an konkreten Lösungen für einen ambitionierten und effizienten Klimaschutz.<ref>CEOs stiftung2grad.de</ref>
Aktivitäten
Im Jahr 2015 startete die Stiftung die Initiative „Auf dem Weg in die 2°-Wirtschaft“, mit der sie die Politik dazu aufrief, ambitionierte Klimaziele im oberen Zielkorridor zu verankern. Im Rahmen der Initiative setzen die Förderunternehmen der Stiftung 2° in ihren jeweiligen Branchen Beispiele zur Umsetzung der Dekarbonisierung der Wirtschaft um.<ref>Dekarbonisierungsinitiative stiftung2grad.de</ref>
Zur Klimakonferenz von Paris (COP 21) unterstützte die Stiftung neben dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management und der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch die Erklärung „Paris macht die globale Energiewende unumkehrbar“ von 35 großen und mittelständischen Unternehmen. Mit der Erklärung bestärken die Unterzeichner die Bundesregierung unter anderem in einer Nachschärfung der Maßnahmen, um das deutsche 40-Prozent-Klimaziel bis 2020 zu erreichen, einen ambitionierten Klimaschutzplan 2050 zu beschließen und eine umfassende Verkehrswende einzuleiten.<ref>Erklärung zum Klimaabkommen von Paris: Paris macht die globale Energiewende unumkehrbar, 14. Dezember 2015 (PDF; 311 kB).</ref>
Am 27. April 2020 veröffentlichte die Stiftung einen von 68 deutschen Unternehmen unterzeichneten Aufruf, mögliche Konjunkturhilfen zur Unterstützung der Wirtschaft nach der Corona-Krise an Auflagen und Investitionen zum Klimaschutz zu koppeln und an den bisherigen klimapolitischen Maßnahmen sowie am Green Deal der Europäischen Kommission festzuhalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Für Krisenbewältigung und Zukunftsfähigkeit: Mit einem Klima-Konjunkturprogramm unsere Wirtschaft krisenfester machen ( des Vorlage:IconExternal vom 28. April 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Unternehmensappell, 27. April 2020 (PDF).</ref> Laut Handelsblatt ist der Aufruf auch deshalb bedeutend, weil ihn Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen unterzeichneten, darunter sowohl DAX-Konzerne als auch Unternehmen aus dem Mittelstand.<ref>Klaus Stratmann, Silke Kersting, Eva Fischer: Appell der Wirtschaft: Mehr als 60 Unternehmen fordern Bekenntnis zum Klimaschutz. In: Handelsblatt. 26. April 2020, abgerufen am 27. April 2020.</ref>
Am 27. Januar 2024 hat die Stiftung KlimaWirtschaft einen Appell mit über 60 deutschen Unternehmen gestartet.<ref>Die Transformation als Jahrhundertprojekt: Was die Wirtschaft von der Politik braucht. Abgerufen am 8. Januar 2025.</ref> In dem Appell beschreiben die Unterzeichner die Transformation zur Klimaneutralität als klare Chance, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig aufzustellen. Für langfristige Investitionen in die Transformation brauche es jedoch einen verlässlichen Rahmen, der laut Appell nur mit einem partei- und legislaturübergreifenden Transformationskonsens zu erreichen sei. Der Konsens müsse Lösungen für wettbewerbsfähige Energiepreise, eine Weiterentwicklung der Schuldenbremse, eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung, Anreize für Privatinvestitionen und die soziale Akzeptanz der Transformation enthalten.
Im März 2026 traf sich die Stiftung KlimaWirtschaft mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Bei dem Treffen machte die Stiftung deutlich, dass Klimapolitik in der aktuellen geopolitischen Lage ein wichtiger Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und wirtschaftliche Resilienz sei. Damit Unternehmen diesen Weg weitergehen können, habe sich die Stiftung für mehr Planungssicherheit auf dem Weg zur Klimaneutralität, weniger Transformationshürden bei Verfahren und Regulierungen sowie grüne Leitmärkte für klimaneutrale Produkte eingesetzt, damit klimafreundliche Grundstoffe und Technologien schneller in den Markt kämen.<ref>Spitzentreffen. In: Stiftung KlimaWirtschaft. Abgerufen am 29. April 2026.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />