Steinaweg
| Steinaweg (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Steinaweg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Furth bei Göttweig | |||||
| Koordinaten | 48° 22′ 5″ N, 15° 35′ 40″ O
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|
| Höhe | 228 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04194 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12171 | |||||
| Bild Blick vom Stift Göttweig auf den Ort | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Steinaweg ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Furth bei Göttweig im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1966 bildete Steinaweg eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion"/>
Geografie
Das von den Landesstraßen L7104 und L7105 erschlossene Dorf erstreckt sich längs der Fladnitz, wo von links auch der Halterbach einfließt. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit zwölf Häusern genannt, das nach Stift Göttweig eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Göttweig besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Göttweig und Hollenburg.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Steinaweg ein Drechsler, ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Kammacher, eine Mühle, ein Schuster und ein Trafikant ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 460</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1967 die damaligen Ortsgemeinden Aigen, Furth, Palt und Steinaweg.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Furth bei Göttweig