Göhren (Auma-Weidatal)
Göhren Landgemeinde Auma-Weidatal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(84)&title=G%C3%B6hren 50° 43′ N, 12° 1′ O
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dim=10000 | globe= | name=Göhren | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 292 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 84 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 07955 | |||||
| Vorwahl: | 036626 | |||||
Lage von Göhren in Thüringen
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Göhren (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Ortsteil der Ortschaft Göhren-Döhlen der Landgemeinde Auma-Weidatal im Landkreis Greiz in Thüringen.
Geografie
Göhren und Döhlen sind zwei eng nebeneinanderliegende und verbundene Ortschaften, die bis Ende 2011 die Gemeinde Göhren-Döhlen bildeten. Sie liegen unweit der Weidatalsperre an der südlichen Nahtstelle zum Südostthüringer Schiefergebirge. Die Gemarkungen beider Orte sind kupiert und naturnah.
Geschichte
Am 19. Februar 1324 wurde Göhren erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 92</ref> Der Name des Ortes ist aus dem Slawischen entnommen, Gorjane bedeutet Bergbewohner, also die im höheren Ort lebenden Bewohner.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Auma-Weidatal stellt Ortschaften vor. ( des Vorlage:IconExternal vom 12. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 8. Januar 2012</ref> Östlich von Döhlen-Göhren befindet sich im Weidatal das Flurstück Ungnade nahe der Mündung der Triebes in die Weida. Dort befand sich einst die heute nicht mehr erhaltene Schmeißersmühle. Erhalten blieb davon aber die sogenannte Kemenate, die als Wohnhaus genutzt wird und ehemals wohl ein frühdeutscher Wehrturm (Turmburg) war<ref>Burgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 64</ref>.
Am 1. Dezember 2011 schlossen sich die Stadt Auma und die Gemeinden Braunsdorf, Staitz und Wiebelsdorf sowie Göhren-Döhlen zur Landgemeinde Auma-Weidatal zusammen.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Auma mit Gütterlitz, Krölpa, Muntscha, Untendorf, Wenigenauma und Zickra | Braunsdorf mit Tischendorf | Göhren-Döhlen mit Döhlen und Göhren | Staitz | Wiebelsdorf mit Pfersdorf und Wöhlsdorf