Höfen (Dombühl)
Höfen Markt Dombühl
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(10)&title=H%C3%B6fen 49° 14′ N, 10° 18′ O
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dim=10000 | globe= | name=Höfen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 461 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 10 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91601 | |||||
| Vorwahl: | 09868 | |||||
Höfen (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil des Marktes Dombühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Höfen liegt in der Gemarkung Dombühl.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt in der Sulzachebene am Westufer des Rödenweiler Mühlbachs, der ein rechter Zufluss der Sulzach ist. Im Westen befindet sich der Thierachingberg (521 m ü. NHN), der eine Erhebung der Sulzachrandhöhen ist, die Teil der Frankenhöhe sind. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße bei Binsenweiler (0,7 km südöstlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,7 km westlich), die nach Archshofen zur Kreisstraße AN 36 (2,4 km südöstlich) bzw. über den Auhof nach Dombühl verläuft (1,8 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Höfen lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 bestand der Ort aus 2 Halbhöfen, über die das Klosterverwalteramt Sulz die Grundherrschaft ausübte.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Höfen (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Zum Höfen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 196 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 541.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Höfen dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Dombühl zugeordnet.<ref>Dombühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Kloster Sulz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Zum Höfen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 541 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Höfen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Höfen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Baimhofen | Binsenweiler | Bortenberg | Dombühl | Höfen | Höfstettermühle | Kloster Sulz | Ziegelhaus
Sonstige Wohnplätze: Auhof | Ziegelhütte