Raitzhain
Raitzhain Stadt Ronneburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(168)&title=Raitzhain 50° 52′ N, 12° 12′ O
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| Höhe: | 295 m | |||||
| Fläche: | 2,58 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Raitzhain, Stadt Ronneburg. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 168 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 17. September 1961 | |||||
| Postleitzahl: | 07580 | |||||
| Vorwahl: | 036602 | |||||
Lage von Raitzhain in Thüringen
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Raitzhain ist ein Ortsteil der Stadt Ronneburg im Landkreis Greiz in Thüringen.
Geographische Lage
Gleich hinter dem östlichen Stadtrand von Ronneburg grenzt die Flur von Raitzhain an. Beide Orte werden von der Bundesstraße 7 durchquert. Etwa zwei Kilometer nördlich vom Ortsteil verläuft die Bundesautobahn 4.<ref>Katja Schmidtke: Reizendes Raitzhain. In: Ostthüringer Zeitung. 26. März 2011, abgerufen am 26. Mai 2024 (Vorschau; Original archiviert 2013 von Archive.today).</ref> Raitzhain ist ein ländlich geprägter Ortsteil, der im Ackerbaugebiet Ronneburg-Schmölln liegt. Südlich wirkte einst die Wismut AG. Durch Raitzhain verläuft die Bahnstrecke Gößnitz–Gera, die Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg und die Bahnstrecke Seelingstädt–Paitzdorf. Der Bahnhof Raitzhain war ein reiner Betriebsbahnhof und wurde im Zuge der Liquidierung der Wismut AG zurückgebaut.
Geschichte
Die urkundliche Ersterwähnung fand am 16. Oktober 1384 statt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 226.</ref> Die jetzige Kirche wurde 1875 gebaut. Im Ort gibt es stattliche Fachwerkhäuser und Bauernhöfe. Im Ortsteil leben 2012 insgesamt 200 Einwohner.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Ortsteile der Stadt Ronneburg. Abgerufen am 2. März 2021.
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