Matorec
| Matorec | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Daten | ||||||||
| Fläche | 24,68 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref> | |||||||
| Einwohnerzahl | 302 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref> | |||||||
| Chefe de Suco | Lucas Viera Branco (Wahl 2016) | |||||||
| Aldeias | Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" /> | |||||||
| Fatu Hei | 63 | |||||||
| Foho Tu | 105 | |||||||
| Orluli | 224 | |||||||
| Rimori | 65 | |||||||
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Matorec (Matorek) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Turiscai (Gemeinde Manufahi).
Geographie
| Matorec | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Orte | Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 ( vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> | Höhe | |||||
| Orluli | 8° 50′ 27″ S, 125° 46′ 8″ O
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1155 m |
Vor der Gebietsreform 2015 hatte Matorec eine Fläche von 25,98 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 24,68 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Osten des Verwaltungsamts Turiscai. Nördlich befinden sich die Sucos Fatucalo und Lessuata, nordwestlich der Suco Liurai, westlich der Suco Beremana und südlich der Suco Foholau. Im Südosten grenzt Matorec an den Verwaltungsamt Fatuberlio mit seinem Suco Caicassa und im Osten an das zur Gemeinde Manatuto gehörende Verwaltungsamt Laclubar mit seinem Suco Fatumaquerec. Im Westen von Matorec entspringt der Fluss Limetain, ein Quellfluss des Südlichen Laclós. Entlang der Ostgrenze fließt der Clere, der auch von mehreren Zuflüssen aus Matorec gespeist wird. Er ist ein Nebenfluss des Clerecs. Der See Lauvero (Laweru), im äußersten Südosten des Sucos, hat einen Abfluss in den Clere (Lage
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}}).<ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>
Größere Straßen, die den Suco mit der Außenwelt verbinden, fehlen. So mussten für die Parlamentswahlen in Osttimor 2007 die Wahlurnen zum Wahllokal im Sitz des Suocs mit einem Hubschrauber hingebracht und wieder abgeholt werden.<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref> Westlich des Limetain liegt Orluli (Oroluli), die größte Siedlung im Suco. Hier gibt es auch eine Grundschule und eine medizinische Station.<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 523 kB)</ref>
Im Suco befinden sich die vier Aldeias Fatu Hei, Foho Tu, Orluli und Rimori.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 ( vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>
Einwohner
Im Suco leben 302 Einwohner (2022), davon sind 162 Männer und 140 Frauen. Im Suco gibt es 65 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 88 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. 8 % sprechen Tetum Prasa, kleine Minderheiten sprechen Habun, Idalaka oder Idaté.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Matorec (tetum; PDF; 8,4 MB)</ref>
Geschichte
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1978 griffen die Indonesier Matorec und andere Sucos im Verwaltungsamt an. Häuser und Getreidespeicher wurden niedergebrannt. Die Einwohner flohen nach Süden in Richtung Alas und Fatuberlio. 90 starben durch Hunger und Krankheiten. 150 von ihnen wurden eingefangen und wieder zurückgebracht.<ref name="CAVR7.3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ ( des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>
Politik
Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Paul de Araújo zum Chefe de Suco gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2009 gewann Carlos de Jesus<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2016 Lucas Viera Branco.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. ( vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>
Weblinks
- Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Matorec (tetum; PDF; 8,4 MB)
- Ergebnisse des Zensus 2015 für den Suco Matorec (tetum; PDF)
- Seeds of Life: Suco information sheets Turiscai (tetum)
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
Aitemua | Beremana | Caimauc | Fatucalo | Foholau | Lessuata | Liurai | Manumera | Matorec | Mindelo | Orana
Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.