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Göhren-Döhlen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Göhren-Döhlen
Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(143)&title=G%C3%B6hren-D%C3%B6hlen 50° 43′ N, 12° 1′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(143) 50° 42′ 56″ N, 12° 0′ 47″ O
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Höhe: 298 m ü. NN
Fläche: 4,57 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Göhren-Döhlen, Landstadt Auma-Weidatal. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref>
Einwohner: 143 (31. Dez. 2010)<ref name="EW" />
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Dezember 2011
Postleitzahl: 07955
Vorwahl: 036622
Lage von Göhren-Döhlen in Thüringen

Göhren-Döhlen ist ein Ortsteil der Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal. Bis 2011 war der Ort eine eigenständige Gemeinde. Heute hat Göhren-Döhlen den Status einer Ortschaft nach der Thüringer Kommunalordnung und damit eine Ortschaftsverfassung mit Ortschaftsrat und Ortschaftsbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 181 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Bad Köstritz, abgerufen im Januar 2026.</ref> Zur Ortschaft Göhren-Döhlen gehören die Ortsteile Göhren und Döhlen. Der Ortsteil Göhren hatte 84 Einwohner am 31. Dezember 2012.<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref>

Geographie

Göhren-Döhlen liegt unweit der Weidatalsperre im Thüringer Schiefergebirge. Angrenzende Gemeinden bzw. Orte sind die Stadt Hohenleuben, Steinsdorf und die Stadt Zeulenroda-Triebes.

Geschichte

Döhlen wurde erstmals im Jahre 1230 als "Doeln" und dann 1356 als "Dolen" urkundlich erwähnt. 1260 nannte man erstmals urkundlich die Döhlenmühle neben der Urpfarrei im Ort.<ref>Günter Steiniger: Mühlen im Weidatal Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-934748-59-0, S. 5.</ref> Der Ortsname wird vom slawischen "Doljane" (Talbewohner) abgeleitet. Göhren wird in den Urkunden erstmals 1324 als "Goren" und 1451 als "Goerynn" erwähnt, abgeleitet vom slawischen "Gorjane" (Bergbewohner).

Bis zum 3. Januar 1996 war Göhren-Döhlen ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Weidatal, danach gehörte die Gemeinde zur Verwaltungsgemeinschaft Auma-Weidatal. Am 1. Dezember 2011 schlossen sich die Stadt Auma und die Gemeinden Braunsdorf, Göhren-Döhlen, Staitz und Wiebelsdorf zur Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal zusammen.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011</ref>

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (Stand jeweils 31. Dezember):<ref name="EW">Bevölkerung Gemeinde Göhren-Döhlen. In: tatistik.thueringen.de. Thüringer Landesamt für Statistik, abgerufen im November 2025.</ref>

  • 1994: 112
  • 1995: 121
  • 1996: 134
  • 1997: 143
  • 1998: 146
  • 1999: 156
  • 2000: 161
  • 2001: 162
  • 2002: 159
  • 2003: 144
  • 2004: 143
  • 2005: 136
  • 2006: 130
  • 2007: 142
  • 2008: 143
  • 2009: 136
  • 2010: 143
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Weblinks

Commons: Göhren-Döhlen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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