Wenigenauma
Wenigenauma Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(153)&title=Wenigenauma 50° 41′ N, 11° 56′ O
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| Höhe: | 394 m | |||||
| Fläche: | 3,94 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Wenigenauma, Landstadt Auma-Weidatal. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 153 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 25. März 1994 | |||||
| Eingemeindet nach: | Auma | |||||
| Postleitzahl: | 07955 | |||||
| Vorwahl: | 036626 | |||||
Lage von Wenigenauma in Thüringen
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Wenigenauma ist ein Ortsteil der Ortschaft Auma der Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal im Landkreis Greiz in Thüringen.
Geografie
Die Gemarkung des Ortes liegt im nördlichen auslaufenden Südostthüringer Schiefergebirge, das von seiner Bodenstruktur fruchtbare Böden besitzt. An Wenigenauma führt die Landesstraße 1087 südlich vorbei, die Auma und Wenigenauma mit Zeulenroda-Triebes verbindet.
Geschichte
Wenigenauma wurde 1378 urkundlich erstmals erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 310</ref> Die einfache Kirche wurde 1719 erbaut. Es wird berichtet, das Dorf hatte von jeher ein Gut. Der letzte Besitzer des Rittergutes war Frau Edith Härpfer von 1920 bis 1945. Ihr Gut wurde im Oktober 1945 nach den Beschlüssen der Siegermächte enteignet. 15 Neusiedler und 11 landarme Bauern erhielten Boden und Inventar übereignet. 1958 wurde die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Thomas Müntzer“ und 1960 die LPG „Einheit“ gegründet. In den 1960er Jahren wurde der Ort durch die neue Verbindungsstraße von Auma nach Zeulenroda vom Durchgangsverkehr entlastet.<ref name="auma">Wenigenauma auf der Website der Stadt Auma Abgerufen am 30. Oktober 2011</ref>
Am 25. März 1994 wurde das Dorf nach Auma eingemeindet.
Wirtschaft und Infrastruktur
Zu Zeiten der DDR befand sich eine Kartoffelsortieranlage im Ort. Ab 1990 wurde ein Gewerbegebiet erschlossen.
Anfang der 1980er Jahre entstand eine Pferdesportanlage im Ort, der zu einem Zentrum des Pony- und Kleinpferdesportes wurde. An jedem letzten Sonntag im Juli findet dort ein großes Turnier statt.<ref name="auma" />
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Auma mit Gütterlitz, Krölpa, Muntscha, Untendorf, Wenigenauma und Zickra | Braunsdorf mit Tischendorf | Göhren-Döhlen mit Döhlen und Göhren | Staitz | Wiebelsdorf mit Pfersdorf und Wöhlsdorf