Die politische Gemeinde Arosa bestand seit 1851 im damals neu entstandenen Kreis Schanfigg.
Seit der am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen Fusion besteht die heutige Gemeinde Arosa aus dem Gebiet aller ehemaligen Gemeinden des damaligen Kreises bis auf Maladers (seit 2020 in der Gemeinde Chur), also aus den ehemaligen Gemeinden Arosa, Calfreisen, Castiel, Langwies, Lüen, Molinis, Peist und St. Peter-Pagig.
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}}}}. Die konsolidierte Einwohnerzahl betrug Ende 2014 3247 Personen.<ref> Vorlage:Webarchiv, (zuletzt) abgerufen am 23. Mai 2016. </ref> Ende 2018 beträgt die Einwohnerzahl noch 3131 Personen. Damit ist Arosa das bevölkerungsmässig kleinste Mitglied des Schweizerischen Städteverbandes.
Legislative ist ein 14 Mitglieder umfassendes Gemeindeparlament. Bei dessen konstituierender Sitzung vom 24. Januar 2013 bestimmte das Plenum Ludwig Waidacher junior für die Dauer von einem Jahr zum ersten Parlamentspräsidenten. Sein Stellvertreter war der Peister Andrea Hagmann, der seinerseits 2014 das Präsidium übernahm. 2015 hatte Markus Guler (Arosa) das Amt inne, seit Anfang 2016 Martin Michael (St. Peter). Die öffentlichen Parlamentssitzungen werden abwechslungsweise in allen ehemaligen Gemeinden abgehalten.<ref>Aroser Zeitung. 1. Februar 2013, S. 1 ff.</ref><ref>Die Südostschweiz. 25. Januar 2014, S. 8.</ref> Präsidentin des fünfköpfigen, departemental organisierten Gemeindevorstands ist seit dem 1. Januar 2021 die Aroserin Yvonne Altmann, als Vizepräsident amtiert Peter Bircher aus Lüen.<ref>Aroser Zeitung. 8. Januar 2021, S. 7.</ref> Hauptsitz der Gemeindeverwaltung ist Arosa, in St. Peter besteht eine Aussenstelle. 2025 wurde in Arosa für die Stimmberechtigten die Möglichkeit des E-Voting eingeführt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Vorlage:Wappenbeschreibung
Recht verbreitet ist die – offiziell jedoch unzutreffende – Vorstellung, bei dem stilisiert dargestellten, doppelspitzigen Berg handle es sich um das Erzhorn, einen der Berge, die den Talkessel von Arosa umgeben.
Das Dorf Arosa erstreckt sich über rund 2 km Länge, wobei der heutige Siedlungsschwerpunkt an Unter- und Obersee (Vorlage:Höhe) liegt. Das tiefstgelegene Wohnhaus steht im Rütland auf Vorlage:Höhe, das höchstgelegene beim Ifang auf Vorlage:Höhe. Der Stausee liegt unterhalb des Dorfgebiets. Ein drittes landschaftsprägendes Element neben den Seen und dem Kranz der Berge bildet die auf etwa Vorlage:Höhe verlaufende Waldgrenze: Westlich des Dorfes herrschen Alpweiden und ausgedehnte Geröllhalden vor, talabwärts, wo sich die Plessur bis zur Talenge von Litzirüti auf 4 km Länge um 300 m eintieft, dominiert der geschlossene Nadelwald.
Im Jahr 1997 wurden 42,0 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 15,2 % ein, die Siedlungen 3,1 %. Als unproduktiv galten 39,7 %.
Klima
Für die Normalperiode 1991–2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 3,7 °C, wobei im Februar mit −3,8 °C die kältesten und im August mit 11,9 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier rund 176 Frosttage und 70 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel 0,4, d. h. statistisch gesehen etwa jedes zweite Jahr. Hitzetage wurden in der Normperiode 1991–2020 keine verzeichnet. Die MeteoSchweiz-Wetterstation liegt auf einer Höhe von Vorlage:Höhe
Ab spätestens dem 13. Jahrhundert wurde das Gebiet von Arosa als Alpweiden genutzt. Ein von Romanen besiedelter Hof des Klosters Churwalden in Maran (im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Peist, nach 1911 bei Arosa) ist für 1222 belegt.
In Davos siedelten seit 1280 Walser. Nach 1300 siedelten von Davos kommende Walser auch in Arosa und verdrängten im Laufe der Zeit die romanische Alpwirtschaft. Erstmals urkundlich erwähnt wird Arosa um 1330, als Araus. Der Name ist vorromanischen Ursprungs und belegt die Nutzung der Alpweiden lange vor der Walser Siedlung. Im Rätischen Namenbuch (1964) wird der Name zu einem vorlateinischen Stamm *rosa «Gletscher, Wildbach, Rinne, Erdrutsch» gestellt, der ebenfalls in den Namen Monte Rosa, Rosatsch, Roseg u. a. begegnet. Alternativ wurde Bezug zu alteuropäischen Gewässernamen in *er-/*or- «fliessen» erwogen; der Name Arosa wäre damit identisch mit dem Namen der Areuse.<ref>Arosa, auf search.ortsnamen.ch</ref>
Die Walser Siedler lebten von der alpinen Viehwirtschaft. Bis weit ins 19. Jahrhundert blieb Arosa eine weltabgeschiedene Walsersiedlung. Zusätzlich zur Viehwirtschaft wurde zwischen 1400 und 1560 auch etwas Erzbau betrieben. Die Bevölkerung in der Zeit zwischen 1550 und 1750 lag bei etwa 125 Personen. Die Walser waren persönlich frei, bezahlten aber um 1330 Zins an die Freiherren von Vaz, ab 1337 an die Grafen von Toggenburg und ab 1470 an das Haus Habsburg. 1438 kaufte sich Davos zusammen mit Arosa vom Lehenszins an die Erben der Grafen von Toggenburg frei. Die Alpwirtschaft wurde nun autonom durch Aufteilung in Kuhrechte geregelt. Diese Kuhrechte konnten auch an Auswärtige verkauft werden. So kamen die Sattelalp an die Bürgergemeinde Chur, die Furggaalp an die Bürgergemeinde Maienfeld, die Schönbodenalp teilweise an Chur und Maienfeld und die Alp Altein Tiefenberg an Gemeinden im mittleren Albulatal. Im Jahr 1481 erfolgte schliesslich die Veräusserung des weitgehend unfruchtbaren Welschtobels, das seither zum Gemeindegebiet von Alvaneu gehört. Teile der Schönbodenalp (heute Aroser Alp) wurden 1781 von Chur zurückgekauft. Zusammen mit Davos kaufte sich Arosa 1649 von der Zinspflicht an die Habsburger frei. Kirchlich gehörte Arosa zu Obervaz, 1384 wurde die Pfarrkirche in Langwies erbaut, 1492 das Bergkirchli in Innerarosa. Arosa trat 1528 zur Reformation über.
Durch das enge Plessurtal nach Chur bestand keine Strasse. Wichtigste Verbindung zur Aussenwelt waren die beschwerlichen Passwege über die Strelakette nach Davos, und entsprechend unterstand Arosa bis 1798 dem Zehngerichtebund. Mit der Schaffung der Gemeinden im Kanton Graubünden nach 1803 gehörte Arosa als Nachbarschaft zur Gemeinde Davos.
Ab 1851 war Arosa als nunmehr selbständige Gemeinde Teil des neugebildeten Kreises Schanfigg. Im Jahr 1850 war die Bevölkerung auf 56 Einwohner abgesunken.
Vorlage:Hauptartikel
Um 1870 verbrachten erste sogenannte Sommerfrischler aus der Region und der Schweiz ihren Sommerurlaub in privaten Unterkünften in Arosa. Der Aufschwung setzte ab 1883 ein, als Arosa von dem deutschen Arzt Otto Herwig, der in Davos von einem Lungenleiden geheilt wurde, als Luftkurort entdeckt wurde. Bereits 1888 eröffnete dieser zusammen mit seiner Schwester ein erstes Sanatorium.<ref>Vorlage:Webarchiv</ref>
Mit der Verlängerung der Schanfiggerstrasse 1890 von Langwies nach Arosa setzte ein weiterer bedeutender Aufschwung ein, und eine ganze Reihe von Sanatorien, Heilstätten und Hotels kamen innert kurzer Zeit hinzu. 1893 entstand mit dem Grand Hotel (heute Arosa Alpine Club) die erste gehobene Unterkunft für Wintersportgäste. 1897 wurde das Elektrizitätswerk Arosa in Betrieb genommen. Ab 1900 nahm die Bedeutung des Wintersports stetig zu; die Schanfiggerstrasse wurde fortan zwischen Arosa und Litzirüti als Bobbahn genutzt, und auf dem zugefrorenen Obersee fanden erste Pferderennen statt. Zwischen 1907 und 1909 entstanden die katholische, die englische sowie die Dorfkirche Arosa. 1911 wurde der Hof Maran in das Aroser Gemeindegebiet inkorporiert. Im gleichen Jahr wurde mit der Tomelischanze die erste permanente Skisprungschanze eingerichtet.
Die Eröffnung der Chur–Arosa-Bahn 1914 ermöglichte trotz schwierigem Umfeld mitten im Ersten Weltkrieg die Entwicklung Arosas zum eigentlichen Weltkurort. Damit einher ging eine tiefgreifende Neu- und Umgestaltung der alten Walsersiedlung, die ihren ursprünglichen Charakter wie auch die angestammte Walsersprache weitgehend einbüsste. 1938 nahm man mit dem Carmenna-, dem Weisshorn- und dem Tschuggenlift die ersten Skilifte in Betrieb. 1945 folgte der Hörnlilift, damals längster Skilift der Schweiz. Gleichzeitig erfolgte – unterstützt durch die Entdeckung und zunehmende Verschreibung von Penicillin gegen Lungenleiden – eine beschleunigte Transformation Arosas vom Kur- zum Ferien- und Sportort. Diverse Kliniken, wie beispielsweise das Waldsanatorium, stellten den Betrieb ein bzw. wurden in Hotels umgebaut.
Das Jahr 1956 sah die Eröffnung der Weisshornbahn, 1960 diejenige der Hörnlibahn. Bald folgten weitere Skilifte, Sessel- und Gondelbahnen. Eine Verbindungsbahn zum Skigebiet von Lenzerheide wurde 2013 gebaut, was eine wesentliche Erweiterung des Wintersportangebots bedeutet, das nun gemeinsam mit demjenigen der Lenzerheide vermarktet wird.
Am 31. Dezember 2020 hatte Arosa 3162 Einwohner. Der Ausländeranteil betrug 25,2 %. 10,6 % der Bevölkerung waren unter 18 Jahre alt (minderjährig), 65,4 % waren zwischen 18 und 64 Jahre alt, während 24,0 % 65 Jahre oder älter waren.<ref name="Bev_nach Jahr" />
Die Mehrheit der Bevölkerung bezeichnete im Jahr 2014 Deutsch (88,3 %) als ihre Hauptsprache. Weitere in der Bevölkerung vertretene Landessprachen waren Rätoromanisch (1,6 %), Italienisch (1,3 %) und Französisch (0,4 %). Die restliche Bevölkerung (8,4 %) gab eine andere Hauptsprache an.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Arosa zählt seit Langem zu den bekanntesten Tourismusdestinationen der Schweiz,<ref>Vorlage:Webarchiv</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und die Einheimischen leben heute fast ausschliesslich vom Fremdenverkehr. Mit rund 4500 Gästebetten in Hotels und weiteren 8000 in Ferienwohnungen werden jährlich knapp eine Million Logiernächte erreicht. Dabei ist «Arosa Tourismus» (Leitung Hans-Kaspar Schwarzenbach (bis 2008), Pascal Jenny (2008-2021), Rolf Schuler (ab 2021)) bestrebt, ein ausgewogenes Verhältnis der Sommer- zu den Winterlogiernächten zu erreichen. Seit 2003 können Logiergäste die Arosa Bergbahnen im Sommer gratis benutzen. Dieses damals einzigartige Konzept gewann den Milestone und die Trophy der Schweizerischen Marketinggesellschaft. Das Konzept mit inkludierten Leistungen auf Gästekarten wird seither von anderen Destinationen kopiert. Unter anderem sorgt seit 2003 ein multimediales Wasserspiel («Wasserorgel») am Obersee für Unterhaltung für die Sommergäste.
Seit 2004 wird jeweils im Januar das WSF World Spirit Forum in Arosa durchgeführt. Auf der internationalen Plattform für Vordenker und spirituelle Führer arbeiten Menschen aus den Feldern Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Kultur und Gesellschaft an den globalen Fragen der Zeit.
Das Jahr 2005 sah die Premiere der Arosa Gay Skiweek, eine der grössten homosexuellen Wintersportveranstaltungen Europas.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Von 2006 bis mindestens 2017 gehörte Arosa zu den Alpine Pearls, einer internationalen Kooperation von 29 Tourismusdestinationen in den Alpen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Arosa Tourismus machte in den Nullerjahren auch immer wieder mit umstrittenen Werbekampagnen von sich reden. Einen schweizweiten Skandal verursachte ein TV-Spot mit nackten Menschen auf Cran Canaria. Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) weigerte sich, diesen Spot auszustrahlen, berichtete aber in der Nachrichtensendung 10 vor 10 darüber und verursachte als Folge davon einen grossen Medienwirbel.<ref>" Umstrittene Arosa-Werbung, auf srf.ch</ref>
Auf einem Wanderweg entlang des «Hausberges» von Arosa, dem Tschuggen, findet sich eine weitere Attraktion: Infolge langjähriger (verbotener) Fütterung mit Nüssen durch Touristen leben dort fast handzahme Eichhörnchen, die eventuell das Hosenbein eines Wanderers erklettern oder auf die Schulter springen.<ref>Vorlage:Toter Link</ref><ref>Vorlage:Toter Link</ref>
Eine zeitliche Verkürzung auf dem Strassenweg erhofft man sich durch die planungsfertige St. Luzibrücke am Eingang des Schanfigg, die die Stadt Chur umfahren würde. Bislang ist das Projekt jedoch nicht über die Planungsphase hinausgekommen.<ref>mai/sda: Vorlage:Webarchiv In: baublatt.ch/news/verkehr. 25. November 2010, zuletzt abgerufen am 24. Mai 2016 (St. Luzibrücke genehmigt, aber Finanzierung ungesichert).</ref>
Von 1932 bis 1936 verfügte Arosa im Winter über einen eigenen Flugplatz auf dem Obersee.
Alljährlich im September findet auf der Schanfiggerstrasse zwischen der Säge Langwies und dem Obersee ein Autorennen für klassische Rennwagen statt – die Arosa ClassicCar – und begeistert Tausende Zuschauer. Zwischen 1897 und 1935 befand sich auf dem Strassenabschnitt Schwarzsee – Litzirüti zudem die Bobbahn Arosa.
Der 1903 ins Leben gerufene Skiclub Arosa zählt zu den ältesten, grössten und sportlich erfolgreichsten Schneesportvereinen der Schweiz. Daneben ist Arosa die Heimat des 1924 gegründeten EHC Arosa, eines neunfachen Schweizermeisters, der aktuell in der dritthöchsten Liga spielt. Seine Heimstätte ist das Sport- und Kongresszentrum Arosa (SKZA). Der 1990 gegründete Fussballverein FC Arosa spielt in der 5. Liga. Auch der Unihockeyclub Arosa spielt in der 5. Liga seiner Sportart. Er führt auf der Sportanlage Ochsenbühl seit 1995 alljährlich den 7eck-Cup durch, das mit 168 teilnehmenden Mannschaften und 1500 Spielern weltweit grösste Open-Air-Unihockeyturnier.<ref>Die Südostschweiz. 3. Juli 2014, S. 10, 12.</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Die Geschichte von Arosa und der ganzen Talschaft wird im Schanfigger Heimatmuseum aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Unter anderem sind dort auch diverse Exemplare des traditionellen Aroser Schlittens ausgestellt.
Arosa war Durchführungsort der Landsession des Bündner Grossen Rates 2015<ref>Elisabeth Mani-Heldstab: Vorlage:Toter Link In: Davoser Zeitung. 2. Mai 2014, S. 2, Sp. 6 (PDF; 286 kB; abgerufen am 24. Mai 2016).</ref> sowie des 19. Internationalen Walsertreffens vom 16. bis 18. September 2016.<ref>Aroser Zeitung. 20. September 2012, S. 5.</ref>