Brennhof (Wilburgstetten)
Brennhof Gemeinde Wilburgstetten
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(15)&title=Brennhof 49° 3′ N, 10° 22′ O
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| Höhe: | 449 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 15 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91634 | |||||
| Vorwahl: | 09853 | |||||
Brennhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Brennhof liegt in der Gemarkung Knittelsbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weilers ist von Weihern umgeben: Im Norden Erbsenweiher, im Süden Rappelach, Thiergart und Krummweiher und im Westen Meister-, Schwarz- und Haferweiher. Diese werden von zwei Bächen gespeist die etwas weiter westlich als linke Zuflüsse in die Wörnitz münden. 1 km nördlich erhebt sich der Steckenberg (509 m ü. NHN). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Villersbronn (1,9 km nordöstlich) bzw. zur Bundesstraße 25 bei Wilburgstetten (0,7 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Brennhof war strittig zwischen dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen, dem ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Die Grundherrschaft über den Ganzhof hatte das Spital der Reichsstadt Dinkelsbühl inne.<ref name="N399">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 399.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Brennhof. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 379 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.<ref name="N567">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 567.</ref>
Im Jahr 1809 wurde Brennhof infolge des Gemeindeedikts dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Villersbronn zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde der Ort neu gebildeten Ruralgemeinde Knittelsbach zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 539.</ref> Am 1. April 1971 wurde Brennhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Dinkelsbühl eingegliedert.<ref name="N567"/><ref>Wilburgstetten > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und war ursprünglich nach St. Peter und Paul (Halsbach) gepfarrt,<ref name="N399"/> seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Margareta (Wilburgstetten) zuständig.<ref name="OV 1846"/> Die Protestanten sind nach St. Peter (Sinbronn) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Brennhof. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 443 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Brennhof in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Brennhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Beermühle | Brennhof | Burgstallhof | Gramstetterhof | Greiselbach | Höllmühle | Knittelsbach | Neumühle | Neuölmühle | Rühlingstetten | Villersbronn | Walkhof | Walkmühle | Welchenholz | Wilburgstetten | Wittenbach | Wolfsbühl