Gramstetterhof
Gramstetterhof Gemeinde Wilburgstetten
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(13)&title=Gramstetterhof 49° 0′ N, 10° 25′ O
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| Höhe: | 455 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 13 (2013)[Ohne Beleg] | |||||
| Postleitzahl: | 91634 | |||||
| Vorwahl: | 09853 | |||||
Gramstetterhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wilburgstetten im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Gramstetterhof liegt in der Gemarkung Greiselbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Der Weiler liegt am Hasselbach, einem rechten Zufluss der Wörnitz. 0,75 km nordwestlich liegt das Waldgebiet Abelensschlag, 0,75 km westlich das Waldgebiet Abschneid, im Süden das Waldgebiet Leitach und im Südosten das Waldgebiet Harttränke. Ein Anliegerweg führt 0,25 km weiter östlich zur Bundesstraße 25 unterhalb von Greiselbach.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Das Hochgericht übte das oettingen-spielbergische Oberamt Mönchsroth aus. Ende des 18. Jahrhunderts bestand Gramstetterhof aus zwei Anwesen. Das Obervogteiamt Oettingen des Deutschen Ordens war Grundherr der beiden Halbhöfe.<ref name="N421">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 421.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde Gramstetterhof dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Wittenbach zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 536 und 541.</ref> Am 1. Januar 1971 wurde Gramstetterhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Wilburgstetten eingegliedert.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 585.</ref><ref>Wilburgstetten > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Hasselbach: Bildstock zur Erinnerung an ein überlebtes Unglück, in barocken Formen, bezeichnet „1836“.<ref>Denkmalliste für Wilburgstetten (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt. Die Protestanten waren ursprünglich nach St. Oswald und Ägidius (Mönchsroth) gepfarrt,<ref name="N421"/> seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Stephan (Greiselbach) zuständig.<ref name="OV 1900"/>
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Gramstetterhof in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Gramstetterhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
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