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Bahnhof Gunzenhausen

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Gunzenhausen
Bahnhof Gunzenhausen Bahnsteige.jpg
Bahnsteige mit Regionalbahn (2011)
Daten
Betriebsstellenart Bahnhof
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 5
Abkürzung NGUN<ref>Übersicht der Betriebsstellen und deren Abkürzungen aus der Richtlinie 100. (PDF; 769 kB) DB Netz, August 2015, S. 35, abgerufen am 29. Juli 2023.</ref>
IBNR 8000385
Preisklasse 4
Eröffnung 20. August 1849
Profil auf bahnhof.de gunzenhausen
Architektonische Daten
Architekt Friedrich Bürklein
Lage
Stadt/Gemeinde Gunzenhausen
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 7′ 13″ N, 10° 45′ 17″ OKoordinaten: 49° 7′ 13″ N, 10° 45′ 17″ O
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Höhe (SO) 421 m ü. NHN
Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Gunzenhausen
Bahnhöfe in Bayern

Der Bahnhof Gunzenhausen ist ein Bahnhof in der bayerischen Stadt Gunzenhausen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und ein Eisenbahnknoten in Mittelfranken. Er ist der Kreuzungsbahnhof der Bahnstrecken Treuchtlingen–Würzburg und Nördlingen–Pleinfeld.

Das Empfangsgebäude von 1865 steht unter Denkmalschutz.

Neben dem Bahnhof Gunzenhausen gibt es in der Stadt den ehemaligen Bahnhof und heutigen Haltepunkt Cronheim an der Bahnstrecke Nördlingen–Gunzenhausen.

Geschichte

Nachdem für die Ludwig-Süd-Nord-Bahn nach früheren Plänen eine Trassierung über Weißenburg vorgesehen war, wurde Anfang 1843 stattdessen eine Streckenführung über Gunzenhausen unter Umgehung der Fränkischen Alb beschlossen.<ref>Kosmas Lutz: Der Bau der bayerischen Eisenbahnen rechts des Rheines. R. Oldenbourg, München/Leipzig 1883, S. 20 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 29. Juli 2023]).</ref>

Die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen errichteten den Bahnhof Gunzenhausen im Norden von Gunzenhausen nördlich der Nürnberger Straße<ref>Kosmas Lutz: Der Bau der bayerischen Eisenbahnen rechts des Rheines. R. Oldenbourg, München/Leipzig 1883, S. 88 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 31. Juli 2023]).</ref> und eröffneten ihm am 20. August 1849 zusammen mit dem Abschnitt Oettingen–Gunzenhausen und nahmen daran anschließen am 1. Oktober 1849 den Lückenschluss nach Schwabach in Betrieb.<ref>Kosmas Lutz: Der Bau der bayerischen Eisenbahnen rechts des Rheines. R. Oldenbourg, München/Leipzig 1883, S. 89 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 29. Juli 2023]).</ref> Zunächst wurde auf der Südseite der Gleise ein provisorisches Empfangsgebäude<ref name="nordbayern-20150930">Erich Neidhardt: Blick in Gunzenhausens Bahn-Historie. In: nordbayern.de. Verlag Nürnberger Presse, 30. September 2015, abgerufen am 31. Juli 2023.</ref> nach Plänen des Architekten Friedrich Bürklein errichtet und das Empfangsgebäude am 8. April 1850 in Betrieb genommen.<ref name="bahnrelikte">Gunzenhausen. In: bahnrelikte.net. Armin Weth, 9. Juni 2014, abgerufen am 31. Juli 2023.</ref>

Vom Bahnhof Gunzenhausen aus wurde zur Anbindung der Stadt Ansbach an die Ludwig-Süd-Nord-Bahn die Strecke nach Ansbach als Pachtbahn errichtet und am 1. Juli 1859 eröffnet.<ref name="lutz 188">Kosmas Lutz: Der Bau der bayerischen Eisenbahnen rechts des Rheines. R. Oldenbourg, München/Leipzig 1883, S. 188 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 30. Juli 2023]).</ref> Als letzte Strecke des Knotens Gunzenhausen wurde die zusammen mit der Bahnstrecke München–Treuchtlingen errichtete Strecke von Treuchtlingen am 2. Oktober 1869 in Betrieb genommen.<ref>Kosmas Lutz: Der Bau der bayerischen Eisenbahnen rechts des Rheines. R. Oldenbourg, München/Leipzig 1883, S. 118 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 31. Juli 2023]).</ref>

Datei:Bahnhof Gunzenhausen.jpg
Empfangsgebäude und Bahnhofsvorplatz (2011)

1865 wurde das Empfangsgebäude umfassend erweitert oder neugebaut.<ref name="nordbayern-20150930" /> Es wurde als dreigeschossiges Hauptgebäude, bestehend aus zwei Seitenrisaliten mit Walmdach, zwischen denen sich ein traufständiger Mittelbau mit Satteldach erstreckt, mit zweigeschossigen Anbauten mit Walmdach, jeweils aus rotem Sandsteinquadern und ausgeführt. Zur Güterabfertigung wurden gleichzeitig östlich davon zwei aneinanderschließende sandsteinsichtige Güterschuppen mit Satteldach errichtet.<ref name="denkmal3">Empfangsgebäude. In: Denkmalatlas. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 11. Mai 2023.</ref><ref name="denkmal5">Güterschuppen. In: Denkmalatlas. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 11. Mai 2023.</ref>

Vor 1883 wurde die Trassierung der Strecke nach Ansbach nördlich vom Bahnhof Gunzenhausen geändert und so die Trennung von der Trasse nach Pleinfeld im nordöstlichen Bahnhofskopf von Gunzenhausen weiter Richtung Nordosten verschoben.<ref name="lutz 188" />

Am 1. Oktober 1906 wurde die Bahnstrecke Donauwörth–Treuchtlingen eröffnet, die direkt über die Fränkische Alb geführt wurde und den Umweg über Nördlingen unnötig machte. Dadurch verlor die Ludwig-Süd-Nord-Bahn und somit auch der Bahnhof Gunzenhausen an Bedeutung. Der Bahnhof umfasste in seinem größten Ausbau über 15 Gleise.

1951 nahm die Deutsche Bundesbahn in Gunzenhausen zwei elektromechanische Stellwerke der Einheitsbauart E43, das Fahrdienstleiterstellwerk Gwf und das Wärterstellwerk Go, in Betrieb.<ref name="gwf">Gunzenhausen Gwf. In: stellwerke.info. Abgerufen am 29. Juli 2023.</ref><ref name="go">Gunzenhausen Go. In: stellwerke.info. Abgerufen am 29. Juli 2023.</ref> Diese wurden 1967 durch das Relaisstellwerk Gf im Empfangsgebäude<ref>Stationssteckbrief Gunzenhausen. In: Stationsdatenbank Bayern. Bayerische Eisenbahngesellschaft, abgerufen am 29. Juli 2023.</ref> der Lorenz-Bauart Sp Dr L30, von dem aus auch das Stellwerk Windsfeld-Dittenheim ferngesteuert wird, ersetzt und danach die Stellwerksgebäude rückgebaut.<ref name="gwf" /><ref name="go" /><ref>Gunzenhausen Gf. In: stellwerke.info. Abgerufen am 29. Juli 2023.</ref>

Das Empfangsgebäude wurde durch seitlich anschließende eingeschossige verputzte Anbauten erweitert.<ref name="denkmal3" /> Auf der Straßenseite des Empfangsgebäudes wurde eine flache Vorhalle mit Glasfront angebaut, in der sich die Wartehalle befindet. Das Empfangsgebäude am Bahnhof am Bahnhofplatz 3 und der Güterschuppen am Bahnhofplatz 5 sind gemeinsam als ein Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.<ref name="denkmal3" /><ref name="denkmal5" />

Die Stadt Gunzenhausen kaufte 2017 von der Deutschen Bahn das Empfangsgebäude zusammen mit einem 6600 Quadratmeter großen Grundstück.<ref>Marianne Natalis: Der Bahnhof gehört nun der Stadt Gunzenhausen. In: nordbayern.de. Verlag Nürnberger Presse, 13. Juli 2017, abgerufen am 30. Juli 2023.</ref> Im Empfangsgebäude befinden sich heute neben Diensträumen ein nicht mehr besetzter Fahrkartenschalter und Einkaufsmöglichkeiten.

Pläne der Deutschen Bahn sehen einen barrierefreien Ausbau des Bahnhofs mit einer Erhöhung der Bahnsteige und einer neuen Personenunterführung im Jahr 2026 Die Kategorie Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026}} an. vor.<ref>Vera Held: Pläne für barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Gunzenhausen. In: BR24. Bayerischer Rundfunk, 28. September 2022, abgerufen am 29. Juli 2023.</ref> Dafür beantragte die DB InfraGO am 19. April 2024 beim Eisenbahn-Bundesamt die Genehmigung für das Vorhaben, bei dem sie unter anderem die Bahnsteige neu errichten und die Personenunterführung am westlichen Ende der Bahnsteige durch eine neue Personenunterführung in Bahnsteigmitte ersetzen will.<ref name="eba-20240605">Eisenbahnstrecke Nr. 5321 Treuchtlingen - Würzburg, Bahn-km 23,640 bis 24,030 Vorhaben „Barrierefreier Ausbau Bf Gunzenhausen“ in Gunzenhausen. Eisenbahn-Bundesamt, Erfurt 5. Juni 2024 (eba.bund.de [PDF; 131 kB; abgerufen am 17. Juni 2024]).</ref> Mit Bescheid vom 30. September 2024 genehmigte das Eisenbahn-Bundesamt die Sanierung und den Umbau des Bahnhofsgebäudes.<ref>Eisenbahn-Bundesamt: Plangenehmigung (...) für das Vorhaben „Sanierung und Umbau des Bahnhofsgebäudes in Gunzenhausen“, Nürnberg, 30. September 2024, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref> Entsprechende Leistungen wurden Ende 2024/Anfang 2025 ausgeschrieben.<ref>Bf Gunzenhausen barrierefreier Ausbau. In: DB InfraGO AG. 8. Januar 2025, abgerufen am 9. Januar 2025.</ref>

Bahnsteige
Gleis Länge in m Höhe in cm
Bestand<ref name="eba-20240605" />
(Nettobaulänge)<ref name="stationsausstattung" />
Planung
(Nutzlänge)<ref name="eba-20240605" />
Bestand<ref name="stationsausstattung">Gunzenhausen. DB InfraGO, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> Planung<ref name="eba-20240605" />
1 269 (176) 90 (85) 22 55
2 163 (160) 170 (165) 38 76
3 367 (364)
4 356 (358) 170 (165) 38 76
5 200 (199)

Mit Inbetriebnahme des benachbarten Stellwerks Ansbach, im Februar 2026, gingen Blockverdichtung in Regel- und Gegengleis auf der Strecke Richtung Ansbach in Betrieb. Dazu gingen in beiden Gleisen Richtung Ansbach im Bahnhofsbereich ein neues Vorsignal in Betrieb.

Aufbau

Der Bahnhof umfasst fünf Hauptgleise, die beiden durchgehende Hauptgleise der zweigleisigen Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg und das durchgehende Hauptgleis der Strecke Nördlingen–Pleinfeld sowie zwei Ausweichgleise an der Strecke Treuchtlingen–Würzburg. Zwischen den Gleisen Richtung Würzburg und dem Gleis Richtung Pleinfeld gibt es im nordöstlichen Bahnhofskopf keine Weichenverbindung mehr. An den Hauptgleisen liegen ein Haus- und zwei Mittelbahnsteigen, die alle abschnittsweise überdacht<ref name="Bahnsteiginformationen" /> sind. Die Bahnsteige sind durch eine Personenunterführung miteinander und mit dem Nordausgang verbunden.<ref name="Gleise in Serviceeinrichtungen">Gleisplan des Bahnhofs Gunzenhausen DB InfraGO (PDF; 0,2 MB)</ref>

Östlich des Empfangsgebäudes befinden sich die Ortsladegleise, die über eine Weichenverbindung an Gleis 1 angebunden sind. Es sind drei Ladegleise vorhanden, von denen eines die Ladestraße bedient. Östlich davon liegen zwei weitere Stumpfgleise und das Ausziehgleis, das einen Gleisanschluss anbindet. Zwei der Ladegleise, ein Stumpfgleis sowie die Ladestraße werden noch im Güterverkehr genutzt.<ref name="Gleise in Serviceeinrichtungen" /> Der westliche Teil der Ortsladegleise an den Güterschuppen ist nicht mehr in Betrieb und wurde durch einen Parkplatz ersetzt.

Gleis Länge in m<ref name="Bahnsteiginformationen">Gunzenhausen. Deutsche Bahn, 12. Januar 2022, abgerufen am 29. Juli 2023.</ref> Höhe in cm<ref name="Bahnsteiginformationen" /> Nutzung
1 170 22 Regionalbahnen Richtung Pleinfeld
2 160 38 werktäglicher Güterzug aus Wassertrüdingen
3 364 38 Züge in Richtung Würzburg
4 358 38 Züge in Richtung Treuchtlingen
5 199 38 Museumszüge Richtung Nördlingen, werktäglicher Güterzug nach Wassertrüdingen

Westlich der Bahnsteige unterquert die Ansbacher Straße den Bahnhof.

Verkehr

Personenverkehr

Datei:Gunzenhausen.jpg
Museumslok 41 1150 setzt in Gunzenhausen um

Auf der Bahnstrecke Nördlingen–Gunzenhausen stellte die Deutsche Bundesbahn am 29. September 1985 den Personenverkehr und am 1. August 1995 den Güterverkehr ein. Seit dem 8. Juni 2003 wird die Strecke wieder von Museumszügen des Bayerischen Eisenbahnmuseums bedient.<ref>Bayerisches Eisenbahnmuseum</ref>

Der Bahnhof Gunzenhausen wird im Stundentakt durch die Regionalexpresslinie 80 Würzburg–Treuchtlingen(–München) bedient, die mit Elektrotriebwagen der Baureihe 2462 und der Baureihe 463 von Arverio Bayern betrieben wird. Bis Dezember 2023 verkehrten auf der Strecke auch Ersatzzüge der Wedler Franz Logistik.<ref>Go-Ahead bekommt Unterstützung für Bahnstrecke Treuchtlingen – Würzburg. Go-Ahead Bayern, 26. Mai 2023, abgerufen am 3. September 2023.</ref> Auf der Seenlandbahn (oder auch Hesselbergbahn genannt) verkehrt im Stundentakt die Regionalbahnlinie 62 Wassertrüdingen–Gunzenhausen–Pleinfeld mit einem Dieseltriebwagen der Baureihe 642 (Desiro Classic) und der Baureihe 640 (LINT) der DB Regio Bayern. An einigen Wochenenden fahren zusätzlich dampfbespannte Museumszüge zwischen Nördlingen und Gunzenhausen, die als Zuggattung Personenzug (P) verkehren. Die Bahnstrecke zwischen Wassertrüdingen und Gunzenhausen wurde zum 15. Dezember 2024 reaktiviert.

Linie Strecke Taktfrequenz
RE 80 WürzburgOchsenfurtSteinach (b Rothenburg o.d.Tauber)AnsbachGunzenhausenTreuchtlingen (– DonauwörthAugsburgMünchen) Stundentakt bis Treuchtlingen, Zweistundentakt bis München<ref name="Link_920">Abfrage der Kursbuchstrecke 920 bei der Deutschen BahnVorlage:Abrufdatum </ref>
RB 62 WassertrüdingenGunzenhausenPleinfeld Stundentakt<ref name="Link_912">Abfrage der Kursbuchstrecke 912 bei der Deutschen BahnVorlage:Abrufdatum </ref>
P NördlingenOettingenWassertrüdingenGunzenhausen zwei bis drei Züge an einigen Sonntagen von Mai bis Oktober und Dezember<ref name="Link_12990">Abfrage der Kursbuchstrecke 12990 bei der Deutschen BahnVorlage:Abrufdatum </ref>
Stand: 12. Januar 2025

Güterverkehr

Auf der Bahnstrecke Nördlingen–Gunzenhausen findet regelmäßiger Güterverkehr zu den Schwarzkopf-Werken in Wassertrüdingen statt. Werktags verkehrt ein Güterzugpaar, das, aus Wassertrüdingen kommend, auch die Güterwagen für die Gleisanschlüsse in Gunzenhausen mitbringt. Im Bahnhof Gunzenhausen erfolgt dabei der Lokwechsel zwischen der Elektrolokomotive und der Diesellokomotive für die nicht elektrifizierte Strecke nach Nördlingen.

Siehe auch

Literatur

  • Wolfgang Klee: Bayerische Eisenbahngeschichte. Teil 1: 1835–1875. Merker, Fürstenfeldbruck 1993, ISBN 3-922404-43-X.
  • Wolfgang Klee: Bayerische Eisenbahngeschichte. Teil 2: 1875–1920. Merker, Fürstenfeldbruck 1994, ISBN 3-922404-61-8.
  • Stephan Kuchinke: Die Ludwigs-Süd-Nordbahn von Lindau nach Hof. 1. Auflage. Transpress, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-71064-1.

Weblinks

Einzelnachweise

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