1908 zog er nach Berlin um und erhielt eine Anstellung bei Johann Emil Schaudt im Büro Schaudt und Zimmerreimer. Nach dem Zerwürfnis zwischen Schaudt und Paul Zimmerreimer arbeitete Salvisberg bei letzterem weiter. Nach der zeitgenössischen Einschätzung des Kunstkritikers Paul Westheim «… war [er] innerhalb des Grossbetriebs dieser Baufirma der Mann, von dem die Entwürfe kamen, der hier im eigentlichen Sinne das Bauen besorgte. Die Bauten weisen seine Handschrift auf, sind unverkennbar Dokumentationen seines Geistes, obgleich diejenigen, die nicht zu den Eingeweihten gehörten, nie diesen Namen zu hören bekommen haben.»<ref>Paul Westheim in: Moderne Bauformen. 1914. Zitiert nach: Werk-Archithese. Band 64, Heft 10, S. 30, doi:10.5169/seals-49463.</ref> 1912 heiratete Salvisberg die 1890 geborene Emma Marie Roloff.<ref>Thomas Freivogel: Otto Rudolf Salvisberg. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 26. Juni 2012, abgerufen am 5. Oktober 2019.</ref><ref>Vorlage:Deutsche Biographie/core</ref> Mit ihr wohnte er im Haus Liliencronstrasse 10 in Berlin-Steglitz, bevor er 1922 sein eigenes Haus Oehlertstrasse 13 in Berlin-Südende bezog.<ref name="TM-5-2019">Wolfgang Holtz: Otto Rudolf Salvisberg. Der Schweizer Architekt wohnte und baute auch in Steglitz. In: Treffpunkt Matthäus, Gemeindezeitung der Evangelischen Matthäusgemeinde Berlin-Steglitz. Band2019, Nr.5, Mai 2019, S.8.</ref>
1914 schliesslich wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Nach Kriegsausbruch rückte Salvisberg zur Armee der neutralen Schweiz ein, wurde jedoch bald vom Dienst freigestellt. 1917 plante Otto Rudolf Salvisberg zusammen mit Otto Brechbühl (1889–1984), den er bereits nach dessen Diplom 1910 nach Berlin geholt hatte, an der Erweiterung der von Paul Schmitthenner 1914–1917 gebauten Gartenstadt Staaken auf mehr als den doppelten Umfang.<ref>Karl Kiem: Die Gartenstadt Staaken. Typen, Gruppen, Varianten. Gebr. Mann, Berlin 1997, S. 144 ff.</ref> Mit Brechbühl begann er damals eine lebenslange Zusammenarbeit; das von den beiden 1922 gegründete Architekturbüro existiert noch heute in Bern unter dem Namen Itten+Brechbühl AG.
Die folgenden Jahre bis 1930 verbrachte Salvisberg als Architekt in Berlin. Er entwarf und realisierte vielfältige Bauaufgaben, unter anderem den Umbau des Vox-Hauses, die Geyer-Werke AG in Neukölln oder das markante Gemeindehaus der Matthäuskirche in Steglitz. Herausragend sind seine Siedlungsbauten, darunter Onkel Toms Hütte und die Weisse Stadt, an denen sich exemplarisch die Siedlungsentwicklung des 20. Jahrhunderts von der Gartenstadtidee bis zur Moderne nachvollziehen lässt.
Salvisbergs Partner Otto Brechbühl kehrte 1922 in die Schweiz zurück und leitete das gemeinsame Büro in Bern. Die beiden Architekten gewannen die Wettbewerbe für das Lory-Spital 1924/1925, das Säuglingsheim in der Elfenau sowie den Neubau von Institutsgebäuden der Universität Bern. Vor allem die Krankenhäuser fanden viel Beachtung und ebneten ihm wohl auch den Weg zur umkämpften Nachfolge auf den Lehrstuhl von Karl Moser.<ref>Die Querelen um diese Berufung werden aufbereitet in: Claude Lichtenstein: Salvisberg und das «neue bauen». In: Werk – Archithese, Band 64, Heft 10, S. 7–17; doi:10.5169/seals-49460.</ref>
Salvisberg wurde dort wie auch schon in der ersten Monografie 1927 in der Reihe Neue Werkkunst als gemässigt, als wenig einschätzbar, seine Architektur als «etwas handwerklich Unsensationelles, etwas, das für den Bauherrn, den zukünftigen Bewohner seines Hauses, von allergrösstem Wert ist, womit aber die, die Architektur als 'Dokument', als Schlagwortkomplex propagieren, kaum etwas anzufangen wissen.»<ref>Paul Westheim: Salvisberg. (= Neue Werkkunst) Friedrich Ernst Hübsch Verlag, Berlin 1927, S. 7. (zitiert nach: Stanislaus von Moos: Architektur auf den zweiten Blick oder: Salvisberg heute. In: Werk – Archithese, Band 64, Heft 10, S. 3; doi:10.5169/seals-49459.)</ref>
Ab 1930 lehrte Salvisberg als Professor an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, wo er bis 1934 das Fernheizkraftwerk und Maschinenbaulaboratorium baute. 1938 hielt er sich für einige Zeit in der Türkei auf. Salvisberg war in den 1930er Jahren Hausarchitekt des Pharma-Konzerns Hoffmann-La Roche, er entwarf den Bebauungsplan und viele Gebäude am Hauptsitz in Basel sowie zahlreiche Gebäude für die Niederlassungen in aller Welt.
Salvisberg starb beim Skifahren im Dezember 1940 in Arosa.
Bauten und Entwürfe
1910: Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Nationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück (gemeinsam mit Paul Zimmerreimer und dem Bildhauer Paul Rudolf Henning; nicht prämiert)<ref>Max Schmid (Hrsg.): Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen. Düsseldorfer Verlagsanstalt, Düsseldorf 1911. (n. pag.)</ref>
1912: Landhaus Neutze in Berlin-Dahlem, Drosselweg 3<ref name="SB" />
1912–1913: Büro- und Geschäftshaus Lindenhaus in Berlin-Kreuzberg, Lindenstrasse 38 / Oranienstrasse 98–98a (in Büro Paul Zimmereimer; 1965 abgebrochen)<ref name="SB" /><ref>Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (Hrsg.): Industriebauten, Bürohäuser. (= Berlin und seine Bauten, Teil IX.) Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1971, ISBN 3-433-00553-2.</ref>
1912: Umbau des Geschäfts- und Bürohauses in der Jägerstrasse 58 in Berlin-Mitte zum Ballhaus Bal Tabarin
vor 1914: Geschäftshaus C. Prächtel in Berlin, Schützenstrasse<ref name="SB" />
1922: Haus Vogelsang in Berlin-Zehlendorf, Forststrasse 41<ref name="WAT10-77" />
1922: Haus Schmidt in Berlin-Zehlendorf, Forststrasse 44<ref name="WAT10-77" />
1922: eigenes Wohnhaus in Berlin-Südende, Oehlertstrasse 13 (heute Oehlertring 52/53, im 2. Weltkrieg zerstört, abgerissen)<ref name="WAT10-77" /><ref>Walter Curt Behrendt: Haus Otto Rudolf Salvisberg, Berlin-Südende. In: Moderne Bauformen, 26. Jahrgang 1927, Seiten 453–460 (Digitalisat).</ref><ref>Ralf Dose: Der Ort Südende. 17. Januar 2013, abgerufen am 18. Oktober 2019.</ref><ref name="TM-5-2019" />
ab 1922: Mehrfamilienhausgruppe für die Berlinische Boden-Gesellschaft in Berlin-Wilmersdorf, Triberger Strasse 1–10, Assmannshauser Strasse 19–24
1923: Haus für Paul Rudolf Henning in Berlin-Südende, Bahnstrasse 19 (heute Buhrowstrasse 19)<ref>Ralf Dose: Der Ort Südende. 17. Januar 2013, abgerufen am 18. Oktober 2019.</ref><ref name="TM-5-2019" />
Die „Gartenstadt“ mit 165 Wohneinheiten gilt als eine der schönsten Arbeitersiedlungen Süddeutschlands.
1923–1924: Haus Tang in Berlin-Dahlem, Am Hirschsprung<ref name="BAUK5-27">Bauunternehmung Bernhard Borst (Hrsg.): Baukunst. Heft 5/1927</ref><ref name="WAT10-77" /><ref name="BUSB4c" />
1923–1924: Sommerhaus Kyser in Werder (Havel)<ref>Landhaus Kyser. In: archINFORM.</ref><ref name="WAT10-77" /><ref>Abb. in: Walter Müller-Wulckow: Deutsche Baukunst der Gegenwart. Wohnbauten und Siedlungen. Königstein i.T., Langewiesche 1929, S. 38.</ref>
1924–1925: Freimiethäuser in Berlin-Lichterfelde, Geranienstrasse / Begonienplatz<ref name="WAT10-77" />
1925: Landhaus für Johannes Hechler in Potsdam, Tomowstrasse 9<ref name="Limberg">Jörg Limberg: Potsdam, ein Ort der Moderne? Architekten und ihre Bauten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In: Brandenburgische Denkmalpflege, 6. Jahrgang 1997, Heft 2, S. 62–85; <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />potsdam.de (Memento vom 26. Juni 2011 im Internet Archive; PDF; 2,5 MB)</ref><ref>haus-hechler.de</ref>
1925: Landhaus für Karl August Geyer in Zeuthen<ref name="MV">Heinrich de Fries (Hrsg.): Moderne Villen und Landhäuser. Wasmuth, Berlin 1925.</ref>
1926–1928: Geschäftshaus der Volksbank in Solothurn (mit Otto Brechbühl)<ref>B.: Der Neubau der Volksbank in Solothurn. Architekten Salvisberg und Brechbühl. In: Das Werk. Architektur und Kunst. Band16, Nr.7, 1929, S.193–197, doi:10.5169/seals-15955.</ref>
1927: Fassade und Innenraumgestaltung für ein Ladenlokal der Parfümeriewarenfabrik Scherk in Berlin-Charlottenburg, Kurfürstendamm<ref>Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau, Jahrgang 1928, Heft 12</ref><ref>Heinz Johannes: neues bauen in berlin. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1931, S. 24.</ref>
1928: Atelierhaus für Jupp Wiertz in Berlin-Dahlem, Patschkauer Weg<ref name="WAT10-77" /><ref name="BUSB4c" /><ref>Moderne Bauformen, Jg. 28 (1929), S. 2–3 (Digitalisat).</ref>
1928: Landhaus für den Berliner Unternehmer Wilhelm Zoellner am Gudelacksee bei Klosterheide (1936–1938 weitgehend verändert)<ref>Eintrag zur Denkmalobjektnummer 09171188 in der Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg</ref><ref name="Eigenheime">130 Eigenheime. Verlag F. Bruckmann AG, München 1935.</ref>
1928–1929: Stabshaus (Neues Generalkommando) in Breslau, ul. Gajowicka<ref name="WAT10-77" />
1928–1929: Umbau des Hauses Penzlin-Tänzer in Berlin-Dahlem<ref name="WAT10-77" />
1929: Der vom Wertheim-Konzern in der Schlossstrasse (Berlin-Steglitz) geplante und von Salvisberg entworfene „Kaufhausdampfer“ mit überdachten Sonnendeck als Terrassenrestaurant und durchlaufendem Schaufenster wurde wegen der Weltwirtschaftskrise nicht verwirklicht.<ref>Jörg Rüter: Wertheim in der Schlossstrasse. Denkmal des Monats Juni 2011. In: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf. Juni 2011, abgerufen am 18. Oktober 2019.</ref><ref name="TM-5-2019" />
1929: Umbau eines Kaufhauses zum Büro- und Geschäftshaus, sogenanntes „Dierighaus“, in Berlin-Mitte, Spandauer Strasse / Kaiser-Wilhelm-Strasse (zerstört)<ref>Ostdeutsche Bau-Zeitung, Jahrgang 1929.</ref><ref>Zentralblatt der Bauverwaltung, 49. Jahrgang 1929, Nr. 25, S. 412.</ref>
1929–1930: Mehrfamilienwohnhaus-Bebauung Friedrichsruher Strasse in Berlin-Steglitz; Mehrfamilienwohnhaus-Bebauung Havensteinstrasse in Berlin-Lankwitz
1930–1933: Fernheizwerk und Maschinenlaboratorium der ETH Zürich<ref name="WAT10-77" />
1931: SUVA-Haus in Bern<ref name="WAT10-77" />
1931: Kantonal Bernisches Säuglings- und Mütterheim in der Elfenau in Bern (mit Otto Brechbühl)<ref>F. Hiller: Kant. Bernisches Säuglings- und Mütterheim in der Elfenau in Bern. In: Schweizerische Bauzeitung, Band 97 (= 1. Halbjahr 1931). Nr. 1 (vom 3. Januar 1931) (online als PDF-Datei mit ca. 87 MB), S. 3–6.</ref>
1931: eigenes Wohnhaus in Zürich<ref>Der Baumeister, Jahrgang 1932, Heft 3</ref>
1938: Pharma-Betriebsgebäude der Hoffmann-La Roche AG in Basel<ref name="WAT10-77" />
1940: Fabrikationsgebäude der Hoffmann-La Roche AG in Basel<ref name="WAT10-77" />
1940: «Bleicherhof», Zürich
Rezeption und Forschung
In der seinerzeit verdienstvollen Monographie von 1985 (2. überarbeitete und erweiterte Auflage 1995) zum Architekten wurde Salvisberg mit dem Verdikt der «anderen Moderne» versehen, welches bis heute nachwirkt. Durch die heute differenziertere Betrachtung der Architekturmoderne als eine vielschichtige, international vernetzte Bewegung, die durch parallel laufende Strömungen beherrscht wurde, kann nun der Architekt Salvisberg neu betrachtet werden. Ein seit 2017 an der Universität Bern laufendes SNF Forschungsprojekt zum Architekten am Institut für Kunstgeschichte, verfolgt deshalb neben einer Neubewertung des Modernebegriffs<ref>Otto Rudolf Salvisberg – Architekt der Moderne Berlin • Bern • Breslau • Basel • Zürich, abgerufen am 10. Oktober 2018</ref> – wie er bereits in den 20er Jahren angelegt und in der Folgezeit weitergeführt wurde – eine Betrachtung, die die bislang ideologisch streng getrennten Strömungen von «Avantgarde» und «Traditionalismus» in ihrer Bedingtheit und Vernetzung zusammen sieht. Salvisberg, der bedeutenden Architekten der Moderne wie Paul Bonatz, Theodor Fischer, Emil Fahrenkamp oder Hans Poelzig nahe steht, zählte nie zu den doktrinären Vorkämpfern funktionalistischer Ideale, stand in reserviertem Verhältnis zum Schweizer CIAM-Kreis um Sigfried Giedion und Hans Schmidt und überliess die Theoriediskussion weitgehend Anderen. Durch seine länderübergreifende Tätigkeit mit Büros in Berlin, Bern und Zürich und Bauaufträgen in Basel, Berlin, Breslau, Mailand oder Welwyn/GB wirkte er als transnationales Scharnier zwischen den Polen von Avantgarde und Tradition.
Ziel des Forschungsprojektes ist es, Salvisbergs Bedeutung als einem der wichtigsten Schweizer Architekten des 20. Jahrhunderts, insbesondere für eine städtische Architektur der Moderne zwischen Berlin, Bern und Zürich neu herauszuarbeiten und im Kontext der europäischen Architekturentwicklung zu präsentieren. Dadurch wird erstmals Salvisbergs eminente Rolle sowohl in der Berliner Architekturszene der 1910er und 1920er Jahre als auch sein nachhaltiger Einfluss auf die Schweizer Architektur der vierziger und fünfziger Jahre als Gesamtphänomen deutlich werden. In seiner Funktion als Hochschullehrer hat er nicht nur die Architekten der Schweizer Nachkriegsmoderne mit ausgebildet und geprägt, sondern auch herausragende Bauten errichtet (Maschinenlaboratorium und Fernheizkraftwerk der ETH Zürich (1929–34); Haus Salvisberg, Zürich (1928–31)) Zusätzlich gelang es ihm, mit den heute weitgehend unbekannten Bauten für den Chemiekonzern F.Hoffmann-La Roche in Basel nicht nur einen bedeutenden Beitrag zum Industrieverwaltungsbau der 1930er-Jahre zu leisten, sondern auch eine architektonische Corporate Identity für ein Pharmaunternehmen zu etablieren. Hervorzuheben ist zudem die typenprägende Bedeutung von Salvisbergs letztem Werk, der Bleicherhof in Zürich (1939–40), mit dem er den Geschäftshausbau der 1940er und 1950er Jahre in Europa massgeblich beeinflusste.
Claude Lichtenstein (Hrsg.): Otto Rudolf Salvisberg 1882–1940. Die andere Moderne. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. gta Verlag, Zürich 1995, ISBN 3-85676-054-7.
Theresia Gürtler Berger: Otto Rudolf Salvisberg – Seine Schweizer Bauten. Dissertation. Eidgenössische Technische Hochschule ETH Zürich, Nr. 19031, 2010. (online)
Fritz Hellwag: Otto Rudolf Salvisberg. In: Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Band 36 = Jg. 31, 1927/28, S. 177–187 (online).
Roland Jaeger (Hrsg.): Otto Rudolf Salvisberg. Nachdruck von 1927 mit einer Einleitung von Paul Westheim und einem Nachwort zur Neuausgabe von Matthias Noell, Neue Werkkunst. [Faks.-Nachdr.] Gebr. Mann, Berlin 2000, ISBN 3-7861-1780-2.
Irma Noseda: Otto Rudolf Salvisberg. In: Isabelle Rucki, Dorothee Huber (Hrsg.): Architektenlexikon der Schweiz, 19./20. Jahrhundert. Birkhäuser, Basel 1998, ISBN 3-7643-5261-2.
Sigfried Schibli: Der Müllerssohn aus Köniz. Wer war der Architekt Otto Rudolf Salvisberg, der dem Basler Roche-Areal ein Gesicht gegeben hat? In: Basler Zeitung, S. 23, Basel 24. Oktober 2014.
Thomas Steigenberger: Otto Rudolf Salvisberg und das Neue Wohnen. In: Brigitte Hausmann (Hrsg.): Neues Wohnen. Innovative Wohnformen der 1920er Jahre. Gross-Berlin und die Folgen für Steglitz und Zehlendorf. Gebr. Mann, Berlin 2020, ISBN 978-3-7861-2833-5, S. 68–82.
Paul Westheim: Neuere Arbeiten von O.R. Salvisberg. (= Neue Werkkunst). F.E.Hübsch Verlag, Berlin 1927.