Binsenweiler
Binsenweiler Markt Dombühl
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(30)&title=Binsenweiler 49° 14′ N, 10° 18′ O
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dim=10000 | globe= | name=Binsenweiler | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 469 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 30 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91601 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Binsenweiler ist ein Gemeindeteil des Marktes Dombühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Binsenweiler liegt in der Gemarkung Kloster Sulz.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt in der Sulzachebene ringsum von Feldern umgeben am Ostufer des Rödenweiler Mühlbachs, der ein rechter Zufluss der Sulzach ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Baimhofen (1,6 km nordöstlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,1 km südwestlich), die über Auhof nach Dombühl (1,8 km nördlich) bzw. nach Archshofen zur Kreisstraße AN 36 verläuft (2,4 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Binsenweiler lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 gab es 5 Anwesen (1 Mühle, 1 Hof, 1 Halbhof, 2 Güter) und ein Gemeindehirtenhaus. Das Klosterverwalteramt Sulz war Dorf- und Gemeindeherr sowie Grundherr sämtlicher Anwesen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Binsenweiler (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> Bis zum Ende des Alten Reiches hatte sich an den Verhältnissen nichts geändert.<ref>Johann Bernhard Fischer: Binzenweiler. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 183 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 388.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Binsenweiler dem Steuerdistrikt Dombühl und der Ruralgemeinde Kloster Sulz zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Binsenweiler am 1. April 1971 nach Dombühl eingemeindet.<ref>Dombühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Kloster Sulz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Binzenweiler. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 388 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Binsenweiler in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Binsenweiler im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Baimhofen | Binsenweiler | Bortenberg | Dombühl | Höfen | Höfstettermühle | Kloster Sulz | Ziegelhaus
Sonstige Wohnplätze: Auhof | Ziegelhütte