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Beerbach (Abenberg)

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Beerbach
Stadt Abenberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(179)&title=Beerbach 49° 13′ N, 10° 55′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(179) 49° 12′ 50″ N, 10° 54′ 42″ O
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Höhe: 383 m ü. NHN
Einwohner: 179 (31. Dez. 2021)<ref>Nahverkehrsplan Landkreis Roth. (PDF; 9,8 MB) Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH, S. 66, abgerufen am 25. September 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91183
Vorwahl: 09873
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Beerbach (fränkisch: Bäabach<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 9. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „bęɘbǫx“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Abenberg im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Beerbach hat eine Fläche von 6,031 km². Sie ist in 735 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8205,89 m² haben.<ref>Gemarkung Beerbach (093810). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Pflugsmühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Durch das Dorf fließt der Beerbach, ein linker Zufluss der Fränkischen Rezat. Im Westen liegt die Bramenleite, im Süden das Mauerfeld, circa 0,5 km nördlich liegt das Dürrenmungenauer Holz. Einst floss dort die Ur-Rezat in Richtung Georgensgmünd.

Die Kreisstraße RH 9 führt nach Wassermungenau zur Bundesstraße 466 (1,8 km westlich) bzw. nach Obersteinbach ob Gmünd (2,3 km östlich). Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen nach Dürrenmungenau (2 km nördlich) und Pflugsmühle (1,1 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

1157 wurde der Ort als „Berenbach“ erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="E317">F. Eigler: Schwabach, S. 317.</ref> Das Bestimmungswort des zugrundeliegenden Gewässernamens ist entweder bēr (mhd. für Bär) oder bër (mhd. für Blüte, Frucht) und bezeichnet eine dementsprechende Eigenschaft: ein Bach, der von Bären aufgesucht wurde, oder mit Blühpflanzen umsäumt war.<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 9 f.</ref>

Beerbach lag verkehrsgünstig an der Burgunderstraße.<ref name="U235"/> Er bestand ursprünglich aus 9 Höfen<ref name="E317"/> und hatte auch eine Kirche mit Friedhof, die aber bereits 1380 völlig abgetragen war.<ref name="U235">W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962), S. 235.</ref> Er gehörte ursprünglich den Grafen von Abenberg, gelangte dann in der Rechtsnachfolge an die Burggrafen von Nürnberg. Bischof Reinboto von Eichstätt gewann Einfluss in der Gegend durch den Kauf der Burg Wernfels im Jahr 1284 und des Spalter Umlands im Jahr 1294/95.<ref>W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962), S. 234.</ref> Im Salbuch des eichstättischen Kollegiatstifts St. Nikolaus zu Spalt von 1380 wurden für Beerbach 4 abgabepflichtige Untertansfamilien verzeichnet. In den Salbüchern von 1469, 1517 und 1549 wurden 5 Untertansfamilien angegeben.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 113.</ref> Der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg unterstanden 1529 5 Untertansfamilien im Ort.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 347.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach von 1608 wurden für Beerbach 15 Mannschaften verzeichnet. Grundherren waren das Stiftsamt Ansbach (1 Hof), das Verwalteramt Merkendorf (1 Gut), das Kollegiatstift St. Nikolaus zu Spalt (4 Höfe und 2 Güter), die Reichsstadt Nürnberg (4 Höfe und 2 Güter) und das Kastenamt Schwabach (1 Gut). Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 11. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 729.
Im Salbuch des Spalter Kollegiatstiftes von 1619 sind für Beerbach 1 Hof, 1 Höflein, 2 Gütlein und 2 Häuser verzeichnet. F. Eigler: Schwabach, S. 114.</ref>

1634 wurde Beerbach mit der Pflugsmühle infolge des Dreißigjährigen Kriegs völlig niedergebrannt und erst 30 Jahre später wieder aufgebaut.<ref name="U235"/> Im Eichstätter Salbuch von 1671 ist für Beerbach eine Untertansfamilie verzeichnet, die dem Kastenamt Abenberg unterstand. Die übrigen Untertanen unterstanden dem Kollegiatstift und der Reichsstadt Nürnberg.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 142.</ref>

In der Amtsbeschreibung des Pflegamtes Lichtenau aus dem Jahr 1748 sind für den Ort 22 Untertansfamilien angegeben, wovon 10 dem Pflegamt unterstanden und 12 Fremdherren.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 748.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Beerbach 21 Anwesen. Das Hochgericht übte weiterhin das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, einen Gemeindeherrn hatte der Ort nicht. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 1 Zapfenwirtschaft, 1 Mahlmühle; Stiftsamt Ansbach: 1 Halbhof; Verwalteramt Merkendorf: 1 Gütlein), das Hochstift Eichstätt (Kastenamt Spalt: 1 Ganzhof, 3 Halbhöfe, 3 Köblergüter; Kastenamt Abenberg: 1 Schmiedgut), die Reichsstadt Nürnberg (Spital- und Katharinenklosteramt: 3 Ganzhöfe; Siechkobelstiftung St. Jobst: 1 Gütlein), der Nürnberger Eigenherr Kreß von Kressenstein (3 Halbhöfe), das Rittergut Dürrenmungenau (1 Ganzhof) und die Deutschordenskommende Nürnberg (1 Halbhof). Neben den Anwesen gab es kommunale (Hirtenhaus) und herrschaftliche Gebäude (Haus Nr. 4).<ref name="J836">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 836f. = F. Eigler: Schwabach, S. 383.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Beerbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 404 (Digitalisat). Hiernach unterstanden 5 von den 21 Anwesen dem Fürstentum Ansbach.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="E467"/>

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1799) heißt es vom Ort:

Berbach, vermischter Weiler im Ansbachischen Kameral-Amte Windspach zwischen Wassermungenau und Ober-Steinbach gelegen, darinn sind 8 eichstättische Steuer- und 3 Lehen-Unterthanen, leztere 3 und 1 von erstern gehören zum Kasten-Amte Abenberg, die übrige 7 aber zum Collegiatstiftischen Steuer-Amte in Spalt, der Zehend hingegen dem dortigen Collegiatstifte selbst.
Die Advokatie über Berbach hatte Burggraf Conrad der jüngere in Nürnberg vom Bisthume Regenspurg zu Lehen. Bey einem im Jahre 1294 aber zwischen Eichstätt und Regenspurg gemachten Tausch, trat Bischoff Heinrich von Regenspurg dieses dominum directum der Advocatie über Berbach an Bischoff Reimbolt zu Eichstätt, einen Edlen von Mühlenhart unter andern auch mit ab.“<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 341f.</ref>

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Beerbach dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Wassermungenau und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Wassermungenau zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Beerbach, zu der Pflugsmühle gehörte.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 43 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Beerbach zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt) und zum Rentamt Spalt (1919 in Finanzamt Spalt umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, von 1880 bis 1970 war das Amtsgericht Roth zuständig, seit 1970 ist es das Amtsgericht Schwabach. 1932 wurde das Finanzamt Spalt aufgelöst und Beerbach dem Finanzamt Schwabach zugewiesen.<ref name="E467">F. Eigler: Schwabach, S. 467.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,067 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Mai 1978 wurde Beerbach im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Abenberg eingemeindet.<ref> </ref><ref>Abenberg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>

Bau- und Bodendenkmäler

In Beerbach gibt es sieben Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Abenberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Beerbach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 197 196 187 198 183 205 185 171 179 192 188 201 194 197 192 186 184 188 196 275 268 272 196 217
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 30 30 32 34 36 37 42 37 38
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 8 (Digitalisat). Für die Gemeinde Beerbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Pflugsmühle (S. 72).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 145 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1041, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 164 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1206, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1189 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1263 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1299–1300 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1123 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 823 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 179 (Digitalisat).</ref>

Ort Beerbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 185 186 169 171 179 183 172 260 183 204 183
Häuser<ref name="Häuser"/> 28 29 33 36 40 36 36 48
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 347 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation gemischt konfessionell. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Andreas (Wassermungenau) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Emmeram (Spalt) gepfarrt,<ref name="J836"/> seit 1931 nach St. Jakobus (Abenberg).<ref>W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962), S. 397.</ref><ref>Pfarrverband Großweingarten-Abenberg-Spalt-Theilenberg. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 29. Mai 2023.</ref>

Literatur

Weblinks

Fußnoten

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