Zum Inhalt springen

Walkhof

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. April 2025 um 08:48 Uhr durch imported>Der X an alle Rahm.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Walkhof
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0)&title=Walkhof 49° 2′ N, 10° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0) 49° 2′ 17″ N, 10° 22′ 7″ O
 {{#coordinates:49,038055555556|10,368611111111|primary
dim=10000 globe= name=Walkhof region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 439 m ü. NHN
Einwohner: (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Postleitzahl: 91634
Vorwahl: 09853

Walkhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Walkhof liegt in der Gemarkung Knittelsbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>

Geographie

Die Einöde liegt am linken Ufer der Wörnitz. Im Südwesten grenzt das Gewerbegebiet von Wilburgstetten an, im Norden ein sumpfiges Gebiet mit einigen Weihern. Der Ort liegt an der Bundesstraße 25, die nach Wilburgstetten (2,1 km südöstlich) bzw. an der Walkmühle vorbei nach Knittelsbach führt (1,3 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Walkhof wurde 1925 auf dem Gemeindegebiet von Knittelsbach gegründet. Am 1. April 1971 wurde der Ort im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Wilburgstetten eingegliedert.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 567.</ref><ref>Wilburgstetten > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr 001950 001961 001970 001987
Einwohner 7 2 1 0
Wohngebäude 1 1 1
Quelle <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1037 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 763 (Digitalisat).</ref> <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 332 (Digitalisat).</ref>

Religion

Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt, die Protestanten nach St. Peter (Sinbronn).<ref name="OV 1961"/>

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende