Wolfsbühl (Wilburgstetten)
Wolfsbühl Gemeinde Wilburgstetten
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(100)&title=Wolfsb%C3%BChl 49° 1′ N, 10° 24′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wolfsbühl | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 450–474 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 100 (2015)<ref name="Einwohner">Allianz Hesselberg Limes – Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK). (PDF; 12,3 MB) S. 32, abgerufen am 16. September 2022.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91634 | |||||
| Vorwahl: | 09853 | |||||
Wolfsbühl ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Wolfsbühl liegt in der Gemarkung Wilburgstetten.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Nördlich des Dorfes verläuft der Limes. Im Osten befindet sich der Weiltinger Forst. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Greiselbach zur Bundesstraße 25 (1,3 km südlich) bzw. zur Staatsstraße 2385 bei Wilburgstetten (0,7 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Veitsweiler war umstritten. Sie wurde sowohl vom ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen als auch vom oettingen-spielbergischen Oberamt Aufkirchen beansprucht. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft hatte das württembergische Oberamt Weiltingen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Ort aus 11 Söldengüter<ref name="N478">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 478.</ref> mit 7 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Wolfsbühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 386 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 281.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde der Ort dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt und Ruralgemeinde Veitsweiler zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 535.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) kam Wolfsbühl an die Gemeinde Wilburgstetten.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 541 und 584.</ref><ref>Wilburgstetten > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt. Die Protestanten sind nach St. Stephan (Greiselbach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wolfsbühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 281 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wolfsbühl in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wolfsbühl im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Beermühle | Brennhof | Burgstallhof | Gramstetterhof | Greiselbach | Höllmühle | Knittelsbach | Neumühle | Neuölmühle | Rühlingstetten | Villersbronn | Walkhof | Walkmühle | Welchenholz | Wilburgstetten | Wittenbach | Wolfsbühl