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Georg Fleischhauer

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Georg Fleischhauer Vorlage:SportPicto Vorlage:SportPicto
Datei:20150726 1753 DM Leichtathletik Männer 400m Hürden 1679.jpg
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 21. Oktober 1988 (37 Jahre)
Geburtsort HalberstadtDDR
Größe 195 cm
Gewicht 100 kg
Beruf Wirtschaftsingenieur
Karriere
Disziplin Bobsport
Leichtathletik
Bestleistung Halle: 60 m Hürden: 7,89 s
Freiluft: 110 m Hürden: 13,78 s; 400 m Hürden: 48,72 s
Verein SC Potsdam und LG Eintracht Frankfurt,
vorm.: Dresdner SC, erster Verein: TSV Dresden
Trainer Kevin Kuske vorm.: Falk Balzer, Volker Beck,
Erika Falz, Bernd Großmann, Katharina Wünsche,
erster Trainer: Sieghardt Stricker
Status aktiv
Medaillenspiegel
Team-Europameisterschaft 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche Meisterschaften 2 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Deutsche Hallenmeisterschaften 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Winterspiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften (Bob) 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften (Bob) 2 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Vorlage:MedaillenSportartVorlage:MedaillenSportart
Team-Europameisterschaft
Silber 2015 Tscheboksary Mannschaft
 Deutsche Meisterschaften
Silber 2009 Ulm 4 × 400 m
Gold 2010 Braunschweig 400 m Hürden
Gold 2012 Wattenscheid 400 m Hürden
Bronze 2012 Wattenscheid 4 × 400 m
Silber 2015 Nürnberg 400 m Hürden
Silber 2017 Erfurt 400 m Hürden
Bronze 2020 Braunschweig 110 m Hürden
Bronze 2021 Braunschweig 110 m Hürden
 Deutsche Hallenmeisterschaften
Silber 2010 Karlsruhe 4 × 400 m
Silber 2021 Dortmund 60 m Hürden
 Olympische Winterspiele
Gold Mailand-Cortina 2026 Zweier
Gold Mailand-Cortina 2026 Vierer
 Bob-Weltmeisterschaften
Gold St. Moritz 2023 Zweier
Bronze Winterberg 2024 Zweier
Silber Winterberg 2024 Vierer
Silber Lake Placid 2025 Zweier
Silber Lake Placid 2025 Vierer
 Bob-Europameisterschaften
Silber Igls 2024 Vierer
Silber Lillehammer 2025 Zweier
Gold Lillehammer 2025 Vierer
Gold St. Moritz 2026 Zweier
Silber St. Moritz 2026 Vierer
Platzierungen im Bob-Weltcup

Debüt im Weltcup 26. November 2022
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Zweierbob 19 3 0
 Viererbob 8 11 3
letzte Änderung: 22. Februar 2026

Georg Fleischhauer (* 21. Oktober 1988 in Halberstadt)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Athletenprofil zur EM 2012 (Memento vom 29. Juni 2012 im Internet Archive)</ref> ist ein deutscher Bobsportler und ehemaliger Leichtathlet (400-Meter-Hürdenlauf). Zusammen mit Bobpilot Johannes Lochner gewann er Gold im Zweier-Bob bei den Weltmeisterschaften 2023 in St. Moritz sowie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo.<ref name=":0">https://www.ibsf.org/de/component/events/event/502320</ref>

Sportliche Laufbahn

Leichtathletik

Georg Fleischhauer bestritt auch Sprints, 110-Meter-Hürden- und Staffelläufe, bevor er sich auf die 400-Meter-Hürdendistanz konzentrierte.

Im Juli 2010 konnte er mit seinem Sieg im 400-Meter-Hürdenlauf bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig seinen bis dahin größten Erfolg feiern. Kurze Zeit später wurde er in Regensburg Deutscher Juniorenmeister und blieb mit seiner Siegerzeit von 49,85 s erstmals unter der 50-Sekunden-Marke.

2011 belegte Fleischhauer bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig den fünften Platz im 200-Meter-Lauf. Im Mai wurde er beim Qatar Athletic Super Grand Prix in Doha im 400-Meter-Hürdenlauf in 50,46 s Siebenter. Im folgenden Monat steigerte er seine Bestleistung als Zweiter bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm zunächst auf 49,56 s, bevor er sich beim Meeting Weltklasse in Biberach auf 49,50 s verbesserte. Mit diesen Leistungen erfüllte er die Qualifikationsnorm des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Daegu. Bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel konnte Fleischhauer wegen eines Formfehlers seinen Titel nicht verteidigen. Trotz der zweitbesten Zeit im Vorlauf wurde er nicht zum Finale zugelassen, weil seine Trainerin seine Startkarte zu spät abgegeben hatte.<ref>Böses Malheur kostet Fleischhauer den Titel. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 23. Juli 2011, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref> Seinen Einsatz bei den Weltmeisterschaften in Daegu berührte dies jedoch nicht. Dort gelang ihm im Vorlauf eine deutliche Steigerung seiner Bestleistung auf 48,72 s. Damit blieb er als erster Deutscher seit elf Jahren unter der 49-Sekunden-Marke.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., leichtathletik.de vom 29. August 2011.</ref> In der Halbfinalrunde konnte er jedoch nicht an diese Leistung anknüpfen und verpasste als Fünfter seines Laufs in 49,36 s das Finale.

Datei:Georg Fleischhauer.jpg
Fleischhauer beim DLV-WM-Testwettkampf 2011 in Mannheim

Bei den Europameisterschaften 2012 in Helsinki kam er mit 50,11 s auf den sechsten Platz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Endstand EM 2012 (Memento vom 1. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>

2015 wurde Fleischhauer Deutscher Vizemeister und holte in der Mannschaftswertung bei der Team-Europameisterschaft 2015 in Tscheboksary den zweiten Platz.

2017 wurde er erneut Deutscher Vizemeister über die 400 Meter Hürden. 2018 konnte er nicht an seine Vorjahresleistung anknüpfen. Nach einer mäßigen Vorlaufzeit von 53,12 s bei den Deutschen Meisterschaften konnte er sich nicht für das Finale qualifizieren und verpasste damit auch deutlichen die geforderte Qualifikation von 50,00 s für die heimischen Europameisterschaften in Berlin. Nach längerer Pause gelang ihm 2020 das Comeback mit einer Rückkehr auf die kurze Hürdenstrecke, wo er 2020 und 2021 jeweils Dritter der Deutschen Meisterschaften wurde.

Bobsport

Seit 2019 ist Fleischhauer im Bobsport aktiv und startete zunächst im Europacup.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Georg Fleischhauer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. November 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bsd-portal.de, Bob- und Schlittenverband für Deutschland</ref> In der Saison 2022/23 gelang ihm im Eiskanal von Lake Placid (USA) als Anschieber bei seinem ersten Weltcup-Rennen im Zweierbob von Pilot Johannes Lochner der erste Sieg.<ref>Siegesserie gerissen: Bob-Dominator Friedrich diesmal Zweiter. Abgerufen am 20. Dezember 2022.</ref> Das Team gewann danach im Zweierbob Gold bei den Weltmeisterschaften und sie holten sich den Weltcup-Gesamtsieg im Zweierbob.<ref name=":0" /><ref>Press: Weltmeister Johannes Lochner erstmals Weltcup-Gesamtsieger im Zweierbob. 19. Februar 2023, abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 2026 holten Lochner und Fleischhauer in den Wettbewerben im Zweierbob sowie zusammen mit Jörn Wenzel und Thorsten Margis im Viererbob jeweils den Olympiasieg. Pilot Lochner trat nach Olympia 2026 mit seinen ersten beiden Olympiasiegen seiner Karriere zurück.<ref>Dirk Hofmeister: Olympia 2026: Krönung im letzten Rennen der Karriere - Lochner entthront Friedrich auch im Viererbob. Abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>

Persönliches

Fleischhauer studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dresden. Seit seinem Masterabschluss arbeitet er in Teilzeit bei einer großen Unternehmensberatung.<ref name="rabel">Andreas Rabel: Alles auf null: Hürdensprinter Fleischhauer will in Thüringen an seine alten Zeiten anknüpfen, auf: thueringer-allgemeine.de, vom 22. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref><ref name="balzer">Pamela Lechner: @1@2Vorlage:Toter Link/www.leichtathletik.deFlash-News des Tages – Georg Fleischhauer wagt Neustart bei Falk Balzer (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Notizen, auf: leichtathletik.de, vom 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Über mich (Memento vom 24. Oktober 2018 im Internet Archive), auf: georgfleischhauer400h.de, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref>

Zu seinen TV-Auftritten gehört ein Auftritt bei Wetten, dass..?, bei dem Fleischhauer in einer 400-Meter-Hürden-Wette gegen Thomas Öhler antrat, der mit seinem Fahrrad über die Hürden sprang. Unter den prominenten Wettpaten befanden sich u. a. Halle Berry, Tom Hanks und Barbara Schöneberger. Berry und Schöneberger setzten auf Fleischhauer und verloren ihre Wette.<ref>Dominik Schuttwolf: Wetten, dass?!? Thomas Öhler HürdenSprung. 3. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref><ref>"Wetten, dass..?"-Außenwette in Bremen. 4. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref>

Vereinszugehörigkeiten

Georg Fleischhauer begann seine Laufbahn beim TSV Dresden unter Trainer Sieghardt Stricker. Im Jahr 2004 wechselte er zum Dresdner SC, wo er zunächst unter Katharina Wünsche, dann unter Bernd Großmann und seit 2006 unter Erika Falz trainierte. Ab 2015 startete Fleischhauer für die LG Eintracht Frankfurt und wurde von Bundestrainer Volker Beck trainiert. Ab Anfang Oktober 2018 trainierte er bei Falk Balzer in Bad Lobenstein.<ref name="rabel" /><ref name="balzer" /> Seit Mai 2022 trainiert Fleischhauer unter Kevin Kuske beim SC Potsdam.<ref>Welche Athleten trainieren aktuell im Bobverband in Potsdam? In: Bobsport in Potsdam. Abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Wechsel zur Anschieber-Legende - raus aus der Zweitklassigkeit? Abgerufen am 19. Oktober 2023.</ref>

Erfolge

National

International

Bobsport

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1932: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg H. Stevens, C. Stevens | 1936: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Brown, Washbond | 1948: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Endrich, Waller | 1952: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Ostler, Nieberl | 1956: Vorlage:ITA-1946 Dalla Costa, Conti | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nash, Dixon | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis | 1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Zimmerer, Utzschneider | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Germeshausen | 1980: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schärer, Benz | 1984: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Hoppe, Schauerhammer | 1988: SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Ķipurs, Koslow | 1992: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Weder, Acklin | 1994: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Weder, Acklin | 1998: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Lueders, MacEachern / Vorlage:ITA-1946 Huber, Tartaglia | 2002: DeutschlandDeutschland Langen, Zimmermann | 2006: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske | 2010: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske | 2014: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hefti, Baumann | 2018: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis / KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kripps, Kopacz | 2022: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis | 2026: DeutschlandDeutschland Lochner, Fleischhauer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1924: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Scherrer, Neveu, A. Schläppi, H. Schläppi | 1928: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Fiske, Tucker, Mason, Gray, Parke | 1932: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Fiske, Eagan, Gray, O’Brien | 1936: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Musy, Gartmann, Bouvier, Beerli | 1948: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Tyler, Martin, Rimkus, D’Amico | 1952: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Ostler, Kuhn, Nieberl, Kemser | 1956: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kapus, Diener, Alt, Angst | 1964: Kanada 1957Datei:Canadian Red Ensign (1957-1965).svg V. Emery, Kirby, Anakin, J. Emery | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis, Zandonella, Armano | 1972: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wicki, Hubacher, Leutenegger, Camichel | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Babock, Germeshausen, Lehmann | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Musiol, Germeshausen, Gerhardt | 1984: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg W. Hoppe, Wetzig, Schauerhammer, Kirchner | 1988: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Fasser, Meier, Fässler, Stocker | 1992: OsterreichÖsterreich Appelt, Winkler, Haidacher, Schroll | 1994: DeutschlandDeutschland Czudaj, Brannasch, Hampel, Szelig | 1998: DeutschlandDeutschland Langen, Zimmermann, Jakobs, Hampel | 2002: DeutschlandDeutschland Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2006: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske, R. Hoppe, Putze | 2010: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holcomb, Mesler, Tomasevicz, Olsen | 2014: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Melbārdis, Vilkaste, Dreiškens, Strenga | 2018: DeutschlandDeutschland Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis | 2022: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2026: DeutschlandDeutschland Lochner, Fleischhauer, Margis, Wenzel

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1931: Kilian, S. Huber | 1933: Papană, Hubert | 1934: Frim, Dumitrescu | 1935: Capadrutt, Diener | 1937: McEvoy, Black | 1938: Fischer, Thielecke | 1939: Lunden, Coops | 1947: Feierabend, Waser | 1949: Endrich, Waller | 1950: Feierabend, Waser | 1951: Ostler, Nieberl | 1953: Endrich, Stöckli | 1954: Scheibmeier, Zambelli | 1955: Feierabend, Warburton | 1957: Monti, R. Alverà | 1958: Monti, R. Alverà | 1959: Monti, R. Alverà | 1960: Monti, R. Alverà | 1961: Monti, Siorpaes | 1962: Ruatti, De Lorenzo | 1963: Monti, Siorpaes | 1965: Nash, Dixon | 1966: Monti, Siorpaes | 1967: Thaler, Durnthaler | 1969: De Zordo, Frassinelli | 1970: Floth, Bader | 1971: Gaspari, Armano | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1974: Zimmerer, Utzschneider | 1975: G. Alverà, Perruquet | 1977: Hiltebrand, Meier | 1978: Schärer, Benz | 1979: Schärer, Benz | 1981: Germeshausen, Gerhardt | 1982: Schärer, Rüegg | 1983: Pichler, Leuthold | 1985: Hoppe, Schauerhammer | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Pichler, Poltera | 1989: Hoppe, Musiol | 1990: Weder, Gerber | 1991: Lochner, Zimmermann | 1993: Langen, Joechel | 1995: Langen, Hampel | 1996: Langen, Zimmermann | 1997: Götschi, Acklin | 1999: G. Huber, Costa, Renzi | 2000: Langen, Zimmermann | 2001: Langen, Jakobs | 2003: Lange, Kuske | 2004: Lueders, Zardo | 2005: Lueders, Brown | 2007: Lange, Kuske | 2008: Lange, Kuske | 2009: Rüegg, Grand | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Holcomb, Langton | 2013: Friedrich, Bäcker | 2015: Friedrich, Margis | 2016: Friedrich, Margis | 2017: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Margis | 2020: Friedrich, Margis | 2021: Friedrich, Schüller | 2023: Lochner, Fleischhauer | 2024: Friedrich, Schüller| 2025: Friedrich, Schüller

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1967: Panțuru, Neagoe, Hristovici, Maftei | 1968: Wicki, Candrian, Hofmann, Graf | 1969: Frigo, Basuino, Brabcaccio, De Paolis | 1970: Zimmerer, Gaisreiter, Steinbauer, Utzschneider | 1971: Panțuru, Zangor, Pascu, Focșeneanu | 1972: Müller, Ott, Born, Hiltebrand | 1973: Zimmerer, Utzschneider, Gaisreiter, Ohlwärter | 1976: Gaisreiter, Wagner, Ertel, Gilik | 1978: Sperling, Köfel, Rednack, Köck | 1979: Nehmer, Babock, Germeshausen, Gerhardt | 1980: Schärer, Bächli, Marti, Benz | 1981: Germeshausen, Trübner, Gerlach, Gerhardt | 1982: Pichler, Ott, Leuthold, Klaus | 1983: Fasser, Poletti, Märchy, Strittmatter | 1984–1985: Giobellina, Stettler, Salzmann, Freiermuth | 1986: Hiltebrand, Meier, Fassbind, Kiser | 1987: W. Hoppe, Schauerhammer, Wetzig, Musiol | 1988: Schebitz, Höring, Oechsle, Hieber | 1989: Appelt, Winkler, Redl, Mandl | 1990: Kienast, Schroll, Riedl, Lindner | 1991: Weder, Gerber, Schindelholz, Morell | 1992: Czudaj, Bonk, Jang, Szelig | 1993: Weder, D. Acklin, Meier, Semeraro | 1994: Huber, Tartaglia, Ticci, Ruggiero | 1995: W. Hoppe, Hielscher, Hannemann, Embach | 1996: Langen, Rühr, Zimmermann, Hampel | 1997: Götschi, G. Acklin, Giger, Seitz | 1998: Czudaj, Voss, Görmer, Szelig | 1999: Langen, Zimmermann, Platzer, Rühr | 2000: Mingeon, Hostache, Fouquet, Robert | 2001: Benesch, Voss, Lehmann, Szelig | 2002: Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2003: Prūsis, Silarājs, Rullis, Ozols | 2004: Lange, Lehmann, Kuske, R. Hoppe | 2005: Subkow, Seliwjorstow, Golubew, Stjopuschkin | 2006: Annen, Lamparter, Hefti, Grand | 2007: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2008: Miņins, Dreiškens, Melbārdis, Dambis | 2009: Subkow, Oreschnikow, Trunenkow, Stjopuschkin | 2010: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2011: Machata, Adjei, Bredau, Becke | 2012: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2013: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2014: Hefti, Baumann, Egger, Amrhein | 2015: Melbārdis, Dreiškens, Vilkaste, Strenga | 2016: Arndt, Korona, Putze, Heber | 2017: Lochner, Mrowka, Bluhm, Rasp | 2018: Lochner, Rademacher, Bluhm, Rasp | 2019: Lochner, Rademacher, Rasp, Bauer | 2020: Lochner, Weber, Bauer, Rasp | 2021: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2022: Ķibermanis, Spriņģis, Miknis, Nemme | 2023: Hall, Lawrence, Gulliver, Cackett | 2024: Friedrich, Bauer, Schüller, Straub | 2025: Lochner, Bauer, Wenzel, Fleischhauer | 2026: Ammour, Ammour, Tasche, Schaller

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1929: van de Pol, Metzelaar | 1965: Thaler, Koxeder | 1966: Thaler, Koxeder | 1967: Thaler, Durnthaler | 1968: Zimmerer, Utzschneider | 1969: Thaler, Durnthaler | 1970: Gaspari, Armano | 1971: Floth, Bader | 1972: Zimmerer, Utzschneider | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1976: E. Schärer, P. Schärer | 1978: Schönau, Seifert | 1979: Germeshausen, Gerhardt | 1980: Hiltebrand, Rahm | 1981: Hiltebrand, Rahm | 1982: E. Schärer, Rüegg | 1983: Lehmann, Musiol | 1984: Ķipurs, Šnepsts | 1985: Ekmanis, Alexandrow | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Hoppe, Schauerhammer | 1988: Dietrich, Förster, Querner | 1989: Weder, Gerber | 1990: Weder, Morell | 1991: Weder, Gerber | 1992: Weder, D. Acklin | 1993: Weder, D. Acklin | 1994: Langen, Jöchel | 1995: Langen, Kohlert | 1996: Langen, Hampel | 1997: Huber, Tartaglia | 1998: Götschi, G. Acklin | 1999: Götschi, G. Acklin | 2000: Lange, Hoppe | 2001: Langen, Zimmermann | 2002: Reich, Anderhub | 2003: Spies, Jakobs | 2004: Langen, Heyder | 2005: Lange, Putze | 2006: Lange, Kuske | 2007: Danilevič, Gomola | 2008: Subkow, Wojewoda | 2009: Lange, Putze | 2010: Hefti, Lamparter | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Florschütz, Kuske | 2013: Hefti, Lamparter | 2014: Hefti, Baumann | 2015: Friedrich, Grothkopp | 2016: Hefti, Baumann | 2017: Friedrich, Margis | 2018: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Grothkopp | 2020: Ķibermanis, Miknis | 2021: Friedrich, Margis | 2022: Friedrich, Margis | 2023: Lochner, Bruckert | 2024: Ammour, Ammour | 2025: Friedrich, Schüller | 2026: Lochner, Fleischhauer

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