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Seeb (Gemeinde Gföhl)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Seeb (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Seeb
Seeb (Gemeinde Gföhl) (Österreich)
Seeb (Gemeinde Gföhl) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Gföhl
Koordinaten 48° 29′ 51″ N, 15° 27′ 26″ OKoordinaten: 48° 29′ 51″ N, 15° 27′ 26″ O
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Höhe 525 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04219
Katastralgemeindenummer 12047
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Seeb ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Gföhl im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner ().<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft STAND">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete Seeb eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Das Dorf besteht aus den Ortsteilen Oberseeb und Unterseeb, die beide von der Landesstraße L7044 erschlossen werden, die aus der L73 abzweigt und zur L7041 führt. Die Ortschaft, zu der weiters die Einzellage Topf im Norden zählt, entwässert entweder über den Etschabach oder einen unbenannten Zubringer in den Gföhler Bach. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit drölf Häusern genannt, das nach Loiwein eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Brunn am Wald besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Gföhl ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Brunn, Unterdürnbach und Meißling.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Seeb ein Gastwirt, ein Müller, ein Sägewerk, drei Zimmermeister und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 450</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Gföhl, Gföhleramt, Großmotten, Litsch- und Wurfenthalgraben, Mittelbergeramt, Moritzreith, Rastbach, Reittern und Seeb.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gföhl