Bösennördlingen
Bösennördlingen Gemeinde Wörnitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(54)&title=B%C3%B6senn%C3%B6rdlingen 49° 15′ N, 10° 14′ O
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dim=10000 | globe= | name=Bösennördlingen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 468 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 54 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91637 | |||||
| Vorwahl: | 09868 | |||||
Bösennördlingen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Bösennördlingen liegt in der Gemarkung Wörnitz.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt in mehr als einem halben Kilometer Abstand auf einer flachhügeligen Ebene westlich der Wörnitz zwischen dem Bösennördlinger Graben im Norden, der ihr über den Morrieder Bach und dem Gründleinsgraben, der ihr nach Berührung des südlichen Ortsrandes danach unmittelbar von rechts zuläuft. Im Westen grenzt das Grabenfeld an. Die Kreisstraße AN 5 führt nach Mühlen (2,3 km südlich) bzw. an Morrieden vorbei nach Wörnitz (0,9 km nordöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Kreisstraße AN 16 bei Bastenau (1,5 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1799 gab es im Ort 10 bis 12 Gemeindrechte, die teils preußische, teils hohenlohische und teils rothenburgische Untertanen waren. Die Fraisch übte die Reichsstadt Rothenburg aus.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 426.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Bösennördlingen dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Wörnitz zugewiesen.<ref>Wörnitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Wörnitz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Bösen Nördlingen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 426 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Bösennördlingen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Bösennördlingen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Arzbach | Bastenau | Bösennördlingen | Bottenweiler | Ebertsmühle | Erzberg | Harlang | Mittelstetten | Mühlen | Oberwörnitz | Riedenberg | Rosenhof | Rothof | Ulrichshausen | Waldhausen | Walkersdorf | Wörnitz
Sonstige Wohnplätze: Felsenkeller | Kleinmühlen | Morrieden | Sandmühle