Windeberg
Windeberg Stadt Mühlhausen/Thüringen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(226)&title=Windeberg 51° 16′ N, 10° 31′ O
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| Höhe: | 344 m | |||||
| Fläche: | 16,36 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Windeberg, Stadt Mühlhausen/Thüringen. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 226 (Sep. 2023)<ref>Mühlhausen/Thüringen – Einwohnerstatistik. In: www.muehlhausen.de. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 14 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juni 1992 | |||||
| Postleitzahl: | 99974 | |||||
| Vorwahlen: | 03601, 036029 | |||||
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Windeberg ist ein Ortsteil der Kreisstadt Mühlhausen/Thüringen im Unstrut-Hainich-Kreis. Für den Ortsteil gibt es eine Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 207 kB) § 2 und 3. In: Webauftritt. Stadt Mühlhausen, abgerufen im Januar 2026.</ref>
Geografie
Windeberg liegt am Rande der Südabdachung des Dün am Übergang ins Thüringer Becken, sechs Kilometer nordöstlich der Kernstadt Mühlhausen. Südlich liegt der Forstberg (395 m ü. NN) und westlich das NSG Flachstal. Über die Landesstraßen 1016 und 2041 ist die verkehrsmäßige Anbindung gegeben.
Geschichte
Am 29. August 1296 wurde der Ort urkundlich erstmals erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 315.</ref> Über Jahrhunderte zählte er zum Einflussbereich der Reichsstadt Mühlhausen. 1565 zählte man in Windeberg 45 Mann Bevölkerung.<ref>Reinhard Jordan (Hrsg.): Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen. Band 1: (– 1525). Danner, Mühlhausen 1900, S. 41.</ref> 1750 fielen weite Teile des Ortes, einschließlich der Dorfkirche, einem Brand zum Opfer.<ref name="books-t75ZAAAAcAAJ-265">Verzeichniß der untergegangenen Dörfer ec. im Regierungs-Bezirke Erfurt. In: Neue Mittheilungen aus dem Gebiete historisch-antiquarischer Forschungen. Bd. 2, Nr. 2, 1836, ZDB-ID 208294-9, S. 260–287, hier S. 265.</ref>
1802 fiel Windeberg zusammen mit Mühlhausen an das Königreich Preußen, von 1807 bis 1813 an das von Napoleon geschaffene Königreich Westphalen (Kanton Dachrieden) und wurde nach dem Wiener Kongress 1816 dem Landkreis Mühlhausen in der preußischen Provinz Sachsen zugeordnet.
Am 1. Juni 1992 erfolgte die Eingemeindung nach Mühlhausen.
Sehenswürdigkeiten
- Dorfkirche St. Nikolaus<ref>Evangelischer Kirchenkreis Mühlhausen - Der Kirchenkreis im Herzen Deutschlands. Abgerufen am 22. April 2022.</ref>
- Ehrenmal für die die Opfer beider Weltkriege auf dem Kirchhof vor der Dorfkirche.<ref>Das Ehrenmal. Auf www.denkmalprojekt.org Abgerufen am 13. April 2014.</ref>
Einzelnachweise
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Weblinks
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