Moritzreith
| Moritzreith (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Moritzreith | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Gföhl | |||||
| Koordinaten | 48° 31′ 39″ N, 15° 25′ 13″ O
{{#coordinates:48,5275|15,420277777778|primary
|
dim=1000 | globe= | name=Moritzreith | region=AT-3 | type=city
}}
|
| Höhe | 573 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04213 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12033 | |||||
| Bild Sommerlinden am Ortseingang | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Moritzreith ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Gföhl im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft zählt Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner ().<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft STAND">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>
Geografie
Das westlich von Gföhl gelegene Dorf befindet sich am Reislingbach , einem rechten Zubringer zum Kamp und ist über die Kremser Straße erreichbar, von der die L7055 abzweigt und durch den Ort führt. Zur Ortschaft gehören weiters die Lagen Dörrmühle, Neuwirtshaus und Riegler, womit diese am Vorlage:HWD insgesamt Vorlage:HWZ Adressen umfasste.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 22 Häusern genannt, das nach Rastbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Rastbach besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und die Herrschaft Gföhl übte die Landgerichtsbarkeit aus. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft Rastbach und der Pfarrherrschaft Weitra.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Moritzreith zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schmied und ein Tischler ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 365</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Gföhl, Gföhleramt, Großmotten, Litsch- und Wurfenthalgraben, Mittelbergeramt, Moritzreith, Rastbach, Reittern und Seeb.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Sehenswertes
- Filialkirche Moritzreith, eine 1751 schlicht erbaute Kirche, die im 19. Jahrhundert erweitert wurde
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />