Arzbach (Wörnitz)
Arzbach Gemeinde Wörnitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(42)&title=Arzbach 49° 14′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 472 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 42 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91637 | |||||
| Vorwahl: | 09869 | |||||
Arzbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Arzbach liegt in der Gemarkung Erzberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt am Arzbacher Mühlbach (im Unterlauf Waldhausener Mühlbach genannt), einem rechten Zufluss der Wörnitz. 0,5 km nordwestlich liegt das Breitfeld. Die Kreisstraße AN 16 führt an Harlang vorbei und über Bastenau nach Wörnitz zur Staatsstraße 2419 (4,5 km nordöstlich) bzw. nach Grüb (1,5 km westlich). Die Kreisstraße AN 27 führt nach Steinbach an der Holzecke (0,7 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Erzberg (0,8 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1406 kaufte die Reichsstadt Rothenburg u. a. diesen Ort vom Haus Hohenlohe ab. 1799 gab es im Ort 10 bis 12 Gemeinderechte, die Rothenburg unterstanden.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 174.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Arzbach dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Erzberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Arzbach am 1. November 1971 nach Wörnitz eingemeindet.<ref>Wörnitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Haus Nr. 9: Bauernhof, Wohnstallhaus, Mitte des 19. Jahrhunderts<ref>Denkmalliste für Wörnitz (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Gallus (Erzberg) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Arzbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 174–175 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Arzbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Arzbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Arzbach | Bastenau | Bösennördlingen | Bottenweiler | Ebertsmühle | Erzberg | Harlang | Mittelstetten | Mühlen | Oberwörnitz | Riedenberg | Rosenhof | Rothof | Ulrichshausen | Waldhausen | Walkersdorf | Wörnitz
Sonstige Wohnplätze: Felsenkeller | Kleinmühlen | Morrieden | Sandmühle