Zum Inhalt springen

Steinaweg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Februar 2026 um 18:10 Uhr durch imported>Tärkein kampa (AZ: Weiterleitung auf Furth bei Göttweig entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Steinaweg (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Steinaweg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Furth bei Göttweig
Koordinaten 48° 22′ 5″ N, 15° 35′ 40″ OKoordinaten: 48° 22′ 5″ N, 15° 35′ 40″ O
 {{#coordinates:48,368055555556|15,594444444444|primary
dim=1000 globe= name=Steinaweg region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 228 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04194
Katastralgemeindenummer 12171
Bild
Blick vom Stift Göttweig auf den Ort
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Steinaweg ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Furth bei Göttweig im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1966 bildete Steinaweg eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Das von den Landesstraßen L7104 und L7105 erschlossene Dorf erstreckt sich längs der Fladnitz, wo von links auch der Halterbach einfließt. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit zwölf Häusern genannt, das nach Stift Göttweig eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Göttweig besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Göttweig und Hollenburg.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Steinaweg ein Drechsler, ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Kammacher, eine Mühle, ein Schuster und ein Trafikant ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 460</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1967 die damaligen Ortsgemeinden Aigen, Furth, Palt und Steinaweg.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Steinaweg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Furth bei Göttweig