Harlang
Harlang Gemeinde Wörnitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(56)&title=Harlang 49° 15′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 477 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 56 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91637 | |||||
| Vorwahl: | 09869 | |||||
Harlang ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Harlang liegt in der Gemarkung Erzberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Nordwestlich des Dorfes erhebt sich der Schillingsfürst-Wettringer Hardt, die Teil der Frankenhöhe ist. Im Westen grenzt das Breitfeld an. 0,5 km im Norden entspringt der Harlanggraben, ein linker Zufluss des Arzbacher Mühlbachs. Die Kreisstraße AN 16 führt nach Bastenau (1,3 km nordöstlich) bzw. nach Arzbach (0,8 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Erzberg (0,8 km südöstlich) bzw. nach Obergailnau (2 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1800 gab es in dem Ort zehn Haushalte.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 502.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Harlang dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Erzberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Harlang am 1. November 1971 nach Wörnitz eingemeindet.<ref>Wörnitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Gallus (Erzberg) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Harlang. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 502 (Digitalisat).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Harlang in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Harlang im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Arzbach | Bastenau | Bösennördlingen | Bottenweiler | Ebertsmühle | Erzberg | Harlang | Mittelstetten | Mühlen | Oberwörnitz | Riedenberg | Rosenhof | Rothof | Ulrichshausen | Waldhausen | Walkersdorf | Wörnitz
Sonstige Wohnplätze: Felsenkeller | Kleinmühlen | Morrieden | Sandmühle