Mittelbergeramt
| Mittelbergeramt (Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Mittelbergeramt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Gföhl | |||||
| Koordinaten | 48° 31′ 1″ N, 15° 34′ 1″ O
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| Höhe | 550 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04212 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12032 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Mittelbergeramt ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Gföhl im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>
Geografie
Die zwischen Gföhl und Mittelberg liegende Streusiedlung befindet sich nördlich der Landesstraße L7029 und besteht aus mehreren Ortsteilen, namentlich den Lagen Loidl, Rieder, Steiner und Strohofer, die alle über unbedeutende Zubringer in den Loisbach entwässern. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Der Gföhlerwald war bis 1570 vollständig unbewohnt und wurde danach mit Mühlen und Köhlerhütten besiedelt. Im Jahre 1585 wurde der Gföhlerwald in 14 Gebiete, sogenannte Waldämter, unterteilt und jedes als Wohnort eines Forstmannes ausgewiesen. Das Mittelbergeramt war eines dieser Waldämter.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 21 zerstreuten Häusern genannt, das teilweise nach Gföhl und teilweise nach Mittelberg eingepfarrt war; auch die Kinder waren in beiden Orten eingeschult. Die Herrschaft Gföhl besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich war im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Mittelbergeramt ein Landwirt mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 358</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Gföhl, Gföhleramt, Großmotten, Litsch- und Wurfenthalgraben, Mittelbergeramt, Moritzreith, Rastbach, Reittern und Seeb.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
Einzelnachweise
<references />