Kisema
Siedlung
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Kisema ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung in Nordwestrussland. Der Ort gehört zur Oblast Archangelsk und hat 2968 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" /> Er befindet sich im Rajon Ustja.
Geographie
Kisema befindet sich etwa 440 km südwestlich der Oblasthauptstadt Archangelsk, nahe der Grenze zur Oblast Wologda. Die nächstgelegenen größeren Städte sind das rund 100 km östlich gelegene Kotlas sowie das 150 km westlich gelegene Welsk. An der Westgrenze des Ortes durchquert der namensgebende Fluss Kisema die Siedlung.
Kisema ist Verwaltungszentrum der selskoje posselenije Kisemskoje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Die Gemeinde umfasst neben Kisema die Orte Wonschuga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sowie Senross ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und zählt 3075 Einwohner (Stand 2010).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorläufige Ergebnisse der Allrussischen Volkszählung 2010 ( des Vorlage:IconExternal vom 13. März 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 13. August 2011</ref><ref>Gesetz über den Status und die Grenzen der Territorien der munizipalen Gebilde der Oblast Archangelsk. / "О статусе и границах территорий муниципальных образований в Архангельской области" russisch; abgerufen am 17. Oktober 2016</ref><ref>Der Rajon Ustja auf der offiziellen Webpräsenz der Oblast Archangelsk; Abgerufen am 18. August 2011</ref>
Geschichte
Kisema entstand 1942 als eine Eisenbahnstation der, während der Anfang der 1940er Jahre von Häftlingen der umliegenden Gulag-Arbeitslager gebauten, Petschora-Eisenbahn.<ref name="arhpress.ru">Галина Чарупа: Устроим праздники из буден, Северный рабочий, 30. Juli 2007; Abgerufen am 18. August 2011</ref> Seit 1947 bestand im Ort eine Holzfabrik. Zur Erschließung der Holzressourcen in den umliegenden Gebieten wurde die Kisemaer Schmalspurbahn ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gebaut, welche von Kisema ausgehend nach Süden verläuft.<ref>Die Kisemaer Schmalspurbahn auf der Eisenbahnseite von Sergei Bolaschenko (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Abgerufen am 18. August 2011</ref> Bis zum Jahr 2005 war Kisema eine Siedlung städtischen Typs.
Bevölkerungsentwicklung
Die folgende Übersicht zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen von Kisema.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1959 | 11.264 |
| 1970 | 4.962 |
| 1979 | 4.921 |
| 1989 | 5.181 |
| 2002 | 3.788 |
| 2010 | 2.968 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Wirtschaft
Kisema ist eine Bahnstation an der Linie Konoscha–Kotlas der Petschora-Eisenbahn. Die wichtigsten Wirtschaftszweige Kisemas sind die Holzindustrie und das Eisenbahntransportwesen. Der Ort verfügt über ein Kulturhaus, zwei Schulen, einen Kindergarten, zwei Bibliotheken, sowie ein Krankenhaus.<ref name="arhpress.ru" /><ref>Artikel Kisema in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref>
Einzelnachweise
<references />
Verwaltungszentrum: Archangelsk
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