Friebritz
| Friebritz (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Friebritz | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Mistelbach (MI), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Mistelbach | |||||
| Pol. Gemeinde | Fallbach | |||||
| Koordinaten | 48° 37′ 54″ N, 16° 25′ 52″ O
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dim=1000 | globe= | name=Friebritz | region=AT-3 | type=city
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| Höhe | 270 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 05020 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 13012 | |||||
| Bild Das ehemalige Feuerwehrhaus (links) mit dem Milchcasino | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Friebritz ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Fallbach im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1966 bildete Friebritz eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Das Dorf südlich von Fallbach liegt in einem Seitental des Falllehergrabens und ist über die Landesstraße L3081 erreichbar. Auf dem Weißenberg (328 m ü. A.) östlich des Ortes befindet sich eine Aussichtswarte. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Beim Ort wurde eine Kreisgrabenanlage aus der mittleren Jungsteinzeit lokalisiert.
Die erste urkundliche Erwähnung verweist auf das Jahr 1138, als hier Kleinadel unter de Fridbrehtestorf aufschien. Der Ort selbst wurde 1366 als Fribrechts genannt.
Die Bewohner waren nur gering bestiftet und betätigten sich im Acker- und im Weinbau, wobei sie auf ihren Gründen bloß Weizen, Roggen und Hafer pflanzten sowie etwas Wein lasen, schilderte Schweickhardt im beginnenden 19. Jahrhundert den Ort. Im Jahr 1822 wurde Friebritz als Dorf mit 23 Häusern beschrieben, das nach Hagenberg eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Hagenberg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Friebritz ein Gastwirt, eine Milchgenossenschaft, ein Schmied, ein Schuster und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 244</ref>
Bis 1920 bildete Friebritz mit Hagenberg eine Gemeinde, wurde danach selbständig und fusionierte am 1. Jänner 1967 wieder mit Hagenberg.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Administrativkarte Niederösterreich
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
- Friebritz in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
Einzelnachweise
<references />